Hochwasserschutz

Beiträge zum Thema Hochwasserschutz

Kommentar
Rückhaltebecken werden nicht reichen

Im Burgenland wurden seit 2010 rund 76 Millionen Euro in Bauvorhaben und Instandhaltungsmaßnahmen für den Hochwasserschutz investiert. Derzeit sind 23 schutzwasserbauliche Maßnahmen in Umsetzung. „Herzensangelegenheit“Auch die Sigleß wird nun endlich das lange geplante Rückhaltebecken errichtet. Ortschef Josef Kutrovatz, der bei der Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr nicht mehr antreten wird, zeigte sich spürbar erleichtert. Er hatte jahrelang um dieses Projekt, das für ihn eine...

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  • Christian Uchann
Präsentierten das Hochwasserschutzprojekt: SPÖ-Bezirksobmann Posch, Vizebgm. Kitzinger, LR Dorner und Bgm. Kutrovatz
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Hochwasserschutz
Baubeginn für Rückhaltebecken in Sigleß

Erleichterung in Sigleß: Mit dem Bau eines Rückhaltebeckens soll der Schutz des verbauten Gebiets vor 100-jährigen Hochwasserereignissen des Edlesbaches sichergestellt werden. SIGLESS. „Wir waren in den vergangenen Jahren immer wieder von Überflutungen betroffen. Die Umsetzung dieser Hochwasserschutz-Maßnahme war und und ist für mich eine Herzensangelegenheit. Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir mit Unterstützung von Land und Bund nun endlich starten können“, zeigt sich Bgm. Josef Kutrovatz...

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  • Christian Uchann
Hochwasserschutz Rohrbach "Grabenäcker": Bürgermeister Günter Schmidt, Infrastrukturlandesrat Heinrich Dorner, Wasserwirtschafts Hauptreferatsleiter Christian L. Sailer und Thomas Halbritter (v.l.n.r.)
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Hochwasserschutz
Erstes Rückhaltebecken in Rohrbach fertiggestellt

In Rohrbach werden seit März 2020 eine Reihe von Maßnahmen zum Hochwasserschutz umgesetzt. Vor kurzem wurde das erste von mehreren Rückhaltebecken fertiggestellt und ist bereits funktionsfähig. ROHRBACH. Mit dem Klimawandel nehmen die Wetterextreme zu und der Hochwasserschutz ist nach starken Regenfällen aktuell nicht nur im Burgenland Thema. Schäden durch Hochwasser und Überflutungen belasten die Bevölkerung und sorgen für viele Einsätze von Blaulichtorganisationen. Seit 2010 wurden im...

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  • Angelika Illedits
Das größte Straßenbauprojekt des Landes: der Neubau der S7
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Straßenbau und Infrastruktur
500 Bauprojekte quer durch das Burgenland

Im heurigen Jahr fließen rund 190 Millionen Euro in Infrastrukturprojekte des Landes. BURGENLAND.  Aufgrund der Corona-Krise mussten auch die Landesbaustellen drei bis vier Wochen geschlossen werden. „Es hat aber trotzdem kaum Verzögerungen gegeben“, freut sich Baudirektor Wolfgang Heckenast. Investitionssumme: 190 Millionen EuroNach Ostern wurden die Baustellen wieder hochgefahren, sodass die rund 500 Bauprojekte des Landes zügig umgesetzt werden können. Insgesamt fließen heuer rund 190...

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  • Christian Uchann
Das Rückhaltebecken hat sich damals bewährt. Jetzt sollen die Gefahren von den Hanglagen einzudämmen.

Mattersburg
Hochwasserschutz auf dem Prüfstand

Die Stadtgemeinde Mattersburg hat eine Studie betreffend der Gefahren von Hochwasser speziell bei Hanglagen in Auftrag gegeben. MATTERSBURG. Vor allem der Bereich zwischen Forchtenauerstraße und Wienerstraße liegt im Fokus der Erhebung. Grund dafür sind die regelrechten Sturzbäche die sich beim großen Hochwasser im Mai gebildet haben und in weiterer Folge in das Stadtgebiet geströmt sind. Ergebnisse in einem halben Jahr"Der Hochwasserschutz mit dem Rückhaltebecken hat sich damals bewährt. Jetzt...

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  • Doris Pichlbauer
Das Bachbett in Antau wurde kürzlich erweitert.
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Schutz vor Hochwasser

Die Hochwasserschutzmaßnahmen in den Gemeinden haben sich durchwegs bewährt. MATTERSBURG/ANTAU. In den letzten Jahren ist die Zahl schwerer Unwetter mit Starkregen gestiegen. Dadurch kam es immer wieder zu Überflutungen von Straßen und Kellern. Um dem Entgegenzuwirken wurden vielerorts Maßnahmen. Mattersburg großteils sicher In Mattersburg beispielsweise ist das Rückhaltevecken vor fünf Jahren fertig gestellt worden und hat sich bei den heftigen Gewittern der vergangenen Jahre bereits bewährt....

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  • Walter Klampfer
Bürgermeister Alfred Reismüller präsentiert die Pläne für das geplante Rückhaltebecken.

Rohrbach investiert in Hochwasserschutz

ROHRBACH. Um den Ort absolut hochwassersicher zu machen, plant die Marktgemeinde Rohrbach am südlichen Ortsrand drei Rückhaltebecken. Diese sollen den Ort bis zu einem 100 jährigen Hochwasser schützen. Betroffen wären vor allem die Menschen und ihre Häuser im Graben, aber auch die in der Bachgasse, Bachzeile, Bahnstraße und Hauptstraße. Positive Auswirkungen „Wenn der Hochwasserschutz gegeben wäre, so hätte das auch andere positive Auswirkungen auf die Haus- und Grundbesitzer in diesen Straßen....

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  • Walter Klampfer
Die Wulka in Walbersdorf führte nach den heftigen Gewittern viel Wasser.
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Weiterer Hochwasserschutz für Mattersburg und Walbersdorf im Plan

MATTERSBURG. Der Ausbau des Hochwasserschutzes in Mattersburg wurde in den letzten Jahren stark vorangetrieben. 2012 wurde ein 58.000 Quadratmeter großes Rückhaltebecken fertig gestellt, das sich für die Stadt Mattersburg schon bewährt hat. Dieses Rückhaltebecken ist auch die Voraussetzung für effizienten Hochwasserschutz im Ortsteil Walbersdorf. Grundstück nicht zu haben Der Bau eines Rückhaltebeckens für den Ortsteil Walbersdorf verzögert sich allerdings. Bürgermeisterin Ingrid Salamon: „Wir...

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  • Walter Klampfer

Hochwasserschutz für Antau

ANTAU. Der Hochwasserschutz genießt in Antau weiterhin oberste Priorität. Ziel der Gemeindeverantwortlichen ist, bei Starkregen das Wasser im Bachbett der Wulka zu halten, und dieses schnell durch die Gemeinde zu bringen. „Die Brücke in der Lindengasse stellt bei diesen Bemühungen ein Nadelöhr dar. Deshalb wurde die Firma Schraufstädter beauftragt, vor und nach der Brücke, die angelandete Erde abzutragen, um wieder einen möglichst großen Abfluss zu gewährleisten. Damit hoffen wir, für die...

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