INNS'zenierung

Beiträge zum Thema INNS'zenierung

Lokales
Rudi Federspiel ist der Erfinder des Innsbrucker Bergsilvesters.

Interview
Rudi Federspiel: "Eine vertane Chance."

INNSBRUCK. Der Innsbrucker Stadtrat Rudi Federspiel zu seiner Enttäuschung über die INNS'zenierung, der Kritik am TVB und ein wenig Hoffnung. Die Geburt des BergsilvestersDie Idee wurde Ende 1993 beim Spaziergang mit italienischen Freunden durch den Rapoldipark geboren. Auf die Frage "Was kann man Silvester unternehmen?", konnte der damalige Touristiker Rudi Federspiel keine passende Antwort geben. Ein Jahr später war Rudi Federspiel nach der Gemeinderatswahl Tourismus-Stadtrat und hat den...

  • 15.01.20
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Lokales
Traditionelles Feuerwerk auf der Seegrube.
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Ideenfindung
INNS'piration für die INNS'zenierung

INNSBRUCK. Die Diskussion über die INNS'zenierung 2019 entwickelt sich zu einem kreativen Ideenfindungsprozess. Gemeinsamer Tenor: Statt einem einmaligen Wow-Effekt soll das Miteinander im Mittelpunkt stehen. PolitdiskussionDer Projektablauf der INNS'zenierung 2019 wird im Gemeinderat am 29. Jänner eine Rolle spielen. Sowohl Gerald Depaoli (Gerechtes Innsbruck) als auch die FPÖ-Innsbruck haben Anfragen zum Thema eingebracht. Auch NEOS-GRin Julia Seidl will eine umfassende Aufklärung. Rund um...

  • 07.01.20
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Lokales
Feuerwerk auf der Seegrube, Lichtshow am Inn, Jahreswechsel in Innsbruck
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Bergsilvester
INNS'zenierung wird Politthema

INNSBRUCK. Die Organisatoren zeigen sich zufrieden, die Politik will eine Nachbesprechung und in den sozialen Medien wird scharfe Kritik geübt. Die INNS'zenierung beschäftigt auch nach dem Jahreswechsel die Gemüter. Organisatoren zufriedenBernhard Vettorazzi vom Innsbruck Marketing: "Noch nie wurde eine solche Show auf einem Wildwasserfluss wie dem Inn umgesetzt. Auch die Kälte stellte eine besondere Herausforderung dar. Die Technik-Teams waren mit 300 Personen und insgesamt 2.000...

  • 02.01.20
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Lokales
Bei der Sperre des Waltherparks mangelt es an Hinweisen.
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INNS'zenierung
Waltherpark-Sperre wegen Vorbereitungen

INNSBRUCK. Die Vorbereitungsarbeiten für die INNS'zenierung sorgen für die Sperre des Waltherparks in Innsbruck. Die schöne Wetterlage am zweiten Weihnachtsfeiertag führte zahlreiche Besucher und Spaziergänger in die Innsbrucker Innenstadt. Eine Durchgang durch den Waltherpark war aber aufgrund der Vorbereitugnsarbeiten nicht möglich. Die Informations- und Warnhinweise über die Sperre waren unzureichend. Diskussion über INNS'zenierung500.000 Euro lassen sich der Tourismusverband...

  • 26.12.19
Lokales
Die INNS'zenierung stellt den Innsbrucker Namensgeber in den Mittelpunkt und sorgt im Vorfeld für einige Wellen.

Jahreswechsel
INNS'zenierung mit Wellenschlag

INNSBRUCK. Der Namensgeber der Landeshauptstadt, der 517 km lange Inn,  zeichnet sich durch seine Unabhängigkeit aus und hat so manche Projektvorstellung, wie beispielsweise die "stehende Welle" in der Reichenau, verhindert. Zum Jahreswechsel steht der Inn wieder im Rampenlicht. Die "INNS'zenierung" ist in einigen Bereichen eine große Herausforderung. VorgeschichteAnfang Dezember 2016 beschloss der Stadtsenat einstimmig, dass das Feuerwerk in Innsbruck zu Silvester 2016 zum letzten Mal...

  • 25.12.19
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Lokales
Aus dem Nachteil soll nun ein Vorteil werden: Der Nebel, der das Feuerwerk oft  verschlungen hat, soll am Bergsilvester als "Leinwand" für Lichtinstallationen am Fluss sorgen.
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Neues Spektakel
Das Bergsilvester wird jetzt auch zum "Flusssilvester"

Klotzen statt kleckern – Franz X. Gruber, der für den Tourismus verantwortliche Vizebürgermeister, gibt nun gemeinsam mit dem Tourismusverband doppelt so viel Geld für das Silvesterspektakel aus. Dafür wird allerhand Modernes geboten.  INNSBRUCK. 500.000 Euro lassen sich derTourismusverband Innsbruck und die Stadt das neue Bergsilvesterspektakel kosten und geben ihm auch einen neuen Namen: INNS'zenierung. Dabei wird auch der Inn eingebunden: Eine Lichtshow soll die bis zu 40.000...

  • 14.11.19
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