Lawinenunglück

Beiträge zum Thema Lawinenunglück

Lokales
Mit der Hand an der Fahne leisten die jungen Rekruten in Galtür ihr Gelöbnis.
4 Bilder

Bundesheer
130 Rekruten in Galtür feierlich angelobt

GALTÜR. 130 Soldaten des Einrückungstermins Juli/2019 leisteten am 2. August in der Gemeinde Galtür ihr Gelöbnis auf die Republik Österreich. Konzert der Militärmusik Salzburg Vor dem Festakt spielte spielte die Militärmusik Salzburg unter der Leitung von Oberst Prof. Ernst Herzog bei strömenden Regen auf den Dorfplatz ein schwungvolles Platzkonzert. Als Ehrengäste konnten der Vizepräsident des Tiroler Landtages und Bürgermeister von Galtür, Anton Mattle, und als höchster militärischer...

  • 06.08.19
Lokales
Bgm. Anton Mattle: "Wir haben gelernt mit dem Thema umzugehen und wir sind als Gemeinschaft nicht zerbrochen."
6 Bilder

Interview mit Bgm. Anton Mattle
Lawinenkatastrophe: Stilles Gedenken in Galtür zum 20. Jahrestag

GALTÜR. Zum 20. Jahrestag spricht Bgm. Anton Mattle über Verarbeitung und Umgang mit der Lawinenkatastrophe. Die Lawinenkatastrophe jährt sich am 23. Februar zum 20. Mal. Wie gedenkt man in Galtür? ANTON MATTLE: Es braucht Platz für die Erinnerung. Der Eintritt ins Alpinarium Galtür ist wie jedes Jahr am 23. Februar frei, damit die Leute zum "Gedenkraum Memento" kommen. Das Gedenken findet im Stillen, im Rahmen eines Gottesdienstes um 17 Uhr statt. Hier gilt der Dank an den Pfarrer, der...

  • 19.02.19
Lokales
Lawinenkatastrophe in Galtür 1999: Dramatische Stunden für die Helfer.
9 Bilder

ServusTV Reportage
Das Lawinenunglück von Galtür

GALTÜR. "Servus Reportage" am Sonntag, 17.02., ab 20:15 Uhr auf ServusTV: Galtür, 23. Februar 1999. Das Tiroler Paznaun befindet sich im Ausnahmezustand. Zwanzig Jahre nach dem Lawinenunglück ruft diese Reportage nicht nur die dramatischen Stunden des Katastropheneinsatzes in Erinnerung, sondern zeigt wie sich Galtür seit damals entwickelt hat. Dramatische Stunden Rund einen Monat lang schneit es im Paznaun Anfang 1999 ununterbrochen. Sechs Mal so viel wie im hundertjährigen Mittel. Am 23....

  • 08.02.19
Lokales
Symbolbild

Lawinenunglück
Lech: Vermisster Skifahrer tot geborgen

LECH. Der seit Samstag vermisste 28-jährige Wintersportler wurde im Zuge einer groß angelegten Suchaktion tot geborgen. Eine Lawine hatte am 12. Jänner auf der gesperrten Skiroute "Langer Zug" vier deutsche Skifahrer verschüttet. In 2,5 Metern Tiefe geortet Im Zuge der großangelegten Suchaktion mit 40 Mann des Lawineneinsatzzuges des Bundesheeres, zehn Mitgliedern der Bergrettung Lech mit drei Lawinensuchhunden und zehn Alpinpolizisten konnte am 16. Jänner 2019, gegen 12.40 Uhr der vierte...

  • 16.01.19
Lokales
Symbolbild

Lawinenunglück
St. Anton: 16-Jähriger bei Lawinenabgang getötet

Eine vierköpfige Familie geriet in unwegsames Gelände. Dort setzten sie einen Notruf ab. Während sie auf die Einsatzkräfte warteten, löste sich eine Schneebrettlawine. Der 16-Jährige wurde mitgerissen und konnte nur noch tot geborgen werden. Die Mutter konnte sich selbst befreien und blieb unverletzt. +++UPDATE+++: Die Eltern erhoben indes in australischen Medien schwere Vorwürfe: Ein Retter habe die Lawine ausgelöst. Von Seiten der Polizei wird ermittelt, wobei es sich bei dem Ersthelfer...

  • 09.01.19
  •  1
Lokales
Das Lawinenunglück ereignete sich unterhalb der Bergstation Zehnerkarbahn, abseits der gesicherten Pisten. (Archivbild)

Lawinenabgang in Obertauern

Am 29. Dezember kam es in Obertauern zu einem Lawinenabgang, bei dem einer der Beteiligten ums Leben kam, wie die Polizei berichtet. Am 29. Dezember 2017, um 13:26 Uhr, fuhren fünf slowenische Staatsangehörige von der Bergstation Zehnerkarbahn in Obertauern unterhalb des Gamsspitzls zur Freerideabfahrt Nordwestrinne Richtung Wildsee, so heißt es in der Presseaussendung der Polizei Salzburg. Dabei hätten sie in einer Seehöhe von ca. 2.250 m die dortige ca. 45 Grad steile Rinne mit den Schiern...

  • 29.12.17
Lokales
-fotocredit: ZOOM.TIROL
2 Bilder

OBERGURGL : Lawinenunfall im Verwalltal fordert 2. Todesopfer

OBERGURGL : Am 26.11. um 12.30 Uhr ereignete sich im Verwalltal in Obergurgl, Gemeinde Sölden ein Lawinenunglück, bei dem vier Mitglieder einer zum größten Teil aus Holländern bestehenden zehnköpfigen Tourengruppe zum Teil beziehungsweise zur Gänze verschüttet wurden. Ein Mitglied der Gruppe, ein 22-jähriger niederländischer Staatsbürger verstarb bereits gestern und ein weiterer, ein 40-jähriger Engländer verstarb am heutigen Tag gegen 17:30 Uhr in der Klinik in Innsbruck. Ein weiterer...

  • 26.11.16
Lokales
(v.li.) LH Günther Platter, Hermann Spiegl (Landesleiter Tiroler Bergrettung), Botschafter Jan Sechter, LHStv Josef Geisler mit VertreterInnen des Honorarkonsulates, des Landes Tirol sowie Mitgliedern der Bergrettung Tux/Lanersbach, Wattens, Mayrhofen und

Dank an Tirol für schnelle Hilfe nach Lawinenunglück

Der tschechische Botschafter Jan Sechter bedankt sich für die schnelle und professionelle Hilfe beim Lawinenunglück im Februar. Bei diesem Lawinenabgang kamen fünf tschechische Freerider ums Leben. TIROL. Am 6. Februar 2016 ereignete sich in der Wattener Lizum ein Lawinenunglück. Fünf tschechische Freerider kamen ums Leben, zwölf weitere konnten, zum Teil verletzt, geborgen werden. Tschechischer Botschafter bedankt sich beim Land Tirol Der tschechische Botschafter Jan Sechter reiste mit...

  • 22.04.16
Lokales
Der Lawinenkegel mit einer Stauhöhe von acht bis zwölf Metern wurde in bergmännischer Manier durchsucht.
4 Bilder

Das Lawinenunglück vom Mitterberg jährt sich zum 100. Mal

Am 19. Februar 1916 wurden in Mühlbach 245 Soldaten verschüttet, 58 von ihnen starben. Im ersten Weltkrieg spielte der Gebrauch der Skier in der Kriegsführung eine maßgebliche Rolle. Der Mitterberg bei Mühlbach war zu jener Zeit ein Zentrum der militärischen Skiausbildung. So waren auch im Winter 1916 Oberst Bilgeri, verantwortlicher Leiter dieses Ausbildungskurses, und 315 Soldaten zum Skiunterricht am Mitterberg stationiert. Warnungen ignoriert Schon am 13. Februar hatte es stark zu...

  • 11.02.16
  •  2
Lokales

Rückkehr nach Tirol

Eine Woche nach dem Lawinenunglück in Frankreich wurde der verletzte Alpinist heute von der Klinik in Grenoble nach Innsbruck überstellt. „Wir sind dankbar, dass wir mittlerweile alle Unfallbeteiligten nach Österreich bringen konnten“, so Robert Renzler, Generalsekretär des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV). Intensivmedizinische Untersuchungen Der Tiroler wurde am 8.4.2015 mit der Tyrol Air Ambulance nach Innsbruck zurückgebracht und wird in den nächsten Tagen in der Universitätsklinik...

  • 08.04.15
Lokales

Lawinenunglück in Frankreich: Wiener verunglückt

Drei Tote nach Skitour einer Alpenvereingruppe in der Dauphine in den französischen Alpen. Das Unglück ereignete sich am Nachmittag des 1. Aprils gegen 14.30 Uhr auf ca. 3.350 Metern Höhe nahe der Ecrins-Hütte am Col Emile Pic. Das Team des Alpenvereins-Projekts „Junge Alpinisten“ umfasste neun Teilnehmer und zwei Bergführer. Von 250 Meter langen Schneebrett verschüttet Die gesamte Gruppe wurde von einem 80 m breiten und 250 m langem Schneebrett erfasst, und großteils total verschüttet....

  • 02.04.15
Lokales

Tödlicher Lawinenunfall am Steineck

SCHARNSTEIN. Ein 45-jähriger Wintersportler aus Vorchdorf wurde am 28. Jänner 2015 am Steineck, Gemeinde Scharnstein, von einem Schneebrett mitgerissen und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Der Mann wollte gegen 12:45 Uhr mit seinen Tourenskiern auf das Steineck aufsteigen. Im sogenannten Trapez, in einer Seehöhe von 1.290 Meter, löste er vermutlich ein Schneebrett aus. Die Schneemassen rissen den Tourengeher ca. 60 Höhenmeter mit. Bei einer Staude blieb er hängen und nachkommende...

  • 29.01.15
Lokales
Foto (c): APA/Zeitungsfoto.at

Tödlicher Unfall im Zillertal!

Im Tiroler Skigebiet Hochfügen hat sich am Nachmittag des Mittwochs ein tödlicher Lawinenunfall ereignet. Zwei Mitarbeiter wurden verschüttet, als sie oberhalb einer frequentierten Piste gerade ein Schneeprofil erstellten. Ein 49-jähriger Einheimischer, Mitarbeiter der Bergbahn, starb.

  • 08.01.15
Lokales
2 Bilder

Lawinenunglück jährte sich

Zwei Lechtaler hatten 1967 bei Lawinenabgang großes Glück ELBIGENALP (rei). Diese Woche jährt sich zum 45. Mal ein Ereignis, das bei der Firma Drexel, heute Blaas, in Steeg niemals vergessen wird: Am 20. März 1967 waren Erwin Wörz als Fahrer und Straßenwärter Otto Walch mit ihrem Schneepflug unterwegs, als gegen 23 Uhr im Bereich der Grießauer Brücke in Richtung Elbigenalp eine Lawine abging. Die Schneemassen begruben den Schneepflug unter sich. Der Schrecken war groß, doch die beiden...

  • 21.03.12
add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.