Lebensgärten

Beiträge zum Thema Lebensgärten

Lokales
Den ganzen April blüht die Japanische Zierkirsche. Darunter ist der Lieblingsplatz von Lebensgärtnerin Ingrid Platzer-Bergmann.

Garten in Paldau

Die Größe des Gartens ist nicht immer ausschlaggebend und auch schwierige Lagen am Hang sind kein Anlass zur Verzweiflung! Der Garten von Ingrid Platzer-Bergmann ist stufenförmig angelegt, mit großartigem Ausblick auf die Saazer Teiche. Von Frühjahr bis Herbst blüht es hier und es gibt genug Sitzplätze, um gemütlich entspannen zu können. Die Liebe zum Garten hat hier keine Saison, denn die neue Lebensgärtnerin ist ein „Winterkind“. Deshalb schenkt sie dem winterlichen Garten besondere...

  • 02.05.11
Lokales
Wer Gänseblümchen, Klee, Löwenzahn und Moos im Rasen nicht so gerne mag, hat jetzt die Gelegenheit, etwas dagegen zu unternehmen.

Immer der Rasen

Auch wenn man vor Jahren nur Rasen angesät hat: So bleibt es nicht. Denn Rasen als „Monokultur“ braucht Pflege. Damit Rasen dicht wird und auch bleibt, muss zumindest zweimal jährlich mit Langzeitdünger gedüngt werden. Danach darf der Rasenmäher nicht ruhen – regelmäßiger und vor allem nicht zu tiefer Schnitt ist angebracht. Die Stufe drei am Rasenmäher ist meistens passend. Im Sommer darf der Rasen nicht austrocknen, daher gießt man in trockenen Schönwetterphasen alle paar Tage...

  • 02.05.11
Bauen & Wohnen

Natürlich färben

Sie liegen schon zum Verkauf bereit, knallig bunt und viel zu früh: die Ostereier. Das Färben mit Zwiebelschalen ist eine natürliche Alternative und einen Versuch wert. Dazu sammelt man Zwiebelschalen bis man einen Topf locker damit füllen kann. Mit Wasser werden die Schalen aufgekocht und das Ganze soll dann auch noch mindestens eine halbe Stunde ziehen. Die vorgekochten Eier legt man dann in diesen Zwiebelsud und lässt sie 20 bis 30 Minuten ziehen. Je länger sie im färbenden Sud liegen desto...

  • 04.04.11
Bauen & Wohnen

Stauden pflegen

Blütenstauden sind Pflanzen, die viele Jahre in einem Beet bleiben können und jedes Jahr neu austreiben und blühen. Weil sie so pflegeleicht sind, gehen jedes Jahr viele über den Ladentisch der Gärtnereien. Pfingstrosen, Taglilien, Astern – nur als Beispiel – zählen dazu. Jetzt ist Zeit für eine kleine Frühlingskur in den Zierbeeten: altes, verdorrtes Laub wird abgeschnitten und die ersten unerwünschten Beikräuter entfernt. Das geht jetzt im feuchten Boden ganz leicht und verhindert die...

  • 04.04.11
Bauen & Wohnen
Auf Kräuter zum Kochen will Isabella nicht verzichten. Am liebsten ist es ihr, wenn sie direkt vor der Küchentüre wachsen.
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Die Nase voll mit Kräuterduft

Ideal ist, wenn der Kräutergarten direkt an die Terrasse grenzt oder vor der Küchentür liegt. Aber was, wenn gar kein Garten da ist? Kräuter eignen sich auch gut für den Balkon, denn sie sind nicht schwierig in Töpfen zu halten. Alles, was sie brauchen, ist ein Platz an der Sonne. Davon träumen zumindest Salbei, Lavendel, Thymian und andere Südländer, die rund ums Mittelmeer in magerer, trockener Erde zuhause sind. Einen Topfgarten dieser Art braucht man auch nicht täglich zu wässern. Mit...

  • 04.04.11
Lokales
Im neuen Lebensgärten-Folder wird der „Männergarten Kraitsy“ vorgestellt. Eine Besichtigung ist gegen Voranmeldung möglich.

Neue Lebensgärten

Richtig neu ist der Lebensgarten von Familie Kraitsy in Kirchberg keineswegs. Seit Jahren wird angelegt, gepflegt und erweitert. So ist ein großer, weitläufiger Landschaftsgarten entstanden, mit vielen Teichen, wunderschönen Steinmauern und Pflanzen, die jedes Gärtnerherz höher schlagen lassen. Dass in diesem Garten eine männliche Hand die Gestaltung übernommen hat, sieht man schon auf den zweiten Blick – hier schlagen Männerherzen höher. Im neuen Lebensgärten-Folder sind dieser und 27 weitere...

  • 04.04.11
Bauen & Wohnen
Maulwürfe lassen sich selten über der Erde blicken. Sie lieben die Dunkelheit und wollen ihre Ruhe. Mit Lärm sind sie am sichersten zu vertreiben.

Maulwurf in Aktion

Kaum ein Garten, der derzeit nicht einer Mondlandschaft gleicht. Erdkrater in verschiedenen Größen und unterschiedlicher Dichte zieren ihn. Der Maulwurf ist wieder aktiv. Es ist Ihr persönlicher Gartenmaulwurf, Sie dürfen stolz auf ihn sein! Maulwürfe haben ein abgegrenztes Revier, in dem sie leben. Selbst wenn es Ihnen gelingt, den einen zu vertreiben, früher oder später wird sich ein neuer Maulwurf in Ihrem Garten wohlfühlen. Unsere pelzigen Gartenbewohner schaden den Pflanzen aber nicht....

  • 14.03.11
Lokales
Der Buchsbaumzünsler überwintert als Larve in Gespinsten im Inneren des Buchsbaumes. Ab Mitte März beginnt er wieder zu fressen.

Buchs in Gefahr

Buchsbaumzünsler heißt der kleine Falter, dessen Raupen unsere Buchsbäume schädigen. Die Schädlinge beginnen im Inneren der Pflanze zu fressen und werden oft erst entdeckt, wenn es schon fast zu spät ist. Sie fressen nicht nur Blätter, sondern auch die grüne Rinde bis aufs Holz ab. Die darüberliegenden Triebe sterben daher ab. Ab Mitte März beginnen die jungen Raupen zu fressen und es ist wichtig, bereits die erste Generation zu bekämpfen. Was hilft? Absammeln der Raupen, das Abspritzen mit...

  • 14.03.11
Bauen & Wohnen
Eine hübsche Kombination aus Rosen und Clematis im Rosarium St. Stefan.
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Rosentraum führt zur Traumrose

Wie gut, dass Rosen bei Weitem nicht so schwierig sind wie ihr Ruf. Wir räumen mit Gerüchten auf. Dichtung und Wahrheit liegen bei der Rosenpflege oft eng beisammen. Was ist nun wahr an den Ratschlägen, die man so bekommt? Hier zum Beispiel mit diesem: Rosen nicht nach Rosen pflanzen! Stimmt leider, denn wo lange Jahre schon eine Rose gestanden ist, muss man den Boden komplett und tief austauschen, damit man dort wieder eine Rose setzen kann. Oder sieben Jahre warten. Lavendel hält Läuse...

  • 14.03.11
Bauen & Wohnen

Gartenkolumne: Verhinderte Kartoffelernte

Warum bauen wir keine Erdäpfel an?“, fragte mein lieber Freund Andreas im Frühjahr und hat gleich seine Hilfe beim Ernten zugesagt. Erdäpfel runden meine Ernte im Gemüsegarten tatsächlich ab, dieser Meinung war auch ich. Nur dass ich eher blaue und rote Kartoffeln im Sinn hatte, seltene Sorten und etwas, das man nicht im Geschäft kaufen kann. Saatkartoffeln dafür fand ich nach einigem Suchen und die Namen „Blauer Schwede“ und „Rote Emma“ haben mich vollends fasziniert. Der wohlmeinende Gärtner...

  • 11.10.10
Bauen & Wohnen
Zum Abschluss zeigen sich Bäume und Sträucher noch einmal von ihrer schönsten Seite. Kompostiert man das Laub, entsteht gute Gartenerde.

Wohin mit dem Herbstlaub?

Wenn die bunten Blätter fallen, beginnt der Spätherbst. Doch wohin nur mit dem bunten Segen? Schaffen Sie das Herbstlaub nicht aus dem Garten, dazu ist es viel zu schade! In kurzer Zeit bedecken dicke Schichten den Rasen und die Beete. Unter Bäumen und Sträuchern kann das Herbstlaub getrost bis zu 15 cm hoch liegen bleiben, da es dort zu gutem Humus wird. Damit es an trockenen, windigen Tagen nicht davongeblasen wird, kann man es mit etwas Erde oder Kompost abdecken. Den Boden zwischen...

  • 11.10.10
Bauen & Wohnen
Einen fulminanten Abschluss im Blütenreigen macht das Herbstbeet. Rechts im Bild die leicht giftigen, lila Beeren des Liebesperlenstrauches.
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Was im Garten sonst noch zählt

Nur weil die sommerliche Blütenpracht vorbei ist, ist noch lange nicht tote Hose im Garten. Die letzten Astern blühen noch und auch noch die Anemonen, die Gräser haben jetzt Hochsaison, aber sonst wird es schön langsam Spätherbst in den Gärten. Der Herbst zeigt sich zuerst noch von der bunten Seite, während sich die Pflanzen auf den Winter vorbereiten. Sie ziehen das für sie wichtige Blattgrün, den Farbstoff Chlorophyll, aus den Blättern zurück und alsbald tritt der gelbe und orange...

  • 11.10.10
Bauen & Wohnen
Physalis verlängern die Naschsaison im Garten bis zum ersten Frost. Exotisches Aussehen, einfache Pflege.

Naschen bis in den Spätherbst

Physalis, Inkapflaume oder Andenbeere, viele Namen hat man dieser Frucht gegeben. Sie sieht exotisch aus und ist öfter auf den Tellern von guten Restaurants zu finden als in unseren Gärten. Zu unrecht, denn die Physalis wächst bei uns ganz problemlos. Ihrer Wärmebedürftigkeit muss man Rechnung tragen und darf die kleinen Planzen erst um die Zeit der Eisheiligen aussetzen. Ob man sie vorher selber aus Samen zieht, was genauso funktioniert wie bei Tomaten, oder beizeiten als fertige Pflanze...

  • 28.09.10
Bauen & Wohnen
Kürbisse sind botanisch gesehen tatsächlich Beeren. Dafür sind Erdbeeren Sammelnussfrüchte - aber den Genießer braucht das nicht zu kümmern.
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Rund und g’sund und delikat

Der Kürbis hat eine 8.000 Jahre alte Tradition, war aber auf unserem Speiseplan lange nicht zu finden. Erst seit einigen Jahren ist er sein Arme-Leute-Image los und hat sich zu einer begehrten Delikatesse entwickelt. Nicht vom Ölkürbis, der zur Kernölgewinnung angebaut wird und um den uns die halbe Welt beneidet, ist hier die Rede, sondern von Speisekürbissen. Von August bis Oktober ist Erntezeit bei den Kürbissen, je nach Sorte. Und derer gibt es viele, ungefähr 800: runde, lange, grüne...

  • 28.09.10
Bauen & Wohnen
Im Herbstgarten zählen auch buntes Laub und leuchtende Zweige. Neben den blauen Astern ein gelber Perückenstrauch und die roten Zweige des Hartriegels. Foto:  WOCHE
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Bunter Herbst in den Gärten

Herbstgärten sind etwas Besonderes. Die Gartensaison endet nicht mit der ersten Rosenblüte. Viele Lebensgärtner zeigen interessierten Besuchern gerade jetzt im Herbst ihre Gärten. Nicht frisches Frühlingsgrün, sondern leuchtend bunte Herbstfarben dominieren! Jetzt ist die große Zeit der Gräser angebrochen, der Herbstastern und Herbstanemonen. Diese gibt es in großer Zahl zu kaufen und vor allem den Gräsern haben wir es zu verdanken, dass im Herbst Baumschulen, Gärtnereien und Gärten besucht...

  • 13.09.10
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