Leserbrief

Beiträge zum Thema Leserbrief

Lokales

Leserbrief
Aufgabe der Politik

In den 60er-Jahren wurden intakte Moore einer tiefgreifenden Entwässerung für die landwirtschaftliche Nutzung zugeführt. Heute erinnern nur noch Flurnamen, wie zum Beispiel in der Au, Mooswiesn und auch Betonschächte, welche von den trockengelegten Wiesen herausragen, an das ehemalige Ödland. Es wäre daher Aufgabe der Politik, den geschädigten Mooren ihre Funktion im Naturhaushalt wieder zurückzugeben. In unserem Nachbarland Bayern gibt es zum Beispiel ein Moorenentwicklungskonzept, wo für den...

  • 22.01.20
Lokales

Leserbrief
Pflege wird Chefthema

Mit großem Interesse habe ich die Berichterstattung über den Besuch der Spitzenpolitiker in einem Wiener Seniorenheim wahrgenommen. Es ist sehr erfreulich, dass die neue Regierung sich gleich zu Beginn mit diesem extrem wichtigem Thema intensiv beschäftigt. Der Vorschlag von Sozialminister Anschober, einen Schulversuch zu starten, in dem 150 Schüler im Pflegebereich ausgebildet werden sollen, ist beachtenswert. Erwähnt ist auch, dass diese Ausbildung mit Matura abschließen könnte. Die...

  • 20.01.20
Lokales

Leserbrief
Warum sagt uns niemand von wo die große Umweltverschmutzung kommt?

Wer für die E-Autos begeistert ist wird sich noch wundern, wenn wir alle Autos auf Strom umstellen. Von wo soll der Strom in 10 bis 20 Jahren kommen? Was entsteht bei der Erzeugung? Wie wird die Entsorgung der Batterien geschehen? Wir werden gezwungen sein, auf Atomstrom umstellen (das wir sicher in Österreich nicht wollen) sonst wird die e-Wirtschaft einen Zusammenbruch erleben. Umsonst ist die EU nicht so auf Atomkraftwerke aus. Der Autoverkehr mit Benzin und Diesel macht einen Bruchteil der...

  • 20.01.20
Lokales

Leserbrief: Dramatische Situation im Forst

Jeder der die Medien aufmerksam verfolgt, aber auch der selbst Waldbesitzer ist, verfolgt die katastrophale Situation im Forst. Ausgelöst durch die Dürre der letzten Jahre, entwickelte sich enormer Käferbefall. Schneedruck im Jänner und Sturmschäden im März hinterließen weitere hunderttausende Festmeter Schadholz. Auch der Süden Österreichs musste schwere Schäden im Vorjahr verkraften. Die Bauern sind auch gewillt jede freie Minute im Wald zu verbringen um das Holz aufzuarbeiten und zu Preisen...

  • 06.06.19
Lokales

Leserbrief von Gerhard Rammerstorfer
Kirchenaustritte: „Selbst schuld?“

Auf Grund der Veröffentlichung von Statistiken und der vorgestellten Strukturreform wird über das Thema „Kirchenaustritte“ weiter heftig diskutiert. Ich bin der Meinung, dass der „Liebe Gott“ insofern auch selbst nicht ganz unbeteiligt ist, weil er mit seinen Geboten die Latte für viele offensichtlich zu hoch angelegt hat. Dazu nur einige Beispiele: Beispiel 1: „Du sollst den Tag des Herrn heiligen“  Wer dieses Gebot wirklich ernst nimmt, dem muss bewusst sein, dass der...

  • 30.01.19
Lokales

Leserbrief: Wo bleibt Entlastung?

Leserbrief zum Artikel "Ortschefs wollen Bim" vom 28./29. Juni 2018 Ich kann unserem Verkehrslandesrat nur danken, dass er die Kritik vom Landesrechnungshof nicht zur Kenntnis nimmt, die Mühlkreisbahn von neuem zu überdenken. Wenn man jetzt anfängt die Wirtschaftlichkeit in Frage zu stellen, dann frag ich mich, wo bleibt die Wirtschaftlichkeit beim Musiktheater, Landestheater usw. wo in einem Monat vielleicht einige tausend Besucher sind? Sind die rund 4.000 Fahrgäste, die täglich mit der...

  • 25.07.18
Politik

Leserbrief von Günther Steinkellner: P&R-Ausbau nur in Zusammenarbeit mit Gemeinden möglich

Leserbrief zu Artikel "Runder Tisch vor Linzer Rathaus", in der BezirksRundschau Urfahr-Umgebung am 27.4.2017 Der Verkehr in Linz und im Zentralraum ist durch die große Zahl der Pendler geprägt. Ein wichtiger Schritt zur Entlastung der Straße ist daher die langfristige Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs. P&R-Anlagen spielen hier eine bedeutende Rolle als Umstiegsmöglichkeit zwischen den Verkehrsmitteln. Um solche Projekte umzusetzen, bedarf es des Zusammenspiels mehrerer Akteure....

  • 10.05.17
Politik
Josef Reingruber

Leserbrief: Josef Reingruber über Kooperation mit Reichenau und Ottenschlag

Leserbrief zum Artikel "Reichenau verschärft Gangart mit Partnern" in der BezirksRundschau-Ausgabe 18 vom 4.5.2017 Ich habe persönlich bereits vor einem Jahr angeregt, durch anstehende Bürgermeister- und Amtsleiterwechsel auch über neue Strukturen nachzudenken. Man einigte sich, dass diese Entscheidung auf die Gemeinderatsebene transferiert wird. Der Gemeinderat Haibach hat sich in einer geheimen Abstimmung mit mehr als zwei Drittel gegen eine Fusion zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Dieses...

  • 10.05.17
Lokales

Leserbrief: Zeichen der Zeit

Die momentane Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Politik und hier mit den ehemaligen Großparteien ÖVP und SPÖ rührt daher, dass weder die eine noch die andere klare Linien in der Ideologie erkennen lassen. Sie sind für alle offen, so heißt es. Warum nicht gleich zusammen legen? Die Strache-FPÖ sagt wo es lang geht und die Menschen laufen ihm zu. Und, wen wunderts? Desgleichen bei der Kirche. Sie tun zwar noch so nach außen, als wäre alles in Ordnung, aber nicht einmal am Papier,...

  • 08.11.16
Lokales

Leserbrief von Andreas Prammer aus Haslach

Zum Thema Planen für die Zukunft Die aktuelle Thematik Eisenbahnbrücke zeigt einmal mehr das Versagen der Verkehrspolitik von Stadt und Land. Bereits am 13. Juli 1978 war den Medien zu entnehmen, dass sofort Maßnahmen an der Brücke zu setzen sind. Denn sonst würde der Rost die Brücke fressen. Das ist nun fast 40 Jahre aus und die verantwortlichen Politiker der Stadt haben sich beharrlich geweigert zur Kenntnis zu nehmen, dass der Fahrzeugverkehr über die Brücke der Hauptverursacher der Schäden...

  • 12.04.16
Lokales

Leserbrief von Jakob Haselauer aus Reichenau

Zu Artikel "Bauernhofkatzen müssen kastriert werden", vom 7. 4. 2016 Sie schreiben, dass Jungkatzen schwer vermittelbar sind und daher bisher brutal erschlagen wurden. Die Methode gehört Ihrer Meinung nach ins Mittelalter. Können Sie mir Ihre Meinung zu den männlichen Küken verraten? Statistisch gesehen ist jedes zweite ausgebrütete Ei ein Gockerl. Diese sind zur wirtschaftlichen Aufzucht nicht geeignet. Erstens legen sie keine Eier, und zweitens setzen die bei der Mast nicht so viel Fleisch...

  • 12.04.16
Lokales

Leserbrief von Rudolf Priglinger aus Haibach

Thema: Entscheidung der Politiker und Kastrationspflicht bei Hauskatzen Die Meinung und das Empfinden der Menschen im Land zählt immer weniger. Kinder am Bauernhof konnten bisher die Geburt und das Erwachsenwerden eines Tieres nicht nur miterleben, sie übernahmen auch Verantwortung bzw. lernten diese zu übernehmen. Das Soziale im Kind konnte sich gut entwickeln. Jene Kinder waren fröhlich und lustig, ebenso als Erwachsene. Heute kommen die Kinder in die Kinderkrippe und den Kindergarten. Das...

  • 11.04.16
  •  1
Lokales

Leserbrief von Rosa Jobst aus Hellmonsödt

Zum Thema Wildsaujagd im Mühlviertel und Kastrationspflicht bei Hauskatzen Die Landwirte hegen und pflegen ihren Grund, um dem Namen „schönes Mühlviertel“ gerecht zu werden, aber: seit einigen Jahren ist dies fast nicht mehr möglich, da sich ein Linzer „Freizeitjäger“ auf Kosten der Landwirte ein Wildsauen-Hobby in den Starhembergschen Wäldern rund um Hellmonsödt, Pelmberg, Altenberg gönnt. Der Nutzgrund, von dem wir als Bauern leben müssen, wird von den Wildsauen total verwüstet, aufgegraben...

  • 11.04.16
Politik

Leserbrief von Martin Mascher: "Kürzere Bustakte"

Zu Artikel "Die Maßnahmen gegen den Megastau", vom 25. 2. 2016 Mein Vorschlag, die öffentlichen Verkehrsmittel, zumindest aus der Region Gallneukirchen, attraktiver zu machen, wäre ein ganztägiger zumindest 1/2-Stundentakt für Busse. Noch besser wäre natürlich 1/4-Stundentakt. Dieser sollte um 6:00 Uhr beginnen und frühestens um 11:00 Uhr enden und natürlich auch am Wochenende zur Verfügung stehen. Damit wäre der Bus tatsächlich eine Alternative zum Auto. Ausserdem könnte man damit auch schon...

  • 09.03.16
Politik

Leserbrief von Reinhold Mazzucco: "Werbung für Öffis fehlt"

Zu Artikel "Pendlerverbindung auf Mühlkreisbahn verstärkt", 3. 3. 2016 Warum startet die Landesregierung nicht eine Werbekampagne für Öffis. Es nützt nicht viel, wenn OÖVV-Jahreskartenbesitzer eine Hochglanzbroschüre erhalten. Sie sind schon dabei. Wenn ich morgens auf meinen Bus warte, fällt massiv auf, dass locker 80 % der Autos nur mit dem Fahrer besetzt sind. Bei den Bussen ist es genau umgekehrt. D. h. die Grundakzeptanz der Bevölkerung ist da. Es werden Millionen bei Wahlen für...

  • 09.03.16
Politik

Leserbrief von Ewald Grünzweil: Schulterschluss!

Thema: Ende der Milchquote beziehungsweise Preisverfall der Milch Die schlimmsten Befürchtungen in Bezug auf das Ende der Milchquote sind eingetreten bzw. wurden übertroffen. Die Milchanlieferung ist weiter steigend, was durch Aufstockung der Kuhbestände, aber auch die Intensivierung der Milchviehhaltung verursacht wird. Es war von vornherein klar, dass die zusätzliche Menge nicht im Inland absetzbar ist. Die Hoffnungsmärkte im Export, wie z. B. China, haben die Erwartungen nicht erfüllt,...

  • 09.03.16
Politik

Leserbrief von Gerhard Steininger aus Ottensheim: "Affront übler Sorte"

(Zum Interview „Militäreinsatz gegen IS ...“ vom 3. September 2015) Im Interview mit Landesrat Reinhold Entholzer wird der SPÖ-Chef mit dem Satz zitiert, im Falle eines Grenzeinsatzes des Bundesheeres müsste man „18-jährigen Grundwehrdienern den Auftrag geben, die Menschen, die rüberkommen, zu erschießen“. Sollte dieser Satz wirklich so gefallen sein, ist das ein Affront der übelsten Sorte. Man kann zum Grenzeinsatz stehen, wie man will, aber den Befürwortern desselben zu unterstellen, sie...

  • 09.09.15
Politik

Leserbrief von Edeltraud Allerstorfer: Dunja das Flüchtlingsmädchen

FELDKIRCHEN. Dieses Foto, das bei uns im Park der Fachschule Bergheim, bei einer sehr erfrischenden Aktion der Feuerwehr Feldkirchen zur Begrüßung der Flüchtlinge entstand, löste viele Emotionen, Diskussionen und leider auch Aggressionen aus. Es ist ja allseits bekannt, dass jenes schlimme Posting eines Burschen diesem den Arbeitsplatz gekostet hat. Weniger bekannt ist, dass die Mutter von Dunja davon erfahren hat und daraufhin sofort einen Betreuer gebeten hat, er möge den Chef anrufen und...

  • 12.08.15
  •  3
Politik

Leserbrief: "Leben und leben lassen" (Clemens Kaar, Vorderweißenbach)

Zu Artikel "Dunkle Wolken über Festlsaison", vom 13. Mai 2015 Die Festln im Sommer, die sind schon lässig, ist‘s auch für die Vereine etwas stressig. Doch ganz schlimm triffts da einen Wiener Verein, bringt er ja laufend Klagen ein. Er versucht für die Gastronomie zu kämpfen, leider aber auch die Ehrenamtlichkeit zu dämpfen. „Bündnis Gastronomie“ der Verein sich nennt, was der kritisiert, sicher jeder schon kennt: Landjugend, Musik- und Sportvereine, ebenso die Züchter der...

  • 28.05.15
  •  4
Lokales

Leserbrief von Markus Lackner: Hochwassersicher bauen

Zur Diskussion um Absiedelungen aus hochwassergefährdeten Gebieten Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Josef Pühringer, bezugnehmend auf Ihre Aussage, dass der sicherste Schutz nicht ein Damm und nicht wasserbautechnische Maßnahmen sondern einzig die Absiedelung sei, erlaube ich mir anzumerken, dass auch hochwasserangepasstes bzw. hochwassersicheres bauen zum Ziel führt und großflächige Absiedelungsmaßnahmen vermeiden helfen kann. Dafür gibt es auch im Eferdinger Becken einige Beispiele. Im...

  • 17.02.15
Lokales

Leserbrief von Klaus Dopler: Pfarre verbindet

Zu Artikel über Gemeindefusionen im Bezirk, Nr. 5, 29./30.01.2015 Ich habe den Beitrag "Gemeindefusion? Alle sagen 'Ja, aber...'" mit Interesse gelesen und möchte einfach noch kurz ergänzen, dass es für Gallneukirchen und Engerwitzdorf noch ein großes verbindendes Element gibt. Die Pfarren, das gilt nämlich auch für die evangelische Pfarre. Gallneukirchen ist mit cirka 14.000 BewohnerInnen und etwa 11.600 KatholikInnen die größte katholische Pfarre der Diözese Linz mit einer Pfarrkirche und...

  • 17.02.15
Lokales

Leserbrief von Fritz Baumgartner: Behinderte vergleichen?

Zu der in OÖ heftig diskutierten Debatte über Einsparungsdruck beim Behindertenbudget als Teil des Sozialbudgets ST.GEORGEN/GUSEN. Andere Bundesländer transferieren die behinderten Menschen samt ihren Kosten in Alten- u. Pflegeheime (oft schon mit unter 40 Jahren). Dadurch scheinen diese Kosten dann unter anderen Titeln auf (wie Sozialhilfeverband, ...) und "entlasten" dort rein optisch die Kosten für die Menschen mit Beeinträchtigung. Diese von der ÖVP OÖ dzt. aufgezeigten...

  • 17.02.15
  •  9
Lokales
Als Landesschülervertreter war Schachl von 2011 bis 2012 tätig. Drei Jahre seiner Schulzeit war Schachl Schulsprecher an der BHAK/HAS Auhof und engagierte sich in dieser Zeit in der Union Höherer Schüler Oberösterreich (UHS OÖ) und war davon mehr als zwei Jahre im Landesvorstand tätig. Aufgrund seiner Erfahrungen gründete er im Februar 2014 das Bildungsinstitut LernPuls, das sich um die Anliegen von Eltern und Jugendlichen kümmert und Nachhilfe gibt.

Leserbrief von Philip-Raphael Schachl: „Die Frage ist, ob die Bildungsministerin überhaupt weiß, was die wahren Probleme in der Schule sind!“

„Die kürzlich stattgefundene Debatte über Schulschließungen zwischen Bildungsministerin Heinisch-Hosek und Oberösterreichs Landesrätin Hummer war nur ein Beweis dafür, wie sehr sich das Bildungsministerium gerade am tatsächlichen Schulgeschehen vorbeibewegt“, so der ehemalige Landesschülervertreter und LernPuls-Geschäftsführer Philip-Raphael Schachl. Während es in den großen Linzer Schulen für LehrerInnen immer schwieriger wird, für die einzelnen Anliegen ihrer SchülerInnen da zu...

  • 03.02.15
Lokales

Leserbrief von Carola Malzner: Bürgerinitiative gegen Ostumfahrung

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann, letzte Woche war in den OÖN zu lesen, dass bei der nächsten Regionskonferenz zur Ostumfahrung eine Entscheidung fallen bzw. bekannt gegeben wird. Basis für diese Meldung war anscheinend eine Pressemitteilung der BIO Steyregg. Bei uns (Bürgerinitiative Ebelsberg) laufen jetzt die Telefone heiß – Sie werden verstehen, dass wir und alle Betroffenen hier in Ebelsberg irritiert darüber sind und bei uns der Eindruck entsteht, dass sich die BIO Steyregg ob ihres...

  • 03.02.15
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