Geburt

Beiträge zum Thema Geburt

Julia würde sich wieder für eine Hausgeburt entscheiden

Eine junge Mama erzählt
Hausgeburt in Corona-Zeiten

Der Erfahrungsbericht einer jungen Mutter Voraussetzung für eine Hausgeburt ist, dass Mutter und Kind gesund und die Schwangerschaft ohne Komplikationen verlaufen ist. In Österreich machen Hausgeburten im Vergleich zu Geburten im Spital einen verschwindend geringen Teil aus. Julia Zach (30) aus Gars am Kamp hat sich aufgrund der Corona-Lage für eine Hausgeburt entschieden. Sie erzählt: „Vor Corona wäre ich nie auf den Gedanken gekommen. Das Wissen über Hausgeburten und die Einstellung...

  • Horn
  • Kerstin Höfler
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Kreativassistentin Christina Lindermair: Jan ist da!

Unsere Kreativassistentin Christina Lindermair hat heute ihr zweites Baby bekommen. Jan ist heute um 9.53 geboren, wiegt 3.570 g und ist 52cm groß.  Nach 15 Jahren bei den Bezirksblättern macht sie nun zwei Jahre Babypause. Wir gratulieren den glücklichen Eltern!

  • Horn
  • H. Schwameis
Lion-Allessandro

Lion-Allessandro ist da!

Babyglück! "Heute früh um ¾ 2 Uhr kam unser Enkerl Lion-Alessandro Thinschmidt zur Welt", ist Agnes Thinschmidt aus Eggenburg eine strahlende Oma. Auch Papa Alexander ist überglücklich. Wir gratulieren zu dem freudigen Ereignis!. Lion-Allessandro Thinschmidt, geb. 16.11.2017, 52 cm und 3400 g, Wohnort Wien/Eggenburg

  • Horn
  • H. Schwameis
Salat und andere Gemüsesorten sollten in der Schwangerschaft oft auf dem Speiseplan stehen.
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Diabetes tritt in der Schwangerschaft häufig auf

Schwangerschaftsdiabetes kann grundsätzlich bei jeder Frau in freudiger Erwartung auftreten, denn der Stoffwechsel verändert sich in dieser Zeit stark. Durch die Schwangerschaftshormone steigt der Bedarf an Insulin an. Dieses von der Bauchspeicheldrüse produzierte Hormon ist dafür verantwortlich, dass der Zucker - die Glucose - aus dem Blut in die Zellen des Körpers gelangt. Risiken für das Kind vermindern Wenn der Zuckerstoffwechsel der Mutter aus dem Gleichgewicht gerät und der...

  • Marie-Thérèse Fleischer
Kuscheln, Blickkontakt und Wärme signalisiert dem kleinen Erdbewohner, dass er willkommen ist.

"Hallo Baby, wir kümmern uns um dich!"

Unmittelbar nach der Geburt eines Kindes entsteht zwischen dem kleinen Wesen und den Eltern eine tiefe Verbundenheit. Experten sprechen vom „Bonding“. „To bond“ bedeutet übersetzt „zusammenkleben“. Tatsächlich wirkt die Geborgenheit, die das Kleine unmittelbar nach der Entbindung durch intensiven Blickkontakt und Kuscheln erfährt, wie ein „emotionaler Sekundenkleber“. Dieser schweißt Eltern und Kind lebenslang zusammen. Guter Start in die Welt Wenn der Bauchbewohner auf die Welt kommt,...

  • Sylvia Neubauer
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Schock für Kathi (14) beim Schularzt: Schwanger im 7. Monat

Dieser Beitrag hat Horn 2017 besonders beschäftigt. Mit Rucksack & Babybauch geht es zur Schule - bei Schuluntersuchung erfuhr sie von der Schwangerschaft BEZIRK HORN. Am 2. August ist Geburtstermin und es wird ein Bub. Katharina (14) ist ein süßes Mädl und besticht mit einer offenen angenehmen Art. Erst vor 14 Tagen erfuhr sie beim Schularzt von ihrer Schwangerschaft. Sie hatte zugenommen und sich dabei nichts gedacht. Es war ihr nicht schlecht und müde war sie auch nicht. Es hat sich bei...

  • Horn
  • H. Schwameis
Eine gesunde Ernährung vermag Schwangerschaftsdiabetes wieder aufzuheben.

Diabetes in der Schwangerschaft

Aufgrund der hormonellen Umstellungen im Laufe einer Schwangerschaft kann auch der Zuckerstoffwechsel durcheinandergeraten. Viele Frauen bekommen ein sogenanntes Schwangerschaftsdiabetes, das jedoch gut behandelt werden kann. Bei den meisten Frauen treten bei einem Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) keine Symptome auf - unbehandelt kann die Krankheit jedoch für Mutter und Baby gefährlich werden. Daher wurde im Mutter-Kind-Pass 2010 ein Zuckerbelastungstest zwischen der 24. und 28....

  • Julia Wild
Für den Vater ist die Geburt des eigenen Kindes ein großes emotionales Ereignis.

Wie kann der werdende Papa die Frau unterstützen?

Die meisten Schwangeren wünschen sich, dass der Partner bei der Geburt dabei ist. Der Mann kann eine sehr wertvolle Stütze für die Gebärende sein, sollte sich selbst aber keinesfalls zu stark unter Druck setzen. Nicht jeder Mann fühlt sich im Kreißsaal wohl: Blut, die ganzen Geräte und mögliche Komplikationen werden nicht von jedem gleich gut verkraftet. Ein empfindlicher werdender Vater sollte sich sein Unbehagen vor der Geburt unbedingt eingestehen und mit seiner Partnerin darüber sprechen....

  • Julia Wild

Volksschüler & Lehrerin begleiten Raupen: Vom Kokon zum Schmetterling in der Klasse

Klassenlehrerin Regina Hartl machte mit den Kindern der 1./2. Schulstufe ein Schmetterlingsprojekt. "Wir haben drei Wochen lang Distelfalterraupen in der Klasse beobachtet, wie sie gefressen haben, sich verpuppt haben und schließlich geschlüpft sind. Diese Tage waren sehr spannend und heute haben wir 10 Distelfalter in die Freiheit entlassen (von unseren 10 Raupen sind auch 10 Schmetterlinge geschlüpft!!) "Die Kinder waren total brav und rücksichtsvoll beim Beobachten der Schmetterlinge, auch...

  • Horn
  • H. Schwameis
Jede Frau kann für sich entscheiden, welche Geburtspositon für sie am angenehmsten ist.
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Die beste Geburtsposition

Was viele Frauen nicht wissen: Liegen ist nicht die günstigste Geburtsposition. Aufrecht im Stehen oder im Sitzen hilft dem Baby besser und oft wesentlich schneller auf dem Weg nach draußen. Eine Geburt, bei der die werdende Mutter in aufrechter Position bleibt, hat jede Menge Vorteile. So steht der Frau ein größeres Lungenvolumen zur Verfügung. Sie kann besser atmen und das Kind wird vermehrt mit wichtigem Sauerstoff versorgt. Außerdem dient die Schwerkraft als effektiver Helfer: das Kind...

  • Julia Wild
Ein bis zwei von tausend Neugeborenen kommen mit nicht eindeutigen Geschlechtsmerkmalen auf die Welt.
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"Es gibt mehr als Buben und Mädchen"

Am 8. November, dem Intersex-Solidarity-Day, findet Österreichs erste Inter-Tagung statt. Es ist ein Thema, das weitgehend unbekannt ist und gleichzeitig stark tabuisiert wird: Ein bis zwei von 1.000 Neugeborenen kommen ohne eindeutige Geschlechtsmerkmale auf die Welt. Ihre Keimdrüsen, Hormone, inneren oder äußeren Geschlechtsorgane oder ihre Chromosomen weichen von „der Norm“ ab. Allerdings ist das nur bei fünf Prozent der Betroffenen in den ersten Lebenstagen erkennbar – oft zeigt sich das...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Stefanie Schenker
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