Leserbrief

Beiträge zum Thema Leserbrief

Lokales

LESERBRIEF
"Bitte sachlich und fair bleiben!"

"Vor einiger Zeit habe ich in einem Leserbrief aufmerksam gemacht, die Diskussion rund um die Umweltverträglichkeitsprüfung eines Ausbauprojektes der AMAG sachlich und fair zu führen. Seit Beginn der Debatte halten sich die AMAG und wir, die Konzernbetriebsräte, an diese sachliche und faire Diskussion. Was sich aber, vor allem in der jetzigen Phase die Sprecher der Bürgerinitiative, hier vor allem die Vorsitzende Frau A. Baumgartner, durch Aussagen in diversen Medien erlaubt, erachten wir...

  • 12.02.20
Lokales

LESERBRIEF
"Es schmerzt!"

"Man weiß es ja, wenn einmal die Beschlüsse gefasst sind, ist ein Projekt kaum noch zu stoppen. Doch wider aller Vernunft bestand beim Parkhaus Braunau doch noch ein Funke Hoffnung auf ein Umdenken der Politik und der Krankenhaus-Geschäftsführung. Vor allem angesichts der spürbaren Folgen des Klimawandels, wie die extrem heißen Sommer, Überflutungen, Trockenperioden und Stürme und auch angesichts der Klimabewegung unter Teilnahme so vieler junger Leute. Und nicht zuletzt wegen der Tatsache,...

  • 11.02.20
Lokales
Leser Christian Lang kritisiert Gehsteigparker.

LESERBRIEF
„Rücksichtslosigkeit am Kindergarten Ost in Mattighofen“

"Ich gehe regelmäßig mit meinem Hund spazieren, wobei ich an der Schalchner Straße Richtung Schalchen unterwegs bin. Obwohl es beim Kindergarten Ost genug Parkmöglichkeiten gibt, wird täglichauf dem Gehweg, der am Kindergarten vorbei führt, geparkt. So ist man gezwungen auf die Straße auszuweichen. Einerseits wird verlangt, dass man auf Mütter mit Kindern Rücksicht nimmt, leider nehmen diese Damen aber keinerlei Rücksicht auf Fußgänger, was wirklich verärgert. Scheinbar ist es nicht mehr von...

  • 06.02.20
Lokales

LESERBRIEF
Bürgerinitiative Feldkirchen – „Das Spiel mit der Angst“

"Es ist mir ein großes persönliches Anliegen, nach vielen Berichten in Zeitung, Internet und zuletzt bei der Versammlung in Moosdorf, dazu Stellung zu nehmen. Bewusst oder unbewusst wurden bei der Veranstaltung sehr viele Falschaussagen gemacht, wie zum Beispiel: Die Firma sei profitorientiert und betreibe eine großtechnologische Industrieanlage. Richtig ist, wir Landwirte bauen uns, genossenschaftlich organisiert, unsere Futtertrocknung, um regionale, qualitativ hochwertige Grascobs...

  • 03.02.20
  •  1
Lokales

LESERBRIEF
Gut gemeinte Initiative oder reißender Populismus?

"Aktuell hält eine Bürgerinitiative gegen eine geplante Futtertrocknungsanlage die Bewohner in Feldkirchen in Atem. Der Sprecher dieser Initiative betont zwar, dass seine Bewegung nicht gegen die ansässigen Bauern wäre, nur lassen mich das einzelne Aussagen bezweifeln. In der Petition steht der Vorwurf, dass die Produktion Wasserdampf verursacht, der mit Pestiziden und Schadstoffen aus dem Trockengut belastet ist. Da das Trocknungsgut von den Bauern stammt, behauptet er somit, dass unsere...

  • 29.01.20
Lokales

LESERBRIEF
„Wendezeiten“

Leserbrief zur Bürgerinformationsveranstaltung am 26. Jänner "Die Bürgerversammlung am Sonntag, den 26. Jänner 2020, anlässlich der geplanten Ansiedlung des Futtermittelherstellers Atro.at machte auf Demokratiedefizite aufmerksam. Mit einer so überraschend hohen Bürgerbeteiligung, zirka 300 Personen, hatte niemand gerechnet. Vor Beginn der Veranstaltung musste sogar die Trennwand des Saales entfernt werden. Dies sollte unseren Gemeindevertretern zu denken geben. Viele Gemeindebürger in...

  • 28.01.20
  •  3
Lokales

Richtig gestellt
Stellungnahme der HLW Braunau zum Leserbrief "Wehrlose Bäume" von Gabriele M. Kobler

Richtigstellung zum Leserbrief in der BezirksRundschau Nr. 02 vom 9./10.01.2020: "Wir, die HLW Braunau, möchten hiermit Folgendes richtigstellen: Im Rahmen des „Earth Strikes“ am 27. September 2019 nahmen unsere Schülerinnen und Schüler in Form einer schulbezogenen Veranstaltung mit ihren Lehrkräften an der als Klimaschutzdemonstration angekündigten Kundgebung im Brunnerpark teil. Wie sich im Lauf der Kundgebung herausstellte, wurde diese jedoch von Parkhaus-Gegnern für ihre Zwecke benutzt....

  • 10.01.20
  •  1
Lokales

LESERBRIEF
Bäume können sich nicht wehren!

"Bäume können sich nicht wehren! Und deshalb hat jede(r) von uns das Recht und die Pflicht, die grünen Stadtoasen als Aufwertung unserer Lebensqualität zu verteidigen. In den letzten drei Jahren habe ich mich oft gefragt, ob wir uns in ein Schildbürgertum zurück entwickeln: Die restliche zivilisierte Welt bemüht sich, die Erderwärmung aufzuhalten – und was tun wir hier in Braunau? Durch die Eliminierung unserer 130-jährigen kerngesunden Baumriesen würde die Durchschnittstemperatur in der...

  • 02.01.20
Lokales

LESERBRIEF
Baumnotstand

"Geht es Ihnen auch so? Sie verspüren das untrügliche Gefühl, der Wald, die Bäume und die Wiesen im Bezirk verschwinden. Jahrhunderte alte Erholungsgebiete, wie unsere schönen Auwälder, verkümmern zu trostlosen Restbeständen. Schutzwälder, wie der Lachforst, werden bedenkenlos geopfert, Grünstreifen verschwinden, die Versiegelung des Bodens breitet sich wie ein Geschwür unaufhaltsam aus. Die Hochrechnung sollte einfach sein, wann bei ungebremster Fortschreibung dieser Entwicklung jener Punkt...

  • 02.01.20
  •  1
Lokales

LESERBRIEF
„Mühlespiel“ mit Asylwerbern

"Ich erinnere mich zurück: Von Asylwerbern wurde verlangt, die deutsche Sprache zu lernen und sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Eigentlich sollten sie sich auch selbst erhalten können und dem Staat nicht auf der Tasche liegen (das war aber nicht möglich, da sie nicht arbeiten durften). Viele haben ihr Bestes gegeben und getan, was sie konnten. Manche haben dafür Humanitäres Bleiberecht bekommen. So auch ein Asylwerber aus dem Bezirk Braunau, der in einer ihm völlig fremden Sprache...

  • 18.11.19
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Lokales
Die Bevölkerung versteht die Abberufung des Bezirkshauptmannes Georg Wojak noch immer nicht.

Leserbrief
Zum Fall Georg Wojak

BEZIRK BRAUNAU. Wie Ihnen bekannt sein dürfte,will der Großteil der Bürgerinnen und Bürger des Bezirkes Braunau am Inn wollen Dr. Wojak wieder als Bezirkshauptmann zurück. Als Bezirksobmann des Kameradschaftsbundes mit über 7000 Mitgliedern höre ich das bei vielen Veranstaltungen immer wieder heraus. Heute wurde ich wieder bei einer solchen Veranstaltung darauf angesprochen. Der Posten des BH wurde ja wieder ausgeschrieben,in der Sie genau einen BH suchen wie Dr. Wojak es war, mit der Nähe...

  • 29.10.19
  •  3
Lokales
Familie Kreilinger aus Mining droht der Abbruch des Eigenheims.

LESERBRIEF
Sollen wir den Glauben an Gesetze verlieren?

"Stellen Sie sich vor, sie haben in Oberösterreich vor 1976 ein Haus errichtet. Alle Eingaben an die Gemeinde nach der Bauordnung 1875 wurden ordnungsgemäß erfüllt. Von der Gemeinde bekamen sie die Baubewilligung. Auch die Landesfördermittel sind bewilligt worden (alle Nachweise liegen auf). Komischerweise kann man auf der Gemeinde keine Belege, die über 20 Jahre hinausgehen, mehr finden oder man will sie nicht mehr finden (wo gibt es sowas?). Bei Nachfrage bei einigen Gemeinden wurde...

  • 26.08.19
Lokales

LESERBRIEF
"Man kann es einfach nicht glauben!"

"Man kann es einfach nicht glauben, einen beliebten, geschätzten Menschen so zu behandeln. Georg Wojak wurde, um es brutal zu sagen, wie ein Krimineller behandelt. Ein Bezirkshauptmann, der für jeden ein offenes Ohr hatte, dem niemand zu minder war, der die allseits versprochene Bürgernähe vorgelebt hat. Man kann nur hoffen, dass unser geschätzter Landeshauptmann hier anders handelt und entscheidet, als gewisse Herren aus Linz." Leserbrief von Franz Fimberger, Eggelsberg

  • 05.08.19
  •  1
Lokales

LESERBRIEF zur Causa "Wojak"
"Eine unwiderrufliche Amtsenthebung würden wir aufs Äußerste bedauern!"

"Aus Sicht des Blasmusikverbandes im Bezirk tut es uns außerordentlich leid, Herrn Dr. Georg Wojak als Bezirkshauptmann zu verlieren. Er hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Blasmusik, ist auf die Leute immer zugegangen und hat sehr viele Menschen erfreut, weil er viele von ihnen bei unterschiedlichsten Veranstaltungen und Treffen persönlich mit Namen angesprochen hat. Er ist ein Bezirkshauptmann, der das Ehrenamt sehr schätzt und das bei jeder Gelegenheit öffentlich zum Ausdruck...

  • 05.08.19
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Lokales

LESERBRIEF
Der Parkautokäfig

"Das Krankenhaus kommt immer näher und breitet sich nach allen Seiten aus. Jetzt dazu noch der Parkautokäfig, der einen weiteren Teil der schönen Altstadt verschandeln soll. Die Emissions- und Lärmbelästigung betrifft nicht nur Anrainer der ohnehin stark belasteten engen, holprigen Straßen, sondern auch Tag- und Nacht-Patienten und Personal. Wäre ein Neubau wirklich so viel teurer? Die bereits neu installierte Innenausstattung kann mit umziehen und außerhalb des Zentrums gibt es genug freie...

  • 13.05.19
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Lokales

LESERBRIEF
Antwort der Pfotenhilfe auf den Leserbrief "Geschützte Wortmarke Pfotenhilfe?"

"Es ist leider heutzutage notwendig geworden, sich seinen Namen schützen zu lassen, das gilt im NGO-Bereich genauso wie in der Privatwirtschaft. Dies nicht nur wegen möglicher Betrüger – schließlich gab es ja auch schon mehrmals in der Region Hausierer, die sich als Pfotenhilfe ausgegeben haben, um an Haustüren von den Bewohnern Spendengelder für die eigene Tasche herauszulocken. In erster Linie geht es aber darum, sich vor unseriösen Vereinen und Privatpersonen zu schützen, die mit dem guten...

  • 08.05.19
Lokales

LESERBRIEF
Geschützte Wortmarke Pfotenhilfe?

"Wie aktuell in einigen Print- und Onlinemedien zu lesen ist, erhielten in den vergangenen Wochen offenbar Tierschutzvereine, die das Wort „4 Pfoten“ oder „Pfotenhilfe“ im Namen haben, ein Schreiben von "Vier Pfoten International – gemeinnützige Privatstiftung", in denen sie aufgefordert werden, dringendst, den Namen ihres Vereines innerhalb einer gesetzten Frist zu ändern und klarzustellen, dass ihr Verein in keinem Zusammenhang mit dem Verein "Pfotenhilfe" steht. (...) Sollten diese Vereine...

  • 08.05.19
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  •  1
Lokales

LESERBRIEF
Auch Nazis haben Menschen mit Ratten verglichen

Ein menschenverachtendes Gedicht als Osterwunsch der Freiheitlichen Braunau ist menschenverachtend. Ist eine Hetze, die bei den Wählern scheinbar ankommt. Von den Freiheitlichen zu verlangen, solche Hetzereien einzustellen, wird auf taube Ohren stoßen. Die sind ja stolz darauf, ein so großartiges Gedicht geschrieben zu haben. Meine Frage an die VP, Bürgermeister von Braunau bis hin zur Landesspitze: Warum wird da geschwiegen? Eine mögliche Antwort: Wir mischen uns in andere Parteien nicht...

  • 23.04.19
Lokales

LESERBRIEF
Der Wildzaun St. Peter muss kommen!

Es wird seit Jahren von der Jägerschaft St. Peter am Hart, von verschiedenen Gemeindepolitikern sowie den Mitgliedern des Bezirks- und Landesjagdausschusses, der Wildzaun im Bereich der B148 zwischen den Gemeinden Weng, Mining und St. Peter am Hart gefordert. Im Spätsommer 2015 wurden vom damaligen LH-Stv. Franz Hiesl 500.000 Euro zugesagt, um den Wildzaun in St. Peter umgehend zu errichten. Leider wurde von seinen Landesbediensteten ein sittenwidriger Vertrag aufgesetzt, dessen Bedingungen...

  • 18.04.19
Lokales

Leserbrief
Wildunfälle in St. Peter: Auch Jägerschaft trägt Verantwortung

Es ist immer furchtbar, wenn jemand auf der Straße sein Leben lassen muss. Bei Wildunfällen stellt sich tatsächlich die Frage, ob und was wirksam zur Reduktion solcher Unfälle getan werden kann. Die von der Jägerschaft St. Peter in Zusammenarbeit mit dem Land als Straßenerhalter eingesetzten technischen Wildwarngeräte sind keine „Wundermittel“. Die Unfallhäufigkeit von 50 Stück Rehwild pro Jahr auf einem bestimmten Straßenabschnitt ist aber ein Horrorwert, der zwingend auf einen extrem hohen...

  • 09.04.19
Lokales

Leserbrief
Raus ins Grüne

"Bewegung und Erholung in den grünen Oasen der Stadt", diese Empfehlung zum Frühlingsbeginn ist in der neuesten Ausgabe der Braunauer Stadtnachrichten zu lesen. Weiters wird über das Anlegen von Blumenwiesen auf öffentlichen Grünflächen, wie den Inseln der Kreisverkehre, berichtet, um den Lebensraum für Mensch und Tier in der Stadt zu verbessern. Schöne Worte, die jeden umweltbewussten Bürger freuen. Die Realität allerdings schaut ganz anders aus, wie ich kürzlich bei einem Spaziergang in das...

  • 18.03.19
  •  1
Lokales

LESERBRIEF
Armut ächtet nicht, schlechtes Benehmen schon!

„Zu Beginn meines Leserbriefes möchte ich festhalten, dass dieses Schreiben keinerlei Kritik an den Damen des Roten Kreuzes beziehungsweise an der Führung des Sozialmarktes sein soll. Danke diesen Leuten dafür, dass sie in ihrer Freizeit Gutes für andere Menschen tun. Leider gibt es mittlerweile immer mehr Leute, die aufgrund ihrer sozialen Lage auf Sozialmärkte angewiesen sind und wir dürfen froh und dankbar sein, dass es solche Einrichtung gibt. Auch ich bin auf diese Hilfe angewiesen....

  • 27.02.19
Lokales

LESERBRIEF
Bürgernähe?

Leserbrief zum Thema "Gesperrter Weg bei der Eisenbahnbrücke zum Inn" Seitens der Gemeinde die Schließung des Weges mit Bürgernähe zu argumentieren, ist lächerlich. Genau das Gegenteil ist der Fall. Einerseits wird ein – sehr gelungener – Motorikpark um ein Vermögen beim Minigolfplatz hingestellt, andererseits wird ein ganzer Stadtteil von dem wunderschönen Naherholungsgebiet entlang dem Innufer abgeschnitten. Wie das mit Bürgernähe zu vereinbaren ist, verschließt sich mir. Das Problem...

  • 04.02.19
Lokales

LESERBRIEF

"Wo bleibt der Aufschrei der Pseudo-Naturschützer, wenn die Bundesforste zusätzlich 40 Jäger einstellen, um das Wild zu erschiessen. Die Bundesforste verhängen ein Fütterungsverbot in ihren Wäldern, in der Notzeit des Wildes,  und wenn das Wild die Bäume als Ersatzfutterquelle schädigt, dann muss die Kugel her. Diese Tierschützer schreien aber laut, wenn Krähen geschossen werden, die die Siloballen der Bauern aufpecken und so das Futter wertlos wird. Sie schreien, wenn die nicht vom Aussterben...

  • 18.01.19
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