Kaiserin Elisabeth

Beiträge zum Thema Kaiserin Elisabeth

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Wiener Museen
Ein idealer Ort

Das Möbelmuseum (6. Mariahilfer Str. 88), früher Hofmobiliendepot, ist ein idealer Ort in Pandemie-Zeiten, Schönes zu sehen und keinem Menschen zu begegnen. Wir wünschen diesem Museum viele BesucherInnen, aber jetzt profitieren wir von der leider gähnenden Leere. Wir waren heute 3 Stunden drinnen, haben aber gerade die erste Ebene geschafft. Es gibt so viel Schönes, Kurioses, Bizarres; Einblicke ins Leben der Habsburger und ihrer Anverwandten; in die Kunst und ins Handwerk verschiedener...

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Wiener Museen
Das Hietzinger Bezirksmuseum

Ich bin mir dessen bewusst, dass es ein Privileg ist; ich durfte trotz Corona-Sperre das Hietzinger Bezirksmuseum besuchen. Das kam so, dass ich mit Museumsdirektor Mag. Ewald Königstein und auch seinem Mitarbeiter Dr. Robert Hofstetter "in unserem früheren Leben" lange Jahre zusammen gearbeitet habe, nun diese Gelegenheit bekam und dankend wahr nahm. Zu meiner Entschuldigung sei gesagt: Wir waren so etwa 1 Person pro 100 Quadratmeter. Im Museum ist bereits die Sonderausstellung "Kino, Theater,...

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Das Porträt von Kaiserin Elisabeth (1868) gibt's ab sofort im Google-Online-Museum zu betrachten.
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Schönbrunn im Online-Museum von Google

Interessierte können 40 Kunstwerke mittels Zoomfunktion bis ins Detail betrachten. Die größten Kunstwerke der Welt auf dem Computer-Bildschirm zu Hause betrachten: Das „Art Project“ vom Google macht es möglich. In Zusammenarbeit mit den bedeutendsten Kunstmuseen der Welt können so weit auseinanderliegenden Sammlungen wie dem Amsterdamer Van-Gogh-Museum, der St. Petersburger Eremitage und dem New Yorker Metropolitan Museum of Art virtuelle Besuche abgestattet werden. Ab sofort ist auch Schloß...

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  • Alexandra Laubner
Das Wöchnerinnenheim Lucina in der Knöllgasse 22-24.
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Favoriten: Von der Lucina zum KFJ

Lucina – Kaiserin-Elisabeth-Wöchnerinnenheim (Knöllgasse 20–24) Im Jahre 1896 erfolgte durch private Personen die Gründung des Vereins „Lucina“. Die Zielsetzung war die Betreuung von bedürftigen Wöchnerinnen und die Ausbildung von Pflegerinnen. Das Gebäude wurde 1899-1901 in der Knöllgasse 22-24 erbaut. 1938 wurde die Anstalt ins Kaiser-Franz-Josef-Spital eingegliedert. 1958 verlegte man die Pflege gänzlich dorthin. Nach der Adaptierung der „Lucina“ befand sich hier von 1959 – 2004 eine...

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  • Karl Pufler

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