Alles zum Thema Josef-Afritsch-Heim

Beiträge zum Thema Josef-Afritsch-Heim

Lokales
Erholung für Burnout-Patienten: So könnte das Zentrum aussehen. Der Zugang zum Hörndlwald bleibt bestehen.
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Rehazentrum für den Hörndlwald

pro mente soll Anlage mit 80 Betten am Gelände des ehemaligen Afritsch-Heims errichten. HIETZING. Nach Jahren der Streitereien hat sich die Stadt nun entschieden: "Gerade dieser Standort ist aufgrund seiner abgeschiedenen Ruhelage für eine Reha-Einrichtung bestens geeignet. Die öffentliche Durchwegung des Geländes bleibt erhalten", so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. Durch diese Nutzung soll auch ein von den Anrainern befürchtetes hohes Verkehrsaufkommen weitestgehend vermieden...

  • 25.11.14
Lokales
Das Josef-Afritsch-Heim im Jahr 2007.

Schnee von gestern: Josef-Afritsch-Heim

HIETZING. Das ehemalige Kinderlager Josef-Afritsch-Heim ist letzes Jahr endgültig abgerissen worden. Ab 1952 wurde es als Feriencamp und Jugendtreffpunkt genutzt. Was mit dem Gelände weiter passieren soll, steht derzeit noch nicht fest. Machen Sie mit! Schicken auch Sie uns Ihre alten Bilder aus dem Grätzel an hietzing.red@bezirkszeitung.at oder bz-Wiener Bezirkszeitung, Weyringergasse 35/3, 1040 Wien!

  • 30.01.14
Lokales
Einsatz: Heidemarie Grillitsch und Hans Popp wollen das Kulturgut aus dem Hörndlwald für die Nachwelt sichern.
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Bürger wollen Gedenktafeln an Afritsch-Heim im Museum

Hietzinger wollen Erhalt der Gedenktafeln des ehemaligen Jugendlagers Josef-Afritsch-Heim. (dm). Um die Nachwelt an die Kulturstätte Josef-Afritsch-Heim zu erinnern, kämpfen die Hietzinger für den Erhalt der Gedenktafeln der abgerissenen Gebäude im Hörndlwald. 1949 war die Anlage im Grünen als Jugendtreff errichtet worden. Tafeln verwuchern Vor zwei Jahren entdeckten einige Hietzinger die Tafeln auf dem Nachbargelände der Franziska-Fast-Anlage wieder. Damals versuchte der Bezirk, eine...

  • 14.11.13
Lokales
Grünflächen fordern Günter Klemenjak und VP-Bezirkschefin Silke Kobald.

Josef-Afritsch-Heim: Stillstand nach Abriss

Über 5.000 Hietzinger wünschen sich Grünflächen statt Wohnbauten im Hörndlwald. HIETZING. Das Josef-Afritsch-Heim im Hörndlwald ist endgültig Geschichte. Was auf dem Grundstück passieren wird, steht noch immer in den Sternen (die bz berichtete). Die Hietzinger kämpfen für ihr grünes Paradies. Bevölkerung will Natur Am 7. Mai reichte der engagierte Hietzinger Günter Klemenjak eine Petition ein, um eine mögliche Verbauung zu verhindern. Mittlerweile hat er mehr als 5.000 Unterstützer...

  • 31.07.13
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Lokales
VP-Bezirksräte Walter Schlager und Friedrich Niki Ebert vor dem verfallenen Afritsch-Heim im Hörndlwald.

Sicherheitslücke Hörndlwald

Spielende Kinder und umherlaufende Hunde: Der Hörndlwald bewährt sich bei den Hietzingern als beliebtes Ausflugsziel. Einziger Wermutstropfen: Das leerstehende Josef-Afritsch-Heim. "Das Gebäude stellt ein wirkliches Sicherheitsproblem dar", ist VP-Bezirksrat und Vorsitzende des Bauausschusses Friedrich Niki Ebert überzeugt. "Vor allem Kinder oder Hunde könnten durch herabfallendes Mauerwerk verletzt werden." Rätsel um Nutzung Bis vor kurzem war das mit Schutt und Hausrat gefüllte Gebäude...

  • 27.03.12
Politik
Drängt auf rasche Lösung: Bezirksrat Friedrich „Niki“ Ebert vor dem Josef-Afritsch-Heim im Hörndlwald.

Hörndlwald: Stadt denkt nach

SP-Stadtrat Ludwig gibt Studie in Auftrag – VP will zurück zur Natur Die Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen: Die Stadt Wien hat sich dazu durchgerungen, eine Studie in Auftrag zu geben, um mögliche Nachnutzungen des Areals des Josef-Afritsch-Heims zu prüfen. Der Hintergrund: Die Volkshilfe Österreich nutzte das 1950 fertiggestellte Gebäude als Gästehaus, vor allem für Kinder und Jugendliche. In der später errichteten Franziska-Fast-Wohnanlage wurden Flüchtlinge betreut. Im März 2011 zog...

  • 04.01.12
Lokales
Bezirksvorsteher Heinz Gerstbach (ÖVP) bei einem Lokalaugenschein im ehemaligen Volkshilfe-Heim im Hörndlwald.

Josef-Afritsch-Heim: Oxonitsch winkt ab

Der Kinder- und Jugendstadtrat ließ eine Nutzung prüfen – nun kam das endgültige Nein. Die Hoffnung auf ein Fortbestehen des 1953 fertiggestellten Josef-Afritsch-Heim schwindet. Die Option für eine Nutzung durch die Stadt Wien scheint endgültig vom Tisch. „Wir haben das geprüft, doch wir sind zu einem negativen Ergebnis gekommen. Es gibt keinen zusätzlichen Bedarf an Kindergärten in dem Gebiet“, heißt es dazu aus dem Büro des zuständigen Stadtrats Christian Oxonitsch (SPÖ). Der Verkauf des...

  • 09.11.11
Politik
Baujuwel ist das Josef-Afritsch-Heim leider keines mehr, Bezirksvorsteher Gerstbach hofft auf eine neue Nutzung für Kinder.

Hörndlwald: Sorge um Zukunft

Rathaus will Liegenschaft verkaufen • Bezirk fordert neue Widmung Konkrete Interessenten gäbe es noch keine, aber das Ziel sei klar: „Die Liegenschaft wird verkauft“, erklärt Christiane Daxböck, Sprecherin des zuständigen Stadtrates Michael Ludwig (SPÖ). Das 1953 fertigstellte Josef- Afritsch-Heim wird die Neuübernahme nicht überleben. „Der Zustand ist zu schlecht, ein Denkmalschutz daher nicht sinnvoll“, erklärt Landeskonservator Friedrich Dahm. Im Bezirk zeigt man sich besorgt über die...

  • 05.09.11