hoffnungslose Romantikerin

Beiträge zum Thema hoffnungslose Romantikerin

Am 6. April startet der Villacher Ostermarkt!
Zwei Wochen lang wird für Groß und Klein 
allerhand geboten.
Alle Draustädter freuen sich mit ihren Gästen
schon auf das österliche FRÜHLINGSFEST !
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Unsere wundersame Natur - im Kreislauf des Lebens
Frühlingserwachen, in alljährlicher, regelmäßiger Wiederkehr und das Osterfest naht!

Endlich ist der Frühling ins Land gezogen und nicht nur Hühner und Hasen haben wieder viel zu tun! Jedes Jahr zum Auferstehungsfest am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond feiern wir das Osterfest - mit bunt gefärbten Eiern. Das Ei ist ein Fruchtbarkeitssymbol - gleich der Natur, die zu Beginn des Frühlings wieder neu erwacht ... An Bäumen und Sträuchern schwellende Blütenknospen zu Trillionen treiben und das junge, zarte, frische Gras sprießt in den Wiesen. Die Vögel...

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Frühlingserwachen - und der Monat April ist zum Greifen nah!
April, April - kann machen, was er will!

Der April ist ein launischer Monat.  Man weiß nicht genau, ob er noch zum Winter gehört oder schon zum Frühling - oder gar zum Sommer. Plötzlich scheint die Sonne, und es ist warm wie im Sommer, dann fängt es an zu regnen, manchmal zu schneien oder gar zu hageln. Er wird deshalb auch "WANDELMONAT" genannt. Für den Namen des April gibt es keine klare Erklärung. Vielleicht kommt er von dem lateinischen Wort aperire. Das bedeutet nämlich "öffnen". Vielleicht weil sich die Erde und die...

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Der Frühling ist kommen, der Frühling ist da!
Bald werden grün die Felder, die Wiesen und die Wälder und Blumen sprießen tausendfach;
in bunter Farbenpracht!
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altes deutsches Volkslied
Der Frühling ist kommen, der Frühling ist da; schönen FRÜHLINGSTAG auch für Dich!

Jetzt ist der schöne Frühling da. Bald sind die Bäume weiß. Bald hängen schöne Blüten dran und nicht mehr Schnee und Eis! Schneeglöckchen hat geläutet schon heraus: ihr Blümelein schlaft nicht so lange,  hört es doch, der Frühling zieht jetzt ein!   Da stecken sie die Köpfchen hoch: wir sind schon längst erwacht! Und überall wird's schon grün, gelb und blau, oh ist das eine Pracht! Die Vöglein kommen auch dazu und singen in dem Chor: Kommt, Kinder, freuet euch mit uns,...

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Das strahlende Licht des Himmels, scheint wie gehalten oder gefangen in der verzweigten Astgabelung des Baumriesen ...
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Poesie
Im März ...

Graublaue Nebel schleichen durch winterlich Gefild; graublaue Berge dämmern - gleich blassem Traumgebild. Der Regen rieselt leise im blattlosen Wald; vom kühlen Wind das Flüstern - aus dürren Zweigen hallt. Dort droben zwitschert ein Vogel schüchtern sein kleines Lied; weiß nicht, ob Herbst, ob Frühling, die stille Welt durchzieht. Ferdinand Ernst Albert Avenarius (1856 - 1923) deutscher Dichter

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Der Winter beirrt den Krokus nicht 
Tapfer kämpft er gegen den Schnee 
und leuchtet in seiner ganzen Farbpracht,
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Wintereinbruch...
Der Winter ist zurück ...

Der Winter ist zurück. Oh weh! Oh weh, nun kommt er gar mit Schnee! Flocken fallen weiß und zart  auf all die Frühlingswiegenträume, und setzen ihnen ein weißes, flaumiges Käppchen auf. Bedecken unter sich, nicht nur die schon erwachten bunten Blütenköpfchen sondern auch all die Knospen und Triebe der Sträucher und Bäume. Ganz greulich ist's, man glaubt es kaum, und ich finde das gar nicht lustig! Der Winter ist, so kurz vor Frühlingsbeginn zurück und hat alles Leben in der...

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"Ein  Frühlingserwachen und Blickfang 
an Frühlingsblumen" -
derzeit zu finden im Atrio - Villach
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Frühlingserwachen ...
"Winter ade!" - im Atrio ist der Frühling erwacht!

Winter ade! Scheiden tut weh; aber dein Scheiden macht, dass mir das Herze lacht. Winter ade! Scheiden tut weh. Winter ade! Scheiden tut weh; gerne vergeß ich dein, kannst immer ferne sein. Winter ade! Scheiden tut weh. Winter ade! Scheiden tut weh; gehst du nicht bald nach Haus, lacht dich der Kuckuck aus. Winter ade! Scheiden tut weh. Text: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 18749 Die Melodie ist eine fränkische Volksweise

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wundersame Natur - im Kreislauf des Lebens
Frühlingserwachen ...

Der Fasching ist begraben - der Frühling endlich erwacht; nun treibt der Lenz es wieder in unseren heimischen Gefilden, an Farben kunterbunt! Hört auch ihr in unseren Wäldern, Auen und Vorgärten des Frühlings leises Läuten fein? All seine Blütenköpfchen, die süßen Glöcklein, heißen den Frühling willkommen  und blühen in strahlendem Weiß und goldgelben Sonnenschein!  Endlich ist der FRÜHLING wieder mit milderen Temperaturen im Land; mit böigen Winden und betörenden Blütenduft. und...

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Poesie ...
Frühlingsahnung

Rosa Wölkchen überm Wald wissen noch vom Abendrot dahinter. Überwunden ist der Winter - Frühling kommt nun bald! Unterm Monde silberweiß zwischen Wipfeln schwarz und kraus, flügelt eine Fledermaus ihren ersten Kreis. Rosa Wölkchen überm Wald, wissen noch vom Abendrot dahinter. Überwunden ist der Winter - Frühling kommt nun bald! Christian Morgenstern (1871 - 1914)

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Herrjemine - friert's denn nicht?
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Schneeglöckchen zählen zu den ersten Frühlingsboten ...
Schneeglöckchen im Februar ...

Schneeglöckchen im Februar,  Goldregen im Mai; Rosen im Herbst und im Winter sogar - sind uns die Eisblumen treu! Warum schau'n oft die Menschen so traurig aus? Als wär alles nur Müh und Plag'. Denn die Welt ist doch so schön, oh schaut hinaus - sie blüht an jedem Tag. Schneeglöckchen im Februar,  Goldregen im Mai; Rosen im Herbst und im Winter sogar -  sind uns die Eisblumen treu! Es gibt Menschen, die schauen sich nur Bilder an, wollen nie etwas and'res sehen. Doch die...

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wundersame Natur - im Kreislauf des Lebens
Du wacher Wald ...

Du wacher Wald, inmitten wehen Wintern - hast du ein Frühlingsfühlen dir erkühnt. Und leise lässest du dein Silber sintern, damit ich seh' - wie deine Sehnsucht grünt. Und wie mich weiter deine Wege führen, erkenn' ich kein Wohin und Woher und weiß: vor deinen Tiefen waren Türen - und sind nicht mehr. Rainer Maria Rilke

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Ich wünsche allen meinen Lesern: 
ein gesundes, gutes neues Jahr!
Danke für eure Treue 
und den stehts vielen netten Kommentaren - Dankeschön!
Ich wünsche Euch Allen zum Jahreswechsel
das ihr in der Silvesternacht ein Riesenfeuerwerk erlebt und das es bei euch sehr lustig, friedlich und bunt zugeht.
Viel Spaß und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
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"Prosit Neujahr"
Wünsche Euch allen ein glückseliges neues Jahr !

Der kleine Nachtwächter ... Hört, ihr Leute, und lasst euch sagen: Das Jahr, das alte, hat ausgeschlagen! Die Glocken läuten nah und fern. Glück und Segen, ihr werten Herrn! Von ganzem Herzen in Gottes Namen Heil und Freud euch, ihr lieben Damen! Frieden im Reich!  Ruhe im Städtchen! Myrten und Rosen den schönen Mädchen! Gesundheit dem Alter!  Ruhe dem Leid! Frohe Herzen und frohe Zeit! Sonne am Himmel!  Segen auf Erden! Was noch nicht gut war, mög' besser...

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"Frohe Weihnacht", klingt es leise und ein Stern geht auf die Reise; leuchtet hell vom Himmelszelt hinunter auf die ganze Welt!"
Ich wünsche Euch in der vorweihnachtlichen Zeit, noch manche schöne Stunde in eurer trauten Familienrunde! (Foto: Pixabay)
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glückselige Weihnachtszeit
"Frohe Weihnacht", klingt es leise und ein Stern geht auf die Reise ...

Knecht Ruprecht ... von draußen, vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr! Überall auf den Tannenspitzen, sah ich goldene Lichtlein blitzen, und droben aus dem Himmelstor, sah mit großen Augen das Christkind hervor. Und wie ich strolch' durch des finstern Tann, da rief's mich mit heller Stimme an: "Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell, heb' deine Beine und spute dich schnell, die Kerzen fangen zu brennen an - das Himmelstor ist aufgetan. Alt und...

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...stellt alle auf ein Futterhaus, mit vielen nahrhaften Körn'lein darin,  unseren kleinen Sängern - den armen!
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Winterzeit ...
Der Vögel Wintersnot ...

Kinder jauchzen wenn es schneit - doch die Vögelchen klagen. Nun kommt ihre schlimmste Zeit, ach, wie knurrt der Magen! Hocken auf bereiftem Ast:  Drossel - Spatzen - Finken, trau'n sie sich herunter, fast sie im Schnee versinken. Rührt euch, Freunde, nicht die Not? Wollt euch doch erbarmen. Streut ein Stückchen trock'nes Brot ihnen,   den armen! Richtet ihnen hin ein Futterhaus, mit vielen nahrhaften Körn'lein darin - den armen! Werden laute Dankbarkeit euch...

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Einen Schal wird dem Schneemann um den Hals gewickelt, denn auch Schneemänner frösteln...
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Wintereinbruch ...
Es hat geschneit ...

Ei, du liebe, liebe Zeit! Ei, wie hat's geschneit, geschneit. Rings herum, wie ich mich dreh, nichts als Schnee und lauter Schnee. Wald und Wiesen, Hof und Hecken, alles steckt  in weißen Decken! Und im Garten: jeder Baum, jedes Bäumchen voller Flaum! Auf dem Sims, dem Blumenbrett liegt er wie ein Federbett. Auf den Dächern um und um, nichts als Baumwoll' rings herum. Und der Schlot vom Nachbarhaus, wie possierlich sieht er aus: Hat ein weißes Müllerkäppchen, hat ein weißes...

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Der einstige "Waldbauernbub" Peter Rosegger
schrieb diese berührende Weihnachtsgeschichte:
Als ich die Christtagsfreude holen ging ...
Foto: Pixabay
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** Waldheimat **
*** Als ich die Christtagsfreude holen ging *** - WEIHNACHTSGESCHICHTE von Peter Rosegger

... Diese Gedanken trugen mich anfangs wie Flügel. Doch als ich eine Weile die schlittenglatte Landstraße dahingegangen war, unter den Füßen knirschender Schnee, musste ich mein Doppelbündel schon einmal wechseln von einer Achsel auf die andere. In der Nähe des Wirtshauses "zum Sprengzaun" kam mir etwas Vierspänniges entgegen. Ein leichtes Schlittlein mit vier feurigen, hoch aufgefederten  Rappen bespannt; auf dem Bock ein Kutscher mit glänzenden Knöpfen und einem Buttenhut.  Der...

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2.tes Kapitel aus der Weihnachtsgeschichte:
Als ich die Christtagsfreude holen ging ...
vom einstigen Waldbauernbub Peter Rosegger
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** Waldheimat **
** Als ich die Christtagsfreude holen ging** - Weihnachtsgeschichte von Peter Rosegger

Alles, was Zeit hatte, ging der Kirche zu, denn der Heilige Abend ist voller Vorahnung und Gottesweihe. Bevor noch die Messe anfing, schritt der hagere, gebückte Schulmeister durch die Kirche, musterte die Andächtigen, als ob er jemanden suche. Endlich trat er an mich und fragte leise, ob ich ihm nicht die Orgel melken wolle, es sei der Messnerbub krank. Voll Stolz und Freude, also zum Dienste des Herrn gewürdigt zu sein, ging ich mit ihm auf den Chor, um bei der heiligen Messe den...

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1. Teilabschnitt aus dem Text:  WALDHEIMAT
"Als ich die Christtagsfreude holen ging"
Foto: Pixabay
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** Waldheimat **
*Als ich die Christtagsfreude holen ging * - Weihnachtsgeschichte von Peter Rosegger

In meinem zwölften Lebensjahre wird es auch gewesen sein, als am Frühmorgen des heiligen Christabends mein Vater mich an der Schulter rüttelte: Ich sollte aufwachen und zur Besinnung kommen, er habe mir etwas zu sagen. Die Augen waren bald offen, aber die Besinnung! Als ich unter Mithilfe der Mutter angezogen war und bei der Frühsuppe saß, verlor sich die Schlaftrunkenheit allmählich, und nun sprach mein Vater: "Peter, jetzt höre, was ich dir sage. Da nimm einen leeren Sack, denn du...

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Nun beginnt die frohe Zeit im Advent.
Jeden Sonntag ein Lichtlein mehr, bis das in der Weihnachtszeit glänzt ein Lichtermeer!
Wünsche Euch allen eine heimelige, schöne Adventzeit mit zuckersüßen Düften!
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wundersame Weihnachtszeit ...
Wünsche zum 1. Adventsonntag ...

Ich wünsche allen in diesem Jahr mal wieder WEIHNACHTEN, wie es früher war. Kein Hetzen zur Bescherung hin, kein Schenken - ohne HERZ und SINN! Ich wünsche allen ein kleines Stück, von warmer MENSCHLICHKEIT zurück. Ich wünsche allen in diesem Jahr eine WEIHNACHT, wie sie als Kind so war. Ich wünsche auch GESUNDHEIT und GLÜCK, und davon stets ein großes Stück. Ich wünsche Euch allen eine stille Nacht, frostklirrend und mit weißer Pracht! All dies wünsche ich Euch allen...

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Heimatgefühl zum Lesen ...
O, du glückselige Weihnachtszeit ...

Auf der Erde Nacht und Dunkel; oed' die Flur und kahl der Hag. Droben sternig Licht gefunkel; wie ein sel'ger Himmelstag. Klagst du, dass die Blätter fliegen; lass das Laub dem Sturm der Nacht. Dunkel mag die Erde liegen; droben ist ja Licht entfacht! Schau' nur zu den Sternenauen: immer neuer Sterne Schaar. Wird dein staunend Auge schauen - Goldenlicht und wunderbar. Staunend stehst du lichte Sterne auch in deiner Seele klar. In der Nähe, in der Ferne, wirst du...

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Poesie...
Diesen Monat soll niemand tadeln ...

Solchen Monat muss man loben: keiner kann wie dieser toben, keiner so verdrießlich sein und so ohne Sonnenschein! Keiner so in Wolken maulen, keiner so mit Sturmwind graulen! Und wie nass er alles macht! Ja, es ist 'ne wahre Pracht. Seht das schöne Schlackerwetter! Und die armen welken Blätter, wie sie tanzen in dem Wind und so ganz verloren sind! Wie der Sturm sie jagt und zwirbelt und sie durcheinanderwirbelt und sie hetzt ohn' Unterlass: Ja, das ist Novemberspaß! Und die...

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Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht die "tiefverschneite Gartenbank" und träumt von vergangenen, endlosen sonnigen Tagen...
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Heimatgefühl zum Lesen ...
Winterliche Grüße als Gedicht ...

Traumhafter Wintereinbruch ... Aus einer geschlossenen, milchig-grauen Wolkendecke tanzen und wirbeln die Schneeflocken lautlos hernieder. Zuerst nur vereinzelnd, anmutig und beschwingt. Dann vielfältiger- und niemand vermag sie zu zählen. Wie beim Fangenspiel finden einige Flöckchen zusammen, so dass sie optisch wie Schneebällchen aussehen. Wunderbarer - fesselnder - Winterzauber ! Überall legen sich die zarten weißen Flocken nieder und bedecken und verhüllen die Landschaft in...

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wundersame Natur - im Kreislauf des Lebens
Mein Lebenselixier Wald ...

Wie gerne verweile ich unter deinem schützendem Dach aus tiefgrünen Fichtenzweigen und Laubbäumen; lausche mit dir dem Säuseln und Rauschen des Windes in deinen Zweigen mir Geborgenheit schenkend, im Einklang mit der Natur zu allen Jahreszeiten. Wie sehr ersehnte und genoss ich mit dir das FRÜHLINGSERWACHEN, in all den vergangenen Frühlingstagen: mit Wärme - Licht - und Vogelgesang! In deinen Baumkronen und dichten Geäst und Zweigen, du den Jungvögeln, in deinen Astgabeln, ein...

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wundersame Natur
Der Wald ...

O grüner Wald, wie bist du schön: Wenn im Lenzwind deine Wipfeln wehn! Durchs Buchengeäst die Sonne strahlt und rieselndes Gold auf die Rinde malt! Um die Wette der Fink mit der Amsel singt, und dazwischen das Lied eines Wanderes klingt! Im Versteck das Veilchen duftberauscht, dem Gemurmel der muntern Quelle lauscht! Wenn im Wetter dich Gottes Odem durchweht, das Rauschen der Bäume wie ein Gebet! Wenn der Herbst dich schmückt mit Purpur und Gold, als ob es den Abschied...

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"Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich." (Viktor Hugo)
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Vergänglichkeit ...
Allerseelen

Man sagt, dass in der Nacht zu Allerheiligen die Seelen auf die Erde zurückkehren. Auch heute noch stellt man für die herumwandernden Seelen brennende Kerzen auf die Gräber. Natürlich weiß niemand, wo unsere Seele bleibt, wenn wir einmal gestorben sind. Aber wir glauben daran, dass wir nach dem Tod irgendwie weiterleben; dass es irgendwie, wenn auch in einer ganz anderen Form und Hülle, weitergehen wird. Sind nicht auch wir Menschen wie Blumen auf dem Feld und im Garten, die...

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