Diakonie

Beiträge zum Thema Diakonie

Am Plaudertischerl steht die Freude an der Unterhaltung im Mittelpunkt. Die sozialen Treffpunkte in den Cafés stehen allen offen.
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Plaudertischerl
Ein Zeichen gegen Einsamkeit

Das Plaudertischerl der Diakonie möchte Menschen ein offenes Ohr schenken und Isolation vorbeugen. HERNALS/OTTAKRING. Wien hat eine lange Kaffeehaustradition. Neben dem Zeitungslesen und Beobachten seiner Mitmenschen ist es dort ebenso Brauch, sich mit Freunden auf ein koffeinhaltiges Getränk zu treffen. Die Coronakrise hat uns brutal vor Augen geführt, wie schwer es zu ertragen ist, in Isolation zu leben. Dieser sozialen Isolation und Einsamkeit will die Diakonie mit dem Plaudertischerl...

  • Wien
  • Hernals
  • Michael J. Payer
Wenn ein Mittagessen viel Freude bereitet.

Catering DoN
"Danke" sagen mit 1.700 Mittagessen

Das Cateringunternehmen DoN startete eine tolle Aktion. NEUBAU. Das Cateringunternehmen "DoN" (Delicious or Nothing) spendete insgesamt 1.700 Mittagessen an die Heilsarmee Österreich. Außerdem wurden die Eiskästen in den Häusern der Heilsarmee und im Winternotquartier des Roten Kreuz in der Apollogasse aufgefüllt. Zu verdanken ist die Aktion der Diakonie. Aufgrund des Besuchsverbot wegen Corona kam die Spende genau zum richtigen Zeitpunkt. "Die gemeinsame Blitzaktion von ’DoN’ und...

  • Wien
  • Neubau
  • Sophie Brandl
Die künftigen Bewohner Sylvia Purer, Christoph Libisch-Lehner und Daniela Stier (v.l.) vor dem "Rosegarden".
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Wildgarten
Rosegarden sammelt für Sozialwohnung

Kurz vor dem Einzug im Rosegarden starten die Bewohner der Baugruppe ein Crowdfunding, um einem Flüchtling ein Zuhause bieten zu können. MEIDLING. Noch wird zwischen Meidling, Liesing und Hietzing kräftig gebaut. Nur wenige Wohnungen im Wildgarten sind bereits bezogen. Als Nächstes ziehen die Bewohner des "Rosegarden" in ihr neues Heim. Bei diesem Projekt wird besonders viel Wert auf das Miteinander und Nachhaltigkeit gelegt. So wurden die vier Wohnblöcke etwa aus Ziegel gebaut. Auch...

  • Wien
  • Meidling
  • Karl Pufler
Peter Fiala ist seit Dezember 2019 Rektor der Karlskirche. Er gehört dem Kreuzherrenorden an.
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Peter Fiala
Im Dienst für die Kirche

Peter Fiala ist Pfarrer und Rektor der Karlskirche. Nebenbei engagiert er sich als Seelsorger. WIEDEN. Seit Dezember ist Peter Fiala neuer Rektor der Karlskirche. Fiala ist böhmischer bzw. Prager Kreuzherr und spürte schon früh eine enge Bindung zu Gott. Besonders die Seelsorge liegt dem Pfarrer am Herzen. So kümmert er sich vorrangig um Studenten, ist aber auch Seelsorger der tschechischen Gemeinde Maria am Gestade im 1. Bezirk. Seine Mutter stammte aus Prag und obwohl dort wegen des...

  • Wien
  • Wieden
  • Barbara Schuster
Beratung von Frauen für Frauen: Im siebten Bezirk wird Frauen mit Fluchterfahrung ein sicherer Raum für all ihre Anliegen geboten.
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Neubau: Erste Beratungsstelle für Frauen mit Fluchterfahrung

Ein "österreichisches Novum" gibt es seit kurzem in der Halbgasse: Die Beratungsstelle des Diakonie Flüchtlingswerks, die sich ausschließlich an Frauen richtet. NEUBAU. Die Arbeit wurde zwar schon Anfang September aufgenommen, am Dienstag hat sich die erste Beratungsstelle für Flüchtlingsfrauen vorgestellt. "Wir haben viele Jahre für diese Stelle gekämpft und freuen uns, endlich einen geschützten Raum für Frauen und ihre Anliegen bieten zu können", sagt Alexandra Göller, Geschäftsführerin des...

  • Wien
  • Neubau
  • Theresa Aigner
Die angespannte Wohnsituation in Wien führt auch dazu, dass mehr Notschlafstellen nötig werden - im Bild das Vinzihaus, das vor kurzem zehn Jahre alt wurde.
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Sozialexperte Martin Schenk: "Immer mehr Menschen in Wien sind versteckt wohnungslos"

Eine neue Studie zeigt auf, dass es vor allem in den Städten immer schwieriger wird, leistbaren Wohnraum zu finden. WIEN. Die Studie, die von Armutskonferenz und Wirtschaftsuni Wien durchgeführt wurde, beschäftigt sich mit der Arbeit von NGOs in der Armutsbekämpfung. Befragt wurden dafür eine Reihe von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern. Was sich dabei herauskristallisierte: Wohnen ist das Thema, das allen untere den Nägeln brennt. In den vergangenen Jahren habe sich die Situation vor...

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  • Christine Bazalka
Maria musste 1968 mit ihren Kindern aus der ehemaligen Tschechoslowakei fliehen. In Macondo hat sie eine Heimat gefunden.
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60 Jahre Macondo: Ein kleines Dorf für Flüchtlinge

Ein fiktives Dorf aus Gabriel García Márquez' Roman "Hundert Jahre Einsamkeit" gab der Siedlung am Rande von Simmering den Namen. Hier in der Zinnergasse wohnen ehemalige Flüchtlinge wie in einem kleinen, grünen Dorf. Maria wohnt schon lange in Macondo. "Ich bin 1968 mit meinen vier Kindern aus der ehemaligen Tschechoslowakei geflohen. Die ersten vier Jahre waren wir in Traiskirchen. Das war nicht schön. Meine erste eigene Wohnung habe ich 1981 bekommen, das war in Macondo. Sie war zwar nur 45...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Sabine Ivankovits
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