hoffnungslose Romantikerin

Beiträge zum Thema hoffnungslose Romantikerin

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wundersame Natur - im Kreislauf des Lebens
Mein Lebenselixier Wald ...

Wie gerne verweile ich unter deinem schützendem Dach aus tiefgrünen Fichtenzweigen und Laubbäumen; lausche mit dir dem Säuseln und Rauschen des Windes in deinen Zweigen mir Geborgenheit schenkend, im Einklang mit der Natur zu allen Jahreszeiten. Wie sehr ersehnte und genoss ich mit dir das FRÜHLINGSERWACHEN, in all den vergangenen Frühlingstagen: mit Wärme - Licht - und Vogelgesang! In deinen Baumkronen und dichten Geäst und Zweigen, du den Jungvögeln, in deinen Astgabeln, ein...

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wundersame Natur
Der Wald ...

O grüner Wald, wie bist du schön: Wenn im Lenzwind deine Wipfeln wehn! Durchs Buchengeäst die Sonne strahlt und rieselndes Gold auf die Rinde malt! Um die Wette der Fink mit der Amsel singt, und dazwischen das Lied eines Wanderes klingt! Im Versteck das Veilchen duftberauscht, dem Gemurmel der muntern Quelle lauscht! Wenn im Wetter dich Gottes Odem durchweht, das Rauschen der Bäume wie ein Gebet! Wenn der Herbst dich schmückt mit Purpur und Gold, als ob es den Abschied...

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"Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich." (Viktor Hugo)
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Vergänglichkeit ...
Allerseelen

Man sagt, dass in der Nacht zu Allerheiligen die Seelen auf die Erde zurückkehren. Auch heute noch stellt man für die herumwandernden Seelen brennende Kerzen auf die Gräber. Natürlich weiß niemand, wo unsere Seele bleibt, wenn wir einmal gestorben sind. Aber wir glauben daran, dass wir nach dem Tod irgendwie weiterleben; dass es irgendwie, wenn auch in einer ganz anderen Form und Hülle, weitergehen wird. Sind nicht auch wir Menschen wie Blumen auf dem Feld und im Garten, die...

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Ich wünsche Euch allen heute einen schönen Nationalfeiertag 
im traumhaften Naturjuwel Österreich!
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Heimatgefühl zum Lesen ...
Mein Heimatland

Reich an Seen und tiefgrünen, urwüchsigen Bergwäldern. Wiesen, traumhaft schön mit unzähligen, farbenprächtigen Blumen. Malerisch schön sind die Täler von atemberaubenden Bergen umgeben. Dort oben an der Baumgrenze der Berghänge sich die saftigen Almen befinden. Wo Rinderherden, Pferde und Schafe die Sommermonate verbringen - Kuhschellen wie Glockengeläut erklingen! Wo sich die tosenden Wasser die Felsen hinunter stürzen - um sich dann schäumend und sprudelnd den...

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... und die armen welken Blätter, wie sie tanzen und wirbeln in dem Wind!
So gesehen am gestrigem, stürmischem  Oktobertag in Villach
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Poesie ...
BLÄTTERFALL ...

Der Herbstwind raschelt um mich her ... ein unabsehbar Blättermeer entperlt dem Netz der Zweige. Du aber, dessen schweres Herz mitklagen will dem großen Schmerz - sei stark, sei stark und schweige ! Du lerne lächeln, wenn das Laub dem leichten Wind, ein leichter Raub, hinabschwankt und verschwindet. Du weißt, dass just Vergänglichkeit das Schwert, warnt der Geist der Zeit, sich selber überwindet. Christian Morgenstern (1871 - 1914)

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Heimatgefühl zum Lesen ...
Volkslied: Es ist Feierabend, 's' ist Feierabend, das Tagwerk ist vollbracht ...

Die Sonn' steigt hinterm Wald drüb'n nein, besäumt die Wolken rot. Ein jeder legt sein Werkzeug hin und schwenkt zum Gruß sein Hut. Es ist Feierabend, 's' ist Feierabend, das Tagwerk ist vollbracht. Es geht alles seiner Heimat zu, ganz leise kommt die Nacht! Und über'n Wald ein Vöglein fliegt, nach seinem Nestchen zu. Vom Dörflein her ein Glöcklein klingt, das meint: legt euch zur Ruh! Da zieht's wie Frieden durch die Brust, es klingt, als wie ein Lied; aus längst...

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Unsere lebenserhaltende Erdatmosphäre
Unsere Mutter Erde und ihre Sorgenkinder: Berge von Müll

Unser aller Lebensraum - Mutter Erde! Wie können wir leben mit dem Wissen, bei Zerstörung keine Lebenserwartungen mehr zu haben?,  fragt man sich in der Oberschütt, am Fuße des Hausberges: Dobratsch. Was wäre wenn ... die Schutzhülle  unserer lebenserhaltenden Erdatmosphäre rund um unseren Planeten - ERDE gänzlich zerstört würde? Unser aller Lebensraum: Mutter Erde,  geschaffen in Evolutionen    in abertausenden von Jahren; als Paradies für uns Menschen, der Tier- und...

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Poesie
Laterne, Laterne...

Sonne Mond und Sterne, die doch sonst am Himmel steh'n- lassen heut sich nimmer sehn. Zwischen Wasserreih und Schloss ist die Finsternis so groß; gegen Löwen rennt man an, die man nicht erkennen kann! Kleine freundliche Laterne, sei du Sonne nun und Stern: sei noch oft der Lichtgenoß zwischen Wasserreih und Schloss! Oder - dies ist einerlei - zwischen Schloss und Wasserreih! Theodor Storm (1817 - 1888)

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Poesie
Oktobermorgen ...

Im Nebel ruhet noch die Welt; noch träumen Wald und Wiesen: Bald siehst du, wenn der Schleier fällt den blauen Himmel unverstellt - Herbstkräftig die gedämpfte Welt, in warmem Golde fließt. Eduard Mörike - deutscher Lyriker (!804 - 1875)

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Herbsteszeit...
Und es kam die goldene Herbsteszeit und die Birnen leuchteten weit und breit.

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland; ein Birnbaum in seinem Garten stand. Und es kam die goldene Herbsteszeit und die Birnen leuchteten weit und breit. Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl, der von Ribbeck sich beide Taschen voll. Und kam in Pantinen ein Junge daher, so rief er: "Junge, wiste 'ne Beer?" Und kam ein Mädel, so rief er: "Lütt Dirn, kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn!" So ging es viel Jahre, bis lobesam  der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam....

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Heimatgefühl zum Lesen ...
Oktober ...

Mein Baum trägt rote Blätter. Die Nächte werden lang, und stürmisch tobt das Wetter. Wir haben E*R*N*T*E*D*A*N*K ! Wir bringen Feldmelonen und Blumen wunderbar; Getreide, Brot und Bohnen als Gabe zum Altar. Wir häufen süße Trauben, des Feldes ganze Pracht. WIR LOBEN, FROH IM GLAUBEN, DEN HERRN; DER DIES VOLLBRACHT. (Text aus dem Internet) Das Erntedankfest ist ein fröhliches und ausgelassenes Tanzfest, an dem die Landleute mit ihren Erntehelfern nach langer...

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Unsere wundersame Natur, im ewigem Kreislauf des Lebens ...

Malerischer Hebst! Von den herrlich hohen Bäumen schweben lautlos hernieder, Blätter in goldenen und tiefroten Farbschattierungen, verwehen im Herbstwind - atemlos schön! Aus ihrer Fäulnis und verrotteten Zersetzung wird Humus entstehen; wie in Symbiose und gegenseitigem Nutzen wieder wachsen wird: neues junges Leben! Hildegard Stauder

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Jetzt ist es wieder soweit: einige lassen die Drachen steigen; andere wiederum die Hexen tanzen...

andere schippern auf den Seen herum. Still ist es geworden, an den Ufern der zahlreichen Seen! Und Bergfreunde kraxeln den Wolken entgegen, um auf den Gipfeln der Berge zu stehen. So vielseitig bietet sich uns, der farbenfrohe Herbst jetzt an! Die sonnigen Tage im "Altweibersommer" sind gezählt, an denen die Sonne die langen Schatten kreiert... Wenn die Herbstsonne lacht,  in all unseren lieblichen Tälern und spiegelt sich eitel in den azurblauen Seen. Zaubert buntes Laub in...

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Der Gurker Dom, eine doppeltürmige Kirche im Gurktal
2 18 16

Wer kennt ihn nicht, den imposanten, eindrucksvollen Dom zu Gurk; auffallend allein durch seine Größe steht er im landschaftlich, schönem Gurktal

Im Wallfahrts- und Tagestourismusort an der oberen Gurk, am Fuß der östl. Gurktaler Alpen steht der bedeutendste roman. Kirchenbau  Österreichs; mit einem, durch Größe auffallendem  60m hohem Turmpaar. Der Gurker Dom ist eine 3-schiffige Pfeilerbasilika, mit siebenfach gestuftes W-Portal. Der Dom ist reich an Sehenswürdigkeiten, mit beeindruckenden, barocken Wand- Deckengemälden. Ein fantastischem Glasgemälde einer Kreuzabnahme- ist das früheste Denkmal spätgotischer Kunst Der...

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Ich wünsche allen meinen Lesern, einen wunderschönen, sonnigen Herbst !!!
6 23 21

Farbenprächtiger Herbstzauber; ein Heimatgefühl zum Lesen

Lautlos zieht der Morgennebel übers weite Land. An manchen Tagen liegt der Nebel wie eine Schafswolldecke ausgebreitet über dem Tal.   Sichtbar wird diese Nebeldecke erst im Ganzen, wenn der Betrachter oberhalb der Nebelgrenze auf dem Plateau steht  und um ihn herum die Gipfel der Berge  gestochen scharf,  wie eine gezackte Königskrone fast greifbar werden. Über allem spannt sich der Himmel wolkenlos in einem makellosen blau und der "Feuerball Sonne" leuchtet golden, seine warmen...

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Der Millstättersee im "Altweibersommer"; es ist schon still um den See...
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Im traumhaftem Spätsommer haben unsere Kärntner Seen "Atempause" und kommen zur Ruh...

Heimatgefühl zum Lesen: Der Millstätter See, liegt zu Füßen der Millstätter Alpe, inmitten der Nockberge. Der See ist ein eiszeitlicher Gletscher und mit 12 km Länge und 1.9 km Breite der zweitgrößte Badesee Kärntens. Touristisch intensiv genutzte Orte säumen sein Nord Ufer, mit Namhaften Orten. Bad Kleinkirchheim, Spittal und Radenthein; von Innerkrems bis nördl. von Ebene Reichenau. Dagegen ist sein bewaldete Süd Ufer ohne größere Siedlung. Östlich mündet der Riegersbach in den...

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11 27 10

Melancholie im September ....

Wenn die Natur in ein unglaublich schönes Farbenspiel versinkt, in goldenen und tiefroten Farbschattierungen. Noch ist es sonnig warm und in den Wiesen die Herbstzeitlosen verstreut in der Mittagssonne voll in Blüte stehen. Die kelchförmigen, kurzstieligen Blumen leuchten in Pastelltönen im "Herbstlicht". Lieblich und von einer Zartheit - wunderlich: mutig und unbeirrt - als blühende Schönheiten. Sie sind ganz schön clever, die Hellfarbigen, denn im Sommer, wenn es in der...

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Wenn die Schwalben heimwärts ziehen ...
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Wenn sich die Zugvögel auf die Reise nach Afrika machen, ist der Herbst nicht mehr fern.

Die Vögel mit ihrem untrüglichen Instinkt, wissen genau, wann es Zeit ist der nahenden Kälte zu entfliehen. Es ist als würden sie die kalte Luft riechen. Gegen Ende des Sommers, ist ihre Brutpflege beendet; die Jungen sind flügge geworden und ausgeflogen. Die in Sträuchern und Laubwerk geschützten, kunstreichen Vogelnester, würden sowieso nicht mehr ihren Zweck erfüllen; wenn die Blätter fallen, und Büsche und Sträucher durchsichtig werden. Vögel, die eine weite Reise vor sich...

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Abendliches Wolkenfenster... von Ingo Baumgartner

Ein Himmelfenster öffnet sich; vergoldet das Gemäuer satt. Der wirbelnde schnelle Pinselstrich, verwandelt kurz die müde Stadt. Der Berg zeigt malerisch Kontur, die Burg erstrahlt im Nachtgewand. Gewölk verwischt; jedoch die Spur des Licht's und Schwärze füllt das Land. Doch Haus und Gasse tauchen ein ins Lichtermeer; aus Wasserkraft begrüßt. Weil Nacht - statt heller Schein - uns Angst und Unbehagen schafft. Ingo Baumgarner (1944 - 2015)

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Sonnenuntergang am Meer in Kroatien...
10 30

Sonnenuntergang - ein faszinierender, überwältigender Anblick, in der malerischen, schönen Dämmerung am Meer

Den fast wolkenlosen Abendhimmel im graublauen Licht, überzieht die untergehende Sonne im Westen, urplötzlich in eine sanfte Röte - berührend, wundervoll und schaurig schön! Bevor die Sonne im Westen glutrot untergeht,  sie ihre letzte strahlende Leuchtkraft in der atmosphärischen Luftspiegelung voll in purpurroten Tönen zur Geltung bringt - das es einem fast den Atem nimmt. Ein Schauspiel, wie man es nicht tagtäglich beobachten kann. Um mich herum scheint die Welt andachtsvoll...

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