Holzzeitung

Beiträge zum Thema Holzzeitung

Bernd Sykora mit seinem Königspudel Poldi beim Spaziergang im Wald.
Aktion 7

Niederösterreich
Unser Wald fühlt sich "pudelwohl"

Niederösterreichs Forst: Weniger Schadstoffe lassen Bäume sprießen und die Artenvielfalt nimmt zu. NÖ. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr: Das trifft auch in Pandemiezeiten den Nagel auf den Kopf. Jene, die sich nicht an Maßnahmen halten und ihr eigenes Wohlergehen in den Vordergrund rücken, achten nicht auf das große Ganze. Daher die Empfehlung: Gehen Sie raus, atmen Sie durch. Und wo kann man das besser als bei einem Spaziergang im Wald? Davon können auch Bernd Sykora...

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  • Karin Zeiler

Holz in NÖ
Fichten sind die "Waldführer"

NÖ. Blickt man auf das Diagramm, kann man schnell erkennen, dass Fichten jene Bäume sind, die in Niederösterreich am häufigsten vorkommen. Die Gesamtwaldfläche beträgt in Niederösterreich 790.000 Hektar, das sind 41 Prozent der Landesfläche.

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  • Karin Zeiler
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Holz
Holz spielt die Musik

Holz ist die Bedingung für schöne Klänge. Zumindest, wenn es um Instrumente geht, die aus Holz gemacht sind. Allerdings hat nicht jede Holzart musikalisches Talent. REGION. Streichinstrumente wie Geigen oder Zupfinstrumente wie Gitarren sind in den meisten Fällen aus Holz gemacht. Um die Resonanzplatte dieser Instrumente so zum Schwingen zu bringen, dass auch der gewünschte Klang entsteht, braucht das Holz bestimmte Eigenschaften. Das Verhältnis von Dichte und Elastizität ist dabei sehr...

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  • Simone Göls

Holz
Mammutbäume: seltene Riesen

Die Mammutbäume (Sequoioideae) sind eine Unterfamilie der Pflanzenfamilie der Zypressengewächse (Cupressaceae). PAUDORF. In Paudorf stehen Mammutbäume, umgeben von einem Waldlehrpfad in heimischen Mischwald. Der Bestand wurde 1880 von Herrn Prälat Adalbert Dungel vom Stift Göttweig gepflanzt und ist in seiner Größe österreichweit einzigartig.

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Holz
Der grüne Abfall

Die Abfallart "Grünabfall", "Gartenabfall" oder auch "Grünschnitt" umfasst sämtliche Garten- und Parkabfälle, Baum-, Strauch- und Rasenschnitt sowie Friedhofsabfälle. REGION. In den Altstoffsammelstellen gibt es Container, in welchen Grünabfall entsorgt werden kann. Zum Begriff Grünabfall gehört jedweder Müll, der bei der Gartenarbeit anfällt. Das ist beispielswese Laub, Rasenschnitt, kleine Äste und Wurzeln sowie Sträucher. Wer Grünschnitt entsorgen möchte, darf diesen Müll nicht mit Plastik,...

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  • Simone Göls
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Holz
Altes Holztor mit Symbolik

Das Sonnensmbol ist in unseren Breiten eine typische Gestaltungsweise von Holztoren. Was wenige wissen: Diese Gestaltung hat auch eine Bedeutung. REGION. Das Sonnensymbol wurde in historischen Zeiten mit Bedacht gewählt. Die Sonne repräsentiert die Geburt und steht auch für Fruchtbarkeit, Erfolg und Glück. Auch die über der Sonnen auftauchenden geöffneten Blüten symbolisieren die Geburt, das Wachstum und die Schönheit.

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  • Simone Göls
Dieses Kastenfenster hat schon bessere Zeiten gesehen. Aber ein funktionierendes dämmt großartig.
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Holz
Kastenfenster sind unschlagbar

Das gute, alte Kastenfenster ist ein zweischaliges Bauelement. Die parallelen Fensterflügel, die auf einer gemeinsamen Umfassungszarge befestigt sind, lassen sich nur nacheinander öffnen und schließen. REGION. Auch wenn das Kastenfenster typisch für alte Bauten ist, so erreicht es in Sachen Schallschutz Leistungen, die moderne Fenstertypen nur schwierig erbringen können. Zwei Fensterflügel dämmen eben besser als einer. Dafür ist auch der Kastenzwischenraum zuständig, der ein Luftpolster...

  • Krems
  • Simone Göls

BUCH TIPP: Maximilian Moser – "Kerngesund mit der Kraft des Waldes"
Eine Gesundheit, die im Wald wächst

Die Kraft der Natur ist nicht zu unterschätzen! Der Trend geht zum "Aufenthalt" im Wald – er bietet Wohlgefühl und ein hervorragendes Gesundheitsprogramm, er hilft Krankheiten vorzubeugen und man spart sich Medikamente. Maximilian Moser ergänzt den Bereich Gesundheit mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigt auf, dass wir nachhaltig und bewusst mit dem Wald, seinen Rohstoffen und seiner Heilkraft umgehen sollen. Servus Verlag, 192 Seiten, 22 € ISBN-13 9783710402449

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  • Georg Larcher

BUCH TIPP: Kevin Rechsteiner – "Tiny House - Das grosse Praxisbuch"
Häuser-Trend, klein und ökologisch

Der Trend aus den USA fasst auch bei uns Fuß. Der Autor gibt hilfreiche Tipps und stellt einige dieser ressourcenschonenden Mini-Projekte vor. Im Buch sind aufschlussreiche Interviews zahlreicher Tiny House-Besitzer. Viele Fragen werden beantwortet: Wo darf ich ein solches Haus aufstellen? Ist es darin warm genug? Woher kommt das Wasser? Was geschieht mit Abwasser? Ein spannendes Thema und das passende Praxisbuch dazu! AT Verlag, 250 Seiten, 30,80 € ISBN 978-3-03902-050-8

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  • Georg Larcher
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BUCH TIPP: Helmut Fladenhofer & Karlheinz Wirnsberger – "Laubsträucher"
Sicheres Erkennen unserer Sträucher

Diese Fotofibel vereinfacht das Erkennen der heimischen Laubsträucher von der Haselnuss bis zum Weißdorn: Die Sträucher sind eindeutig abgebildet, so wird das Bestimmen problemlos möglich. Unterschiede erkennt man in den Blättern, Knospen, Blüten und Früchten. Diverse Steckbriefe bieten einen Überblick und zeigen die kleinen Unterschiede auf. Ein hilfreicher Begleiter für alle Naturbegeisterten! Österreichischer Jagd- und Fischerei-Verlag, 96 Seiten, 23 €

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BUCH TIPP: Alan Goodsell / Randall Maxey – "Grundlagen Holzarbeiten - Werkzeuge – Techniken – Erste Werkstücke"
Grundlagen zum Thema Holzarbeiten

Dieses Einsteigerbuch zum Thema Holzbearbeitung bietet einen Überblick und die Grundlagen. Dabei behandelt werden wichtige Basistechniken wie: richtiges Messen und Markieren, Bohren, Sägen, Hämmern, Leimen und Schleifen. Auch erste Holzprojekte sind im Buch beschrieben, eine hilfreiche Anleitung für den Bau eines Tisches, eines kleinen Regals oder einer eigenen Werkzeugkiste. Stocker Verlag, 160 Seiten, 19,90 € ISBN 978-3-7020-1801-6

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BUCH-TIPP: Erwin Thoma – "Strategien der Natur"
Ein Ohr für die Weisheit der Bäume

Um die Zerstörung von Umwelt und Natur aufzuhalten, wird es nötig sein, die Natur mit Respekt zu behandeln und das Ökosystem Wald zu verstehen. "Baumversteher" Erwin Thoma gibt Einblicke in die besondere Verbindung zwischen Menschen und Bäume, unterhaltsam und mit viel Fachwissen. "Lasst uns die Sprache der Bäume lernen, denn das ist wichtig für unsere Zukunft", sagt Thoma. Benevento Verlag, 128 Seiten, 24 € ISBN 978-3-7109-0087-7

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Laubbäume richtig bestimmen

BUCH TIPP: Helmut Fladenhofer & Karlheinz Wirnsberger – "Laubbäume" Manchmal fragt man sich beim Wandern oder Spazieren, welcher Baum da steht und ev. auch blüht. Bei manchen Gewächsen sind sich selbst Naturkenner nicht ganz sicher, erst recht wenn sie die Sommer- und Winter-Linde auseinanderhalten wollen. Helmut Fladenhofer und Karlheinz Wirnsberger bieten Abhilfe und bieten den interessierten Naturfreund ein übersichtliches Bestimmungsbuch für unterwegs. Jagd- u. Fischerei-Verlag, 96 Seiten,...

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Diplomingenieur Franz Griessler
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Neu an der HTL Krems: Holzbau

"Holz ist bei allen sehr positiv besetzt", weiß Franz Griessler, "es ist nachhaltig und die Wertschöpfung bleibt in Österreich." Der Abteilungsvorstand für Tiefbau an der HTL Krems wird auch Vorstand einer funkelnagelneuen Abteilung: Holzbau. "Holz wird auch im Tiefbau gerne benutzt: Rad- oder Fußgängerübergänge werden gerne aus Holz gebaut", informiert Griessler, "allerdings muss man ganz genau wissen, was man mit Holz tun darf und was nicht." Denn Wasserdampfkondensat bei mehrschichtigem...

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Waschrumpel

Heute nennt man seinen Namen bloß noch im Zusammenhang mit einem wohltrainierten Bauch. Dabei war das Waschbrett vor der Erfindung der Waschmaschine in jedem Haushalt notwendig. Meist besteht ein Waschbrett oder eine Waschrumpel aus einem Holzrahmen, in den ein gewelltes Blech eingesetzt wurde.  Allerdings wird die Waschrumpel heute als Rhythmusinstrument eingesetzt. In den 1920ern bis 1940ern war das Washboard ein im klassischen Jazz und frühen Swing gerne benutztes Instrument

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Die Marillenbäume blühen

Es ist so weit, die Landschaft trägt wieder weiß. Aber nicht mehr, weil es schon wieder Schneee aus den Wolken wirft. Nein. Die Marillenbäume tragen ihre weiße Blüten.

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Plumpsklo: Zwischen Holzwänden sein Geschäft verrichten

Plumpsklo ist der umgangssprachliche Begriff für eine Toilette ohne Wasserspülung (Trockentoilette), bei der der Kot samt Urin in einen Kasten oder eine Grube fällt (plumpst) und dort verbleibt, bis die Grube beziehungsweise der Kasten gefüllt ist und der Inhalt entsorgt wird. Alternativ wird die Grube – Sickergrube genannt – zugeschüttet und eine neue in einiger Entfernung ausgehoben; dieser Vorgang wiederholt sich zyklisch („wanderndes Plumpsklo“). Plumpsklos sind von anderen...

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Radnetzspinnen am Holzhüttl am Werk

Dem Spinnennetz selbst wird teilweise noch ein Gebrauchswert zugestanden - einerseits als ästhetisches Kunstwerk, andererseits als natürliche Fliegenfalle -, und es wird deswegen nicht überall im Haushalt sofort entfernt. Wenn das Spinnennetz durch äußere Einflüsse eingerissen, durchlöchert oder lange Zeit hängt und nur noch als Staubfänger fungiert, wird es als Spinnweben bezeichnet und erfährt damit auch einen Bedeutungswandel. Spinnweben können nur dort entstehen, wo Spinnen die Möglichkeit...

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Stadtrat Werner Stöberl und Eduard Pauer, Leiter der Stadtgärtnerei, beim Rundgang durch den blühenden Stadtpark.

Stadtgärtner pflanzen 30 junge Bäume

Wenn der Frühling ins Land zieht und es überall sprießt, krempeln die Stadtgärtner die Ärmel hoch. Neben dem Blumenschmuck in Verkehrsinseln und Beeten liegt das Hauptaugenmerk beim Setzen von Jungbäumen im dicht besiedelten Stadtgebiet. Stadtbäume sind wertvolle Schattenspender, Klimaregler und außerdem Zierde im Stadtbild. Jedes Jahr nützen die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei die ersten Frühlingstage, um vor allem im Innenstadtbereich neue Bäume zu pflanzen. 30 Jungbäume haben...

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Die gewöhnliche Gelbflechte

Da die Gewöhnliche Gelbflechte keine vegetativen Ausbreitungsorgane (Soredien und Isidien) entwickelt hat, muss die Symbiose zwischen Pilz und Algen in jedem Reproduktionszyklus neu geschaffen werden. Dafür scheinen die zwei Hornmilbenarten Trhypochtonius tectorum und Trichoribates trimaculatus verantwortlich zu sein, die auf der Gewöhnlichen Gelbflechte leben. In ihrem Kot finden sich sowohl Ascosporen als auch Algenzellen. Man nimmt an, dass die Ausbreitung der Gewöhnlichen Gelbflechte durch...

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Europaletten: ein genormtes Transportding

Was wir umgangssprachlich Europalette nennen, heißt mit vollem Namen Europoolpalette.  Diese hözernene Flachpaletten stammen aus dem Tauschsystem des Europools, dient zum Transport und ist mehrwegfähig. Je nach Holzfeuchte wiegt eine Palette 20 bis 24 Kilogramm, 0,96 Quadratmeter Grundfläche und wird von 78 bis 81 speziellen Nägeln zusammengehalten. Europaletten dienen der optimalen Raumausnutzung im Transportwesen. Wechselbrücken, Wechselaufbaubehälter oder Sattelzüge bieten 2,40 Meter...

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Wie in einem Vogelhaus...

Wer hat im Werkunterricht nicht schon mal ein Vogelhäuschen gebaut? Dieses Holzwerkstück für Anfänger ist aber auch eine sinnvolle Anlauf- oder vielmehr Anflugstelle für unsere gefiederten Freunde. Gerne kommt die 14 Zentimeter große Kohlmeise zum Futterhas oder die deutlich kleinere Blaumeise,. Der Gimpel sowie das Rotkehlchen tummeln sich auch gerne am Futterhaus. Stieglitz, Zaunkönig oder Zeisig sind ebenfalls gerne gesehene Gäste. Natürlich kommen noch viel mehr Vogelarten.

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Die morsche Kiste und das wertvolle Totholz

Zugegeben, diese Truhe hat ihre besten Zeiten hinter sich gebracht. Was sie wohl einmal beherbergen durfte. Einen Schatz? schmuck und schöne Kleider? Handbesticktes Bettzeug oder vielleicht doch nur Futzfestzen? Fest steht: Sie stand etwas zu lang im Freien und das Schicksal, das sie ereilte, lässte sich mit einem Wort beschreiben: morsch. Während diese Kiste in brüchigem Zustand nur noch ein Fall für den Sperrmüll ist, ist Vermorschung in der freien Natur ein wertvoller Vorgang. Dort bildet...

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Das Holzschwein in Freilandhaltung und im chinesischen Horoskop

Dieses Holzschwein steht in einem Privatgarten in Furth-Palt. Sein Fleisch würde wohl etwas holzig schmecken, also ist es nicht als "Speise-Nutztier" gedacht. Einst war es als Exponat in der Factory der Kunsthalle Krems. Diese Einrichtung an der Kunstmeile fokussierte sich auf  junge Tendenzen internationaler und österreichischer zeitgenössischer Kunst. Nun, die Factory gibt es so nicht mehr, das hölzerne, rosa Schwein genießt nun Freilandhaltung. Apropos Holzschwein: Vielleicht wussten Sie...

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