Alles zum Thema JubiläumsRundschau

Beiträge zum Thema JubiläumsRundschau

Lokales
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JubiläumsRundschau
Ein schwerer Sturm und Hochwasser erschüttern Ried

BEZRIK (schi). Die BezirksRundschau feiert heuer „100 Jahre Hoamatland“ und legt daher besonderes Augenmerk auf die Ereignisse von 1918 bis 2018. In dieser Zeit richteten Stürme und Hochwasser immer wieder erhebliche Schäden im Bezirk an. Kirchen ohne Türme Am 4. Juli 1929 zog ein Orkan über die Stadt Ried hinweg. Der Turmhelm der Stadtpfarrkirche wird auf den Kirchenplatz geschleudert und zertrümmert. Aber nicht nur die Rieder Kirche war betroffen, auch die Türme von Aspach, Kirchheim,...

  • 22.10.18
Lokales
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Interview
Franz Stockhammer: "Hab noch nie so viele Mama-Schreie gehört" – inkl. Videos

ORT (schi). Franz Stockhammer ist 91 Jahre alt. Geboren wurde er in St. Johann am Walde, aufgewachsen ist er in Mettmach. Im Interview erzählt er von seiner Kindheit, seinen Erlebnissen im zweiten Weltkrieg und seinem Leben nach dem Krieg. BezirksRundschau: Wie sah Ihre Kindheit aus? Stockhammer: Mein Bruder und ich sind in St. Johann am Walde geboren. Mein Vater verließ uns sehr früh und meine Mutter heiratete einen Bauern aus Mettmach. Er war grauenhaft. Meine Mutter wusste das, aber es...

  • 22.10.18
Lokales
John Hochhold besuchte seinen Namensvetter Hans Peter Hochhold, Bürgermeister von St. Martin.
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Als Utzenaicher in den USA
John Hochhold: "Manchmal denk' ich mir, ich wär' in Österreich mehr zu Hause"

RIED. John Hochhold ist 82 Jahre alt und wohnt in New Jersey. Der gebürtige Utzenaicher hat erfahren, dass in seiner ehemaligen Nachbargemeinde St. Martin ein Namensvetter Bürgermeister geworden ist. Da stattete er Hans Peter Hochhold einen Besuch ab. Im Interview mit der BezirksRundschau erzählt John Hochhold von seinem Leben in den USA. BezirksRundschau: Kommen Sie oft nach Österreich? Hochhold: Es geht. Das letzte Mal war ich vor drei Jahren hier. Vor einer Woche war ich bei meiner...

  • 22.10.18
Wirtschaft

Seit 117 Jahren
Eisenbeiss – ein Unternehmen mit Geschichte

ENNS (milo). Viele traditionsreiche und langjährig aktive Unternehmen liegen in Enns und Umgebung. Eines davon ist der Spezialgetriebe-Hersteller Eisenbeiss. Im Jahr 1911 gründete Emil Eisenbeiss gemeinsam mit seinen Söhnen das Unternehmen in Linz-Ebelsberg. Im Jahr 1928 übersiedeln sie nach Enns zum jetzigen Standort. Zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges spezialisiert sich Eisenbeiss auf den Rüstungsbau. In der Nachkriegszeit wird das Unternehmen großzügig erweitert. Veränderung bringt...

  • 22.10.18
Lokales
Die Alte Volksschule Schärding wurde vor 1918 errichtet und steht heute unter Denkmalschutz.
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Reste der Monarchie
Kirchen und Amtsgebäude als Überbleibsel der Monarchie im Bezirk Schärding

BEZIRK SCHÄRDING. Heuer feiert Österreich 100 Jahre erste Republik. Im Bezirk Schärding erinnern noch einige alte Gebäude und Monumentalbauten, die im Laufe des 19. Jahrhunderts entstanden sind, an die Monarchie davor. In erster Linie sind dies Kirchen und Amtsgebäude. Michael Schiebinger vom Bundesdenkmalamt nennt als Beispiele etwa die Pfarrkirchen Schardenberg und Kopfing. Sie wurden vom Linzer Dombaumeister Matthäus Schlager entworfen. Im Bereich der profanen Bauten sind die Alte...

  • 22.10.18
Lokales
Das erste motorisierte Feuerwehrfahrzeug.
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Zurück in die Vergangenheit
Schutz seit mehr als 100 Jahren

ASTEN (milo). Asten wurde in seiner Geschichte schon von vielen Katastrophen heimgesucht – von Hochwasser, Stürmen oder Großbränden. So brauchte es Menschen, die sich für den Schutz der Gemeinde einsetzen. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gab es bereits ein Gebäude zur Aufbewahrung von Feuerspritzen, die im Falle eines Brandes eingesetzt wurden. Zur offiziellen Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr kam es jedoch erst einige Zeit später, im Jahr 1905. Seither standen die Feuerwehrmänner zum...

  • 22.10.18
Lokales

Wasser teilte das Land

REGION (milo). Unsere Region hat eine Besonderheit: Sie ist eine Region der Grenzen. Die Donau und die Enns zählen zu den wichtigsten Grenzflüssen Österreichs. Doch was ist in der Vergangenheit an den Flüssen passiert? Aufzeichnungen besagen, das Land westlich der Enns, wurde ab 1861 „Herzogtum ob der Enns" genannt. Am anderen Ufer sprach man vom „Land unter (nieder) der Enns". Obwohl der Name inoffiziell bereits lange davor verwendet wurde, beschloss man 1918 die offizielle Bezeichnung...

  • 22.10.18
Wirtschaft
Der Bauhof der Firma Stern im Jahr 1925. Drei Jahre zuvor wurde das Münzkirchner Bauunternehmen von Josef Mayrhofer gegründet.
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100-Jahre Wirtschaft im Bezirk Schärding
"Meiterweiber" am Bau und ein Lohnkutscher

BEZIRK SCHÄRDING (juk). Ein Schärdinger Betrieb, der fast alle 100 Jahre der Republik Österreich miterlebt hat, ist der Baumeister Stern aus Münzkirchen. Einen immensen Wandel hat Stern seit der Gründung 1922 mitgemacht. Früher wurden die Baupläne mit Bleistift vorgezeichnet und mit Tusche nachgefahren. "Wenn der Bauherr dann noch etwas geändert haben wollte, wurde die Tusche abgekratzt", erzählt Stern-Geschäftsführerin Brigitte Kisslinger. Seit 1999 wird auf dem Computer geplant. Auf den...

  • 22.10.18
Lokales
Hans Schnopfhagen war Volksmusiker und Mundartdichter aus Oberneukirchen.
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Oberneukirchner komponierte Landeshymne
Hans Schnopfhagen auf der Spur

Der Dichter und Musiker aus Oberneukirchen wird heute noch gewürdigt. OBERNEUKIRCHEN (vom). Der Komponist der oberösterreichischen Landeshymne, Hans Schnopfhagen, wurde am 1845 in Oberneukirchen geboren. Sein Vater Johann und dessen Gemahlin Franziska betrieben eine Gerberei. Hans Schnopfhagen sollte diese übernehmen, doch seine Begabung veranlasste die Eltern, ihn nach dem Besuch der Volksschule an die Unterrealschule Waidhofen an der Ybbs zu schicken. "Im September 1860 trat er in die...

  • 22.10.18
Lokales

Skifahren im Jahr 1936
Oberneukirchner bauten eigene Sprungschanze

OBERNEUKRICHEN. Die Sprungschanze am "Schoaßlberg" in Oberneukirchen wurde von Burschen und jungen Männern des Ortes um 1935 errichtet. Angeblich soll der damalige Pfarrer von Oberneukirchen, Pater Malachias Birkelbauer, dieses Projekt unterstüzt haben. Die Skispringer erreichten auf dieser "meisterschaftstauglichen" Schanze immerhin Weiten von 10 bis 15 Meter. Das Foto entstand im Rahmen der Ortsmeisterschaft 1936.

  • 22.10.18
Lokales
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Fernsehen 1968
300 Meter langes Kabel überbrückte störenden Berg

REICHENAU (vom). Trotz der für damals sonst guten Fernseh-Empfangsmöglichkeiten im Mühlviertel gab es einige Orte wie beispielsweise Reichenau, welche improvisieren mussten, um fernsehen zu können. Im August des Jahres 1968 war im Linzer Volksblatt die Rede von sogenannten "Stiefkindern des Fernsehens". Zu dieser Zeit konnte in der Gemeinde lediglich ein Programm und das nicht besonders gut empfangen werden. Landmaschinenmeister Hubert Watzinger versuchte nun auf Eigeninitiative, ein...

  • 22.10.18
Lokales
1942 mussten die Glocken der Herzogsdorfer Pfarrkirche abgeliefert werden.

Glocken & Pfeifen mussten Krieg weichen

HERZOGSDORF (vom). Kriegsbedingt mussten im Jahr 1916 die Orgelpfeifen aus Zinn sowie die Glocken der Herzogsdorfer Pfarrkirche abgeliefert werden. Um wenigstens den Glockenschlag nachzuahmen, montierte man ein 61 Kilo schweres Stück einer Eisenbahnschiene, welches mit einem Hammer zum Klingen gebracht wurde. 1942 wurden erneut die Glocken und zwei Jahre später die Zinn-Orgelpfeifen für Kriegszwecke beschlagnahmt. Im Jahr 1950 erhielt die Kirche zwei neue Glocken, welche als...

  • 22.10.18
Lokales
Das Original-Fahndungsplakat. Es stammt aus dem Jahr 1944 und wurde erst heuer im Februar gefunden.
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Massenmörder hielt Innviertel in Atem
Georg Hamminger: Von den einen verdammt, von anderen verehrt

INNVIERTEL (ebba). Mit dem kaltblütigen Todesschuss auf den Gendarmen Johann Traxler im Jahr 1944 beginnt eine unheimliche Mordserie, die in Oberösterreich einzigartig bleiben sollte. Bis 1947 versetzte der elffache Mörder Georg Hamminger die Bevölkerung des gesamten Innviertels in Angst und Schrecken. Vom Kobernaußerwald aus führte er einen blutigen Privatkrieg gegen reiche Bauern, Nazibonzen und Gendarmen. Unberechenbar und widersprüchlich Die Erinnerung an den 1915 in Aspach geborenen...

  • 22.10.18
Lokales
Die Herzogsdorfer Ortsdurchfahrt im Jahr 1965.
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Herzogsdorf einst und jetzt
Ein Ort im Wandel der Zeit

Zwischen 1965 und 2018 gab es einige Veränderungen in der Gemeinde. HERZOGSDORF (vom). In Herzogsdorf hat sich in den letzten 50 Jahren viel getan. So gibt es in der Marktgemeinde heute drei Betriebsstandorte. Wo in Gerling früher nur ein Ziegelwerk stand, ist nun ein Betriebscenter mit sieben Firmen. Im Gewerbepark direkt in Herzogsdorf haben acht Unternehmen ihren Firmensitz. Auch in der Ortschaft Neußerling entsteht ein Betriebsgebiet – derzeit sind dort zwei Unternehmen angesiedelt. Dass...

  • 22.10.18
Lokales
Die Arbeit wurde von Männern und von kopftuchtragenden Frauen verrichtet, was damals selbstverständlich war.

7.545 Kronen für eine neue Straße

Sowohl Männer als auch Frauen waren vor rund 100 Jahren beim Straßenbau in Zwettl beteiligt. ZWETTL (vom). Verkehrswege sind die Lebensadern eines Landes. So war es im Jahr 1912 nötig, die Oberneukirchner Straße neu zu schottern. In der Pfarrchronik von Zwettl findet sich folgender Eintrag: „Durch Vermittlung des Gastwirtes und Landtagsabgeordneten Anton Schwarz bei dem Landesbauamte, wurde die ziemlich herabgekommene Strecke der Bezirksstraße vom Markte bis zum Ortner mit der...

  • 22.10.18
Freizeit
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Ernährung
Wandel der Esskultur

Essensgewohnheiten können sich innerhalb von 100 Jahren stark ändern, wie alte Kochbücher beweisen. GRAMASTETTEN/LINZ (fog). „Welches Lebensmittel gerade in ist, hängt vom jeweiligen Zeitgeist beziehungsweise von der Kultur ab“, sagt die in Gramastetten lebende Ernährungswissenschafterin Eva Fauma. Während heute eine Maikäfer-Suppe bei vielen für Kopfschütteln sorgen würde, war sie in der Monarchie nicht ungewöhnlich, „auch am kaiserlichen Hof“, so Fauma. Das „Linzer Kochbuch“ von Maria...

  • 22.10.18
Lokales
1903: BH in der Mühlkreisbahnstraße 11
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115 Jahre Bezirkshauptmannschaft
Bezirk Urfahr hat bewegte Geschichte

Während OÖ heuer mit dem 100er einen runden Geburtstag begeht, feiert UU den "halbrunden" 115er. URFAHR-UMGEBUNG (fog). Das Bundesland Oberösterreich wurde vor genau 100 Jahren – nach dem Ersten Weltkrieg und mit der Gründung der Republik festgelegt. Die ersten Bezirkshauptmannschaften (BH) gab es allerdings schon vor 150 Jahren. Denn die k.-u.-k.-Verwaltung im damaligen Erzherzogtum "Österreich ob der Enns" wurde zu umfangreich und auch Bürgernähe war ein Thema. Die Bezirkshauptmannschaft...

  • 22.10.18
Lokales
Puchenau im Jahr 1926: Südlich der Rohrbacher Straße gab es nur die Kirche und den Pfarrhof.
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Damals & Heute
Puchenau hat sich am stärksten verändert

PUCHENAU (fog). Zu den wahrscheinlich interessantesten Ansichten nach dem Motto "Damals & Heute", zählt wohl jene auf Puchenau, vor und nach dem Bau der Gartenstädte. Die von Architekt Roland Rainer im typischen verdichteten Flachbau-Stil entworfenen Gartenstädte wurden in insgesamt drei Bauabschnitten, von 1963 bis 2000 errichtet. Der Bad Leonfeldner Fotograf Hans Filipp zeigt beim Tag der offenen Tür der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, in der Linzer Peuerbachstraße, am 24....

  • 22.10.18
Lokales
Werner Lehner
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JubiläumsRundschau
Heimatforscher und Zeitzeuge: Werner Lehner

BAD LEONFELDEN (fog). Die Geschichte der Grenzregion Mühlviertel-Südböhmen ist die große Leidenschaft des Bad Leonfeldner Heimatforschers Werner Lehner. Der 76-jährige Konsulent ist auch ein wichtiger Zeitzeuge, vor allem was den Fall des Eisernen Vorhangs betrifft. Er fotografierte damals die Vorgänge am ehemaligen Eisernen Zaun und bewies einen "guten Riecher", wie er selbst sagt, als er zu Beginn der 90er-Jahre schon nach Krumau ins Bezirksarchiv fuhr und die Pfarrchronik von Hohenfurth...

  • 22.10.18
Lokales
Das tschechische Zollhaus wurde 1922 in Weigetschlag/Schlagl am Roßberg errichtet. Es bestand bis 1959.
3 Bilder

JubiläumsRundschau
Grenzschmuggel blühte in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN (fog). Für Leonfelden war das Ende der Monarchie vor 100 Jahren eine besonders tiefe Zäsur. Die heutige Kurstadt rückte vom Zentrum des Habsburgerreiches an den Rand der neu gezogenen Grenzen. Denn nicht nur Österreich gründete 1918 die Republik – auch die Tschechoslowakei. Die Beziehung mit den Tschechen war von Anfang an gestört. Die vorwiegend deutschsprachige Bevölkerung im Böhmerwald sprach von der Besatzung durch die tschechische Kompanie von einer "äggelhaften...

  • 22.10.18
Lokales

JubiläumsRundschau – Hochwasser
1954 war das schlimmste Hochwasser der vergangenen 100 Jahre

OTTENSHEIM. 2002 und 2013 prägten schwere Jahrhunderthochwasser auch die Gemeinden in Urfahr-Umgebung. Die bisher gewaltigsten Überschwemmungen gab es bisher im Juli des Jahres 1954. Das Foto zeigt die Bahnhofstraße in Ottensheim. Zeitzeuge Rudolf Hagenauer aus Ottensheim war damals zwölf Jahre alt: "Ich kann mich noch erinnern, als ich an einem Sonntag mit der Feuerwehrzille vom Jungbauernhügel bis zur Kirche mitgefahren bin. Es waren schon Ferien und unter dem Wasser waren die Ähren des...

  • 22.10.18
Lokales
10 Bilder

Damals und Heute
So sah Ried früher aus

RIED (schi). In der Stadt Ried hat sich in den vergangenen 100 Jahren so einiges verändert. An manchen Plätzen sieht man die Veränderung mehr, an anderen weniger. In der Bildergalerie sehen Sie immer erst das "alte" Bild und dann die aktuelle Aufnahme. Viel Spaß beim Durchsehen. Bilder: Chronik der Stadt Ried | Schiefer | BRS

  • 22.10.18
Lokales
v. l.: Magdalena Neuhofer, Josef Pühringer, Thomas Stelzer, Josef Ratzenböck, Thomas Winkler.
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100 Jahre Hoamatland
Stelzer: „Es ist schon ein feiner Flecken Erde“

LINZ (iti). „Dinge, die uns heute völlig normal erscheinen“ – das Frauenwahlrecht etwa, das Streusalz, Autos oder Computer – all das ist entweder vor oder nach dem Zweiten Weltkrieg in unseren Alltag gekommen und nun nicht mehr wegzudenken. Es sind die positiven Dinge, an die die Historikerin und Leiterin des OÖ. Landesarchives, Cornelia Sulzbacher, zu Beginn des von der BezirksRundschau veranstalteten „100 Jahre Hoamatland“ -Abends im Festsaal des Linzer Ursulinenhofes erinnern will. Denn die...

  • 21.10.18
Leute
Die alte Schusterwerkstätte von Rupert Hörlezeder verrät viele Geheimnisse aus der Vergangenheit.
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Schusterhandwerk anno dazumals
Einer von der alten Schule: Der letzte gelernte Schustermeister Haslachs im Gespräch

HASLACH (hed). „1927 gab es noch zehn Schustermeister, zwei Gesellen und zwei Lehrbuben in Haslach“, erzählt Rupert Hörlezeder. In der einen Hand ein Foto mit Jahreszahl. In der anderen sein Gesellenprüfungszeugnis von 1953. „Übriggeblieben bin nur ich“. 2007 schloss auch sein Geschäft. Die Werkstätte hingegen ist noch erhalten. Zeitweise repariert er dort Schuhe oder bessert Taschen aus – als Freundschaftsdienst. Ledergeruch liegt nach wie vor in der Luft. Ein Kasten mit Schubläden fällt ins...

  • 19.10.18
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