kwizda korneuburg

Beiträge zum Thema kwizda korneuburg

Korneuburger Geschichtsecke
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…1959 die Firma Büsscher & Hoffmann in Enns von Kwizda übernommen wurde? Büsscher & Hoffmann erzeugt seit 1852 Abdeckbahnen zur Isolierung von Dächern und dergleichen. Die spätere Herstellung der Bahnen aus Polymerbitumen entwickelte sich derart, dass Tochterfirmen mit Sitz in Warschau, Zagreb, Brünn und Budapest gegründet werden konnten. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…ein hervorragendes Beispiel für die Wirkung der von Kwizda in den Handel gebrachten Lignal-Holzschutzmittel die Restaurierung des damals schon einsturzgefährdeten Hochaltars des Gurker Domes ist? In Würdigung seiner Verdienste auf dem Gebiet des Holzschutzes erhielt Richard Kwizda 1964 den Titel eines Ehrenbürgers und Ehrensenators der Technischen Hochschule Graz. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…der Bereich Agrochemie sinnvoll mit dem Kapitel Holzschutz ergänzt wurde? Richard Kwizda engagierte sich in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Biochemie der Technischen Hochschule Graz bei der Entwicklung von neuen Holzschutzmitteln, die neben der Schadensverhinderung nach Möglichkeit auch die Schadensbehebung von Holz zum Ziel haben. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…das Saatgut von Getreide, Gemüsepflanzen sowie die Kartoffelknollen für den Frühjahrsanbau immer durch Krankheiten, Schimmel oder Fressfeinde stark gefährdet und daher seit Jahrhunderten "gebeizt" wird? In Zusammenarbeit mit bedeutenden ausländischen Firmen gelang es der Firma Kwizda, weniger "giftige" und trotzdem wirksamere Saatgutbeizmittel in Umlauf zu bringen. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…1942 zur Durchführung von Forschungen und praktischen Versuchen in der Agrarchemie von der Firma Kwizda das Versuchsgut Sonnhof in St. Veit a. d. Gölsen entstanden ist? Das Gut im Ausmaß von 163 ha diente zur Erprobung von Pflanzenschutzmitteln, die sowohl gegen Pflanzenkrankheiten und Pflanzenparasiten, als auch gegen Insekten (Insektizide) und Unkräuter (Herbizide) wirken. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…schon vor 1938 eine Zusammenarbeit von Kwizda mit der Schweizer Chemiefirma J. R. Geigy A. G. bestand? Nach 1945 führte diese Verbindung zur Übernahme der Generalvertretung der Sparten Agrarchemie und Pharma der J. R. Geigy A. G. für Österreich durch die Firma Kwizda. Für das ausgeblutete Nachkriegsösterreich entstand dadurch die Möglichkeit, den Inlandsbedarf weitgehend zu decken.

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…von den drei Söhnen des Julius Kwizda der jüngste, Richard, geb. 1897, nach dem Tod seines Vaters 1924 die Firma übernahm? Als Magister der Pharmazie hatte er eine entsprechende Ausbildung und entwickelte den nötigen Optimismus und die Energie, den durch den Zerfall der Monarchie angeschlagenen Betrieb aus den Problemen herauszuführen und den Umsatz wieder zu steigern. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…Julius Kwizda in seiner Heimatstadt Korneuburg in den Jahren vor dem 1. Weltkrieg drei ansehliche Wohnhäuser errichten ließ? Sie existieren noch heute. Es sind dies der Theresienhof (Hovengasse 9), der Rosahof (Schubertstraße 3) und die Marienvilla (Kielmannsegggasse 14), wo in späteren Jahren auch für Mitarbeiter des Unternehmens Dienstwohnungen zur Verfügung standen. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…Julius Kwizda zur Verbesserung des Apothekenservices schon bald eine Gesellschaft für Pharmagroßhandel und Pharmadiestleistung, eine Vorstufe der späteren Firma Herba Chemosan Apotheker-AG, ins Leben rief? Diese Firmensparte ist bis heute ein wesentlicher Bestandteil der Firmengruppe Kwizda mit einer Vielzahl von Vertriebsstätten über ganz Österreich. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…die Kreisapotheke "Zum schwarzen Adler" in Korneuburg nach dem Tod des Firmengründers Franz Johann Kwizda 1888 von seiner Witwe Maria Kwizda weiter geführt wurde und die Familie Kwizda diese Apotheke über die vielen Jahrzehnte hinweg bis heute in ihrem Besitz hat? Längst sind es die Humanmedikamente und hochwertige Kosmetikartikel, die den Hauptumsatz machen. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER weiterlesen!

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…nach dem Tod von Franz Johann Kwizda 1888 sein Sohn Julius Kwizda, der Pharmazeut und Tierarzt war, gemeinsam mit seinem juridisch ausgebildeten Bruder Franz Kwizda, die Leitung des Pharmabetriebs übernahm? In den Jahren 1889 und 1897 wurden Julius Kwizda die Titel "königlicher Hoflieferant" und "fürstlich bulgarischer Hoflieferant" verliehen. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…noch im 19. Jahrhundert sich die Palette der veterinärmedizinischen Präparate der Firma Kwizda vom Pferde-Restitutionsfluid über Pferde-Augenwasser, Desinfektionspulver für Stallungen, Drüsen- und Eutersalben, Flechten- und Räudeöl, Gallentinktur, Hufkitt, Hufsalbe, Hufstrahlpulver, Maukensalbe, Ohrwurmöl bis zum Rattentod, Geflügelpulver, Hundepillen, Kraftfutter, Ruhrmittel, Wurmmittel etc. erstreckte? Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…dem Firmengründer Franz Johann Kwizda der Pferdesport ein besonderes Anliegen war? Er war bis ins hohe Alter ein begeisterter und ausgezeichneter Reiter, besaß in Korneuburg eine eigene Reitschule und nannte stets eine Anzahl schöner Pferde, meist edle Araber und Lipizzaner, sein eigen. So konnte er seine beruflichen und privaten Interessen stets miteinander gut verbinden. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER weiterlesen!

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…die Pharma-Firma Kwizda in Korneuburg ab 1853 in erster Linie veterinärmedizinische Präparate herstellte? Als k.k. Hoflieferant versorgte Franz Johann Kwizda die Kavalleriepferde der kaiserlichen Armee mit Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln. Heuten och im Handel ist etwa das Restitutionsfluid für Pferde zum Einreiben überlasteter und angegriffener Pferdegelenke. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…der aus Böhmen stammende Magister der Pharmazie, Franz Johann Kwizda, 1853 neben dem Erwerb der Kreisapotheke in Korneuburg dort auch eine Firma zur Herstellung pharmazeutischer Präparate gründete? Das war der Grundstein des Familienbetriebes Kwizda, der sich bis heute zu einem stetig wachsenden Produktions- und Handelsunternehmen in ganz Europa entwickelte. Letzte "Geschichtsecke" verpasst?: HIER nachlesen!

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