Alles zum Thema Landesumweltanwalt

Beiträge zum Thema Landesumweltanwalt

Politik
Die neue Landesumweltanwältin Gishild Schaufler arbeitet bereits seit 2013 in der Landesumweltanwaltschaft.

Salzburgs Umwelt hat eine neue Fürsprecherin

Gishild Schaufler wird neue Landesumweltanwältin für Salzburg. SALZBURG. Die Salzburger Landesregierung traf heute den Beschluss über die Bestellung der neuen Landesumweltanwältin. Die Entscheidung fiel auf Gishild Schaufler. Sie arbeitet bereits seit 2013 in der Landesumweltanwaltschaft. Schaufler wird damit künftig die weisungsfreie Stimme der Umweltinteressen in Salzburg sein. Einvernehmen aller Regierungsmitglieder „Frau Doktorin Schaufler hat mit ihrem Konzept und ihrer umfassenden...

  • 21.03.19
Politik
Franz Hörl, Obmann des Tiroler Wirtschaftsbundes, kann die Argumentation des Landes gegen die Schaffung eines Standortanwaltes nicht nachvollziehen.

Hörl: Auch ein Landesumweltanwalt sorgt für mehr Bürokratie

Franz Hörl, spricht sich gegen den Landesumweltanwalt aus. Auch dieser würde zu mehr Bürokratie führen, ebenso wie die Miteinbeziehung von NGOs. TIROL. Bereits im Februar wurde in der Landesregierung bzw. der Wirtschaftskammer darüber gesprochen, einen Standortumweltanwalt einzusetzen. Nun übernahm auch die Türkis-Blaue Bundesregierung diesen Ansatz. Jedoch wird diese Idee von vielen Bundesländern - auch in Tirol - abgelehnt. Kritik an dieser Ablehnung gibt es von Franz Hörl, Obmann des Tiroler...

  • 13.08.18
Lokales

Aushubdeponie Rotholz: Umweltanwalt sagt nein

ROTHOLZ/BUCH/STRASS (fh). Eine geplante Aushubdeponie in Rotholz beschäftigt derzeit Behörden und Politik. Wie die BEZIRKSBLÄTTER-Redaktion exklusiv berichtete plant man von Seiten des Landes Tirol (LHstv. Geisler) eine Aushubdeponie. Die Gesamtfläche für die Deponie soll knapp fünf Hektar (48.355 qm) betragen und ihre Kapazität knapp 130.000 Kubikmeter. Der Grund auf dem die Deponie errichtet werden soll befindet sich im Landeseigentum und von politischer Seite aus favorisiert man die...

  • 18.04.18
Politik
Der neue Umweltanwalt Michael Graf hat sich gegen weitere sieben Bewerber durchgesetzt.

Michael Graf ist neuer Landesumweltanwalt

Acht Bewerber mussten sich einem Hearing stellen EISENSTADT. Die Burgenländische Landesregierung hat einstimmig die Bestellung von Michael Graf zum Landesumweltanwalt beschlossen. Von der FH in den LandesdienstDer 48-Jährige Graf lehrte acht Jahre an der Fachhochschule Burgenland im Bereich Energie- und Umweltmanagement, eher er Anfang 2010 in den Landesdienst wechselte. Dort war er zuletzt mit der Leitung des Referats Gewerbe in der Abteilung 5 – Baudirektion betraut – mit den...

  • 18.04.18
Lokales
Am Pillersee soll ein neuer Radweg entstehen.
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Lokalaugenschein für Radweg am Pillersee

Landesumweltanwalt gegen Radwegbau; gefährliche Situationen ST. ULRICH (niko). Die Gemeinde St. Urlich will am Pillersee einen neuen Radweg (ca. 1,4 km) errichten, um gefährliche Situationen am bestehen Spazierweg (Fußgänger, Kinderwägen, Radfahrer) hintanzuhalten. Parallel zum bestehenden Weg soll ein eigener Radweg errichtet werden. Von der BH (Umweltabt.) gab es bereits grünes Licht, doch dann schaltete sich der Landesumweltanwalt ein. Dieser sieht erhebliche ökologische und landschaftliche...

  • 13.04.18
Politik
Landesumweltanwalt Johannes Kostenzer und sein Stv. Walter Tschon

Tiroler Umweltanwalt zieht Bilanz: Bodenverbrauch zu hoch

Eingriffe im Hochgebirge, Widmungen trotz Baulandreserve und fehlender Novelle als Krtikpunkte. Boden in Tirol ist Mangelware. Das sieht auch Landesumweltanwalt Johannes Kostenzer so. "Jedes Jahr werden zwischen 650 und 700 Fußballfelder Boden unwiederbringlich verbraucht, seit Jahren gibt es hier keine Verringerung. Und obwohl Bauland gewidmet ist, kommt immer neues dazu", kritisiert Kostenzer in seiner Bilanz für die Jahre 2015/16. Auch sieht er die immer mehr um sich greifenden Wünsche für...

  • 19.10.17
Lokales
Umweltanwalt Werner Zechmeister steht am 28. März in den Bezirkshauptmannschaften Güssing und Jennersdorf zur Verfügung.

Landesumweltanwalt kommt zum Sprechtag

Am 28. März in den Bezirkshauptmannschaften Güssing und Jennersdorf Der burgenländische Landesumwelt Werner Zechmeister kommt zu Sprechtagen in die beiden südlichsten Bezirke. Am Dienstag, dem 28. März, steht er Bürgern von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Bezirkshauptmannschaft Güssing zur Verfügung. Von 13.30 bis 16.00 Uhr ist Zechmeister dann in der Bezirkshauptmannschaft Jennersdorf. Voranmeldungen für ein Gespräch können telefonisch unter 02682/600-2192 oder per E-Mail unter...

  • 20.03.17
Lokales
Umweltanwalt Werner Zechmeister gmeinsam mit Pius Wutschitz von der Energie Burgenland

Landesumweltanwaltschaft setzt auf E-Mobilität

EISENSTADT. Energie- und Kosteneffizienz sowie CO2 Reduktionspotenzial – aufgrund dieser Stichwörter geht die Landesumweltanwaltschaft mit gutem Beispiel voran und setzt auf E-Mobilität. Bereits jetzt ist Landesumweltanwalt Werner Zechmeister in einem Hybrid-Wagen unterwegs, in nächster Zeit wird er ganz auf mobile Brennstoffe verzichten. In der E-Moilität sieht Zechmeister großes Potenzial. „Ich will diese auch den Gemeinden im Burgenland schmackhaft machen“, erklärt Zechmeister.

  • 14.09.16
Politik
Die Bürgermeister Johann Strasser (links) und Rupert Reischl (rechts) mit ihrem Anwalt Adolf Concin.

Natur-Zerstörung gegen Geld?

Eugendorf und Koppl fürchten, dass Naturschutz-Novelle 380-kV-Leitung möglich machen wird KOPPL/EUGENDORF (buk). Von der "letzten Freileitung oder ersten Erdverkabelung" spricht Koppls Bürgermeister Rupert Reischl beim Thema "380-kV-Leitung". Zusammen mit Eugendorfs Bürgermeister Johann Strasser, dem gemeinsamen Rechtsanwalt Adolf Concin und Landesumweltanwalt Wolfgang Wiener berichtete er über eine Novelle des Naturschutzgesetzes, die – wie alle vier befürchten – zu einer Zerstörung der Natur...

  • 14.09.16
Menü

Sprechtag

des Landesumweltanwaltes Mag. Werner Zechmeister Wann: 19.10.2015 08:00:00 bis 19.10.2015, 11:30:00 Wo: Bezirkshauptmannschaft Mattersburg, Mattersburg auf Karte anzeigen

  • 07.10.15
Lokales
Ist ein Nebeneinander von Wanderern, Almtieren und Wölfen heutzutage möglich?

Keine Angst vorm Wolf?

Vor 25 Jahren wurde im Tennengau der letzte Wolf erschossen. Und das war gut, meint der Bezirksjäger. TENNENGAU (tres). Seitdem ein Wolf im Grenzgebiet zwischen Salzburg und Oberösterreich gesichtet worden ist, der in St. Gilgen sogar ein Schaf gerissen hat, wird auch im Tennengau darüber diskutiert, ob in unseren Bergen neben Wanderern, Mountainbikern und Almvieh Platz für wilde Tiere ist. "Unnötig unter Schutz" Wölfe stehen europaweit unter besonderem Schutz, die Jagd auf sie ist...

  • 09.09.14
Lokales
Der burgenländische „Tag der Umwelt“ wurde (v.l.n.r.) von Andreas Liegenfeld, Hans Niessl, Verena Dunst, Bgm. Reinhard Knaus und Landesumweltanwalt Hermann Frühstück eröffnet.

Umweltschutz unterstützt Dorferneuerung

Umweltschutz spielt in der Dorferneuerung eine große Rolle. Darauf machte der „Tag der Umwelt“ aufmerksam, den Landesumweltanwaltschaft unf Landesregierung in Mühlgraben veranstalteten. Eine Enquete, eine Podiumsdiskussion und Exkursionen versammelten Planer, Gemeinden, Umweltschützer und Politik. "Viele Gemeinden setzen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und haben beispielsweise ihre Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt", nannte Dorferneuerungslandesrätin Verena Dunst ein...

  • 01.09.14
Lokales
Rühren die Werbetrommel für den Tag der Umwelt: Hermann Frühstück und Verena Dunst

Burgenländischer "Tag der Umwelt“ heuer in Mühlgraben

Unter dem Generalthema Dorferneuerung steht der burgenländische "Tag der Umwelt“, der heuer erstmals in Mühlgraben abgehalten wird. Auf Initiative von Umweltanwalt Hermann Frühstück diskutieren am Freitag, dem 29. August, im Mehrzweckhaus Experten und Politiker über die Zusammenhänge zwischen Umweltschutz und Dorferneuerung. "Mühlgraben wurde nicht zufällig ausgewählt", berichtet Bürgermeister Reinhard Knaus nicht ohne Stolz. "Wir haben in den letzten Jahren viele Projekte umgesetzt, die die...

  • 05.08.14
Politik
Langes Warten: am Bahnübergang Langwies und auf die Bahnüberführung.

Bad Vigaun wartet auf die Motorsäge

Noch heuer soll mit der Bahnüberführung in Bad Vigaun begonnen werden, doch der Ortschef hat Zweifel. BAD VIGAUN (tres). Das gesamte Projekt ist bereits fertig - zumindest am Papier. "Jeder wartet, dass mit dem Bau begonnen wird", sagt Bgm. Fritz Holztrattner, "aber die finanziellen Mittel wurden vom Land noch nicht freigegeben." Baustart doch erst 2015? Ein weiterer Punkt, der ihn verunsichert ist der, "dass zuerst die Rodung der Bäume erfolgen muss und das geht nur immer von August bis...

  • 11.09.13
Politik
So sieht sie aus, die Äskulapnatter, wegen der der Lammerradweg nicht vollständig asphaltiert werden darf.

"Und jetzt haben wir diesen Murx"

Bgm. Aschauer will den Lammerradweg komplett asphaltieren. Der Landesumweltanwalt sagt nein. SCHEFFAU (tres). Nicht zum ersten Mal hat im heurigen Sommer die Lammer den Lammerradweg überschwemmt. Dabei wurde jener Teilabschnitt, der nicht asphaltiert, sondern geschottert ist, schwer beschädigt. Wegen der Äskulapnatter Auf einer Länge von rund zwei Kilometern radelt man in Scheffau über Schotter. Die oberste Schicht wurde vom Hochwasser ausgewaschen, nun ist die Fahrbahn grob und spitze...

  • 04.09.13
Lokales
Gerade beim Bild der Parkpank am Fuße eines gekappten Baumstammes ist ein Symbol, so Abenthung: "Man stelle sich vor, da sitzt jemand und ein Ast bricht ab."
7 Bilder

Au‐weh für den Auwald in Telfs

Naturschützer kritisieren: Bundesforste schlägern grüne Lunge von Telfs. Aktion diente der Sicherheit. TELFS (lage). Erholungraum für Menschen sowie Nist- und Brutplätze vieler Tierarten fielen dem Forstamt des Landes zum Opfer, so lautete die Kritik von Landesumweltanwalt Mag. Johannes Kostenzer und Telfer Grüne: Am linken Ufer des Inns zwischen der Autobahnbrücke im Westen von Telfs und der Gemeindegrenze zu Pettnau, auf einer Länge von bis zu 6 km, klaffen große Lücken im Auwald. Etwa 15...

  • 17.04.13
  •  1
Lokales
Schwarzhaferfeld in St. Jodok am Eingang des Valsertales.
3 Bilder

Alte Tiroler Getreidesorten dank neuer Partnerschaften auf dem Vormarsch

Ein Projekt der Tiroler Umweltanwaltschaft in Partnerschaft mit BIO vom BERG, BIO AUSTRIA Tirol und der Genbank des Landes Tirol hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Brücke zwischen Naturschutz und umweltgerechter Landwirtschaft zu bauen. Die Initiative „Alte Getreidesorten für Tiroler Schutzgebiete“ will wertvolles Kulturgut erhalten, landwirtschaftlichen Mehrwert schaffen und gleichzeitig zum Natur- und Artenschutz beitragen – kurzum: die Tiroler Kulturlandschaft wieder ein Stück bunter und...

  • 28.11.12
Politik
Bodenseer übt Kritik an Landesumweltanwalt J. Kostenzer

Piz Val Gronda: Frist endete

Trotz Kritik hoffen die Seilbahner auf eine positive Entscheidung ISCHGL (otko). Vergangenen Freitag endete die Einreichfrist für die abschließenden Stellungnahmen zum Projekt Piz Val Gronda. Die Silvrettaseilbahn AG wartet seit 30 Jahren auf eine Erschließungs-Genehmigung. Beim aktuellen Projekt wurde die Trassenführung der Skipiste verändert. Anstelle einer Lawinenverbauung soll diese durch temporäre Maßnahmen (Sprengungen und Sperrungen) gesichert werden. Landesumweltanwalt Johannes...

  • 10.09.12
Wirtschaft
Eine Windkraftanlage wandelt die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie um.

Gefährden Vögel das Projekt?

Leube plant Windräder am Ofenauer Berg - Umweltanwaltschaft fordert Vogelzugstudie Ein Windenergie-Projekt plant die Firma Leube auf dem Ofenauer Berg in Golling. Vor sechs Jahren scheiterte die Errichtung von drei Windrädern an den technischen Möglichkeiten, heute ist das Projekt machbar. Allerdings muss noch geprüft werden, ob die Windräder nicht eine Gefahr für Vögel darstellen. Dann nämlich könnte die Landesumweltanwaltschaft das Projekt verhindern. GOLLING (tres). Drei Windräder sind...

  • 05.07.11
Wirtschaft

KOMMENTAR von Theresa Kaserer

Gewichtigkeiten Seit den 80er-Jahren wird darüber diskutiert, ob Vögel an rotierenden Flügeln von Windkraftanlagen zu Schaden kommen. Zum Ausmaß dieser Fälle von „Vogelschlag“ gibt es kontroverse Untersuchungen: Nach einer Studie von 2005 sterben circa 0,5 Vögel (also ein halber Vogel) pro Anlage und Jahr. Andere Studien kommen zu höheren Opferzahlen von bis zu 4,27 getöteten Vögeln jährlich. Die größten Gefahrenquellen für Vögel sind aber Stromleitungen, Fensterscheiben, Glasfassaden und...

  • 05.07.11
Politik

Kommentar: Das Gedankengut des Franz H.

Der Zillertaler ÖVP-Nationalrat und Fachverbandsobmann der Seilbahner, Franz Hörl, forderte anlässlich der Seilbahntagung in Innsbruck die Abschaffung des seit zwanzig Jahren in Tirol bestehenden Umweltanwalts. Er sei ein Relikt aus Zeiten, in denen die Natur einen mächtigen Fürsprecher gebraucht habe. Ein Aufschrei der Entrüstung ging durch das Land, auch Hörls Parteikollegen distanzierten sich umgehend von den Aussagen des Hardcore-Liftlers. Diese Provokation ist sehr bewusst von Hörl in den...

  • 11.05.11