Kuratorium für Verkehrssicherheit

Beiträge zum Thema Kuratorium für Verkehrssicherheit

Mit Schulbeginn sind Erstklässler das erstemal selbständig im Straßenverkehr unterwegs. AUVA und KFV haben Tiroler Gemeinden mit den Plakaten "Augen auf!" für einen sicheren Schulweg ausgestattet.
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KFV & AUVA
Plakataktion "Augen auf!" für einen sicheren Schulweg

TIROL. Mit Schulbeginn sind Erstklässler das erstemal selbständig im Straßenverkehr unterwegs. AUVA und KFV haben Tiroler Gemeinden mit den Plakaten "Augen auf!" für einen sicheren Schulweg ausgestattet. Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Kindern gestiegenWährend in den vergangenen Jahren die Zahl der Kinder, die im traßenverkehr tödlich verunglückt sind, gesunken sind, kam es 2019 diesbezüglich zu einem Anstieg. Österreichweit sind 13 Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren im...

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Analysen des KFV gemeinsam mit der ZAMG zeigen: Liegt die Tageshöchsttemperatur bei 30 Grad oder darüber, ereignen sich im Vergleich zu Tagen mit maximal 20 bis 25 Grad um 73 Prozent mehr Verkehrsunfälle mit Personenschaden

Unfallgefahr im Sommer
Bei Hitze 73 Prozent mehr Verkehrsunfälle mit Personenschaden

Ein Drittel aller Verkehrsunfälle ereignet sich im Sommer. Gerade Alltags- oder Verkehrssituationen, die eine hohe Konzentration erfordern, sind bei steigenden Temperaturen fehleranfällig. ÖSTERREICH. Extreme Hitze bedeutet für den menschlichen Organismus eine hohe Belastung. Das hat auch Auswirkungen auf die Sicherheit: "Ab einer Temperatur von 30 Grad sinkt die Reaktionsgeschwindigkeit und Koordinationsfähigkeit", warnt der österreichische Versicherungsverband (VVO). Fehlerhäufigkeit und...

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  • Julia Schmidbaur
In der Wintersaison2017/18 kam es in Tirol zu 2.600 Ski- und Snowboardunfällen mit 13 Toten. Auch diese Saison vergeht kein Tag mit teils schweren Unfällen auf Tirols Pisten. Gut vorbereitet auf die Piste, so kann vermeidet man Unfälle, so das KFV.
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Wintersport
So lassen sich Skiunfälle vermeiden

TIROL. In der Wintersaison2017/18 kam es in Tirol zu 2.600 Ski- und Snowboardunfällen mit 13 Toten. Auch diese Saison vergeht kein Tag mit teils schweren Unfällen auf Tirols Pisten. Gut vorbereitet auf die Piste, so kann vermeidet man Unfälle, so das KFV. Von Knochenbrüchen bis Brellungen Die Statistik zeigt, dass die Ski- und Snowboardunfälle jährlich steigen. Teilweise sind die Unfälle so schwer, dass die Unfallopfer ins Krankenhaus müssen. Rund sechs von zehn Verletzungen sind...

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Sicherheitsexperten raten dazu, niemals ohne Helm zu rodeln und Bob zu fahren.
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Riskanter Wintersport
Warum Rodeln gefährlicher ist als man denkt

Rodeln gilt für viele als ungefährlicher und einfacher Wintersport, der aber auch tödlich enden kann. Experten raten dazu, Rodeln als Wintersport ernst zu nehmen, die Rodelregeln einzuhalten und immer einen Helm zu tragen. ÖSTERREICH. Der Grund für die von Sicherheitsexperten gestellter Forderung nach mehr Achtsamkeit beim Rodeln liegt in der erschreckenden Statistik: Im Zeitraum 2014 – 2018 verletzten sich rund 8.200 Personen beim Rodeln und Bobfahren so schwer, dass sie im Krankenhaus...

  • Adrian Langer
Heuer kam es in Tirol bereits zu mehreren schweren und teils tödlichen Rodelunfällen. Mit einem Helm und dem Einhalten von Rodelregeln kann man die eigene Sicherheit erhöhen.
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Wintersport
Auch beim Rodeln gelten Regeln

TIROL. Heuer kam es in Tirol bereits zu mehreren schweren und teils tödlichen Rodelunfällen. Mit einem Helm und dem Einhalten von Rodelregeln kann man die eigene Sicherheit erhöhen. Rodeln ist nicht risikofreiIn Tirol kam es in der jüngsten Vergangenheit zu mehreren tödlichen Rodelunfällen. So verlor ein 20jähriger beim Rodeln in Achenkirch sein Leben. Nur wenige Tage vorher verstarb ein weiterer Mann bei einem Rodelunfall in Navis. Dies zeigt deutlich, dass Rodeln zwar ein beliebtes...

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Im vergangenen Jahr war der Verein Sicheres Tirol sehr aktiv: von der Kuh und du-Broschüre, der ersten Tiroler Unfallstudie bis hin zu 8.000 Kinderschutzwesten.
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Verein Sicheres Tirol
Broschüren und Folder für ein sicheres Tirol

TIROL. Im vergangenen Jahr war der Verein Sicheres Tirol sehr aktiv: von der Kuh und du-Broschüre, der ersten Tiroler Unfallstudie bis hin zu 8.000 Kinderschutzwesten. Mit Super-Mike sicher durch das JahrDer Verein Sicheres Tirol feiert heuer seinen 20. Geburtstag. Anlässlich seines 20jährigen Bestehens bekommt der Verein das neue Maskottchen Super-Mike.Dieser wird künftig die Sicherheitsthemen für Kinder vermitteln. Das Maskottchen des Vereins Sicheres Tirol trägt eine Superman-Maske und...

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Der Schutzweg ist für Kinder häufig nicht sicher.

Kinder im Verkehr
Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet

TIROL. Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, daher muss auf sie besonders geachtet werden. Gefahr für Kinder – Straßenverkehr2019 sind österreichweit bis jetzt 16 Kinder im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Das sind mehr als die vergangenen zwei Jahre zusammen. 2017 waren es acht Kinder und 2018 drei. In diesem Jahr ließen bis jetzt 16 Kinder ihr Leben auf Österreichs Straßen. Viele der Unfälle geschehen auf Schutzwegen beziehungsweise beim Überqueren der Straßen, wie der...

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Mit einer Plakataktion soll auf die Gefahren des Alkohols am Steuer hingewiesen werden
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Plakataktion KFV und AUVA
Je mehr Promille, desto höher das Unfallrisiko

TIROL. Gerade mit Beginn der Zeit der Weihnachtsfeiern setzen sich vermehrt AutolenkerInnen alkoholisiert hinter das Steuer. Mit einer Plakataktion des KFV soll auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. Gefahr durch Alkohol am Steuer Gerade in der Vorweihnachtszeit mit Beginn der Weihnachtsfeiern steigt auch die Zahl jener, die sich alkoholisiert hinter das Steuer setzen. Durch Alkohol steigt die Selbstüberschätzung, man lässt sich wesentlich leichter ablenken und wird so zur einer Gefahr...

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Das lebensgroße Maskottchen Helmi begeisterte die Fügener Schülerinnen und Schüler
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Verkehrssicherheit
Helmi besuchte Volksschule Fügen

Helmi und das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV)klärten 50 Schülerinnen und Schüler der Volksschule Fügen über richtiges Verhalten im Straßenverkehr auf. FÜGEN (red). Ob mit Fahrrad, mit dem Scooter oder zu Fuß – jeden Tag sind Schülerinnen und Schüler aktive Teilnehmer im Straßenverkehr. Damit die Kinder sicher und unbeschadet durch den oft hektischen Straßenverkehr gelangen, müssen sie frühzeitig lernen, Gefahren zu erkennen und Verkehrsregeln einzuhalten. "Umfassender Schutz für die...

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  • Dagmar Knoflach-Haberditz
In Tirol sterben jährlich 1.360 Wildtiere im Straßenverkehr – das bedeutet auch, dass sich im Schnitt alle sieben Stunden ein Unfall mit einem Wildtier ereignet. Warnschilder für Wildwechsel werden häufig ignoriert.

Verkehrsunfälle
Wildtiere - die unterschätzte Gefahr im Straßenverkehr

TIROL. In Tirol sterben jährlich 1.360 Wildtiere im Straßenverkehr – das bedeutet auch, dass sich im Schnitt alle sieben Stunden ein Unfall mit einem Wildtier ereignet. Warnschilder für Wildwechsel werden häufig ignoriert. Im Herbst steigt die Gefahr für Wildunfälle Gerade im Herbst, wenn die Sichtverhältnisse schlechter werden steigt auch das Risiko für Unfälle mit Wildtieren. Im vergangenen Jahr wurden in Tirol 22 Personen bei Unfällen mit Wildtieren verletzt. „Insgesamt ist die Zahl der...

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v.l.n.r. Univ.-Prof. Dr. med. Wolfgang Schobersberger, Institutsvorstand für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus (ISAG); Mag. (FH) Alexandra Tanda, Geschäftsführerin Rotes Kreuz Innsbruck; ÖR Josef Geisler, Sicherheitslandesrat - Land Tirol; Dr. Karl Mark, Präsident des Vereins Sicheres Tirol; Mag. Martin Pfanner, Kuratorium für Verkehrssicherheit
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Verein Sicheres tirol
Sport-, Freizeit- und Haushaltsunfälle steigen laufend

TIROL. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit veröffentliche eine Studie zu den Haushalts-, Freizeit- und Sportunfällen. Die Studie zeigt, dass diese Unfälle weiter gestiegen sind. Ziel der Studie ist jedoch die Prävention. Unfallstatistik zeigt Notwendigkeit für PräventionsmaßnahmenDer Verein Sicheres Tirol gab die Studie "Sport-, Freizeit- und Haushaltsunfälle" in Tirol in Auftrag. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit erstellte nun die Studie. "Es geht uns aber mit dieser Studie nicht nur um...

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Fast ein Drittel aller im Straßenverkehr Verunglückten verletzen sich in den Sommermonaten.
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Unfallstatisik
Alkoholunfälle vor allem im Sommer

In den Sommermonaten ist das Verkehrsaufkommen besonders groß – damit steigt auch die Zahl der Verkehrsunfälle. ÖSTERREICH. Allein im Jahr 2018 ereigneten sich zwischen den Monaten Juni bis August 11.712 Verkehrsunfälle mit 4.568 Verletzten und 119 Getöteten. Damit war im Vorjahr knapp ein Drittel aller im Straßenverkehr Verunglückten in den Sommermonaten zu verzeichnen. Die Auslöser für Unfälle waren riskante Überholmanöver, Übermüdung und mangelhafte Ladungssicherung. Außerdem locken...

  • Adrian Langer
Gerade für Kinder ist das Erlernen von Schwimmfähigkeiten besonders wichtig.
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Badeunfälle
Sicherheitstipps für das Baden mit Kindern

Wenn die Badesaison wieder anfängt, kommen auch wieder die Meldungen über tragische Badeunfälle. Dabei können solche mit den entsprechenden Sicherheitstipps verhindert werden. ÖSTERREICH. Eine neue Studie des Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) gibt an, dass rund acht Prozent der Bevölkerung ab dem fünften Lebensjahr deklarierte Nichtschwimmer sind, das sind in Zahlen 700.000. Jeder fünfte schätzt die eigene Schwimm-Skills als sehr unsicher bis mittelmäßig ein. Ob Kinder schwimmen...

  • Adrian Langer
Österreichs bekanntester und beliebtester Verkehrssicherheitsexperte war in Oberlangkampfen unterwegs: "Helmi" war da.
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"Helmi"-Aktionstag
"Augen auf, Ohren auf!" in Langkampfen

Sicheres Verhalten im Straßenverkehr muss erlernt werden. Aus diesem Grund klärte dasKFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) mit der Unterstützung des seit Generationen bekanntesten „Verkehrssicherheits-Experten“ Österreichs, "Helmi", rund 65 Volksschüler in Oberlangkampfen über das richtige Verhalten im Straßenverkehr auf. LANGKAMPFEN (red). Ob mit Fahrrad, mit Scooter oder zu Fuß – tagtäglich sind schon die Kleinsten im Straßenverkehr unterwegs. Damit die Kids sicher undunbeschadet...

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  • Sebastian Noggler
Frisch gebackene "Glühwürmchen". Das Kuratorium für Verkehrssicherheit bringt schon den jüngsten bei, wie man sich am besten in der Dunkelheit sichtbar macht.

Kuratorium für Verkehrssicherheit
Aktion "Glühwürmchen" für Kindergärten und Volksschulen

TIROL. Mit der dunklen Jahreszeit nimmt die Gefahr, dass man auf der Straße nicht mehr gesehen wird, erheblich zu. Besonders Kinder sind von  Fußgänger-Unfällen betroffen. Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) stellte nun als Maßnahme seine neue Verkehrsaktion "Glühwürmchen" vor.  Verkehrssicherheitsaktion für Kindergärten und VolksschulenIm "Glühwürmchen"-Projekt lernen die Kinder, wie man sich in Dunkelheit und bei schlechter Sicht sichtbar machen kann. Hierbei hilft das Tragen von...

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Achtung: Hochsaison für Wanderunfälle

Naturerlebnis, Ruhe und Bewegung an frischer Höhenluft: Österreich bietet Wanderern und Bergsteigern endlose Möglichkeiten, eine beeindruckende Bergwelt zu erkunden. Wie eine aktuelle Erhebung des KFV zeigt, wird die Bedeutung einer guten Vorbereitung dabei jedoch oft unterschätzt – Unfälle sind die mögliche Folge. BEZIRK (red). Wandern steht im „Land der Berge“ hoch im Kurs. 41 Prozent der Österreicher über 5 Jahren schnüren regelmäßig den Bergschuh und begeben sich auf Wanderung, 7 Prozent...

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  • Florian Haun
Insbesondere im städtischen Bereich nimmt die Zahl der Motorradunfälle mit Unfallgegner zu. Häufig passieren diese Unfälle an Kreuzungen.

Kreuzungen bergen ein erhöhtes Unfallrisiko für Motorradfahrer

Das KFV hat eine umfangreiche Analyse von Unfällen mit Motorradbeteiligung im städtischen Verkehr durchgeführt. Viele Unfälle sind mit PKW-Beteiligung im Kreuzungsbereich. TIROL. Im städtischen Bereich nimmt die Zahl der Motorradunfälle mit Beteiligung weiterer Lenker zu. Besonders häufig geschehen diese Unfälle im Kreuzungsbereich. Kreuzungen als Unfall-HotspotsDie Zahl der Unfälle im städtischen Bereich sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Häufig gab es auch einen Unfallbeteiligten. Aus...

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Geschwindigkeit und Gewicht von E-Bikes werden häufig unterschätzt - daher steigt auch das Unfallrisiko

E-Bikes bergen erhöhtes Unfallrisiko

Beim Fahren mit dem E-Bike erhöht sich auch das Unfallrisiko - Gewicht und Geschwindigkeit werden häufig unterschätzt. TIROL. E-Bikes dürfen maximal eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. E-Bikes mit höheren Geschwindigkeiten verstoßen gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO). Gleichzeitig ist das Verletzungsrisiko bei E-Bikes weitaus höher als bei herkömmlichen Fahrrädern. Tuning von E-Bikes ist verbotenImmer häufiger werden E-Bikes getunt. Ist ein E-Bike auf mehr Geschwindigkeit...

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Männer sind im Sommer besonders häufig Opfer von Freizeitunfällen.

Sommer ist für Männer gefährlich

TIROL. Männer sind im Sommer besonders unfallgefährdet. Mehr als 31.800 Männer im Alter zwischen 15 und 64 Jahren werden sich im Juli und August bei Outdoor-Aktivitäten so schwer verletzen, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Mehr Männer sind Opfer von Freizeitunfällen Gerade im Sommer sind Männer besonders durch Freizeitunfälle gefährdet. Viele Unfälle passieren bei Rasenmähen, Grillen, Sport betreiben, oder Motorradfahren. Jährlich im Sommer verletzen sich rund 31.800 Männer...

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Das KFV begrüßt die Neuerungen für den Führerschein auf Probe.

Neuerungen beim Probeführerschein seit 1. Juli

Seit 1. Juli gilt die Verlängerung des Führerscheins auf Probe, die Benützung eines Mobiltelefons gilt als schwerer Verstoß. TIROL. Seit 1. Juli sind die Änderungen beim Führerschein auf Probe in Kraft. Die Probezeit wird um ein Jahr verlängert, Benutzung des Mobiltelefons am Steuer führt zu einer Nachschulung. Probezeit dauert nun drei Jahre Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) bemüht sich seit Jahren, das Unfallrisiko bei jungen Autofahrern zu senken. Eine langjährige Forderung des...

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Klarer Fall: "Helmi" fand auf Anhieb viele Freunde unter den Volksschulkindern!

Birgitz: Mehr Sicherheit am Schulweg

Selfmade-Verkehrstafeln der VS-Kinder wurden enthüllt – und "Helmi" war auch dabei! Die Gemeinde Birgitz, die Volksschule Birgitz und das Kuratorium für Verkehrssicherheit haben gemeinsam ein Projekt bezüglich der Sicherheit des Schulweges, speziell am Dorfplatz Birgitz, initiiert. Die Volksschülerinnen waren aufgerufen, sich an einem Malwettbewerb zu beteiligen. Die originellsten vier Entwürfe wurden eingeschickt und vom KfV auf reflektierende, verkehrstaugliche Tafeln gedruckt. Im Rahmen...

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  • Westliches Mittelgebirge
  • Manfred Hassl
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Helmi zu Gast am Kolsassberg

KOLSASSBERG (fh). Sicheres Verhalten im Straßenverkehr muss erlernt werden. Aus diesem Grund klärte das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) mit der Unterstützung des „Verkehrssicherheits-Experten“ Helmi am 1. Juni die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Kolsassberg über das richtige Verhalten im Straßenverkehr auf. Den Helmi-Aktionstag erhielten die Kinder als Dank für ihre Beteiligung an der Aktion „Tempo 30 vor Schulen“, die im vergangenen Jahr in der Gemeinde Kolsassberg...

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  • Florian Haun
LHStvin Ingrid Felipe und Seniorenlandesrätin Beate Palfrader laden alle SeniorInnen sowie Interessierte ein, sich bei der Verkehrssicherheitstour 2017 zu Themen rund um die Sicherheit im Straßenverkehr zu informieren.

Verkehrssicherheit für SeniorInnen in den Bezirken

Die Bezirkstour 2017 für SeniorInnen macht in allen Bezirken Halt. Geboten werden zahlreiche Informationen für SeniorInnen. TIROL. Am 23. März startete die Bezirkstour 2017 „Verkehrssicherheit für SeniorInnen.“ Die Bezirkstour ist Teil der Kampagne "Älter werden - mobil bleiben". Älter werden – mobil bleiben Von März bis November 2017 informieren das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) und das Land Tirol rund um das Thema Sicherheit für SeniorInnen im Straßenverkehr. Bei der Bezirkstour...

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Das KFV erwartet heuer wieder hunderte Verletzte durch Pyrotechnikunfälle

Unfälle durch Feuerwerkskörper können vermieden werden

Jährlich verletzen sich rund 300 Personen durch Feuerwerkehrskörper schwer. Meist sind die Unfälle leicht zu vermeiden. TIROL. Jedes Jahr zu Silvester kommt es zu zahlreichen Unfällen, weil Knall- und Feuerwerkskörper falsch verwendet wurden. Die meisten Unfälle ereignen sich rund um Silvester. Dabei wären diese häufig zu vermeiden. Rund 300 Verletzte in Österreich In Österreich verletzen sich jährlich rund 300 Personen in Österreich durch Feuerwerkskörper und Knallkörper so stark, dass sie...

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