Hitler-Haus

Beiträge zum Thema Hitler-Haus

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Russe will "Hitlerhaus" kaufen und abreissen

Die Diskussion um Hitlers Geburtshaus reisst nicht ab. Ein Arbeitskreis soll die Lösung bringen. BRAUNAU (höll). Die Medienberichte zum Thema "Hitlerhaus" überschlagen sich: Seit kurzem ist bekannt, dass ein russischer Abgeordneter das Gebäude in der Salzburger Vorstadt kaufen und niederreißen will: "Die Symbolik einer solchen Aktion hat eine klare Botschaft: Das Geburtshaus eines der größten Massenmörder zerbröselt in Schutt und Asche", sagt Nationalrat Harry Buchmayr. Wäre damit aber die...

  • Braunau
  • Petra Höllbacher
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Was wird aus dem "Hitlerhaus"?

Die Diskussionen um die weitere Verwendung des Geburtshauses von Adolf Hitler in Braunau reißen nicht ab. BRAUNAU. Klar für die Errichtung eines "Hauses der Verantwortung" im Geburtshaus Adolf Hitlers spricht sich die Grüne Menschenrechtssprecherin Maria Buchmayr aus. "Braunau hat natürlich nicht die Verantwortung für den Ausbruch des zweiten Weltkriegs und all die NS-Gräuel. Aber es hat die Verantwortung als Geburtsstadt Hitlers würdevoll mit diesem schweren Erbe umzugehen", so Buchmayr....

  • Braunau
  • Petra Höllbacher
Die Vorstandsmitglieder von Wirtschaftsbund und Stadtverein diskutierten die Chancen und Strategien für eine erfolgreiche Entwicklung Braunaus.

"Schluss mit dem Kirchturmdenken"

Wirtschaftsbund und Braunaus Stadtverein haben gemeinsame Ziele. BRAUNAU. "Überaus erfreulich, dass sich die beiden Organisationen in vielen Punkten einig sind, was die positive Weiterentwicklung der Stadt Braunau betrifft", sind sich Josef Knauseder, Obmann des Wirtschaftsbundes, und Stadtvereins-Obmann Ingo Engel einig. 20 Mitglieder aus beiden Organisationen trafen sich zu einer Diskussion über Braunaus Zukunft. Der gemeinsame Tenor: "Braunau hat viele Stärken und eine hohe Lebensqualität –...

  • Braunau
  • Petra Höllbacher
Vier Prozent der Befragten gaben an, es wäre besser Hitlers Geburtshaus in der Salzburger Vorstadt in Braunau abzureißen.
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„Braunauer müssen sich nicht schämen“

„97 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal auf Adolf Hitler angesprochen worden zu sein“, heißt es in der Studie von Judith Forster. BRAUNAU, WIEN (höll). „Ich kenne einige Brauauer, die ihren Heimatort verschweigen, um unangenehmen Diskussionen über Hitler aus dem Weg zu gehen. Das war auch der Ausgangspunkt meiner Diplomarbeit“, erklärt Judith Forster. 313 Braunauer hat sie für ihre Studie zum Thema „Wie gehen Sie mit dem historischen Erbe Braunaus um“ befragt. „Die Aktualität des...

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  • Petra Höllbacher

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