Forschung in tirol

Beiträge zum Thema Forschung in tirol

Gesundheit
v.l.n.r. Mag.a Heidi Oberhauser, Dr.in Anja Wunderlich-Roßmair und Armin Stegmayr, MPHPE der fh gesundheit freuen sich über die Förderzusage von Gesundheitslandesrat Univ.-Prof. DI Dr. Bernhard Tilg

Tiroler Wissenschaftsfonds
Wissenschaftsprojekte der fh gesundheit für 2020 gesichert

TIROL. In den Reihen der fh gesundheit freut man sich sehr über weitere Förderungen des Tiroler Wissenschaftsfonds. Durch die finanzielle Unterstützung sind in diesem Jahr zwei Forschungsprojekte im Bereich der Logopädie und der Radiologietechnologie fest gesichert.  VR-Training für den MuskelaufbauDie zwei durch die Fördermittel des Wissenschaftsfonds unterstützten Projekte gehen in zwei verschiedene Richtungen. Zum einen gibt es das Projekt im Bereich der Radiologietechnologie: Hier wird...

  • 20.02.20
Lokales
Ab sofort können Unternehmen/Organisationen, die sich für die Gemeinwohl-Bilanz interessieren oder sie gar als Instrument einsetzen, bei der Langzeitstudie mitmachen.

Uni Innsbruck
Langzeitstudie mit Gemeinwohl-Betrieben

TIROL. Der Fachbereich der Universität Innsbruck "Angewandte Psychologie I" plant eine Studie, bei der Unternehmen/Organisationen aus dem gesamtdeutschsprachigen Raum wissenschaftlich begleitet werden, die eine Gemeinwohl-Bilanz als Instrument einsetzen. Interessierte Unternehmen und Organisationen sind ab sofort eingeladen teilzunehmen.  Ziel: Überprüfung der NachhaltigkeitUniversitätsassistentin Mag. Dr. Christine Unterrainer erläutert, dass das Ziel ihres Forschungsvorhaben eine...

  • 06.02.20
Lokales
Der Mondsee diente als Modellsee für die Untersuchung, um den Eintrag von Nanopartikeln über Kläranlagen so wie ihren weiteren Weg innerhalb der Nahrungskette zu untersuchen.
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Forschung in Tirol
Ist die Menge an Silber-Nanopartikel im Mondsee gefährlich?

TIROL. Wissenschaftler der Universität Innsbruck konnten durch eine neu entwickelte Methode feststellen, wieviele Silber-Nanopartikel über die Kläranlage in den Mondsee gelangen und welche Wege sie im Ökosystem nehmen. Die Forscher analysierten dabei Wasser- und Sedimentproben und konnten feststellen ob die Partikel bereits im Gewässer und den heimischen Fischen nachweisbar sind.  Was sind Nanopartikel?Die Wissenschaftler der Universität Innsbruck befassten sich mit sogenannten...

  • 04.11.19
Politik
LR Tilg: „Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden in ihren Karrieren in Tirol unterstützt, das stärkt die Zukunftsfähigkeit des Landes nachhaltig.“

Forschung in Tirol
2,6 Millionen Euro für Tiroler Wissenschaft

TIROL. Die Tiroler Forschung macht immer wieder positive Schlagzeilen, kein Wunder, dass sich die Landesregierung zu einer finanziellen Unterstützung entschlossen hat. 2,6 Millionen Euro werden für Tiroler Forschungsprojekte locker gemacht und junge WissenschaftlerInnen können in ihrer Karriere gefördert werden.  Wissenschaftsfonds und Land Tiroler legen zusammenDie hohe Summe kommt aufgrund der Zusammenarbeit von Wissenschaftsfonds und dem Land Tirol zustande. 1,3 Millionen Euro steuert das...

  • 09.09.19
Lokales
Die roten Anammox-Bakterien organisieren sich in Kläranlagen gemeinsam mit vielen anderen Bakterienarten zu kompakten Granula. Wie viele Anammox-Bakterien aktiv sind kann man künftig mit einem Schnell-Test ermitteln.

Forschung in Tirol
Patent von Innsbrucker Mikrobiologen verlizensiert

TIROL. Die Innsbrucker Forscher Thomas Pümpel und Sabine Podmirseg vom Institut für Mikrobiologie konnten kürzlich ein Patent für Europa und die USA anmelden. Es handelt sich um einen Schnelltest, mit dem man die Konzentration von Anammox-Bakterien in Kläranlagen feststellen kann. Diese Bakterien sind für den effizienten Abbau von Ammonium verantwortlich. Bakterien zur energieeffizienten AbwasserreinigungDie in den 90ern zufällig entdeckten Anammox-Bakterien haben sich als wichtige...

  • 05.09.19
Lokales
Jerome Mertens erhält einen ERC Starting Grant, eine Förderung von rund 1,5 Millionen Euro.

Forschung in Tirol
Vielversprechende Alzheimerforschung in Innsbruck gefördert

TIROL. Über eine Förderung von rund 1,5 Millionen Euro kann sich der Innsbrucker Molekularbiologe Jerome Mertens freuen. Er erhält einen sogenannten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats. Mertens fokussiert in seiner Forschung die Ursachen des Alterns, insbesondere der Gehirnhalterung. Der Alterungsprozess der GehirnzellenBesonders die Krankheit Alzheimer ist in den letzten Jahren immer weiter in den Vordergrund gerückt und damit auch ins Bewusstsein der Menschen.  „Für die...

  • 03.09.19
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