geschichtsecken korneuburg

Beiträge zum Thema geschichtsecken korneuburg

Korneuburger Geschichtsecke
Wussten Sie, dass…

…die Chemikalien Thiamethoxam und Clopyralid der Auslöser der Kontamination des Korneuburger Grundwassers waren? Thiamethoxam ist ein Neonicotinoid, das als Holzschutzmittel und Insektizid seit 1998 auf dem Markt ist. Clopyralid ist seit 1975 von der US-Chemiefirma Dow Chemical im Handel und ist seit 2007 in der Liste der in der EU zulässigen Pflanzenschutzmittel enthalten. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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Korneuburger Geschichtsecke
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…das gereinigte Grundwasser in den Abstrombereich der Anlage oder über den Donaugraben in die Donau geleitet wurde? Allein bis zum Jahr 2018 wurden über 9 Millionen Kubikmeter Grundwasser auf dieses Weise in Korneuburg gereinigt. Neben den Kosten dieser Sanierung, wurde in einem Strafverfahren der Firma Kwizda eine Strafzahlung von 250.000 Euro auferlegt. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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Korneuburger Geschichtsecke
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…es im Bereich Korneuburg Ost ab dem Jahr 2010 bekannt wurde, dass das Grundwasser durch Chemikalien verunreinigt war? Gärtner, die mit Brunnenwasser ihre Gärten gegossen hatten, stellten Missbildungen an ihren Pflanzen fest. Der Verdacht fiel bald auf die Leobendorfer Produktionsstätte der Firma Kwizda. Es stellte sich heraus, dass Pestizide in größerem Ausmaß ins Grundwasser gelangt waren. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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Korneuburger Geschichtsecke
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…1982 eine neue Produktionsstätte der Division Agro in Leobendorf bei Korneuburg errichtet wurde? eine Produktionsanlage der Division Pharma wurde 1983 in Wien in Betrieb genommen. Derzeit beschäftigt die Kwizda-Gruppe etwa 1.200 Mitarbeiter in 24 Niederlassungen in der EU. Der Name Kwizda ist in der fünften Generation seit 185´3 mit dem Betrieb verbunden. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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Korneuburger Geschichtsecke
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…im Rahmen eines Strukturverbesserungsgesetzes 1973 die ursprüngliche Firma in eine Gesellschaft m. b. H. umgewandelt wurde? Ihre Gesellschafter waren damals der Alt-Chef Richard Kwizda und seine Söhne Richard P. Kwizda und Johann F. Kwizda. Diese beiden und jeweils ein Sohn von ihnen, Richard Kwizda jun. und Johannes Kwizda, sind derzeit die Gesellschafter der Firma. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…die Familie Kwizda auch bedeutend im österreichischen Corps Consulaire vertreten war? Richard Kwizda, seit 1924 Leiter der Firma Kwizda, wurde 1964 zum Königlichen Dänischen Generalkonsul bestellt, eine Position, die dann sein Sohn Richard Kwizda 1974 übernahm. Der zweite Sohn, Johann Franz Kwizda, war Königlicher Norwegischer Generalkonsul. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…das Saatgut von Getreide, Gemüsepflanzen sowie die Kartoffelknollen für den Frühjahrsanbau immer durch Krankheiten, Schimmel oder Fressfeinde stark gefährdet und daher seit Jahrhunderten "gebeizt" wird? In Zusammenarbeit mit bedeutenden ausländischen Firmen gelang es der Firma Kwizda, weniger "giftige" und trotzdem wirksamere Saatgutbeizmittel in Umlauf zu bringen. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…von den drei Söhnen des Julius Kwizda der jüngste, Richard, geb. 1897, nach dem Tod seines Vaters 1924 die Firma übernahm? Als Magister der Pharmazie hatte er eine entsprechende Ausbildung und entwickelte den nötigen Optimismus und die Energie, den durch den Zerfall der Monarchie angeschlagenen Betrieb aus den Problemen herauszuführen und den Umsatz wieder zu steigern. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…Julius Kwizda in seiner Heimatstadt Korneuburg in den Jahren vor dem 1. Weltkrieg drei ansehliche Wohnhäuser errichten ließ? Sie existieren noch heute. Es sind dies der Theresienhof (Hovengasse 9), der Rosahof (Schubertstraße 3) und die Marienvilla (Kielmannsegggasse 14), wo in späteren Jahren auch für Mitarbeiter des Unternehmens Dienstwohnungen zur Verfügung standen. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…Julius Kwizda zur Verbesserung des Apothekenservices schon bald eine Gesellschaft für Pharmagroßhandel und Pharmadiestleistung, eine Vorstufe der späteren Firma Herba Chemosan Apotheker-AG, ins Leben rief? Diese Firmensparte ist bis heute ein wesentlicher Bestandteil der Firmengruppe Kwizda mit einer Vielzahl von Vertriebsstätten über ganz Österreich. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…dem Firmengründer Franz Johann Kwizda der Pferdesport ein besonderes Anliegen war? Er war bis ins hohe Alter ein begeisterter und ausgezeichneter Reiter, besaß in Korneuburg eine eigene Reitschule und nannte stets eine Anzahl schöner Pferde, meist edle Araber und Lipizzaner, sein eigen. So konnte er seine beruflichen und privaten Interessen stets miteinander gut verbinden. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER weiterlesen!

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…nach 1955 endlich daran gedacht werden konnte, die Infrastruktur Korneuburg, vor allem Wasserleitung und Kanalisation, auszubauen? Unter Bürgermeister Guggenberger wurde 1956 die Kanalgebührenordnung erlassen. Im Jahr 1965 hatten die Wasserleitungshauptrohre eine Länge von 38 km bei einer Anzahl der Hausanschlüsse von 1.285. HIER geht’s zur letzten "Geschichtsecke"!

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…einer der längstdienenden Bürgermeister von Korneuburg Franz Guggenberger (1946 - 1973) war? Die ersten Jahre seiner Amtszeit waren die unter russischer Besatzung bis 1955. Die Beseitigung der Kriegsschäden, das Zusammenleben mit der Besatzungsmacht und die Einflussnahme derselben auf die Schiffswerft als USIA-Betrieb bestimmten seine Tätigkeit als Bürgermeister. Zur letzten "Geschichtsecke" geht es HIER!

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Unter den Herrshaften erkennt man als vierten Sitzenden von links Ferdinand Kottek. Er war Bürgermeister von 1922 bis 1938.

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…der Alt-Bürgermeister Ferdinand Kottek nach 1946 seiner Stadt noch als Vizebürgermeister  zur Verfügung stand? Er war Landesvorsitzender der Gastwirtegenossenschaft und Landtagsabgeordneter, der stets die Interessen seiner engeren Heimat vertrat. Sein besonderer Verdienst für Korneuburg war es, den Standort des Kreisgerichts erhalten zu haben. HIER geht’s zur letzten "Korneuburger Geschichtsecke"!

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Unter den Herrshaften erkennt man als vierten Sitzenden von links Ferdinand Kottek. Er war Bürgermeister von 1922 bis 1938.

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…es in der Amtszeit von Ferdinand Kottek 1929 den kältesten Winter der vorangegangenen 300 Jahre gab? Der Eisstoß im darauf folgenden Frühjahr zerstörte die "Fliegende Brücke" zwischen Korneuburg und Klosterneuburg. 1935 wurde an ihrer Stelle die erste Rollfähre in Betrieb genommen. Sie war in Funktion bis April 1945, als sie in den letzten Kriegswirren gesprengt wurde. Hier geht’s zur letzten "Geschichtsecke": Wussten Sie, dass…

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…Korneuburg im 19. Jahrhundert zwei Bürgermeister mit Namen Franz Schaumann hatte? Tatsächlich handelt es sich um Vater und Sohn Schaumann, wobei der ältere von 1864 - 1873, der jüngere von 1886 - 1898 das Amt inne hatte. In der ZWischenzeit von 1873 bis 1886 war Franz J. Kwizda Bürgermeister, der ab 1853 die Kreisaphotheke und das Pharma-Unternehmen in Korneuburg betrieb. HIER geht’s zur letzten "Bürgermeister-Geschichtsecke".

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…Karl Bodingbauer 1926 im Auftrag von Clemens Holzmeister für das Foyer der Salzburger Felsenreitschule sechs 80 cm große Holzplastiken schuf? Bei der Umgestaltung des Festspielhauses 1940 wurden die Figuren entfernt und galten dann als verschollen. 1945 tauchten fünf davon, die Themen Verzückung, Entsagung, Schuld, Empörung und Weisheit, wieder auf und wurden neuerlich aufgestellt. HIER geht’s zur letzten Bodingbauer-Geschichtsecke!

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Das "Bankmann-Haus" in Korneuburg – damals.

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…der letzte Bankmann-Nachkomme, Anton Bankmann, 1920 verstarb und sein gesamtes Vermögen der Stadtgemeinde Korneuburg hinterließ? Diese verpachtete ihrerseits das Haus an verschiedene Bäcker, deren letzter Karl Bayer war, der bis in die 1980er-Jahre seine Bäckerei betrieb. Im Testament hatte Anton Bankmann verfügt, dass die Gemeinde in seinem Haus das Stadtmuseum einzurichten hat.

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Anton Bankmann

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…der Bankmann-Ring in Korneuburg seinen Namen von Anton Bankmann, dem letzten Nachkommen der Familie Bankmann hat, die ab dem Jahr 1808 Eigentümerin des Hauses Stockerauer Straße 10 war? Im Sprachgebrauch der Korneuburger ist dieses Haus, in dem nachweislich über 400 Jahre lang eine Bäckerei betrieben wurde, immer noch das "Bankmann-Haus".

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Karl Liebleitner

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…Karl Liebleitner Mitglied des von Josef Pommer 1889 gegründeten deutschen Volksgesangsvereins war? 1892 wurde er Chormeister dieses Vereins. Er war Mitbegründer verschiedener anderer, österreichischer Volksliedvereine und war einer der Schriftleiter der Zeitschrift "Das deutsche Volkslied". Nach vielfachen Ehrungen verstarb Karl Liebleitner 1942 in Mödling, wo er auch begraben ist.

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Karl Liebleitner

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…Karl Liebleitner, nach dem ein Teil der Korneuburger Ringstraße benannt ist, 1858 in Korneuburg als Sohn eines Weinhauers zur Welt kam? Als ausgebildeter Lehrer für Volks- und Bürgerschulen, galt seine besondere Liebe dem österreichischen Volkslied. Er war befreundet mit Josef Pommer, einem allseits anerkannten Volksliedspezialisten Österreichs, mit dem und für den er intensiv arbeitete.

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Max Burckhard

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…die Burgtheater-Direktionszeit des Max Burckhard 1898 abrupt endete, wobei Intrigen von Seiten bestimmter Schauspieler und des Intendanten im Spiel waren? Nach zwei Jahren Tätigkeit am Verwaltungsgerichtshof, zog sich Max Burckhard zurück, arbeitete als Theaterkritiker und war schriftstellerisch tätig. Ab 1903 bis zu seinem Tod 1912 lebte er in seinem Haus in St. Gilgen am Wolfgangsee.

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Max Burckhard

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…Max Burckhard als eifriger Bootsfahrer und Segler auch die Augebiete der Donau im Raum Wien gut kannte? In einer Erzählung schildert er seine Bekanntschaft mit Florian Berndl, der sich auf dem Gänsehäufl in der Alten Donau eine Naturwohnung aus Zweigen und Bäumen errichtete und deshalb Schwierigkeiten mit der Gendarmerie hatte, die sich nach einer offiziellen Baubewilligung erkundigte.

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Max Burckhard

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…Max Burckhard, der ein geübter Bergsteiger und naturverbundener Wanderer war, auch den Bisamberg besonders schätzte? In der Korneuburger Wochenzeitung "Wochen-Presse" erschien aus seiner Feder Ende 1903 bis Anfang 1904 ein Feuilleton "Der Bisamberg", worin er die Schönheit und Stille dieses ersten Berges seiner Kindheit beschreibt und seine persönlichen Erlebnisse schildert.

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