Lkw

Beiträge zum Thema Lkw

Der Brand wurde von den Feuerwehren Henndorf, Königsdorf-Ort und Eltendorf gelöscht.
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Feuerwehreinsatz
Lkw geriet in Henndorf in Brand

Während der Fahrt begann auf der Bundesstraße 56 bei Henndorf heute, Mittwoch, ein Pkw zu brennen. Das Feuer brach auf der rechten Seite des Fahrzeugs aus, das zuvor mit Heißmischgut beladen gewesen war. Der Fahrer konnte den Wagen am Straßenrand abstellen und sich in Sicherheit bringen. Zur Bekämpfung des Brandes rückten die Feuerwehren Henndorf, Königsdorf-Ort und Eltendorf aus. Für die Löscharbeiten musste die Bundesstraße gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.

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ÖVP-Landesobmann Thomas Steiner (2. von rechts) kam per Sattelschlepper nach Jennersdorf.
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Blinkender Wahlkampf
ÖVP kam mit Weihnachts-Lkw nach Jennersdorf und Güssing

Eher an den Lastwagen des Coca-Cola-Weihnachtsmannes als an eine Partei erinnerte der ÖVP-Truck, der in Jennersdorf und Güssing Station machte. Die Landespartei verband die Wahlkampf-Tour durchs Land, angeführt von Landesobmann Thomas Steiner, mit einer Spenden-Aktion für das Kinderhospiz "Sterntalerhof" in Kitzladen. Die Besucher bekamen Punsch, Glühwein, Kekse und Weihnachtslieder verabreicht.

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Die Lkw-Sperre begrüßen LAbg. Ewald Schnecker (Mitte) und (von links) die Bürgermeister Fabio Halb (Mühlgraben), Franz Josef Kern (St. Martin an der Raab), Helmut Sampt (Minihof-Liebau) und Reinhard Jud-Mund (Neuhaus am Klausenbach).

"Rigorose Kontrollen"
Schwerverkehr-Fahrverbot für B 58 bis Bonisdorf fixiert

Das Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen auf der Bundesstraße 58 tritt demnächst in Kraft, gab LAbg. Ewald Schnecker (SPÖ) bekannt. Die Maßnahme hat zum Ziel, die Orte entlang der B 58 im Raabtal vom Transit zu entlasten. Gelten wird das Fahrverbot zwischen dem Kreisverkehr Doiber und dem Grenzübergang Bonisdorf. Laut Landesregierung soll der Schwerverkehr künftig über den Grenzübergang Heiligenkreuz und die Südoststeiermark in Richtung Süden fließen. "Zugelassen wird auf der B 58 nur...

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Das Fahrverbot für Schwerfahrzeuge mit einem Gewicht von über 7,5 Tonnen gilt auf der Bundesstraße 58 zwischen dem Kreisverkehr Doiber und dem Grenzübergang Bonisdorf.

Fahrverbot bis Grenzübergang Bonisdorf
Lkw-Bann soll das Raabtal entlasten

Das Raabtal im Bezirk Jennersdorf wird vom durchfahrenden Lkw-Verkehr entlastet. Die Landesregierung hat ein Fahrverbot für Schwerfahrzeuge mit einem Gewicht von über 7,5 Tonnen auf der Bundesstraße 58 verhängt, das zwischen dem Kreisverkehr Doiber und dem Grenzübergang Bonisdorf gilt. Das gaben Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz und Verkehrslandesrat Heinrich Dorner bekannt. Ausgenommen ist der Ziel- und Quellverkehr in den Gemeinden südlich der Raab und in den angenzenden...

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Geht der Vorschlag des Schwerverkehr-Fahrverbots auf der B 58 durch, profitieren sowohl Raabtal (Bild) als auch Lafnitztal.

Gutachten zu Lkw-Fahrverbot im Bezirk Jennersdorf naht

Noch im August dürfte das behördliche Sachverständigen-Gutachten vorliegen, das die Auswirkungen des möglichen Schwerverkehr-Fahrverbots auf der Bundesstraße 58 südlich von Jennersdorf untersuchen soll. Das teilte Bezirkshauptmann Hermann Prem auf Bezirksblatt-Anfrage mit. Großräumig ausweichenDas Fahrverbot für Lkw mit einem Gewicht von über 7,5 Tonnen zwischen dem Kreisverkehr Doiber und dem Grenzübergang Bonisdorf war im Feber vom nunmehrigen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil zur...

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In ihrem Anliegen einig (von links): Gemeinderätin Gerda Poglitsch, Stadtrat Franz Schenk, NR-Abg. Petra Wagner, Gemeinderat Manfred Reindl.

Wagner kündigt Online-Petition an
FPÖ startet Bürgerinitiative gegen Lkw-Verkehr im Raabtal

Die FPÖ des Bezirks Jennersdorf hat eine Bürgerinitiative mit dem Ziel gestartet, auf der Landestraße 116 ein Fahrverbot für den Schwerverkehr durch Rax, Weichselbaum und Mogersdorf zu erreichen. Das berichtet NR-Abg. Petra Wagner, FPÖ-Fraktionsführerin im parlamentarischen Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen. Die Streckenführung für den Schwerverkehr - ausgenommen Zustelldienste - solle vorerst, also bis zur Bau einer Umfahrung, von der L 116 auf die B 57 umgeleitet werden, sagte...

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Ein slowenischer Sattelschlepper hatte das Ladegut verloren, nachdem er von der Straße geraten und umgekippt war.
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Mogersdorf: Tonnen von Sägemehl mussten nach Unfall weggeräumt werden

Tonnen von Sägemehl mussten am Mittwoch von der Landesstraße 116 zwischen Heiligenkreuz und Mogersdorf entfernt werden, nachdem ein Sattelschlepper in den Straßengraben gekippt war. Gelenkt wurde der Sattelzug samt Anhänger von einem 26-jährigen Slowenen. Aus unbekannter Ursache kam er mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, stürzte in den Straßengraben und kam auf der rechten Fahrzeugseite zum Liegen. Der Lenker blieb unverletzt und konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Zur Bergung des...

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Das Spielzeugauto "LKW SAM" wird wegen verschluckbarer Kleinteile zurückgerufen.
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Produktrückruf: Spielzeugauto "LKW SAM" von XXXLutz

Der Spielzeuglaster "LKW SAM" von XXXLutz wird rückgerufen. ÖSTERREICH. Laut einem Gutachten der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) ist das Kinderspielzeug "LKW SAM" in gelb und schwarz von XXXLutz als gesundheitsschädlich einzustufen.  Beim Spielzeugauto mit der Chargennummer: 0EUJP (EAN-Code: 9009852371123), brach bei der Produktüberprüfung ein Teil der Radaufhängung - somit entstehen für Kinder verschluckbare Kleinteile.  Da das Produkt unter anderem...

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Bürgermeister Eduard Zach, Lkw-Fahrer Csaba Toldi, Volksschul-Direktorin Monika Gangl und Klassenlehrerin Brigitte Fassl mit den Kindern der Volksschule Heiligenkreuz
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Lkw-"Nachhilfe" für Volksschulen Güssing und Heiligenkreuz

"Wie kommt die Milch und die Schokolade in den Supermarkt, wie kommen die Möbel nach Hause, wer liefert die Pellets oder das Heizöl für den Winter?" Mit solchen Fragestellungen versucht die burgenländische Transportwirtschaft derzeit, Volksschulkindern die Bedeutung des Frachtverkehrs nahezubringen. Dazu kommen Spediteure aus der Region auf Besuch in die Schule - samt Lkw natürlich. In der Volksschule Güssing machte die Spedition Hoffmann Station, in Heiligenkreuz die Spedition Medl. "510...

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Lastwagen sind auf der L 108 zwischen Bocksdorf und Eltendorf nicht nur tags, sondern illegalerweise auch nachts unterwegs.

Von Bocksdorf bis Eltendorf: Nächtliche Lkw rauben den Schlaf

Den Bewohnern und Gemeindeverantwortlichen im Zickental und im Hoppachbachtal reicht es langsam. Der Unmut über den zunehmenden nächtlichen Lkw-Verkehr wächst. Die vier Gemeinderäte von Bocksdorf, Heugraben, Kukmirn und Eltendorf werden daher demnächst Resolutionen an ihre Bezirkshauptmannschaften verfassen, in denen eine Ausweitung des geltenden Lkw-Nachtfahrverbots und häufigere Kontrollen durch die Polizei verlangt werden. Auf der Landesstraße Laut geltender Gesetzeslage dürfen Lastwagen...

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Lkw und Anhänger waren von der Straße geraten, der Verkehr auf der Umfahrungsstraße war drei Stunden lang gesperrt.
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Lkw-Unfall blockierte Jennersdorfer Umfahrung

Zu einem spektakulären Unfall mit einem Lkw-Zug kam es gestern, Montag, auf der Umfahrungsstraße von Jennersdorf. Ein deutscher Lastwagen, beladen mit Bekleidung und Textilien, kam dabei von der Straße ab und stürzte um. Die Stadtfeuerwehr Jennersdorf rückte mit drei Fahrzeugen und 15 Mann zum Unfallort aus. Da die Bergung mit eigenem Gerät aber nicht möglich war, forderte sie den Mobilkran der Feuerwehr Feldbach an. Gemeinsam mit den steirischen Kameraden gelang es, zunächst den Anhänger und...

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Zwei Petitionen an die Landesregierung: Der Unmut über die Verkehrsbelastung entlang der Landesstraße 116 brodelt schon seit Jahren.
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Jennersdorf: Lkw sollen möglichst verbannt werden

Der Jennersdorfer Gemeinderat hat sich für ein Lkw-Nachtfahrverbot in Rax und Jennersdorf ausgesprochen. Eine entsprechende Petition des Raxer Bürgers Helmut Kropf wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung beschlossen. Gemäß dem Wunsch der Gemeindemandatare soll das Nachtfahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen - ausgenommen Ziel- und Quellverkehr - auf der Bundesstraße 57, der Neumarkter Straße und der Landesstraße 116 durch Rax gelten. Darüber hinaus wurde eine Petition der Grünen für ein...

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In Rudersdorf wurden 13, in Nickelsdorf (Bild) 29 Kennzeichen abgenommen.

Polizei fischte reihenweise Schrottlauben aus dem Verkehr

Schwerpunktkontrollen in Rudersdorf und Nickelsdorf 13 verkehrsuntüchtige Fahrzeuge zog die Polizei bei einer Schwerpunktkontrolle im Raum Rudersdorf aus dem Verkehr. "Die Lkw, Busse oder Kleintransporter waren in einem so schlechten Zustand, dass die Nummernschilder abgenommen wurden und die Weiterfahrt untersagt wurde", berichtet Oberstleutnant Andreas Stipsits von der Landesverkehrsabteilung der Polizei. Die Exekutive war nicht nur in Rudersdorf, sondern auch am Grenzübergang Nickelsdorf in...

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Roman Eder macht mobil gegen eine flächendeckende Lkw-Maut.
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Kammer gegen flächendeckende Lkw-Maut

Gegen eine flächendeckende Lkw-Maut auf dem niederrangigen Straßennetz spricht sich Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer, aus. „Das wäre ein Anschlag auf die Regionen und eine Massensteuer, die der Konsument zu bezahlen hätte. Gerade das Burgenland wäre durch diese Maut ganz besonders betroffen“, argumentiert Eder. Der Großteil der Güter des täglichen Bedarfs werde im regionalen Zustellverkehr auf Landesstraßen transportiert. Hier gebe es keine Alternative...

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Namens der Verkehrsbranche in der Wirtschaftskammer machen Bernhard Dillhof, Roman Eder und Klaus Sagmeister (von links) mobil gegen eine flächendeckende Lkw-Maut.

Wirtschaftskammer gegen flächendeckende Lkw-Maut

Strikt gegen eine flächendeckende Lkw-Maut spricht sich die burgenländische Wirtschaftskammer aus. „Die Lkw-Maut auf das niederrangige Straßennetz der Landes- und Gemeindestraßen auszudehnen, wäre ein Anschlag auf die Regionen", kritisiert der Burgauberger Transportunternehmer Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung. "Das wäre eine Massensteuer, die am Ende der Konsument zu bezahlen hätte. Das Burgenland wäre durch diese Maut besonders betroffen“, ist Eder überzeugt. Denn die Folge...

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Der Rudersdorfer Speditionsunternehmer Gottfried Freismuth ist Obmann der burgenländischen Transporteure in der Wirtschaftskammer.

Studie sieht Imagewandel für Transportwirtschaft

Das Bild des Lkw und der Transportwirtschaft hat sich laut einer Studie im Auftrag der Wirtschaftskammer positiv gewandelt. Demnach bewerten 67 Prozent der befragten Privatpersonen die Aussage, dass Lkw "unentbehrlich für die regionale Güterbeförderung" sind, als "sehr wichtig" bzw. "wichtig". 62 Prozent der Befragten stufen die Aussage, dass Lkw "für eine arbeitsteilige Wirtschaft notwendig" sind, als "sehr wichtig" bzw. "wichtig" ein. „Die Bevölkerung hat erkannt, wie wichtig Lkws für die...

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Die Tempobeschränkung ist der Speditionsbranche ein Dorn im Auge.

Wirtschaft fordert Aus für Lkw-Nacht-60er

Die Transportbranche fordert die Abschaffung des "Nacht-60ers" für Lkw. "Diese Regelung, die ursprünglich als Lärmschutzmaßnahme gedacht war, stammt aus dem Jahr 1995 und ist aufgrund der modernen, geräuscharmen Fahrzeugtechnologie und der hohen Investitionen in den Lärmschutz längst überholt", argumentiert der Rudersdorfer Unternehmer Gottfried Freismuth, Obmann der Transporteure in der Wirtschaftskammer. Mit dem Lkw-Nacht-60er werde überdies die Verkehrssicherheit von Pkw- und Lkw-Lenkern...

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Friends on the road

"Wir wollen dokumentieren, wie wichtig der LKW ist. Ohne unsere Tätigkeit würde in Kürze alles still stehen - sogar die Bahn!", erklärt Gottfried Freismuth, Spartenobmann in der Wirtschaftskammer. "Mit unserer Aktion "Friends on the Road" wollen wir den LKW beliebter machen und zeigen, was wir leisten. Wir investieren auch viel Geld in moderne Fuhrparks und setzen bereits jetzt auf Euro 6-LKW. Es ist eben sehr oft so, dass wir für unsere Tätigkeit auch noch beschimpft werden", so Unternehmer...

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  • Michael Strini

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