Flüchtlinge

Beiträge zum Thema Flüchtlinge

Ein Schauspiel als Blick in die menschliche Seele.

Kunst und Gesellschaft
Ein "Fremdenzimmer" der Menschlichkeit

Die "triBÜHNE Hartberg brachte in Stainz das Flüchtlingsthema auf die Bühne.  STAINZ. Die "triBÜHNE Hartberg" hat nun im Haus der Vulkane das Stück „Fremdenzimmer“ von Peter Turrini prsäentiert. Der syrische Flüchtling Samir (Murtasa Bahmann) flüchtet vor der Polizei in die Wohnung von Gustl (Walter Schweighofer) und Herta (Anna Schwarz). Eigentlich haben sie ihre eigenen Probleme – z.B. mangelnde Liebe und Alkohol. Der mürrische Gustl will Samir rausschmeißen, dank Herta darf er bleiben. Samir...

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  • Markus Kopcsandi
Der steirische Caritas-Direktor Herbert Beiglböck fordert: "Nehmen wir doch als Zeichen der Dankbarkeit Flüchtlinge aus Griechenland in Österreich auf."
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Vorstoß der katholischen Kirche
"Österreich soll einen Flüchtling pro 100 Genesene aufnehmen"

Es ist ein mutiger und durchaus unkonventioneller Vorschlag der steirischen Kirche: Man mahnt zur Dankbarkeit – und Österreich sollte diese auch zeigen, indem man jetzt Flüchtlinge aus den griechischen Lagern aufnimmt. Das fordern Caritas-Direktor Herbert Beiglböck, Andrea Ederer (Präsidentin Katholische Aktion Steiermark) und Erich Hohl, Integrationsbeauftragter der Diözese. "Verschont zu bleiben ist ein Geschenk" "Wir sind in einer Phase, in der wir sehen, dass uns die Corona-Pandemie in...

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  • Roland Reischl
An Lösungen arbeiten Herbert Beiglböck, Bettina Schifko (Abteilungsleiterin Asyl und Integration Caritas), Anna Grigorian, Gemeinderätin Andrea Descovich, Friedrich Weingartmann und Josef Ober (v.l.).
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Caritas als starker Partner in Integrationsfragen

Pfarre und Stadt Feldbach arbeiten mit der Caritas an Integrationskonzept. Das Thema Integration ist in Feldbach nicht erst seit dem Jahr 2015 aktuell. So betont Dechant Friedrich Weingartmann, dass viele Familien mit Migrationshintergrund schon in dritter Generation in der Stadtgemeinde ansässig sind. Dass man die Flüchtlingssituation vor drei Jahren so gut in den Griff bekommen hat, ist nicht zuletzt der damals gegründeten Plattform "Miteinander-Füreinander" zu verdanken, der sich rund 100...

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  • Markus Kopcsandi
Die Fluechtlingsrevolution von

Die neue Völkerwanderung

BUCH-TIPP: "Die Flüchtlings Revolution" Auf der Welt sind insgesamt etwa 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Und jeder dieser Menschen hat seine Geschichte zu erzählen: Diese Geschichten wurden von verschiedenen Reportern aufgeschrieben und das Buch gibt sie wieder, Ideen, Pläne und Hoffnungen. Dass sich die Welt durch diese Krise verändert, ist unbestreitbar, vielleicht gibt es sogar einen Weg wie die Welt davon "profitieren" kann. Pantheon Verlag, 352 Seiten, € 17,50 Weitere Buch-Tipps...

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  • Diana Riml

Brisantes Thema, rasanter Thriller

BUCH TIPP: Jennifer B. Wind – "Als der Teufel erwachte" Dem Bestseller "Als Gott schlief" folgt "Als der Teufel erwachte" – der Titel verspricht nicht zu viel! Mit grausamen Methoden arbeitet ein Schlepperring, wie die Ermittler Jutta Stern und Thomas Neumann an den Leichen im Kofferraum eines Autos fest stellen. Bestsellerautorin Jennifer B. Wind aus Niederösterreich verpackt das aktuelle Thema Flucht und Hoffnung in einem rasenden Kriminalfall, in dem auch die Ermittler an ihre Grenzen...

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  • Georg Larcher
Ein Kennenlernen der Kulturen: Leiterin Anni Mir (2.v.r.) freute sich über ein gelungenes Treffen in Bad Radkersburg.

Bad Radkersburg: Zeit für einen Austausch der Kulturen

Syrische und irakische Familien trafen sich mit Mitgliedern vom Zeit-Hilfs-Netz. BAD RADKERSBURG. Syrische und irakische Familien aus Tieschen und Bad Radkersburg trafen sich nun mit den Mitgliedern vom Zeit-Hilfs-Netz rund um Leiterin Anni Mir, deren Gatten Ali Mir und engagierten Deutsch-Lehrern in Bad Radkersburg. Im Mittelpunkt des Treffens standen der Austausch der Kulturen bzw. die Kommunikation untereinander. So wurden etwa steirische aber auch arabische Leckereien zum Verkosten...

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  • Markus Kopcsandi
Zu Gast: Andrea Descovich und zwei Asylwerber besuchten Professor Josef Ganster (l.) und seine Wahlpflichtgruppe.

Borg-Schüler teilten Preis mit Asylwerbern

FELDBACH. Die Wahlpflichtgruppe Geografie des Borg Feldbach lud Andrea Descovich, zuständige Gemeinderätin für Flüchtlingspolitik, und zwei Asylwerber in die Schule ein. Die Schüler erhielten Einblick in die Flüchtlingspolitik der Gemeinde und lernten die Situation aus Sicht der Asylwerber kennen. Anschließend besuchte man die Asylwerberunterkunft im ehemaligen Gasthof „Tafelspitz". Johannes Kaufmann, Marian Techt, Miriam Škrabel und Kevin Suppersbacher überreichten eine Geldspende für...

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  • Markus Kopcsandi
Am 23. April wurde der Garten rund um das "Geigerschlössel" bearbeitet.

20 Helfer haben fleißig angepackt

Der erste Aktionstag der Caritas führte in den Garten des "Geigerschlössels". Das "Geigerschlössel" in Feldbach ist das neue Zuhause für 20 minderjährige Flüchtlinge, die ohne Eltern in Österreich angekommen sind. Die Wohngemeinschaft der 14 bis 17-Jährigen ist von einem Garten umgeben, der am 23. April gemeinsam mit freiwilligen Helfern auf Vordermann gebracht wurde. Helfende Hände Insgesamt 20 Freiwillige folgten der Einladung der Caritas zum Aktionstag unter dem Motto "Pack ma's an, helf ma...

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  • Lisa Suppan
In Kornberg trafen sich Asylwerber u.a. mit den Projektverantwortlichen.

Der Frühjahrsputz als Stütze der Integration

Im Bezirk helfen Asylwerber mit, die Umwelt von Müllbergen zu säubern. Noch bis 30. April wird in der Steiermark wieder der steirische Frühjahrsputz durchgeführt. Die neunte Auflage steht ganz im Zeichen der Integration von Asylwerbern. Auch in der Südoststeiermark greifen dem Abfallwirtschaftsverband Schutzsuchende unter die Arme. Andrea Descovich, Zuständige für Soziales und Integration im Feldbacher Gemeinderat, sieht die Aktion vor allem als Chance, dass ein gegenseitiges Kennenlernen...

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  • Markus Kopcsandi

24 Sprachen – keine Barrieren in den Arztpraxen

Mit neuen Anamnese-Bogen in 24 Sprachen, die allen Ärztinnen und Ärzten in der Steiermark zur Verfügung stehen, wird die Behandlung nicht deutschsprachiger Patientinnen und Patienten unterstützt. Auch Asylwerberinnen und Asylwerber wollen und sollen ärztlich gut behandelt werden. Aber Sprachbarrieren erschweren oft die Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Mit einer ganz einfachen Maßnahme, die ab sofort allen steirischen Ärzten zur Verfügung stehen, sorgt das steirische...

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  • Roland Reischl
Redaktionsleiter Heimo Potzinger

Was für die EU gilt, gilt auch im Bezirk

MEINUNG Mit unserer Asylpolitik befinden wir uns mit Europa auf Konfrontationskurs. Nachdem sich der Rest der EU-Mitgliedsstaaten nicht solidarisch erklärt, sind Obergrenzen und das Grenzmanagement notwenig. Andernfalls drohen die Systeme zu kollabieren. Die Zeit des Durchwinkens sei vorbei, wie Johanna Mikl-Leitner bei ihrem Besuch in der Bezirkshauptstadt Feldbach klarstellte. Und wer unsere Innenministerin kennt, der zweifelt nicht daran, dass sie sich auch von den schärfsten Kritikern aus...

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  • Heimo Potzinger
Gastgeber Ober (6.v.r.), Descovich-Jentsch (M.) und Opinionleader empfingen Mikl-Leitner (6.v.l.).

Mikl-Leitner lobt Feldbachs Asylpolitik

Innenministerin hatte für die Stadt Feldbach Lob und Dank, aber auch Lösungen im Gepäck. Die Hilfsbereitschaft in der Stadt ist hoch, die Sorgen sind allerdings gleichermaßen groß. So lassen sich die Situationsberichte der Vertreter aus Politik, Behörden, Schulen, Kindergarten und Kirche zusammenfassen. Bürgermeister Josef Ober hatte zum Asylhintergrundgespräch mit der Innenministerin geladen. Und Johanna Mikl-Leitner erwies sich als geduldige Zuhörerin und entschlossene Managerin. Für die...

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  • Heimo Potzinger

36. Thermenkreis: ‘Massenfluchtbewegungen’ Herausforderungen für das österreichische und europäische Asylsystem

‘Massenfluchtbewegungen’ Herausforderungen für das österreichische und europäische Asylsystem Die extreme Realität der Flucht ist für die aufnehmende Bevölkerung meist unvorstellbar. In Österreich stellten 2015 über 87.600 Schutzsuchende einen Asylantrag. Knapp 600.000 Menschen reisten auf ihrer Flucht durch Österreich. Wird Europa „überrannt“? In Jordanien ist jeder 11. Einwohner ein Flüchtling, im Libanon sogar jeder 5! … in Schweden hingegen jeder 149., in Österreich jeder 460. und in...

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  • Ulrike Gugel
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Hufnagl hilft mit Kleiderspende aus

REGION. "Soroptimist International" ist eine Organisation für berufstätige Frauen, die sich für die Menschenrechte und die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen einsetzt. Für den traditionellen Weihnachtsbasar am Franziskanerplatz in Graz, dessen Verkaufserlös Flüchtlingshilfeprojekten zugute gekommen ist, spendete das Modehaus Hufnagl in Bad Gleichenberg Bekleidung im Wert von über 5.000 Euro. Beim Verkauf im Rahmen des Basars im Zentrum der steirischen Landeshauptstadt half...

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Redaktionsleiter Heimo Potzinger
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Glück und Frieden für die Flüchtlinge!

MEINUNG Manche können die Zeit bereits genießen und sich stressfrei auf Heiligabend freuen. Die Geschenke sind eingepackt. Für andere läuft der Countdown. Sie hetzen durch die Geschäfte auf der Suche nach dem Last-Minute-Geschenk. Allen ist eine Sache gemein. Sie verbringen die Zeit friedlich im Kreise der Familie. Nach all den Medienberichten, Diskussionen, Demonstrationen, Wortgefechten und dem politischen Hickhack um Grenzzäune und Quotenregelungen sollen jetzt die Menschen im Mittelpunkt...

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Caritas-Direktor Franz Küberl im vorweihnachtlichen Interview mit der WOCHE

Zitat Franz Küberl: "Schauen wir hin auf das Kleingedruckte des Lebens" Knapp vor Weihnachten bleiben auch für den steirischen Caritas-Direktor Franz Küberl einmal ein paar Minuten zum Durchschnaufen, ein paar Minuten, um ein ereignisreiches Jahr Revue passieren zu lassen. Ein Jahr, das mit Terroranschlägen, der Amokfahrt in Graz und der aktuellen Flüchtlingskrise auch für Küberl und seine Mitarbeiter grenzwertig war. "Manchmal könnte man schon das Gefühl haben, dass der liebe Gott weit weg...

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Ein Netzwerk für Wohnraum

Mehr Privatquartiere für Asylwerber lautet ein erklärtes Ziel von Gnaser Plattform. Seit Beginn des Flüchtlingsstroms nach Europa haben sich viele Menschen in der Region dazu entschlossen, selbst einen aktiven Beitrag zur Integration der Schutzsuchenden zu leisten. So auch der Gnaser Luis Rath. Er legte im Rahmen einer Infoveranstaltung der Gemeinde eine Liste auf, um nach potenziellen Mithelfern zu suchen. Mittlerweile zählt das "Netzwerk Gnas", wie sich die Plattform offiziell nennt, 35...

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Markus Kopcsandi

Die wahre Stärke zeigt sich in der Not

2.132 war das Tagesmaximum an Schutzsuchenden, das bislang an der Grenze zwischen Gornja Radgona und Bad Radkersburg gezählt wurde. Diese Zwischenbilanz zog man nun bei der bilateralen Bürgermeisterkonferenz in Bad Radkersburg. Dass es keine Schreierei, Rennerei oder sonstige Zwischenfälle beim Transport der Flüchtlinge gegeben hat, unterstrich dabei das Bundesheer. Eine Tatsache, die auch der anwesende steirische Flüchtlingskoordinator Kurt Kalcher mit Lob bedachte. Durchaus betont wurde von...

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Zwei Städte leben Europa vor

Bad Radkersburg und Gornja Radgona haben in zwei Großprojekten ein gemeinsames Ziel. Mit der internationalen HTL in Bad Radkersburg wurde ein passender Schauplatz für die bilaterale Bürgermeisterkonferenz gefunden. Im Mittelpunkt des Geschehens standen drei wesentliche Punkte: die Flüchtlingssituation, die Radkersburger Bahn und das Areal des ehemaligen Schweinestalls Podgrad in Gornja Radgona. Über die vorbildliche Zusammenarbeit in der Abwicklung der Flüchtlingsströme zeigten sich alle...

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12 von 26 Gemeinden stellen kein Quartier

Landesflüchtlingskoordinator Kalcher wird auf säumige Gemeinden zugehen. "Von einer großen Aufgabe" spricht Südoststeiermarks Bezirkshauptmann Alexander Majcan bezüglich der Flüchtlingssituation und der Quartiersuche. Er wurde ja vom Land mit der Aufgabe betraut, gemeinsam mit den Bürgermeistern weitere Objekte zur Unterbringung von Schutzsuchenden zu finden. Appell an die Solidarität Gesucht werden laut Bernd Sammt vom Sicherheitsreferat der Bezirkshauptmannschaft Quartiere für mindestens zehn...

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Sicher auf dem Fahrrad

Gnaser Zweiradcenter Scheicher schenkte Flüchtlingsfamilien vier Fahrräder. Für die Asylwerber, die im Gleichenberger Gästeresort in der Klausen wohnen, kam das "Christkind" schon vor dem Heiligen Abend – und zwar in Person Johannes Scheicher. Der Inhaber des gleichnamigen Zweiradcenters in Gnas schenkte den Familien vier Fahrräder. "Da ich selbst in der Gemeinde Bad Gleichenberg wohne, habe ich mir überlegt, in welcher Form ich den Flüchtlingen helfen kann. Gemeinsam mit Bürgermeisterin...

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  • Herwig Brucker
Projektinitiatorin Daniela Wolf auf einer der zahlreichen "Willkommenstouren".

Die Welcomer auf Erfolgskurs

Die Initiative für gelebte Integration hat ihr Angebotsspektrum erweitert. Wie die WOCHE bereits berichtet hat, hat die Fehringerin Daniela Wolf das Thema Integration selbst in die Hand genommen und die Website welcomingtours.at initiiert. Auf dieser Onlineplattform finden Gemeindebürger und Flüchtlinge zusammen. Seit Projekstart hat sich viel getan. Neben gemeinsamen Spaziergängen, der ursprünglichen Grundidee, lernt man mittlerweile etwa auch gemeinsam Deutsch oder trifft sich, um miteinander...

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Gästehaus als Quartier angedacht

Jufa Tieschen ist als Flüchtlings- oder Soldatenquartier im Gespräch. Das Jugend- und Familiengästehaus (Jufa) in Tieschen befindet sich aktuell in der Winterpause. Dennoch ist es momentan in aller Munde. Aus vertraulichen und gut informierten Kreisen heißt es laut Bürgermeister Martin Weber, dass daraus nun ein Flüchtlingsheim mit bis zu 150 Asylwerbern werden soll. Gemäß Weber machte das Gerücht in Reihen der Bevölkerung schnell die Runde und sorgt für jede Menge Aufregung. Weber betont, dass...

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Kein Schaden für den Tourismus

Aktuell hat Flut an Flüchtlingen keine negativen Effekte auf Region. Ein Ende des Flüchtlingsstroms ist in Bad Radkersburg und auch in unmittelbarer Nachbarschaft zum südwestlichen Zipfel des Bezirks Südoststeiermark nicht abzusehen. Die WOCHE hat sich umgehört, inwiefern die Bereiche Tourismus, Wirtschaft und Verkehr von der momentanen Situation betroffen sind. Minimale Einschnitte "Wir spüren es minimal", erklärt Bad Radkersburgs Bürgermeister Heinrich Schmidlechner. "Ich glaube, dass es nur...

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