fahrlässige Tötung

Beiträge zum Thema fahrlässige Tötung

Fahrlässige Tötung endete mit Geldstrafe.
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Bezirksgericht Hollabrunn
Arbeitgeber ist für Tod verantwortlich - Berufung angemeldet

Ein 62-Jähriger Hilfsarbeiter stürzte vom Dach, obwohl er es nicht betreten hätte sollen. Das Seil war zu lang. Chef kassierte dafür einen Schuldspruch mit Geldstrafe. NIEDERFLADNITZ. Einem 62-Jährigen wird die fahrlässige Tötung nach einem Arbeitsunfall zur Last gelegt. Der Beschuldigte bestritt die Vorwürfe. Sein Verteidiger Farid Rifaad plädierte auf nicht schuldig. Was geschah auf der BaustelleDie Firma des Angeklagten war mit der Errichtung einer Blitzschutzanlage an einer Halle in...

  • Hollabrunn
  • Alexandra Goll
Pulkautaler fasste vor Gericht 1.000 Euro Geldstrafe aus.

Bezirksgericht Hollabrunn
Geldstrafe nach tödlichem Unfall

1.000 Euro Geldstrafe für den Tod eines Menschen nach einem Verkehrsunfall. HOLLABRUNN. Am Bezirksgericht Hollabrunn wurde der Unfall eines Pulkautalers verhandelt, der in Hadres einen 85-Jährigen, der gerade die Straße zu Fuß überquerte, übersah und anfuhr. Dieser starb einige Tage später an den schweren Verletzungen. Der Angeklagte bekannte sich vor Gericht schuldig und erklärte, dass er von der Sonne geblendet war. Seit dem Unfall befindet er sich in psychologischer Behandlung. Richter...

  • Hollabrunn
  • Alexandra Goll
Die "Akte Propofol" am Richtertisch.
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Verhandlung am Landesgericht Wiener Neustadt
Anästhesie-Arzt wegen "fahrlässiger Tötung" angeklagt - mit Knalleffekt!

Man stirbt in einer Klinik, in der neues Leben entstehen soll.Ein Anwalt während des Prozesses. BADEN, WIENER NEUSTADT (Peter Zezula, APA). Verhandlung am Wiener Neustädter Landesgericht wegen des Vergehens der grob fahrlässigen Tötung nach § 81 Abs. 1 StGB u. a. Del. Der wesentliche Anklagevorwurf: Der Angeklagte soll, als Anästhesist drei Patientinnen ein mit einem Darmkeim kontaminiertes Propofol intravenös verabreicht haben. Dies führte bei allen zu einer schweren Sepsis,...

  • Niederösterreich
  • Peter Zezula
Für den 49-jährigen Polen kam jede Hilfe zu spät.
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Bezirksgericht Hollabrunn
Drei Schuldsprüche nach S3-Baustellenunfall

Für einen 49-jährigen Polen kam bei einem Unfall auf der Baustelle zur S 3 am 18. November 2019 jede Hilfe zu spät. Drei von vier Angeklagten erhielten eine Teilschuld und eine Geldstrafe. HOLLABRUNN (ag). Angeklagt waren der Lkw-Fahrer, der Bauleiter, ein Vorarbeiter und der Kranführer - alle vier waren beim Abladevorgang, bei dem es zu dem dramatischen Unfall kam, beteiligt. Folgendes trug sich damals zuEs herrschte schon Tage zuvor tristes Novemberwetter mit anhaltendem Regen, alles war...

  • Hollabrunn
  • Alexandra Goll
Hochspannung am Kremser Landesgericht.

Landesgericht Krems
Kohlenmonoxid-Unfall mit einem Toten und sieben Verletzten:Rauchfangkehrer-Meister und Geselle wegen fahrlässiger Tötung zu bedingten Haftstrafen verurteilt

Der Einsatz der Rettungskräfte wegen Austritts von Kohlenmonoxid in einem Wohnhaus in der Nacht auf den 4. Jänner 2020 in Schweiggers, Bezirk Zwettl, mit einem Toten und sieben Verletzten hatte jetzt ein Nachspiel am Kremser Landesgericht. AnklageEin 59-jähriger Rauchfangkehrermeister und sein 35-jähriger Geselle mussten sich wegen grob fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassung verantworten. Der 64-jährige Hausbesitzer starb bei dem Unfall, seine 59-jährige Frau,...

  • Krems
  • Kurt Berger
Hochspannung am Kremser Landesgericht.

Landesgericht Krems
Kohlenmonoxid-Unfall mit einem Toten und sieben Verletzten: Rauchfangkehrer-Meister und Geselle wegen fahrlässiger Tötung zu bedingten Haftstrafen verurteilt

Der Einsatz der Rettungskräfte wegen Austritts von Kohlenmonoxid in einem Wohnhaus in der Nacht auf den 4. Jänner 2020 in Schweiggers, Bezirk Zwettl, mit einem Toten und sieben Verletzten hatte jetzt ein Nachspiel am Kremser Landesgericht. AnklageEin 59-jähriger Rauchfangkehrermeister und sein 35-jähriger Geselle mussten sich wegen grob fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassung verantworten. Der 64-jährige Hausbesitzer starb bei dem Unfall, seine 59-jährige Frau,...

  • Zwettl
  • Kurt Berger
Geldstrafe für die Angeklagte in Krems.

Landesgericht Krems
Führerscheinneuling wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

Den 17. Oktober 2018 wird die jetzt 19-jährige Frau aus dem Bezirk Zwettl wohl nie vergessen. An diesem Tag hatte die frisch gebackene Führerscheinbesitzerin ihre Lenkerberechtigung bekommen und war gleich zu einer Spritzfahrt aufgebrochen. Drei Bekannte, darunter ihre beste Freundin, waren mit ihr unterwegs. Zu schnellUm 19 Uhr kam sie mit ihrem Pkw in Waldhausen auf der Bundesstraße L7068 in einer Rechtskurve wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Das Auto stürzte über eine...

  • Zwettl
  • Kurt Berger
Der Ehemann der Lenkerin starb bei dem Unfall, die Schwiegermutter kurze Zeit später im Spital.

Prozess wegen tödlichen Fahrfehlers

BUCHKIRCHEN. Wegen eines schicksalhaften Fehlers stand jetzt eine 63-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land vor Gericht. Die Frau hatte nach einem Fahrfehler am 1. September in einem Waldstück bei Buchkirchen das Lenkrad ihres Autos verrissen. Der Wagen kam von der Straße ab und krachte gegen einen Baum. Die Folgen waren katastrophal: der Ehemann der Lenkerin war sofort tot. Ihre 90-jährige Schwiegermutter am Beifahrersitz wurde schwer verletzt und starb wenige Tage später im Spital. Am Dienstag, 26....

  • Wels & Wels Land
  • Mario Born
Das Fahrradgespann wurde von der Staatsanwaltschaft Korneuburg sichergestellt.
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Nach Radunfall wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt

BEZIRK TULLN / KORNEUBURG. Die Staatsanwaltschaft Korneuburg hat jenes Fahrradgespann sichergestellt mit dem es Sonntag Abend zu einem tragischen Unfall gekommen ist – die Bezirksblätter haben berichtet, dass bei einem Unfall zwei Mädchen und zwei Hunde getötet wurden. Die polizeilichen Erhebungen sind im Laufen, Einvernahmen mit dem Lenker des Autos sowie der Beifahrerin als Zeugen werden durchgeführt. Schwieriger gestaltet sich dies bei der Mutter, wie Walter Schwarzenecker, Pressesprecher...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
Die Verhandlung am Landesgericht musste vertagt werden.
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Nach Unfall mit einem Todesopfer in Würflach
"Habe nur ein ganzes Packerl Rumkugeln gegessen..."

BEZIRK NEUNKIRCHEN, WIENER NEUSTADT. Am Landesgericht Wiener Neustadt musste sich Matthias L. (24) verantworten. Er soll am 9. März 2019 den Tod eines Mofafahrers verursacht haben, indem er mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn kam und das Mofa "abschoss". Der Unfalllenker war noch im Besitz des Probeführerscheines (0,0 Promille!) und hatte eine geringfügige Alkoholisierung - da spricht das Gesetz vom Vergehen der fahrlässigen Tötung. Die Vorgeschichte Vor Gericht (Richter Gerald Grafl) war...

  • Neunkirchen
  • Peter Zezula
Das Tragseil der Goldeck-Pendelbahn ist gerissen, ein 45-Jähriger wurde dabei tödlich verletzt

Unfall am Goldeck: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung

GOLDECK. Nach dem tragischen Unfall mit tödlichem Ausgang (die WOCHE berichtete) gestern in der Mittelstation am Goldeck ermittelt laut Medienberichten nun die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen. "Seil war neu" Auslöser für den tödlichen Unfall könnte Materialermüdung oder ein Fehler während der routinemäßigen Revisionsarbeiten gewesen sein. Geschäftsführer Günter Werginz berichtete, dass das Seil neu gewesen und der Unfall für ihn...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Verena Niedermüller
Aktuell herrscht in Teilen des Bezirkes akute Lawinengefahr!  Symbolbild

Polizeimeldung
Fahrlässigkeit führte zu Lawinenabgang

Wie es in einer Presseaussendung der Polizei Salzburg heisst, führte fahrlässiges Handeln eines Skilehrers zu einem Lawinenabgang. Am frühen Nachmittag des 14. Jänner 2019 verließ ein 32-jähriger tschechischer Snowboarder und Skilehrer in Obertauern, trotz Lawinenwarnstufe 5, auf einem Südhang hinter einem Hotel die Piste, um im Tiefschnee zu fahren, berichtet die Polizei. Als er im freien Gelände talwärts gefahren sei, habe er eine Lawine im Ausmaß von ungefähr 300 Metern und einer Höhe von...

  • Salzburg
  • Lungau
  • Bezirksblätter Lungau
Verteidiger Johann Huber
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Bezirk Melk: „Er ist bestraft fürs ganze Leben“

33-Jähriger kam trotz fahrlässiger Tötung mit einer einigermaßen milden Strafe davon (nicht rechtskräftig) BEZIRK. Die Unachtsamkeit eines 33-jährigen PKW-Lenkers kostete am 20. April 2017 zwei Menschen das Leben, zwei weitere wurden schwer, ein Opfer leicht verletzt. Am Landesgericht St. Pölten wurde der 33-Jährige nun wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen zu je 30 Euro (60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe) und einer bedingten...

  • Melk
  • Daniel Butter
Bei einer Hausgeburt kam es zu Komplikationen. Das Baby wurde tot entbunden, die Hebamme angezeigt.

Baby tot: Anzeige gegen Hebamme

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. BEZIRK / NÖ. Es sollten Stunden des Glücks sein, doch sie wurden zu Tagen der Trauer. Wie jetzt bekannt wurde, sollte ein Ehepaar (etwa 40 Jahre) das erste Kind bekommen. Der Entschluss zu einer Hausgeburt stand schnell fest. In der 43. Schwangerschaftswoche (SSW) war es so weit, der Geburtsvorgang ging vonstatten. Doch es gab Probleme. So fuhren die Hebamme und die Eltern mit dem Privatauto ins Tullner Universitätsklinikum. "Ich hör keine...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
Der Neuberger Bürgermeister Daniel Neubauer starb Ende März nach einer Blinddarm-Operation.
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Neubauer-Tod: Prozess nach erster Verhandlungsrunde vertagt

Sachverständiger im Kunstfehler-Prozess geht von zu großer Verzögerung der Notoperation aus Der Prozess gegen jenen Chirurgen des Krankenhauses Güssing, der die Operationen an dem danach verstorbenen Neuberger Bürgermeister Daniel Neubauer durchgeführt hat, ist nach dem ersten Verhandlungstag vertagt worden. Der Sachverständige, der die Operationsabläufe analysiert hatte, änderte während der Verhandlung am Landesgericht Eisenstadt sein Gutachten ab. Bis Prozessbeginn hatte dieses den Vorwurf...

  • Bgld
  • Güssing
  • Martin Wurglits
Bürgermeister Daniel Neubauer starb im März nach einer Blinddarm-Operation, die im Krankenhaus Güssing vorgenommen wurde.

Todesfall Neubauer: Anklage gegen Güssinger Arzt

Bei Verurteilung drohen Operateur bis zu drei Jahre Haft Im Fall des verstorbenen Neuberger Bürgermeisters Daniel Neubauer erhebt die Staatsanwaltschaft Eisenstadt Anklage gegen einen Arzt des Krankenhauses Güssing. Das bestätigte Roland Koch, der Sprecher der Staatsanwaltschaft gegenüber den Bezirksblättern Burgenland. Neubauer war Ende März nach einer Blinddarmoperation gestorben, die im Güssinger Spital vorgenommen worden war. Ärztlicher Kunstfehler Der Strafantrag der Staatsanwaltschaft...

  • Bgld
  • Güssing
  • Sonja Radakovits-Gruber
Die Staatsanwaltschaft Korneuburg wurde in der Hauptverhandlung durch eine Berufsanwärterin vorbildlich vertreten.
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Polizist mit PKW niedergemäht

Mit Rauschgift voll zugedröhnter Arbeitsloser (30) tötete Polizisten, der Umzug in Fischamend sicherte. FISCHAMEND/KORNEUBURG (mr). Ein tragischer Todesfall beschäftigte letzte Woche den Korneuburger Strafrichter Dietmar Nußbaumer: Voll zugepumpt mit Ecstasy, Kokain und Cannabis raste am 29.11.2014 ein arbeitsloser Fischamender mit rund 60 km/h trotz einer Sichtstrecke von 100 Metern ungebremst in einen Polizisten, der in grellgelber Warnweste den Krampusumzug in Fischamend abgesichert hatte....

  • Schwechat
  • Michael Rath
Was geschah am 14. Feber im Polizeianhaltezentrum Villach? Ein Spanier starb. (SYMBOLFOTO)

Toter Spanier in Villacher Gefängniszelle: Akt liegt nun bei der Oberstaatsanwaltschaft

VILLACH (kofi). Es war der schreckliche Höhepunkt des Faschings in Villach: Ein 28-jähriger Spanier – er hatte randaliert und war festgenommen worden – starb am 14. Feber in einer Zelle im Polizeianhaltezentrum in Villach. Er hatte sich dort eine Zigarette angezündet, dürfte eingeschlafen und erstickt sein. Als die Beamten das Unglück in den Morgenstunden bemerkten, war es zu spät. Seither wird ermittelt. Zunächst gegen Unbekannt, dann gegen die drei diensthabenden Polizisten. Wegen...

  • Kärnten
  • Villach
  • Wolfgang Kofler

Unfall oder Mord? Mann mit Pkw überrollt

KATZELSDORF. Auf der Zufahrt zur eigenen Garage soll eine 52-Jährige ihren Ehemann überfahren und getötet haben. Dem ersten Obduktionsergebnis zufolge soll der 49-Jährige noch am Leben gewesen sein, als er überrollt wurde. Sie soll gegen 20.00 Uhr das elektrische Gartentor geöffnet haben. Gleich hinter dem Tor dürfte ihr Mann gelegen sein. Sie überrollte ihn mit dem Auto. Daraufhin alarmierte sie sofort die Rettung. Für den 49-jährigen Mann kam aber jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der...

  • Wiener Neustadt
  • Bianca Werfring
Sachverständiger Dr. Wolfgang Denk

Ein Prozess und lauter Verlierer...

WIENER NEUSTADT. "Es gibt in so einem Fall nur Verlierer", brachte es Richter Mag. Karina Matkovits am Ende des Prozesses am Freitag auf den Punkt. Dem Satz vorangegangen war die Gerichtsverhandlung gegen einen 42jährigen Mann aus dem Bezirk, der mit 1,65 Promille auf der A2 bei Wiener Neustadt in einen Unfall hineingerast sein soll. Der Unfall passierte am 30. Mai letzten Jahres und soll eine junge Frau das Leben gekostet haben. Sie dürfte mit ihrem PKW einem Kleinlaster aufgefahren sein. Nach...

  • Wiener Neustadt
  • Brigitte Steinbock
Die Staatsanwaltschaft hat Strafantrag wegen fahrlässiger Tötung eingebracht.

Nach Arbeitsunfall auf Anklagebank

Staatsanwaltschaft St. Pölten bringt Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung ein. ZWETTL. Am 27. Juni 2013 ereignete sich auf dem Gelände der Böhler Werke ein schrecklicher Arbeitsunfall, bei dem Herbert Amon (50) aus Freitzenschlag in der Gemeinde Groß Gerungs auf tragische Art ums Leben kam. Ende Oktober vorigen Jahres berichteten die Bezirksblätter zum ersten Mal über den Fall, da die Staatsanwaltschaft gegen drei Personen Ermittlungen nach Paragraf 80 wegen fahrlässiger Tötung aufnahm. Ein...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer
Ein tödlicher Arbeitsunfall beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft.

Nach Unglück: Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung

Tödlicher Unfall von Herbert Amon aus Freitzenschlag beschäftigt die Staatsanwaltschaft. FREITZENSCHLAG. Herbert Amon aus der Gemeinde Groß Gerungs wurde nur 50 Jahre alt. Er verstarb am 27. Juni 2013 im Zuge eines schrecklichen Arbeitsunfalls. Der Arbeiter der Firma Konti Bau war nach Angaben seiner Ehefrau Sieglinde damit beschäftigt, Betonsockel für hohe Masten auf dem Gelände der Böhler Werke zu schaffen. Am Nachmittag des 27. Juni kam es aus bislang ungeklärten Umständen zu einem fatalen...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer

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