korneuburger geschichtsecken

Beiträge zum Thema korneuburger geschichtsecken

Korneuburger Geschichtsecke
Wussten Sie, dass…

…der Bereich Agrochemie sinnvoll mit dem Kapitel Holzschutz ergänzt wurde? Richard Kwizda engagierte sich in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Biochemie der Technischen Hochschule Graz bei der Entwicklung von neuen Holzschutzmitteln, die neben der Schadensverhinderung nach Möglichkeit auch die Schadensbehebung von Holz zum Ziel haben. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…1942 zur Durchführung von Forschungen und praktischen Versuchen in der Agrarchemie von der Firma Kwizda das Versuchsgut Sonnhof in St. Veit a. d. Gölsen entstanden ist? Das Gut im Ausmaß von 163 ha diente zur Erprobung von Pflanzenschutzmitteln, die sowohl gegen Pflanzenkrankheiten und Pflanzenparasiten, als auch gegen Insekten (Insektizide) und Unkräuter (Herbizide) wirken. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…schon vor 1938 eine Zusammenarbeit von Kwizda mit der Schweizer Chemiefirma J. R. Geigy A. G. bestand? Nach 1945 führte diese Verbindung zur Übernahme der Generalvertretung der Sparten Agrarchemie und Pharma der J. R. Geigy A. G. für Österreich durch die Firma Kwizda. Für das ausgeblutete Nachkriegsösterreich entstand dadurch die Möglichkeit, den Inlandsbedarf weitgehend zu decken.

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…die Kreisapotheke "Zum schwarzen Adler" in Korneuburg nach dem Tod des Firmengründers Franz Johann Kwizda 1888 von seiner Witwe Maria Kwizda weiter geführt wurde und die Familie Kwizda diese Apotheke über die vielen Jahrzehnte hinweg bis heute in ihrem Besitz hat? Längst sind es die Humanmedikamente und hochwertige Kosmetikartikel, die den Hauptumsatz machen. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER weiterlesen!

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…der Apotheker und Unternehmer Franz Johann Kwizda in Korneuburg sehr bald zu großen Ansehen gelangte und 1875 zum Bürgermeister gewählt wurde? 1883 erfolgte die Erhebung in den Adelsstand mit dem Prädikat Edler von Hochstern. 1886 wurde er Ehrenbürger der Stadt Korneuburg und viele Jahre war er Vorsteher des Apotheker-Gremiums im Viertel unter dem Mannhartsberg. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER weiterlesen!

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…nach 1955 endlich daran gedacht werden konnte, die Infrastruktur Korneuburg, vor allem Wasserleitung und Kanalisation, auszubauen? Unter Bürgermeister Guggenberger wurde 1956 die Kanalgebührenordnung erlassen. Im Jahr 1965 hatten die Wasserleitungshauptrohre eine Länge von 38 km bei einer Anzahl der Hausanschlüsse von 1.285. HIER geht’s zur letzten "Geschichtsecke"!

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Unter den Herrshaften erkennt man als vierten Sitzenden von links Ferdinand Kottek. Er war Bürgermeister von 1922 bis 1938.

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…der Bürgermeister Franz Kottek (1922-1938) zum 100. Todestag von Franz Schubert 1928 dem in Korneuburg aufgewachsenen Bildhauer Franz Bodingbauer den Auftrag zur Errichtung eines Schubertdankmals erteilte? Dasselbe wurde in der Parkanlage neben der Stadtpfarrkirche aufgestellt und die Enthüllung erfolgte in einem großen Festakt am 18. November 1928. HIER geht’s zur letzten Geschichtsecke!

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…unter der Amtsführung von Bürgermeister Schleidt 1908 das Kaiser Franz Josef-Jubiläums-Bad am Max Burkhardt-Ring 11, ein öffentliches Dampf-, Wannen- und Brausebad, errichtet wurde? Mit dem Ausbau von Wasserleitung und Kanals nach dem 2. Weltkrieg verlor dieses hübsche Gebäude seinen alten Verwendungszweck und wurde ab etwa 1970 als Kulturzentrum und Museum eingerichtet.

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Unter den Herrshaften erkennt man als vierten Sitzenden von links Ferdinand Kottek. Er war Bürgermeister von 1922 bis 1938.
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…Bürgermeister Anton Schleidt schon im Juli 1914 zum Kriegsdienst eingezogen wurde und in der Gemeinderatssitzung vom 1. August 1914 die Weiterführung seiner Amtsgeschäfte interimistisch an den Gemeinderat Johann Sauer übertragen hat? Schleidt konnte sein Amt letztlich bis 1919 ausüben, worauf Franz Köcher zum Bürgermeister gewählt wurde, auf den 1922 Ferdinand Kottek folgte. HIER geht’s zur letzten Geschichtsecke!

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…der 1898 bis 1906 tätige Bürgermeister Josef Jesch im Jahr 1901 zum Ehrenbürger der Stadt Korneuburg ernannt wurde? An seine Tätigkeit als Bürgermeister erinnern die hübschen Villen am Bankmannring 22 - 43, die damals von einer Wohnbaugesellschaft errichtet wurden. Eine der Straßen, die von der Stockerauer Straße jenseits der Landesbahn links abgehen, ist nach Jesch benannt.

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Die Korneuburger Schaumannstraße im Oktober 1998.

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…die Schaumannstraße in Korneuburg nach dem Gründer der Textilfabrik, dem Bürgermeister Franz Schaumann senior, benannt ist? Dagegen trägt die kleine Parkanlage unweit des alten Bahnhofes des Namen Schaumann-Park nach Bürgermeister Franz Schaumann junior. Dort ist auch zur Erinnerung an den "Rathaus"-Schaumann ein Denkmal mit seinem Porträtrelief aufgestellt.

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…Bürgermeister Franz Schaumann jr. gegen Ende seiner Amtszeit im Gemeinderat den Antrag stellte, es solle ein Buch über die Geschichte Korneuburgs erarbeitet werden? Der Auftrag hiezu erging an Albert Starzer, den Archivdirektor der k.k. Statthalterei, der 1899 das Buch fertigstellte, das heute noch die Grundlage für alle Korneuburg betreffenden Studien bist zu dieser Zeit darstellt.

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…1893 unter Bürgermeister Schaumann jr. gemeinsam mit Klosterneuburg die "Fliegende Brücke" über die Donau zum Transport von Personen und Fahrzeugen eingerichtet wurde? Bei dieser Art von Fähre hängt das Fährschiff an einem in ausreichendem Abstand stromaufwärts am Flussufer fixierten Drahtseil und bewegt sich, je nach seiner Position in Bezug auf die Flussströmung, quer zur derselben.

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…1887 die Vorgängeranstalt des NÖ Landesjugendheimes als "Zwangsarbeits- und Besserungsanstalt" in der Stockerauer Straße 80 eröffnet wurde? Die Anstalt war ursprünglich für kriminelle Erwachsene (Zwänglinge) und schwer erziehbare Jugendliche (Korrigenden) gedacht, wobei in beiden Fällen auch handwerkliche Ausbildungsmöglichkeiten vorgesehen waren.

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Die Korneuburger Schaumannstraße im Oktober 1998.

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…unter Bürgermeister Franz Schaumann senior im Jahr 1869 die Sparkasse Korneuburg gegründet wurde? Die Geschäfte derselben wurden jahrelang von Beamten der Gemeindeverwaltung in deren Büroräumen durchgeführt. Erst mit dem Bau des neuen Rathauses unter Bürgermeister Franz Schaumann junior wurden Posten und Räumlichkeiten für eigene Sparkassenbeamte geschaffen. HIER geht’s zur letzten Schaumann-Geschichtsecke!

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Die Korneuburger Schaumannstraße im Oktober 1998.

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…in der Firma Schaumann im Jahr 1850 die damals üblichen Handwebstühle durch 32 mechanische Webstühle ersetzt wurden? Dadurch wurde die Produktion von Bettdecken, Pferdedecken und grobem Tuch auf industriellen Maßstab erweitert. 1864 wurde Franz Schaumann sen. Bürgermeister von Korneuburg und 1866 übernahm sein ältester Sohn Carl die Leitung der Firma. HIER geht’s zur letzten "Bürgermeister-Ecke".

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Die Korneuburger Schaumannstraße im Oktober 1998.

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…Franz Schaumann sen. (1802 - 1879), aus einer Stockerauer Familie stammend, 1828 in Korneuburg eine Fabrik für Tuch- und Kotzenherstellung gründete und damit die erste Textilindustrie Niederösterreichs aufbaute? Als Kotzen bezeichnete man Decken und poncoartige Überwürfe aus grobem Wollzeug. Schon 1840 beschäftigte Schaumann etwa 400 Arbeiter in seinem Unternehmen. HIER geht’s zur letzten Bürgermeister-Ecke!

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…Korneuburg im 19. Jahrhundert zwei Bürgermeister mit Namen Franz Schaumann hatte? Tatsächlich handelt es sich um Vater und Sohn Schaumann, wobei der ältere von 1864 - 1873, der jüngere von 1886 - 1898 das Amt inne hatte. In der ZWischenzeit von 1873 bis 1886 war Franz J. Kwizda Bürgermeister, der ab 1853 die Kreisaphotheke und das Pharma-Unternehmen in Korneuburg betrieb. HIER geht’s zur letzten "Bürgermeister-Geschichtsecke".

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…das älteste Porträtbild im Korneuburger Rathaus den Bürgermeister Alois Mechtler darstellt? Mechtler, von Beruf Weißgerber, war Bürgermeister von 1847 bis 1864 und residierte bis 1852 noch im alten Rathaus, das sich an der Stelle des späteren Gerichtsgebäudes bzw. des heutigen Karree Korneuburg befand. Bis zur Fertigstellung des neuen Rathauses 1895 dienten diverse Übergangslösungen. HIER geht’s zur letzten "Bürgermeister-Ecke"!

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…anlässlich des 60. Todestages von Karl Bodingbauer 2006 im Museum Korneuburg eine Ausstellung stattfand? Werke aus Privatbesitz, die dem Museum zur Verfügung gestellt worden waren, Bestände des Museums selbst sowie Fotografien von nicht ohne weiteres verfügbaren Produkten seiner künstlerischen Tätigkeit konnten die Bedeutung dieses in Korneuburg aufgewachsenen Künstlers unterstreichen. HIER geht es zur letzten Bodingbauer-Geschichtsecke!

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…die Bodingbauer-Ausstellung im Jahr 1971 vom sogenannten Studio S der Sparkasse Korneuburg veranstaltet wurde? Es war dies eine Einrichtung der Sparkasse im Sinne des gemeinnützigen Kulturauftrages der Österreichischen Sparkassen. Den Ehrenschutz über diese Ausstellung hatte Architekt Clemens Holzmeister übernommen, der in der Laudatio seine herzliche Beziehung zum Künstler betonte. HIER geht’s zur letzten Bodingbauer-Geschichtsecke!

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…Karl Bodingbauer, wieder im Auftrag von Clemens Holzmeister, 1933 Großplastiken von Maria und Johannes zu dem berühmten Christuskreuz von Jakob Adlhart schuf? Auch für die Seipl und Dollfuß-Gedächtniskirche in Wien gestaltete er eine 40 cm große Christusfigur. Das Landhaus in Eisenstadt wurde mit Reliefs von Bodingbauer an den vier Eichentüren geschmückt. HIER geht’s zur letzten Bodingbauer-Geschichtsecke!

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…der ursprüngliche Grabstein der Familie des Korneuburger Schulrates Kurt Cisar ein Werk von Karl Bodingbauer ist? Bei der Modernisierung der Grabstelle überließ die Familie Cisar den vom Künstler geschaffenen Grabstein der Stadtgemeinde, um ihn der Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen. Als Denkmal schmückt dieses Werk nunmehr das Eingangshalbrund des Korneuburger Friedhofes. HIER geht’s zur letzten Bodingbauer-Geschichtsecke!

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…das Schubertdenkmal im Park der Stadtpfarrkirche Korneuburg ein Werk Karl Bodingbauers ist? Es war im Schubert-Gedenkjahr 1928 von der Stadtgemeinde Korneuburg in Auftrag gegeben worden. Im selben Jahr verstarb Bodingbauers geliebte Ziehmutter Katharina Brabetz, für die er einen berührenden Grabstein schuf, der heute noch auf dem Friedhof von Korneuburg zu sehen ist. HIER geht’s zur letzten Bodingbauer-Geschichtsecke!

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