geschichtsecke korneuburg

Beiträge zum Thema geschichtsecke korneuburg

Korneuburger Geschichtsecke
Wussten Sie, dass…

…die Kwizda-Gruppe aus den Abteilungen Agro, Pharma, Pharma-Handel, Pharma-Distribution, Kosmetik, Apotronic (EDV für Apotheken), Apothekenservice und Dach- und Dichtungsbahnen (Büsscher & Hoffmann) besteht? Tochterfirmen in Deutschland und Tschechien, in Italien, Spanien, Ungarn, Kroatien, Rumänien und Polen sorgen europaweit für die Bekanntheit des Namens Kiwdza. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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Korneuburger Geschichtsecke
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…die Chemikalien Thiamethoxam und Clopyralid der Auslöser der Kontamination des Korneuburger Grundwassers waren? Thiamethoxam ist ein Neonicotinoid, das als Holzschutzmittel und Insektizid seit 1998 auf dem Markt ist. Clopyralid ist seit 1975 von der US-Chemiefirma Dow Chemical im Handel und ist seit 2007 in der Liste der in der EU zulässigen Pflanzenschutzmittel enthalten. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…die örtliche Grundwassersanierung nach dem Störfall 2010 unter der Leitung der Firma ESW Consulting WRUSS ZT GmbH erfolgte? Werner Wruss organisierte persönlich die Maßnahmen zur Entgiftung des Grundwassers. Zur Bekämpfung der Ausbreitung wurden mehrere Reihen sogenannter Sperrbrunnen errichtet, deren Wasser über Aktivkohlefilter gereinigt wurde. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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Korneuburger Geschichtsecke
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…es im Bereich Korneuburg Ost ab dem Jahr 2010 bekannt wurde, dass das Grundwasser durch Chemikalien verunreinigt war? Gärtner, die mit Brunnenwasser ihre Gärten gegossen hatten, stellten Missbildungen an ihren Pflanzen fest. Der Verdacht fiel bald auf die Leobendorfer Produktionsstätte der Firma Kwizda. Es stellte sich heraus, dass Pestizide in größerem Ausmaß ins Grundwasser gelangt waren. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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Korneuburger Geschichtsecke
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…1982 eine neue Produktionsstätte der Division Agro in Leobendorf bei Korneuburg errichtet wurde? eine Produktionsanlage der Division Pharma wurde 1983 in Wien in Betrieb genommen. Derzeit beschäftigt die Kwizda-Gruppe etwa 1.200 Mitarbeiter in 24 Niederlassungen in der EU. Der Name Kwizda ist in der fünften Generation seit 185´3 mit dem Betrieb verbunden. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…die Familie Kwizda auch bedeutend im österreichischen Corps Consulaire vertreten war? Richard Kwizda, seit 1924 Leiter der Firma Kwizda, wurde 1964 zum Königlichen Dänischen Generalkonsul bestellt, eine Position, die dann sein Sohn Richard Kwizda 1974 übernahm. Der zweite Sohn, Johann Franz Kwizda, war Königlicher Norwegischer Generalkonsul. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…1959 die Firma Büsscher & Hoffmann in Enns von Kwizda übernommen wurde? Büsscher & Hoffmann erzeugt seit 1852 Abdeckbahnen zur Isolierung von Dächern und dergleichen. Die spätere Herstellung der Bahnen aus Polymerbitumen entwickelte sich derart, dass Tochterfirmen mit Sitz in Warschau, Zagreb, Brünn und Budapest gegründet werden konnten. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…ein hervorragendes Beispiel für die Wirkung der von Kwizda in den Handel gebrachten Lignal-Holzschutzmittel die Restaurierung des damals schon einsturzgefährdeten Hochaltars des Gurker Domes ist? In Würdigung seiner Verdienste auf dem Gebiet des Holzschutzes erhielt Richard Kwizda 1964 den Titel eines Ehrenbürgers und Ehrensenators der Technischen Hochschule Graz. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…noch im 19. Jahrhundert sich die Palette der veterinärmedizinischen Präparate der Firma Kwizda vom Pferde-Restitutionsfluid über Pferde-Augenwasser, Desinfektionspulver für Stallungen, Drüsen- und Eutersalben, Flechten- und Räudeöl, Gallentinktur, Hufkitt, Hufsalbe, Hufstrahlpulver, Maukensalbe, Ohrwurmöl bis zum Rattentod, Geflügelpulver, Hundepillen, Kraftfutter, Ruhrmittel, Wurmmittel etc. erstreckte? Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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Korneuburger Geschichtsecke
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…die Pharma-Firma Kwizda in Korneuburg ab 1853 in erster Linie veterinärmedizinische Präparate herstellte? Als k.k. Hoflieferant versorgte Franz Johann Kwizda die Kavalleriepferde der kaiserlichen Armee mit Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln. Heuten och im Handel ist etwa das Restitutionsfluid für Pferde zum Einreiben überlasteter und angegriffener Pferdegelenke. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…der Name Kwizda seit 167 Jahren in ununterbrochener Folge mit Korneuburg verbunden ist? Franz Johann Kwizda, geboren 1827 in Leitomischl in Böhmen, studierte Pharmazie in Wien und erwarb sich in der Wiener Hofapotheke die nötigen Erfahrungen, um eine Apotheke zu führen. Bereits 1853, im Alter von 26 Jahren, übernahm er die Kreisapotheke am Hauptplatz in Korneuburg.

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…1972, noch unter Franz Guggenberger, in Korneuburg Handelsakademie und Handelsschule gegründet wurden? Das dafür vorgesehene Gebäude Bankmannring 1 hatte bis Ende der 1960er Jahre als Mädchenhauptschule gedient und war dann teilweise vermietet. Langsam, nach dem Freiwerden der vermieteten Räume, konnte sich die neue Schule über alle Geschoße ausbreiten. HIER geht‘s zur letzten Geschichtsecke!

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Heute ist die BH am Bankmannring 5 - früher war sie dort, wo jetzt der Musikfreundesaal ist.

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…das Gebäude der Bezirkshauptmannschaft am Bankmannring 5 im Jahr 1960 in der Amtszeit von Bürgermeister Guggenberger errichtet wurde? Vorher war die Bezirkshauptmannschaft fast 90 Jahre lang in dem Gebäude Wiener Straße 20 untergebracht, wo sich heute der Musikfreundesaal befindet. Ältere Korneuburger bezeichnen dieses Gebäude daher immer noch als "alte BH". HIER gehts zur letzten "Geschichtsecke"!

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Rollfähre Korneuburg
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…als Ersatz der zu Kriegsende 1945 gesprengten Rollfähre ein neues Fährschiff in der Korneuburger Werft gebaut wurde? Es war dies der erste Auftrag für die Werft nach dem Krieg. Unter Bürgermeister Franz Guggenberger wurde 1949 die neue Rollfähre, Tragkraft ca. 26 Tonnen, zwischen Korneuburg und Klosterneuburg in Betrieb genommen und versieht ihren Dienst noch heute. HIER geht’s zur letzten "Geschichtsecke"!

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Unter den Herrshaften erkennt man als vierten Sitzenden von links Ferdinand Kottek. Er war Bürgermeister von 1922 bis 1938.

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…Bürgermeister Kottek die Bestände des Stadtmuseums, die bis 1924 im Stadtturm aufbewahrt waren, in den großen Saal des Stabsgebäudes der Albrechtskaserne übersiedeln ließ? 1938 wurde jedoch die Albrechtskaserne von der NS-Stadtregierung beansprucht und die Museumsbestände verbrachten die Kriegszeit im Keller der Mädchenschule am Bankmannring. HIER geht’s zur letzten "Geschichtsecke"!

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