Leserbrief

Beiträge zum Thema Leserbrief

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Leserbrief aus Braunau
Ein Danke in Zeiten wie diesen

Lea Plunger aus Braunau hat mithilfe von Frau B. ein verloren geglaubtes Paket kurz vor Weihnachten wiedergefunden. An dieser Stelle möchte spricht sie ihrer Helferin ein herzliches Dankeschön aus. BRAUNAU. In Zeiten wie diesen, wo die Nerven strapaziert werden und wenig von dem übrig bleibt, was uns als Gesellschaft ausmacht, weil man Abstand zueinander nehmen und sich distanzieren muss, gerade in solchen Zeiten ist es wichtig sich den schönen Dingen und Begegnungen zuzuwenden, um wieder...

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  • Katharina Bernbacher

LESERBRIEF
Darf die persönliche Freiheit Leben gefährden?

Leserbrief über Corona-Spaziergänger und ein Appell an die Vernunft „Tagtäglich hören wir von Infektionszahlen, Corona-Toten und was jeder Einzelne dagegen tun kann oder muss. Wir alle haben schon mehr als genug von den dauernden und lebenserschwerenden Einschränkungen, ganz zu schweigen von den nicht absehbaren Langzeitfolgen derselben. Der weitaus überwiegende Teil der Bevölkerung hält sich zähneknirschend an die Verordnungen. Bedauerlicher Weise wächst die Zahl derer, die diese Maßnahmen...

  • Braunau
  • Barbara Ebner

LESERBRIEF
Braunau als UNESCO-Kulturerbe

Leserbrief über die Chance Braunaus für ein besseres Image „Meine Nichte arbeitet bei einem Bestatter in Pfarrkirchen. Sie berichtet, dass sowohl die Trauerhalle, wie auch das Krematorium bereits heillos überfüllt sind und dass sie im Büro inmitten voller Särge sitzen und arbeiten müssen. Das Gesundheits- und Verkaufspersonal geht täglich mit einem mulmigen Gefühl zur Arbeit. Corona-Impfstoffe sind nur begrenzt erhältlich und keiner kann uns sagen, ob der aktuelle Impfstoff langzeit-verträglich...

  • Braunau
  • Barbara Ebner
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LESERBRIEF
Wovon wollt ihr das Innviertel säubern?

Leserbrief zur „Corona-Demo" in Braunau am 2. Jänner 2021 „Am Samstag, den 2. Jänner 2021, sehe ich auf der Facebook-Seite von Pressefoto Scharinger die Fotos und Videos von der "Corona Demo" in Braunau. Mir ist bewusst, dass das Recht auf Versammlung ein Grundrecht ist, und diese Aktion sicherlich als "Kunst-Performance" deklariert ist, da die Mitwirkenden in Ganzkörper-Schutzanzügen stecken und eine Phantommaske tragen ...wäre das nicht "Kunst", so würde es wohl unter das...

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  • Barbara Ebner

LESERBRIEF
Schutzlos!

Leserbrief über den Schutz von Mitarbeitern während der Corona-Pandemie "Unsere Gesundheit ist das wichtigste Gut, das sollte man schützen wo/wie immer man kann! Gerade in Zeiten wie diesen, ist das noch wichtiger als sonst. Dies gilt sowohl für den privaten, als auch für den beruflichen Bereich. Den privaten Bereich hat man selber im Griff und kann durch Einhaltung der Vorschriften auf die Sicherheit seiner Mitmenschen und zugleich auf die eigene Sicherheit positiven Einfluss nehmen. Im...

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  • Barbara Ebner

LESERBRIEF
Nicht nennenswert

Leserbrief zur "Stadt-Info" von Mattighofen   „Zur Adventzeit ist es nicht gerade angebracht, über die Qualität einer Gemeindezeitung und die Qualifikation eines Bürgermeisters zu urteilen, noch dazu wenn das Urteil eindeutig fragwürdig ausfällt! Leider gibt es aber berechtigten Anlass zur Kritik, geht es doch aktuell um die differenzierte Wertigkeit von Personen.   In Mattighofen haben sich die Bürger schon längst daran gewöhnt, ihr Gemeindeoberhaupt in rekordverdächtiger Weise oft abgebildet...

  • Braunau
  • Barbara Ebner

LESERBRIEF
Das größte Geschenk auf Erden: Gesundheit und Liebe

"Ich war vor Kurzem zirka dreieinhalb Wochen im Krankenhaus Braunau. Durch eine Corona-Erkrankung bekam ich eine schwere Lungenentzündung und musste zwei Wochen auf der Intensivstation beatmet werden. Danach musste ich auf der normalen Corona-Station eine gute Woche mit Sauerstoff versorgt werden. Auf diesem Wege möchte ich mich bei den Ärzten und Pflegekräften der Intensivstation im dritten Stock und der Corona-Station im vierten Stock herzlich für den täglichen, großartigen Einsatz bedanken!...

  • Braunau
  • Barbara Ebner

LESERBRIEF
Koste es, was es wolle ...

Leserbrief zur aktuellen Situation rund um die Corona-Pandemie "Koste es, was es wolle ... ... sagte Herr Kurz und begann Gelder an Firmen auszuzahlen, die wegen den Lockdowns weniger oder keine Einnahmen mehr haben. Zu großzügig wird die Kurzarbeit unterstützt (sogar in Krisenzeiten scheuen Betriebe nicht davor, sich zu bereichern), Insolvenzen werden rausgezögert, Unsummen werden für Hauruck-Aktionen ausgegeben und Millionen Euro fließen in die Corona-Einschaltungen in Zeitungen und für Spots...

  • Braunau
  • Barbara Ebner

LESERBRIEF
"Die stillste Zeit des Jahres"

Leserbrief über den alljährlichen Trubel rund um Weihnachten "Jetzt hat sie wieder begonnen, die stillste Zeit im Jahr. Beleuchtete Weihnachtsbäume strahlen an jedem Eck, die Menschen laufen wie die aufgescheuchten Hühner zwischen den Einkaufsläden umher. Die Internetportale und Kreditkarten glühen. Andere stehen stundenlang im Stau und ärgern sich grün und blau. Ist alles dann wieder vorbei, stehen wir vor Bergen an Müll und Umtauschware. Du stillste Zeit hast diese Bezeichnung nicht verdient....

  • Braunau
  • Barbara Ebner
"Können wir Weihnachten retten, indem wir noch die letzten zwei Wochen so viele Geschenke kaufen, wie es geht, um die Wirtschaft nicht ganz in den Boden zu bringen?" fragt sich Georg Feldbacher.

Leserbrief
Weihnachten retten?

Was ist der wirkliche Sinn von Weihnachten? Dieser Frage geht Georg Feldbacher aus Munderfing in einem Leserbrief auf den Grund.  MUNDERFING. Ist jetzt in der Zeit des Lockdowns das Ziel, Weihnachte zu retten? Was glauben wir, retten zu müssen? Wie können wir Weihnachten retten?  Können wir es retten, indem wir noch die letzten zwei Wochen so viele Geschenke kaufen, wie es geht, um die Wirtschaft nicht ganz in den Boden zu bringen? Geht es da nur um Geld und Geschenke, um Weihnachten retten zu...

  • Braunau
  • Katharina Bernbacher

LESERBRIEF
ÖBf sind nicht an gesunden Wildbeständen interessiert

Leserbrief beziehungsweise Kritik am Umgang mit dem Rotwild im Kobernaußerwald "Die Österreichischen Bundesforste sind weder an gesunden Wildbeständen interessiert, noch halten sie sich an wildbiologische Spielregeln. Das Gegenteil ist der Fall. Durch ihre Vorgangsweisen – Jagen an Fütterungen, Beschießen von Äsungsflächen – wird das Wild dazu gezwungen, in den Dickungen zu bleiben, wo es dann aus Hunger und Stress Schäden verursacht, wie das Beispiel Kobernaußerwald zeigt, wo die...

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  • Barbara Ebner
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Leserbrief
Widerstand zwecklos

"Wenn zu viele Menschen in Österreich Partys zuhause feiern und sich freuen, dass die Polizei keine Handhabe hat, wird das zu steigenden Infektionszahlen und noch härteren Maßnahmen führen. In vielen anderen Ländern sind Restaurants und Schulen wieder geschlossen." Mit solchen Aussagen versucht unsere Regierung den letzten Widerstand zu brechen. Weil sie keinen Eingriff in unser Privatleben haben, wollen sie unsere Kinder bestrafen, die Menschen im Altersheim, den Handel und die Gastronomie....

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  • Barbara Ebner
Im Frauenhaus finden missbrauchte Frauen und deren Kinder Schutz.

Leserbrief
Frauenhaus Braunau

BRAUNAU. Derzeit beschäftigt sich die lokale Öffentlichkeit mit dem Thema „Frauenhaus Braunau“, da es nach einem Jahrzehnt an beharrlichen Bemühungen durch Mitglieder des Vereins „Frauenhaus Braunau“ grünes Licht von Seiten der Landesregierung OÖ gibt und ein Grundstück zu dessen Errichtung von der Gemeinde Braunau zur Verfügung gestellt wird. Nun möchten wir vom „Verein Frauenhaus“ uns zu Wort melden und unser Erstaunen über die polarisierende Darstellung dieses Themas durch Mitglieder der...

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  • Katharina Bernbacher

LESERBRIEF
Was blieb mir anderes übrig, als wegzuziehen

Leserbrief zum Bericht: Riedersbach im Wandel der Zeit – Heute ist es beinahe eine Geistersiedlung! "Als ich vor beinahe zehn Jahren in Riedersbach ein neues Zuhause fand, war noch eine Menge Leben in der einst blühenden Bergbausiedlung. Es gab den Bäcker, den Metzger, den Supermarkt und sogar ein 1-Euro-Shop und ein Antiquitätenhändler hatten täglich offen. Auch reges gesellschaftliches Leben wie Ehrungen, Geburtstage, Feste, nicht zuletzt die Veranstaltungen von Pensionistenverband und...

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  • Barbara Ebner

LESERBRIEF
Es braucht einen Nahversorger und eine vernünftige Verbindung an die Öffis

Leserbrief zum Bericht: Riedersbach im Wandel der Zeit – Heute ist es beinahe eine Geistersiedlung! "Als Bewohnerin von Riedersbach kann ich dem Bericht zustimmen. Für uns ist es eine schwierige Situation, ohne Nahversorger auszukommen, da der Altersdurchschnitt sehr hoch ist. Wenigstens für den Erwerb von Grundnahrungsmittel sollte eine Möglichkeit geschaffen werden. Seit Dezember 2018 gibt es keine Verbindung an das öffentliche Verkehrsnetz nach Ostermiething oder Oberndorf zum Einkauf, zur...

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  • Barbara Ebner
Die Abberufung und Anklage gegen Georg Wojak, Braunaus ehemaligen Bezirkshauptmann, führen in der Bevölkerung zu viel Unmut.

Leserbrief
Meinung zur Anklage gegen Georg Wojak

BRAUNAU. Wenn ich im Falle Wojak von 1.175 Anschuldigungen lese, dann frage ich mich, wer denn da so großes Interesse hatte, Wojak zu Fall zu bringen. Es liegt der Verdacht nahe, dass es sich dabei um Insider handelte, die während ihrer Dienstzeit mit großer Energie Beweise sammelten um ihren Chef loszuwerden. Wie sich jetzt herausstellt, bleiben von den Anschuldigungen aber nur mehr einige wenige übrig (Schaden offensichtlich nur 450 Euro). Und die haben ausgereicht, einen BH abzusetzen? Das...

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  • Katharina Bernbacher
Die Anklagen der Staatsanwaltschaft Wels gegen Braunaus ehemaligen Bezirkshauptmann Georg Wojak führen zu Unmut.
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Leserbrief
Unmut über Anklage gegen Georg Wojak

Leserbrief zum Bericht vom 1. September 2002 "Anklage gegen Braunaus ehemaligen Bezirkshauptmann erhoben". Zum Anlass Abberufung von Dr. Wojak BEZIRK BRAUNAU. Um den Fall kausal beurteilen zu können, wären einige Fragen zu klären: Welche Personen gaben den Anstoß, gegen den abberufenen Bezirkshauptmann von Braunau vermeintliche Verfehlungen aufzuzeigen, zu sammeln und zu dokumentieren? Gab es dienstliches Interesse von Seiten der Landesregierung, der Personalvertretung, oder waren es private...

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LESERBRIEF
Die Zukunft des Rotwilds ist ungewiss!

Leserbrief über das Rotwild im Kobernaußer Wald "Ein Rotwildbestand steht wieder einmal vor der Auslöschung! Es wird ein Kahlschlag an Rotwild vorgenommen, obwohl dieser Bestand in einem der wichtigsten Wildtierkorridore zwischen den Alpen, Bayern und dem Böhmerwald lebt und einen genetischen Austausch gewährleisten sollte. Dieses letzte freilebende Rotwild des Innviertels bewohnt eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Mitteleuropas mit einer Fläche von 61.500 Hektarn, den Kobernaußer...

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Leserbrief
Transitlawine auf der B147

„Das groß angekündigte Lkw-Fahrverbot auf der B147 zeigt bis dato keinerlei Wirkung. Ganz im Gegenteil, zu beobachten ist eher eine signifikant steigende Anzahl von Lkw, welche nicht, wie von der Landespolitik stets betont, abnimmt, sondern sich auf hohem Niveau einpendelt, respektive sukzessive im Steigen begriffen ist. Ich pendle nun seit 2003 regelmäßig von Schalchen nach Braunau und ich traue mich zu behaupten, dass die Anzahl des Lkw-Transits, welche das Mattigtal zwecks offensichtlicher...

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Leserbrief
Ein Raumordnungs-SuperGAU!

„Die Römer haben schon gewusst, warum sie auf der kleinen Anhöhe nahe der Ortschaft Wendling in der Gemeinde Kirchberg bei Mattighofen ein Castell errichtet haben: die Trumerseen und den Flachgau vor sich ausgebreitet und dahinter das prächtige Alpenpanorama vom Traunstein im Osten bis zum bayrischen Plattengebirge im Westen. Ein wunderbarer Aussichtsplatz, den die Gemeinde Kirchberg mit einem Panoramabild mit den Namen der einzelnen Berge und einer Sitzgelegenheit auch noch aufgewertet hat....

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LESERBRIEF
Alt Ranshofen nicht zerstören!

"Es sind Schreckensmeldungen, die von Ranshofen kommen. Das ehrwürdige Gasthaus „Hoftaverne“ soll abgerissen und durch einen Wohnblock ersetzt werden. Seit Monaten wird im Ort darüber erzählt und es erregt die Gemüter. Dieses Gebäude wurde vom Propst Ivo Kurzbauer, geplant von Bartholomeo Viscardi, als Pilgerhospiz errichtet und 1698 eingeweiht. Etwa 1896 wurde es dann zum Gasthaus umgestaltet und war bis vor kurzem gastronomischer Anlaufpunkt der Ranshofner, der damit verloren gehen soll....

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LESERBRIEF
Es ist frustrierend!

Leserbrief über den Hausarztmangel im Osten der Stadt Braunau "Meine Freundin und ich sind jetzt schon seit zirka 18 Monaten (vorher Dr. Breban) ohne Hausarzt. Die praktischen Ärzte, die noch in Braunau ordinieren, sind randvoll und nehmen keine neuen Patienten mehr auf. Laut ÖGK sieht auch die Zukunft nicht rosig aus. Es sind zwar Stellen ausgeschrieben, aber es fehlt am Interesse der Ärzte, in Braunau als Kassenarzt anzufangen. Jeder will nur als Privatarzt arbeiten, da dies finanziell und...

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LESERBRIEF
Wo bleibt der Aufschrei?

Leserbrief über den Rotwildbestand im Kobernaußer Wald „Im riesigen Kobernaußer Wald soll das Rotwild dezimiert werden! Wo bleibt der Aufschrei der Tierschützer, der Grünen, der Jagdgegner u.s.w.? Darf nur der Wolf, der Kormoran, der Waschbär, der Luchs, jedes Kätzchen, jede Ente (der macht man sogar eine Prothese) und jede Krähe geschützt werden? Das Rotwild gehört in den Kobernaußer Wald und die Schälschäden haben meist andere Gründe (Jagddruck, Freizeitnutzer, Mountainbiker oder...

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  • Barbara Ebner
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LESERBRIEF
Unmut über die Situation beim Freibad in Braunau

"Die Liegewiesen und Becken im Freibad sind halb leer, trotzdem lässt man Familien mit kleinen Kindern bis zu zwei Stunden in sengender Hitze anstehen, weil die vom Bürgermeister gesetzte Höchstzahl von 750 Personen erreicht ist. Die Fotoaufnahmen habe ich am 28. Juli um 16 Uhr gemacht. Die Wartezeit habe ich bei einigen Leuten aus der Warteschlange erfragt." Leserbrief von Ingrid Kainz aus Braunau

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