Johann Wolfgang von Goethe

Beiträge zum Thema Johann Wolfgang von Goethe

Reinhold Ewald nach Johann Heinrich Wilhelm Tischbein
Goethe, Johann Wolfgang von (1749–1832) in der Campagna.
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Kultur
Wir bringen das ‚Land, wo die Zitronen blühn‘ nach Innsbruck.

INNSBRUCK. Sommerausstellung im Ferdinandeum: Gezeigt werden u. a. Goethes eigene Zeichnungen, die die Eindrücke des Dichters unmittelbar darstellen, beeindrucke Werke von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein bis Michael Wutky, imposante Skulpturen wie der 1,75 Meter hohe Gipsabguss der „Juno Ludovisi“, Grafiken wie jene von Johann Peter Denifle sowie zeitgenössische Fotografien von Barbara Klemm und Gianni Berengo Gardin. Italienische SehnsuchtOlivenhaine und saftige Orangen, ewige...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Hubert Stoppacher bringt mit Chor und großem Orchester in Nestelbach und im Stift Rein gefühlvoll funkelnde Chor- und Orchestermusik sowie klangvolle Poesie zur Aufführung.
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Liebesfunkeln erhellt die Kirche Nestelbach und die Basilika in Rein

Weißt du, was Liebe ist? Liebe, die kein Ende kennt, so vertraut und doch so fremd? Diese Frage steht am Beginn des Konzerts „Liebesfunkeln“, das am 14., 15., und 16. Februar (alle Termine bereits ausverkauft) in der Pfarrkirche Nestelbach und am 22. Februar um 19:00 Uhr in der Basilika von Rein aufgeführt wird. Nach dem Schlussakkord werden sich die Besucher selbst die Antwort geben, auf Liebe, die stürmisch oder sanft, anspruchslos, tiefgreifend, stark oder verhalten, innig oder...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
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Über die Grenze geschaut - entlang Kroatiens traumhaften Küstenstränden
Meeresstille

Tiefe Stille herrscht im Wasser; ohne Regung ruht das Meer. Und bekümmert sieht der Schiffer, glatte Flächen ringsumher. Keine Luft von keiner Seite!  Todesstille fürchterlich! In der ungeheuren Weite, reget keine Welle sich... Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) ------------------------- Leise rauschen die Meereswellen - murmelnd - gurgelnd - klagend. Schlagen ans Ufer - monoton. Brechen sich -  spülen über unsere Spuren im Sand hinweg;  grapschende Wellen glätten ihn...

  • Kärnten
  • Villach
  • Hildegard Stauder
Wer wird denn in die Ferne schweifen ...?
unsere "Urlaubsregion Seen- und Bergwelt" liegt so nah - so auch das beliebte Nassfeld / Pressegger See im Gailtal
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Soweit mich meine Füße tragen ...
Bleibe nicht am Boden heften ...

Bleibe nicht am Boden heften - frisch gewagt und frisch hinaus. Kopf und Arm mit heitern Kräften - überall sind sie zu Haus. Wo wir uns der Sonne freuen - sind wir jede Sorge los. Dass wir uns in ihr zerstreuen - DARUM ist die Welt so groß! Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

  • Kärnten
  • Villach
  • Hildegard Stauder
"Samtpfötchen" - gezeichnet von meinem Bruder Heinz
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Zum heutigen "Weltkatzentag" ...

Zum Fressen geboren, zum Kraulen bestellt; in Schlummer verloren - gefällt mir die Welt ! Ich schnurr' auf dem Schoße, ich ruhe im Bett; in lieblicher Pose - ob schlank oder fett ! So gelte ich allen als göttliches Tier - sie stammeln und lallen und huldigen mir ! Liebkosen mir glücklich den Bauch, Öhrchen und Tätzchen;  und ich wählte es wieder - das Leben der Katz ! Johann Wolfgang von Goethe

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  • Hildegard Stauder
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Übrigens ist der Regen keines Menschen Freund, aber wohl der Natur, der Tiere, denn nicht nur das Gras wächst schön ...

Gesang der Geister über den Wassern ... Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es... und wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd. Strömt von der hohen, steilen Felswand, der reine Strahl, dann sträubt er lieblich in Wolkenwellen zum glatten Fels... und leicht empfangen wallt er verschleiernd leise rauschend zur Tiefe nieder. Ragen Klippen dem Sturz entgegen, schäumt er unmutig Stufenweise zum Abgrund - im flachen Bette schleicht...

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  • Hildegard Stauder
ich wünsche allen meinen Lesern: vergnügte, schöne Pfingsttage!
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Pfingsten, das liebliche Fest ...

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen. Es grünten und blühten Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn! In Büschen und Hecken übten ein fröhliches Lied;  die neuermunterten Vögel. Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen. Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde. Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

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*M*A*I*L*I*E*D* - von Johann Wolfgang von Goethe

Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch. Und Freud und Wonne aus jeder Brust. Oh Erd, Oh Sonne! Oh Glück, Oh Lust! Oh Lieb, Oh Liebe! So golden schön, wie Morgenwolken auf jenen Höhn! Du segnest herrlich das frische Feld; im Blütendampfe die volle Welt. Oh Mädchen, Mädchen, wie lieb' ich dich! Wie blickt dein Auge! Wie liebst du mich! So liebt die Lerche Gesang...

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  • Hildegard Stauder

DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER

Theaterstück nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe STÜCKINFO Werther ist auf‘s Land geflüchtet, wo er sich im wohligen Einklang mit der schönen Natur dem einfachen Leben hingibt. Als unangepasster Freigeist leidet er schon länger an den starren Regeln der bürgerlichen Zivilisation, die er hiermit, neben einer pikanten Affäre, hinter sich zu lassen versucht. Als Werther auf dem Weg zu einem ländlichen Tanzvergnügen Lotte kennenlernt, ist es gänzlich um ihn geschehen....

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"Samtpfötchen", gezeichnet von meinem Bruder Heinz
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Gedicht über die Katze - von Johann Wolfgang Goethe

Zum Fressen geboren, zum Kraulen bestellt; in Schlummer verloren - gefällt mir die Welt. Ich schnurr' auf dem Schoße, ich ruhe im Bett; in lieblicher Pose - ob schlank oder fett. So gelte ich allen als göttliches Tier - sie stammeln und lallen und huldigen mir. Liebkosen mir glücklich den Bauch, Öhrchen und Tatz, und ich wählte es wieder - das Leben der Katz.

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"Das Hündchen", Zeichnung von meinem Bruder Heinz
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Begünstigte Tiere - von Johann Wolfgang von Goethe

Vier Tieren auch verheißen war ins Paradies zu kommen; dort leben sie das ewige Jahr, mit Heiligen und Frommen. Den Vortritt hier ein Esel hat, er kommt mit munteren Schritten; denn Jesus zur Prophetenstadt auf ihm ist eingeritten. Halb schüchtern kommt ein Wolf sodann, dem Mohamet befohlen: "Lass dieses Schaf dem armen Mann, dem Reichen magst du's holen!" Nun, immer wedelnd, munter brav, mit seinem Herrn, dem braven, das Hünd'lein, das den Siebenschlaf, so treulich...

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  • Hildegard Stauder
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DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER

Theaterstück nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe STÜCKINFO Werther ist auf‘s Land geflüchtet, wo er sich im wohligen Einklang mit der schönen Natur dem einfachen Leben hingibt. Als unangepasster Freigeist leidet er schon länger an den starren Regeln der bürgerlichen Zivilisation, die er hiermit, neben einer pikanten Affäre, hinter sich zu lassen versucht. Als Werther auf dem Weg zu einem ländlichen Tanzvergnügen Lotte kennenlernt, ist es gänzlich um ihn geschehen....

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DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER

Theaterstück nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe STÜCKINFO Werther ist auf‘s Land geflüchtet, wo er sich im wohligen Einklang mit der schönen Natur dem einfachen Leben hingibt. Als unangepasster Freigeist leidet er schon länger an den starren Regeln der bürgerlichen Zivilisation, die er hiermit, neben einer pikanten Affäre, hinter sich zu lassen versucht. Als Werther auf dem Weg zu einem ländlichen Tanzvergnügen Lotte kennenlernt, ist es gänzlich um ihn geschehen....

  • Linz
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DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER

Theaterstück nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe STÜCKINFO Werther ist auf‘s Land geflüchtet, wo er sich im wohligen Einklang mit der schönen Natur dem einfachen Leben hingibt. Als unangepasster Freigeist leidet er schon länger an den starren Regeln der bürgerlichen Zivilisation, die er hiermit, neben einer pikanten Affäre, hinter sich zu lassen versucht. Als Werther auf dem Weg zu einem ländlichen Tanzvergnügen Lotte kennenlernt, ist es gänzlich um ihn geschehen....

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DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER

Theaterstück nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe STÜCKINFO Werther ist auf‘s Land geflüchtet, wo er sich im wohligen Einklang mit der schönen Natur dem einfachen Leben hingibt. Als unangepasster Freigeist leidet er schon länger an den starren Regeln der bürgerlichen Zivilisation, die er hiermit, neben einer pikanten Affäre, hinter sich zu lassen versucht. Als Werther auf dem Weg zu einem ländlichen Tanzvergnügen Lotte kennenlernt, ist es gänzlich um ihn geschehen....

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Source: Wikipedia PUBLIC DOMAIN WORK
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DAS LESEFESTIVAL 2017 presents "Der HERBST ist LESEREIF" - ITALIENISCHE REISE von Johann Wolfgang von Goethe

DAS LESEFESTIVAL 2017 presents "Der HERBST ist LESEREIF" ITALIENISCHE REISE - Mit dem SCHÖNGEIST Johann Wolfgang von Goethe in das Land wo die Zitronen blühen Mignon Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, Im dunklen Laub die Goldorangen glühn, Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht, Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht, Kennst du es wohl? Dahin! Dahin Möcht ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn! Johann Wolfgang von Goethe Diese Verse des Mignon Lieds gehören wohl...

  • Tulln
  • Sir Kristian Goldmund Aumann
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Die Sonnenblume ...

Die Sonnenblume möchte dich begrüßen dieweil sie sich so gern zur Sonne wendet. Nur steht zur Zeit sie noch zurückgewiesen: doch du erscheinst - und sie ist gleich vollendet. Johann Wolfgang von Goethe ------------------------- Der Blütenboden kann einen Durchmesser von 50 cm erreichen und besteht aus ca. 18000 spiralförmig angeordneten Blüten die von einem Ring aus leuchtend gelben Blütenblättern umrahmt sind. Je nach Sorte entwickeln sich aus den Blüten grauschwarze oder...

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Ich wünsche Ihnen und Euch Allen: "Schöne Pfingsten!"
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Da mir Worte immer fehlen ...

Da mir Worte immer fehlen, Ihnen zu sagen, wie lieb ich Sie habe, schick' ich Ihnen die schönen Worte, und Hieroglyphen der Natur. Mit denen sie uns andeuten, wie lieb sie uns hat. Der Strauß, den ich gepflücket, grüße dich vieltausendmal! Ich habe mich oft gebücket, ach, wohl eintausendmal und ans Herz gedrückt - wie hunderttausendmal! Johann Wolfgang von Goethe

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