Kuh-Urteil

Beiträge zum Thema Kuh-Urteil

Lokales
Siegfried Deutinger und Martin Hinterseer von der Bauernschaft Saalfelden mit Petra Fürstauer-Reiter am Infostand.

Verhaltensregeln
"Kühe sind keine Kuscheltiere"

Mit einem Infostand bei Bauernherbstveranstaltungen wollen Landwirte auf richtige Verhaltensweise im Umgang mit der Natur und Tieren aufmerksam machen. SAALFELDEN. "Man glaubt gar nicht, was die Leute nicht wissen", erklärt Martin Hinterseer, von der Bauernschaft Saalfelden. Es gäbe immer noch viele Touristen, aber auch Einheimische, die anscheinend keine Ahnung haben, dass Kühe keine Kuscheltiere sind, so Hinterseer.  Wichtige Informationen Auf Initiative der Bauernschaft Saalfelden...

  • 16.09.19
Lokales
Clemens Schnaitl, Anton Nussbaumer, Josef Felleitner, Franz & Karin Kaltenleitner, Franz Schögl, Angela Schallmeiner & Albert Zopf.
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Im Wald und auf Almen
Rücksicht lässt zu wünschen übrig

Landwirte und Touristiker kämpfen für respektvolles Miteinander im Wald und auf den Almen. BEZIRK (rab). "Das 'Kuh-Urteil' in Tirol hat das Thema breitenwirksam gemacht, jedoch beschäftigt es die Bauern schon länger", sagt Clemens Schnaitl, Geschäftsführer des Naturparks Attersee-Traunsee. "Die Nutzung der Kulturlandschaft als Erholungs- und Erlebnisraum nimmt stetig zu. Das kann zu Konflikten führen. Wir wollen dazu gemeinsam einen Aktionsplan entwickeln und eine verträgliche...

  • 07.08.19
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Lokales
Kammerdirektor Ferdinand Grüner, Hausherr Thomas Öfner, Rechtsexperte Hans Gföllner, Bezirksbauernbundobmann Thomas Schweigl und LK-Präsident Josef Hechenberger
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Vortrag in Zirl
Rechtssicherheit für heimische Almbauern

ZIRL/TIROL (jus). Das vielthematisierte Kuh-Urteil von der Pinnisalm sorgte nicht nur für Schlagzeilen, sondern auch für Unsicherheit unter den Almbauern. Die Landwirtschaftskammer Tirol hat deshalb zusammen mit dem Tiroler Almwirtschaftsverein eine Informationstour durch Tirol gemacht. Am Freitag führte sie der Weg ins B4 Zirl. Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung, als LK-Rechtsexperte Hans Gföller und Kammerdirektor Ferdinand Grüner über die Rechtsfolgen des Urteils, die...

  • 29.04.19
Lokales
Starteten das Pilotprojekt: Kammerobmann Johann Reisinger ung Kammersekretär  Ferdinand Kogler mit den neuen Warnschilder für Weiden und Almen.
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Nach Kuh-Urteil
Warnschilder "zieren" bald Weiden und Almen

HARTBERG-FÜRSTENFELD. Wegen Kuh-Urteil: Bauern aus dem Bezirk setzen auf die Beschilderung ihrer Almen und Weiden. "Achtung! Bitte Abstand zu Weidetieren halten! Betreten und Mitführen von Hunden nur auf eigene Gefahr!" - diese Zeilen sind auf den Schildern zu lesen, die derzeit bei der Landwirtschaftskammer Hartberg-Fürstenfeld zur Abholung bereit liegen. Der Grund: der Schuldspruch eines Tiroler Bauern nach einer Kuh-Attacke auf eine Wanderin sorgte österreichweit für große Aufregung bei...

  • 25.03.19
Lokales
Laut LK-Jurist Peter Wintschnig dürfen Almwege sehr wohl gesperrt werden
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Kuh-Attacken-Urteil
Landwirtschaftskammer: "Man darf Almen sperren"

Landwirtschaftskammer-Präsident Johann Mößler will Rechtssicherheit für Almbauern. LK-Jurist erklärt. BEZIRK SPITTAL (ven). Als Folge des Tiroler „Kuhattacken“-Urteils stellen sich Almbauern viele Fragen. Eine der brennendsten: Darf ich meine Almen und Almwege sperren oder nicht? In der letzten Ausgabe der WOCHE vertrat der Vertreter der Arge Alpine Vereine, Arnold Riebenbauer, die Meinung, dass Sperren nur unter bestimmten Voraussetzungen und zumeist nur für kurze Zeit verhängt werden...

  • 19.03.19
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Politik
WOCHE-Interview: Bundeskanzler Sebastian Kurz im Klagenfurter Hotel Sandwirth im Gespräch mit WOCHE-Chefredakteur Peter Kowal
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Bundeskanzler Kurz
„Österreich ist mehr als nur Wien“

Vor dem Politischen Aschermittwoch der Landes-ÖVP stand Sebastian Kurz der Kärntner WOCHE Rede und Antwort. Der Bundeskanzler über Karfreitag, Öko-Strom-Plakate, „Kuh-Urteil“, Kärnten als Standort für Bundesorganisationen und die 100. Wiederkehr der Kärntner Volksabstimmung. WOCHE: Wären Sie evangelischen Glaubens, wie würden Sie die Karfreitags-Lösung aufnehmen? SEBASTIAN KURZ: Nachdem wir mit den obersten Vertretern der Katholiken und der Protestanten in Österreich in Kontakt waren, hat...

  • 13.03.19
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Lokales
Gereizte Mutterkühe auf Almen sind eine Gefahr - besonders für Wanderer mit Hund. Doch die Almwege zu sperren, kann rechtlich ebenso nach hinten losgehen
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Kuh-Attacken-Urteil
Riebenbauer: "Almsperren können Klagen nach sich ziehen"

SEEBODEN (ven). Nachdem ein Oberkärntner Almbauer einen Wanderweg durch die Sauereggalm in der Innerkrems aufgrund des Urteils nach einer tödlichen Kuh-Attacke sperren will, meldet sich nun der ehemalige Richter und Vertreter der Arge der alpinen Vereine Arnold Riebenbauer zu Wort. Er war ebenfalls beim vom Land initiierten Runden Tisch zum Thema mit dabei. WOCHE: Was sagen Sie als Vertreter der alpinen Vereine zum Urteil? RIEBENBAUER: Es wurde bisher so viel dazu gesagt, dass dem...

  • 12.03.19
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Politik
Vanessa Pichler, Chefredakteur-Stv., WOCHE Kärnten

Kommentar
Auf der Alm immer ein gewisses Risiko

Keine Panik nach dem "Kuh-Urteil"! Zäune, die Sperrung von Wegen, Betretungsverbote, Hundeverbote oder Versicherungen: Das "Kuh-Urteil", für einige ein Präzedenzfall, erhitzt die Gemüter auf allen Seiten und man überschlägt sich mit Ideen, wie man mit diesem Thema in Zukunft umgehen könnte. Noch mal zur Erinnerung: 490.000 Euro soll ein Almbauer aus Tirol zahlen, weil eine seiner Kühe eine Urlauberin totgetrampelt hat. Die Kuh soll ihr Kalb gegen einen von der Frau mitgeführten Hund...

  • 06.03.19
Lokales

Nach Kuh-Urteil
"Schaden durch Weidevieh" in OÖ nun versichert

OÖ. Nachdem ein Gerichtsurteil nach einer tödlichen Kuh-Attacke in Tirol für große Verunsicherung bei heimischen Almbauern sorgte, gibt es nun eine erste (Teil-)Lösung: In die bestehende Wegeerhalter-Haftpflichtversicherung, deren Kosten das Land OÖ und der OÖ-Tourismus tragen, werden explizit "Schadensfälle durch Weidevieh" aufgenommen. "Damit besteht künftig eine Absicherung für alle Erhalter von Wander-, Rad-, Erlebnis- und Reitwegen ebenso wie Einheimische und Gäste, die diese Naturräume...

  • 04.03.19
Politik

Nach Kuh-Urteil
Kommt Hundeverbot auf OÖ-Almen?

OÖ. Nachdem ein Landwirt in Tirol zu einer Schadenersatzzahlung von 490.000 Euro verurteilt wurde, weil eine Kuh eine Alm-Besucherin tödlich verletzt hatte, gehen auf heimischen Almen die Wogen hoch. In Oberösterreich denkt Agarlandesrat Max Hiegelsberger (ÖVP) nun über ein generelles Hunderverbot auf Almen nach. Es werde derzeit geprüft, ob ein solches Verbot rechtlich möglich sei, heißt es. "Dieses Urteil führt zu einer großen Verunsicherung der Almbauern", so Hiegelsberger. Neben einem...

  • 01.03.19
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Lokales
Einer tödlicher Vorfall auf einer Tiroler Alm bringt Almbauern, die Kühe halten, in Bedrängnis

Tödliche Kuh-Attacke
Mehr Rechtssicherheit für Almbauern bei „Kuh-Gipfel“ in Kärnten gefordert!

Mehr Eigenverantwortung, insbesondere für Wanderer mit Hunden, soll auf landesgesetzlicher Ebene verankert werden. Das ist das Ergebnis des heutigen „Almgipfels“. KÄRNTEN. Das Urteil im Zivilprozess nach einer tödlichen Kuh-Attacke auf einer Tiroler Alm schlägt hohe Wellen: Der Landwirt muss dem Witwer der 45-jährigen Verstorbenen knapp 500.000 Euro Schadenersatz zahlen. Auch Kärntens Almbauern sind verunsichert. Ab wann sind sie im Unglücksfall haftbar? Dazu lud heute Agrar-Landesrat...

  • 28.02.19
Politik
Das "Kuhattacken-Urteil" hat viele Landwirte verunsichert. Eine Gesetzesänderung und ein Versicherungsschutz sollen nun Abhilfe schaffen.

Kuhhaltung auf den Almen
FPÖ befürwortet Gesetzesänderung und Versicherungsschutz

TIROL. Nach dem Kuhattacken-Urteil sind viele Bauern verunsichert. Die Frage ob man Kühe noch ohne große Sorgen auf den Almwiesen weiden lassen kann, stand im Raum. Knapp eine halbe Millionen Euro muss ein Bauer den Hinterbliebenen eines "Kuhattacken-Opfers" als Entschädigung zahlen. Eine Gesetzesänderung und ein Versicherungsschutz soll nun den Bauern helfen. FPÖ-Abwerzger befürwortet diese Maßnahmen. Gesetzesänderung und VersicherungsschutzNach dem fast schon historischen...

  • 28.02.19
Lokales
Wanderwege gesperrt: Tino Egarter sperrt seine Alm für Wanderer und Touristen.
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Innerkrems
Landwirt sperrt Wanderweg auf Sauereggalm nach Kuh-Attacken-Urteil

INNERKREMS (ven). Das jüngst veröffentlichte Kuh-Attacken-Urteil, nach dem ein Tiroler Bauer nach einem tödlichen Unfall 490.000 Euro an die hinterbliebene Familie zahlen muss, zieht bereits weite Kreise. Auch Tino Egarter, dem die Sauereggalm in der Innerkrems gehört, zieht seine Konsequenzen und sperrt den rund vier Kilometer langen Wanderweg über die Alm. "Gehe kein Risiko mehr ein" "Ich habe von Juni bis September/Oktober rund 150 Tiere auf der Alm, natürlich auch Mutterkühe und gehe...

  • 26.02.19
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