Alles zum Thema Juden in Wien

Beiträge zum Thema Juden in Wien

Lokales
Palais Schwab in der Weihburggasse 30. Foto Robert Streibel
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Die Ringstraße beginnt in Speising

Das neue Jahr beginn mit einer geographischen Überraschung: Die Ringstraße beginnt in Speising. Ab 21. Jänner ist die 1. Ausstellung über den vergessenen Architekten & Gründer des jüdischen Museums Wilhelm Stiassny in der VHS Hietzing zu sehen. Eröffnung erfolgt am 21. 1. 2015 18:30. Bis dahin wird auch schon das Buch "Bürokratie und Beletage" über das Palais Schwab in der Weihburggasse im Mandelbaum Verlag erschienen sein. Das Palais Schwab ist eines von 170 Häuser, die stiassny in Wien...

  • 02.01.15
Politik

Aspangbahnhof: Gaskammer war die Endstation

"In den Jahren 1939 - 1942 wurden vom ehemaligen Aspangbahnhof zehntausende österreichische Juden in Vernichtungslager transportiert und kehrten nicht mehr zurück" NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!Sonntag, 9. November 2014, 15 Uhr, Mahnwache und Kundgebung Gedenkstein vor dem ehemaligen Aspangbahnhof Platz der Opfer der Deportation/Leon Zelman Park (bei Ecke A.-Blamauerg./Aspangstr.), 1030 Wien In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten in Wien 42...

  • 14.10.14
Lokales
Shoah Vertriebene Susie Steckerl de Schmulson
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Konferenz/Film/Fotoausstellungen: Nomadismus und Mobile Lebensformen in den Amerikas

Nach 73 Jahren kehrt die Shoa-Vertriebene Susi Steckerl nach Wien zurück. Am 14. Februar eröffnet sie die Ausstellung “Von Wien nach Barranquilla: Stationen der Flucht ins karibische Exil 1938/39” und präsentiert den Dokumentarfilm “526” (Haus der Begegnung Leopoldstadt, Praterstern 1, 1020 Wien). Zugleich eröffnet der Historiker Michael Zeuske die internationale und interdisziplinäre Konferenz 'Nomadismus und mobile Lebensformen in den Amerikas' (15.-17.02), 60 Vortragende aus 24 Staaten...

  • 02.02.12
Lokales
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Steine der Erinnerung

Vor der Machtergreifung durch die Nazis stammte mehr als 40 Prozent der Leopoldstädter Bevölkerung aus jüdischen Familien. Es gab ein blühendes jüdisches Leben im zweiten Bezirk, viele jüdischen Bühnen, Kaffeehäuser, jüdische Schulen, Synagogen und Bethäuser. Dieses Leben wurde mit einem Schlag vernichtet, da die jüdischen Männer, Frauen und Kinder ihrer Rechte, ihrer Habe und, wenn ihnen die Flucht nicht möglich war, auch ihres Lebens beraubt wurden. 30.000 Menschen, die hier gelebt...

  • 07.02.11
Lokales
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Auf den Spuren der Vergangenheit

Wilhelm Bettelheim erzählt die Geschichte seiner jüdischen Familie Der kürzlich eröffnete„Weg der Erinnerung“ führt auch zu jenen Steinen, die den Verwandten von Wilhelm Bettelheim gedenken, die in Auschwitz ermordet wurden. Wer mit offenen Augen durch den Bezirk geht, dem werden schon seit Längerem die Gedenksteine aufgefallen sein, die im Boden vor Wohnhäusern angebracht sind. Durch das Setzen dieser „Steine der Erinnerung“ will der gleichnamige Verein das Gedenken an die jüdischen...

  • 04.11.10