Leserbrief

Beiträge zum Thema Leserbrief

Ein virtueller Rosenstrauß für das Tauernklinikum Zell am See von Birgit Hofer aus Neukirchen. (Symbolfoto)

Leserbrief
Danke an das Krankenhaus Zell am See

In diesem Leserbrief bedankt sich Birgit Hofer aus Neukirchen beim Team des Tauernklinikums Zell am See und sendet einen virtuellen Blumenstrauß: Ein großes Danke an das Krankenhaus Zell am SeeAnfang Juni hatte ich leider abends einen schweren Arbeitsunfall, mein rechter Fuß war mehrfach gebrochen. Ich wurde sofort nach der Erstversorgung ins Krankenhaus Zell am See transferiert und abends noch operiert. Danach wurde ich auf die Ebene 3 gebracht, wo ich eine Woche bleiben musste.  Deshalb...

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Dieser Leserbrief handelt von der Schließung des Schalters am Bahnhof Saalfelden.
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Leserbrief
Schließung des Auskunft- und Fahrscheinschalters am Bahnhof Saalfelden

Dieser Leserbrief von Renate Kirchner aus Saalfelden betrifft die Schließung des Schalters am Bahnhof in Saalfelden:  Als Obfrau des Pensionistenverbandes Saalfelden ist es mir ein Anliegen, mich wegen der Schließung des Schalters am Bahnhof zu Wort zu melden. Für unsere Generation wäre es sehr wichtig, einen Ansprechpartner zu haben, um diverse Auskünfte bzw. Unterstützung beim Ticketautomaten zu erhalten. Wie ich aus Erfahrung weiß, war sehr reger Betrieb am Saalfeldener Schalter....

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Traudi Schwaiger und Josef Brandmüller wollen sich beim Pflegeteam 3 des Seniorenhauses Farmach in Saalfelden bedanken.
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Leserbrief
Wahre Helden des Alltags

In einem Leserbrief, der Bezug auf ein Kommentar in den Bezirksblättern vom 24./25. Juni nimmt, wollen Traudi Schwaiger aus Saalfelden und Josef Brandmüller aus Salzburg nochmals denen danken, die sie und ihre Familie in den letzten Wochen unterstützt haben. „Held*innen des Alltags“ Vor nicht allzu langer Zeit wurden Mitarbeiter*innen in Alten- und Pflegeheimen als „Held*innen des Alltags“ bezeichnet und ihnen wurde applaudiert. Inzwischen ist das in Vergessenheit geraten. Ich möchte nun...

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Obwohl das neue 5G Netz oft unter heftiger Kritik steht, sieht Michael Haydter durchaus positive Aspekte.
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Leserbrief
Trotz weitreichender Kritik hat 5G Vorteile

In einem Leserbrief, der sich auf die oftmals kritisierte 5G Downloadrate bezieht, beleuchtet Michael Haydter auch positive Seiten der Netzerweiterung. Man muss schon die Sorge der Bevölkerung gegenüber den 5G Masten, Antennen und neuen Geräten verstehen. Keine Frage, fällt man wieder wie in den 90er Jahren, so verursacht dieser Datenfluss hohe Schäden. Das ist so. Sieht man aber einige Fakten, ausgenommen der technischen, so festigt vielleicht die Meinung, oder wird auch anders. 5G hat...

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Der Lärm von nebenan ist für viele Haushalte ein Problem.

Leserbrief
Was tun gegen den Lärm von nebenan?

In einem Leserbrief, der sich auf uneinsichtige Nachbarn und deren störende Laubbläser bezieht, weist Coletta Holzer-Riedlsperger auf eine schwierige Situation hin. Sehr geehrte Redaktion, Heute am 3.6.2020 um 13:00 haben in unserer Nachbarschaft – ein ehemaliger Bauernhof – zwei Personen mit „Laubbläsern“ das gemähte Heu zusammengeblasen. Sind wir jetzt schon so weit, dass Hobby-Bauern Laubbläser für die Weide verwenden? Es war wahnsinnig laut. Obwohl wir sehr viel Lärm durch den schon...

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Der Leserbrief aus Saalfelden behandelt ein Thema aus den Bezirksblättern vom 22./23. April.
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Leserbrief aus Saalfelden
Wer billig kauft, fördert das Ausland

In einem Leserbrief, der Bezug auf einen Artikel aus den Bezirksblättern vom 22./23. April nimmt, ergänzt die Familie Lederer einen Blickwinkel, der dem des im Beitrag erwähnten Professor Koch widerspricht. Sehr geehrter Herr Professor Koch, Bezugnehmend auf Ihren Artikel in den Bezirksblättern vom 22/23 April müssen wir, was Hosen betrifft, vehement widersprechen. Wir sind ein mittelständisches Unternehmen und führen nicht nur im Segment Hosen, fast ausschließlich Marken, die...

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Andreas Wimmreuter, Bürgermeister der Stadtgemeinde Zell am See, antwortet auf einen Leserbrief.

Zell am See
Stellungnahme des Bürgermeisters zu einem Leserbrief

Stellungnahme des Bürgermeisters der Stadtgemeinde Zell am See zum Leserbrief von Silke Fürstaller: Es handelt sich im konkreten Fall um einen Tagesbetreuungsplatz für unter 3-Jährige. Nach der Kindergarteneinschreibung im Februar 2020 sind bei uns mehr Anfragen für unter 3- jährige Kinder eingelangt, als wir freie Plätze zur Verfügung hatten. Die Kindergartenleiterinnen mussten sich daher bei der Platzvergabe an vorgegebene Reihungskriterien (Geschwisterkinder, Alleinerziehende,...

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Eine Frau aus Zell am See erhielt vom örtlichen Kindergarten eine Absage und macht ihrem Ärger darüber in einem Leserbrief Luft.
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Leserbrief
Ärger über Kinderbetreuungs-Absage

Diese Leserbriefschreiberin aus Zell am See ist verärgert, weil sie eine Absage für die Betreuung ihres Kleinkindes erhielt. (Leserbrief verfasst am 28. März 2020). Herzliches Dankeschön an die Stadtgemeinde Zell am See und den Kindergarten Bergstraße, dass ich mein Kind ab September nach Schüttdorf fahren soll, um arbeiten gehen zu können. Ich habe meinen Sohn rechtzeitig angemeldet und heute kam die Absage für den Kindergarten in Zell am See. Somit müssen wir ein zweites Auto...

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Dieser Dank gilt der ehrlichen Finderin eines Autoschlüssels.
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Leserbrief
"Danke an die ehrliche Finderin meines Autoschlüssels"

Gute Nachricht des Tages: Der Verfasser dieses Leserbriefs, Chris Miller, möchte seinen Dank und seine Freude teilen: "Danke an die ehrliche Finderin, die am Sonntag, dem 8. März, meinen Autoschlüssel bei der Kronreith-Rodelbahn gefunden, den Wirt informiert und sichtbar bereitgelegt hat! Ein sonniger Spaziertag wurde so, dank Menschen mit Hausverstand, mit abschließender Freude abgerundet." Chris Miller Saalfelden

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Ein virtueller Blumenstrauß geht hiermit an das Klinikum Schwarzach.
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Leserbrief
Ein großes "Danke" dem Klinikum Schwarzach

Dieser Lesebrief erreichte uns aus St. Martin bei Lofer. Helga Wieland möchte sich hiermit bei Doktor Tuttlies, Primar der Gynäkologie im Kardinal Schwarzenberg Klinikum, sehr herzlich bedanken:  Ein großes „DANKE“möchte ich dem Klinikum Schwarzach mit dem Primar der Gynäkologie Doktor Tuttlies aussprechen! Im Juli 2019 wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert. Der Primar sowie die für mich zuständige Ärztin Frau Doktor Röck haben sich sehr viel Zeit genommen und mich ausführlich,...

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Die Bezirksblätter Pinzgau hat ein Leserbrief erreicht, in dem großer Dank an Lebensretter in Bramberg am Wildkogel ausgesprochen wurde.
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Ehepaar will Lebensrettern danken

Alfred und Petra Dörflinger sagen Danke für lebensrettende Hilfeleistung: "Am 17. Februar 2020 erlitt ich einen schweren Herzinfarkt an meinem Arbeitsplatz in der Skiarena Wildkogel. Nur durch die unglaublich schnelle und professionelle Rettungskette konnte ich überleben. Auf diesem Wege möchten wir den Ersthelfern der Pistenrettung Wildkogel, dem Heliteam Martin 6 und der Betriebsleitung danken. Der Dank geht an VieleVielen Dank für die ausgezeichnete Betreuung durch Ärzte und...

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"Eine neue Straße in Kaprun – Muss das sein?" – Diese Frage stellen sich die Verfasser dieses Leserbriefes.
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"Braucht Kaprun die Erweiterung der Schulstraße?"

Dieser Leserbrief handelt von einer Straße in Kaprun: Sehr geehrter Bürgermeister, liebe Kaprunerinnen und Kapruner! Die geplante Erweiterung der Schulstraße als Durchzugsstraße Richtung Billa können wir nicht nachvollziehen. Am 22. Jänner wurde bei einer Gemeindesitzung ein Plan für die Erweiterung der Schulstraße als Durchzugsstraße vorgelegt – Kostenpunkt 84.000 Euro. Diese Straße wird nur solange gebraucht, wie die Bauarbeiten bei Bründl Sports dauern, aber ist das wirklich so? Wir...

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Der Postplatz in Zell am See ist zu schmutzig, findet Renate Daxer.
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Schmutziger Postplatz in Zell am See

In diesem Leserbrief beschwert sich Renate Daxer aus Zell am See über einen schmutzigen Postplatz:   Es ist unglaublich, wie der Postplatz in Zell am See an Dreck, kaputten Aschenbechern und Mistkübeln verkommt. Nicht nur an dieser Stelle. sondern auch an einigen Straßen sieht es so aus (Spar, Neue Post, Bahnhofsvorplatz). Investoren kaufen sich ein, aber rund um deren Besitze kümmern sie sich nicht! Auch die Stadtgemeinde ist diesbezüglich gefragt. Es ist nicht nur für Einheimische,...

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Leserbrief
Lärmschutzwand am Pass Thurn

Eine Mauer, davor und dahinter? Mauern haben bekanntlich eine Funktion. Oft ist damit eine Schutz-Funktion verbunden, gegen Wind, Sicht oder Hochwasser u.a. Eine Mauer ist aber ebenso ein starkes optisches Symbol, Bereiche räumlich zu trennen, unüberwindlich zu machen, sich abzugrenzen. Es entsteht eine Kluft zwischen herüben und drüben. So eine Kluft wird derzeit am Paß Thurn sichtbar, wo das Baugelände für das neue Luxus-Chalet-Dorf durch eine sehr hohe Mauer abgegrenzt wird. Die Straße...

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Familiensilber verschachern für Chaletdörfer

MITTERSILL. Modern ist, was gefällt. Wir halten mit, so heißt jetzt jede Hütte auch bei uns Chalet. Die Mutter aller Ärgernisse ist wohl die maßlose Gier des Menschen nach immer mehr, dieses nie genug haben und genug kriegen. Die kleine Schwester davon ist das Unvermögen, mit den Menschen zu reden, über sie einfach drüberzufahren, ihre Meinungen ins Lächerliche zu ziehen, kurz – alles zu ignorieren, was von unten/draußen kommt; Gesprächskultur und ein Miteinander sind zum Fremdwort geworden....

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Statt dem Gasthof Tannhof wurde das die„Kitzbüheler Alpenlodge“ errichtet.
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Leserbrief
Gehört der Pass Thurn schon zu Kitzbühel?

MITTERSILL. Wenn man im Naturjuwel Wasenmoos am Pass Thurn wandert entsteht der Eindruck, Dort trifft man, vor allem auf der Hochmoorrunde, schon heute mehr Wanderer aus Tirol als Einheimische an. Verständlicherweise wollen auch die Tiroler den grandiosen Panoramablick auf die schneebedeckten Hohen Tauern genießen. Am Pass Thurn herrscht rege Bautätigkeit. Die Gasthöfe Tannenhof und Tauernblick, im alpinen Stil errichtete Bauten, wurden abgerissen. Hier sollen unter dem Namen „Kitzbüheler...

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Ein virtueller Rosenstrauß für das Tauernklinikum Zell am See von Christine Schmiderer aus Saalfelden. (Symbolfoto)

Leserbrief
Danke an das Tauernklinikum-Team

Christine Schmiderer aus Saalfelden bedankt sich mit diesem Leserbrief für die liebevolle und professionelle Betreuung im Tauernklinikum Zell am See.  Nach vier Wochen Aufenthalt im Krankenhaus Zell am See möchte ich mich sehr herzlich bedanken beim Ärzte-Team des Primars Dr. Thöni und des Internisten Dr. Edlinger. Danke für die hervorragende Zusammenarbeit. Mein aufrichtiger Dank gilt auch der Pflegeschaft für die liebevolle Betreuung. Christine Schmiderer, Saalfelden

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Leserbrief
Wildnisgebiet kontra Chalet-Tsunami

MITTERSILL. Wildnisgebiet kontra Chalet-Tsunami? Wie passt das zusammen? Gar nicht, nur eines haben beide Projekte gemeinsam; alles spielt sich im Oberpinzgau ab. Auf der Schattseite eine internationale Auszeichnung eines Natur-Juwels, auf der Sonnseite ein Bauwahnsinn sondergleichen. Aber was wollen wir eigentlich? Wenn wir einerseits ein Wildnisgebiet haben, auf das es ganz besonders zu achten gilt, wie kann es dann geschehen, dass andererseits ein Projekt solchen Ausmaßes wie am Paß...

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Leserbrief
Politiker haben Verantwortung

ZELL AM SEE. Seit zehn Jahren kämpfen Bürger und Bürgerinnen im Pinzgau für eine klima- und menschenfreundliche Verkehrspolitik in Zell am See, für ein Gesamtverkehrskonzept, das Zell am See vom Durchzugsverkehr entlasten und gleichzeitig auch umweltfreundliche innerstädtische Mobilität seiner BewohnerInnen (Rad- und Fußgänger, ÖFFIS) fördern soll. Trotzdem bestehen Landespolitiker auf einer bereits aus dem Jahr 2006 stammenden, 1,3 Kilometer langen, 20 Millionen Euro teuren ...

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Rudi Lengauer, Mitarbeiter des Wirtschaftshofes in Zell am See, bei der Rettung des jungen Schwans am Zeller See.
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Schwan gerettet – danke an Gemeindemitarbeiter

In diesem Leserbrief bedankt sich Herbert Riesel aus Zell am See bei dem Gemeindemitarbeiter Rudi Lengauer für seine rasche Hilfe bei der Rettung eines Schwans beim Zeller See.  Nach drei erfolglosen Versuchen, einen Jungschwan in den See zu treiben, dieser es sich aber immer wieder auf dem Fahrradweg in einer unübersichtlichen Kurve bequem machte, rief ich in meiner Not bei der Gemeinde an. Dort, wo der Schwan saß, fuhren viele Fahrradfahrer viel zu schnell vorbei, was die Situation für...

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Leserbrief
Resterhöhe oder "Die spinnen, die Römer"

MITTERSILL. Asterix und Obelix stellten bekanntlich seinerzeit fest "Die spinnen, die Römer".  Nur die Römer? Anlass zu dieser Frage ist das Winteropening im Oktober auf 1.800 m auf einem schmalen Schneeband auf der Resterhöhe bei 20 Grad Plus; und das alles in Nachbarschaft eines ohnehin bestehenden Gletscherschigebietes. Hüben wie drüben stellt man es so dar. Für die Kitzbühler stimmt der ökologische und wirtschaftliche Fußabdruck und es stellt eine Alternative zum teureren Gletscher dar....

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Fortsetzung von: Muss man sich für den Pinzgau schämen?

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck, und sind Teil II von Muss man sich für den Pinzgau schämen? Bekanntlich entsteht 20 Minuten vom Ortskern Kitzbühels entfernt, das „Six Senses Kitzbühel Alps“, an der neuen Adresse Wasenmoos. Nicht genug damit, dass sich das alles auf Pinzgauer Grund und Boden nahe eines Naturdenkmals abspielt, werden ein Fünf-Sterne-Hotel, 45 Residenzen und 15 Chalets mit Platz für insgesamt knapp 500 Gäste errichtet; zusätzlich ein Personalhaus für 210...

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Leserbrief: Am Gehsteig parkende Autos gefährden in Piesendorf die Sicherheit der Schüler am Schulweg.
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Leserbrief
Am Gehsteig parkende Autos am Schulweg

In diesem Leserbrief beschreibt Renate Weißböck, wie am Gehsteig parkende Autos die Sicherheit ihres Enkerls am Schulweg gefährdet: Ich begleitete meinen Erstklassler auf dem Schulweg zur Volksschule Piesendorf, um ihm zu zeigen, wie er sich zu verhalten hat. Wo genau er gehen soll und wann und wie er die Strasse überqueren soll. Aber wie erkläre ich ihm, dass er vorsichtig auf die Strasse ausweichen muss, da parkende Autos (gezählte 15) seinen Gehsteig verstellen? Soll ich ihm sagen, er...

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Leserbrief: Margarete Maschik aus Zell am See bedankt sich für die tolle ärztliche und therapeutische Betreuung.
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Leserbrief
Dank für ärztliche und therapeutische Betreuung

Leserbrief von Margarete Maschik aus Zell am See: Im September letzten Jahres habe ich mir durch einen Sturz einen schweren Schulterbruch zugezogen. Jetzt – nach einem Jahr – ist alles verheilt und ich kann mich wieder frei bewegen. Ich möchte mich bei allen, die mich auf diesem Genesungsweg begleitet und unterstützt haben, sehr herzlich bedanken. Dieser Dank gilt insbesondere den behandelnden Ärzten des Tauernklinikums Zell am See, den Therapeuten im Therapiezentrum „Tauerntherapie“ und den...

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