MÜG

Beiträge zum Thema MÜG

Lokales
Der Bretterkeller bei der Autobahn hat nicht nur mit Lärm zu kämpfen. Auch RadfahrerInnen sind oft rücksichtslos.
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Rasende Radler
Freilaufende Gäste beim Bretterkeller

Laut war es am Bretterkeller – dank der Autobahn – immer schon, jetzt kommen neue Probleme hinzu. INNSBRUCK. Man hat es mit einem "Schwingpoller" versucht, man hat es mit einem Fahrverbot versucht, man hat es mit Schmäh versucht – die Versuche sind allerdings alle gescheitert, wie Gitti Pfennich, Pächterin des Bretterkellers, erklärt. Der Bretterkeller ist in einer außergewöhnlichen Situation: Das traditionelle Gasthaus, das sich direkt an der Autobahn befindet, hat keine Toiletten und...

  • 11.06.19
Lokales

Taxis in Innsbruck
Zu viele Taxis, zu wenig Stellplätze

Von der MÜG (Mobile Überwachungsgruppe) fühlen sich manche Taxifahrer schikaniert, wie letzte Woche im STADTBLATT berichtet wurde. Elmar Rizzoli von der MÜG sieht die Sache anders: „Mit den meisten Taxifahrern gibt es überhaupt keine Probleme. Aber es gibt ein paar schwarze Schafe, die sich nicht an die Verkehrsordnung halten.“ Und da dürfe es für Taxler selbstverständlich keine Ausnahmen geben, jeder hat sich an die Verkehrsordnung zu halten. Rizzoli schätzt die Lage so ein, dass es in...

  • 02.05.19
Lokales
In der Heiliggeiststraße warten die Taxis, bis am Bahnhof wieder Platz ist und sie nachrücken können. Doch auch hier reicht der Platz nicht.
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Stadtverkehr
Die Taxis und die MÜG – es brodelt

Die TaxifahrerInnen von Innsbruck haben ein Problem, und das heißt MÜG (mobile Überwachungsgruppe der Stadt Innsbruck). Die mobile Überwachungsgruppe der Stadt Innsbruck macht den Taxlern das Leben schwer – und die sind langsam wirklich verärgert. Ein Taxifahrer, der namentlich nicht genannt werden möchte, beschreibt die Situation als unmöglich: "Wir werden abgestraft, wenn wir außerhalb unserer Standplätze parken. Aber es gibt viel mehr Taxis als Standplätze. Was also sollen wir machen?...

  • 23.04.19
Lokales

40-Tonner in Fußgängerzonen

Mehrmals wöchentlich parken holländische Sattelzüge trotz Fahr- und Halteverbot und entgegen Gewichts- und Höhenbeschränkungen mitten in Fußgängerzonen und auf Gehsteigen in der Innenstadt. Während man mittlerweile weltweit aus Angst vor Terroranschlägen die Zufahrt von LKWs in Fußgängerzonen streng überwacht, fahren die holländischen Blumentransporter in Innsbruck unbehelligt durch Fußgängerzonen (Burggraben) und parken auf Gehsteigen und Radwegen, um bei zwei Blumenläden ein paar Blümlein...

  • 23.08.18
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Lokales
Soziales und Sicherheit Hand in Hand: Reinhard Moser (Polizei), Franz X. Gruber (Vizebgm.) und Elmar Rizzoli (MÜG)

Sicherheits-Jour-fixe: Drei Brennpunkte in Innsbruck

Seit der Flüchtlingskrise 2015 findet in regelmäßigen Abständen ein Sicherheits-Jour-fixe statt, zu welchem sich u. a. Exekutive und die VertreterInnen von Stadt und Land treffen. INNSBRUCK.  Bei diesen Besprechungen werden die dringendsten sicherheitstechnischen Anliegen eruiert bzw. Erfahrung und Wissen ausgetauscht. Erst kürzlich fand der erste Jour fixe seit den Neuwahlen statt, darin behandelte man die Themen rund um das Z6 (Anrainerbeschwerden, vermehrte Polizeieinsätze, Lärmbelästigung,...

  • 22.08.18
Lokales
Blumen-Schwertransporter in Fußgängerzone Franziskanerplatz
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Schwerverkehr auch in Fußgängerzonen

Der internationale LKW-Schwerverkehr macht auch vor Innsbrucker Fußgängerzonen nicht Halt. Mehrmals wöchentlich parken holländische Sattelzüge mit Anhängern in Fußgängerzonen (Burggraben) und auf Gehsteigen in der Maria-Theresien-Straße - knapp vor Gastgärten, um ein paar Tulpen abzuladen. Dass sie dabei Fahrverbote, Parkverbote, Höhen- und Gewichtsbeschränkungen missachten, fiel anscheinend bisher der Polizei und der MÜG nicht auf.

  • 20.06.18
Lokales
Berühmt-berüchtigt: Das Haus am Mitterweg 87
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Mitterweg 87: "Wir wollen endlich Ruhe"

Mitterweg 87: Einzelne BewohnerInnen fühlen sich bedroht und von den Behörden im Stich gelassen. INNSBRUCK. In regelmäßigen Abständen steht dieses Haus im Fokus der Öffentlichkeit: Die Polizei geht rigoros gegen die illegalen Sexarbeiterinnen vor, die sich in diesem Gebäude eiquartiert haben. Mittlerweile sei dieses Problem halbwegs gelöst, meinen die zwei Bewohnerinnen, die das STADTBLATT zu einem Lokalaugenschein geladen haben. "Die verhalten sich ruhig, sonst kriegen sie Probleme", sagt eine...

  • 30.05.18
Lokales
Auch der Parkplatz gehört zur Schule und ist somit striktes Nichtraucher-Areal. Die Jugendlichen gehen bis zum nächsten Innenhof zum Rauchen. Dieser ist aber privat und bringt Ärger.
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Pause: Kein Platz für Jugendliche

Bei der Technik gibt es Schüler, die sich in der Mittagspause zum Rauchen verstecken: zum Ärger der Anrainer. INNSBRUCK. Paul Hofbauer ist aufgebracht: "Mich stört diese Pauschalverurteilung extrem." Er ist seit vielen Jahren Direktor der Polytechnischen Schule in Innsbruck. Seit 1,5 Jahren ist die Schule nun bei der Technik – neben der Neuen Mittelschule und der Volksschule – untergebracht. Schon beim Umzug habe man ihn gewarnt: Es könnte am neuen Standort Probleme geben. "Es gibt auch...

  • 16.02.18
Lokales
Eine Hausparty in Wilten endete für einen 22-Jährigen in Handschellen.

Hausparty endete in Handschellen

In Wilten ging es wild zu: MÜG und Polizei mussten eine Party auflösen. INNSBRUCK. 150 Personen zählte die Polizei bei einer Hausparty, die Samstagnacht aufgelöst werden musste. Die Polizei wurde erst dann von der Mobilen Überwachungsgruppe angefordert, als es zu erheblichen Problemen mit einigen der anwesenden Personen kam. Besonders aggressiv verhielt sich dabei ein 22-jähriger Österreicher. Daraufhin entschied sich die Polizei für eine Festnahme, was dem jungen Mann wieder missfallen...

  • 22.01.18
Lokales
Für den Betreiber von "Plansch" wurde die offene Tür zum Verhängnis.
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Offene Tür bringt 2.500 Euro Strafe

Amsthandlungen können oft seltsame Blüten treiben. Diese Erfahrung musste auch Heval Özkan machen. INNSBRUCK. Seit einem guten Jahr ist er nun in der Jahnstraße. Heval Özkan – "Gastronom mit Leib und Seele" – hat die ehemalige Jahnstube gepachtet und zu einem gemütlichen Kaffeehaus ("Plansch") umgebaut. "Es war viel Arbeit, bis ich ein neues Klientel ansiedeln konnte." Er schildert die einstige Kneipe so: "Es ging teilweise wild zu. Schlägereien waren keine Seltenheit. Heute kommen Studenten,...

  • 16.01.18
Lokales
Elmar Rizzolli bleibt noch mindestens weitere fünf Jahre im Amt.

MÜG-Chef bleibt noch weitere 5 Jahre im Amt

INNSBRUCK. Elmar Rizzoli ist seit vielen Jahren Vorstand des Amtes „Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen“ und somit auch Kopf der Mobilen Überwachungsgruppe (MÜG). Er und der Leiter des Amtes „Verkehrsplanung, Umwelt“, Reinhard Fischer, wurden für die nächsten fünf Jahre vom Stadtsenat einstimmig wiederbestellt. Beide erfüllten ihre Aufgaben – laut Aussendung der Stadt – in der vergangenen Funktionsperiode "bestens".

  • 10.11.17
Lokales
Diese "Wir kaufen Ihr Auto"-Kärtchen treten inzwischen inflationär auf. Handel und Konsumentenschutz sehen das kritisch.

Dubiose Auto-Keiler im Visier der MÜG

Innsbruck wird von "Wir kaufen Ihr Auto"-Visitenkarten regelrecht überschwemmt. Experten warnen! "Wir zahlen in bar", "Zustand egal" oder "Schnelle Abwicklung" – mit solchen Versprechen machen dubiose Auto-Keiler auf sich aufmerksam. Seit geraumer Zeit wird der Großraum Innsbruck von Visitenkarten mit derartiger Aufschrift regelrecht überschwemmt. Wer sein Fahrzeug länger als zehn Minuten irgendwo im öffentlichen Raum abstellt, hat gute Chancen, bei seiner Rückkehr ein entsprechendes Kärtchen...

  • 25.07.17
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Lokales
Polizei, MÜG und Stadt freuen sich gemeinsam über die neue Außenstelle.

MÜG-Außenstelle im Westen eröffnet

Erste MÜG-Außenstelle hat eröffnet INNSBRUCK. Anfang August wurde die neue Außenstelle der Mobilen Überwachungsgruppe (MÜG) im Westen der Stadt eröffnet. Die ehemalige Poststelle in der Viktor-Franz-Hess-Straße stand jahrelang leer. Die MÜG-Außenstelle ist rund um die Uhr besetzt und soll für das subjektive Sicherheitsgefühl der BewohnerInnen ausschlaggebend sein. Als nächster Schritt wird im Gebäude das Sozialzentrum der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) ausgebaut. Im Herbst findet die...

  • 11.08.16
Politik
Kommentar von Stephan Gstraunthaler
sgstraunthaler@bezirksblaetter.com

KOMMENTAR: "Neue Außenstelle kaschiert Probleme"

Die mobile Überwachungsgruppe der Stadt Innsbruck (kurz: MÜG) bekommt also eine neue Außenstelle bei der Technik – so weit, so gut. Doch diese "Filiale" offenbart auch ein Grundproblem dieses städtischen Wachkörpers (der er rechtlich nicht ist). Der neue MÜG-Standort soll das Sicherheitsgefühl im Stadtteil heben. Eigentlich würden sich die Anrainer ja eine Polizeiinspektion wünschen, doch das spielt's nicht. Somit muss die MÜG hier als Polizei-Ersatz herhalten. Selbiges wird auch in anderen...

  • 23.06.16
Lokales
Wegen der Baustelle ist es kaum zu erkennen: Auch innen wird die alte Postfiliale verschönert und erneuert.
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Alte Post: MÜG-Außenstelle in Ausbau

In der ehemaligen Postfiliale Hötting West wird renoviert: Bald zieht die Mobile Überwachungsgruppe ein. TECHNIK. Jahrelang stand die Postfiliale in Hötting West leer, nun soll neues Leben in das Gebäude eingehaucht werden. Was bisher nach leeren Versprechen seitens der Stadtregierung gerochen hat (Stichwort: Bürgerbeteiligung September 2013), scheint nun umgesetzt zu werden. Wegen der Straßenbahn-Baustelle war es bisher kaum ersichtlich, dass auch am Gebäude dahinter Renovierungsarbeiten...

  • 21.06.16
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Lokales
Wurststücke mit Nägeln wurden etwa letztes Jahr in der Sillschlucht gefunden.

Bono unterwegs: Richtiges Verhalten beim Auffinden von Giftködern

Seit Monaten überschlagen sich in sozialen Netzwerken und entsprechenden Facebook-Gruppen die Meldungen über Giftköder oder ähnliche Funde im Großraum Innsbruck. Tatsächliche Sichtungen werden ebenso berichtet, wie Gerüchte weitergegeben. Bei allem Verständnis für den Drang, andere Tierbesitzer warnen zu wollen, darf jedoch eine wesentliche Sache nicht vergessen werden: Die Behörden informieren! "Wer in Innsbruck verdächtige Köder findet, sollte unbedingt Polizei oder MÜG informieren. Diese...

  • 19.04.16
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Lokales
2,62 Meter Platz wären neben dem gestraften Pkw noch gewesen. Aus Sicht der MÜG ist dieser Abstand jedoch "irrelevant".
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Koatlackn: Wirbel um "Aktion scharf"

Mehrere Strafzettel der MÜG gegen Anrainer lassen in der St. Nikolaus die Wogen hochgehen. Vergangene Woche staunten die Bewohner der St. Nikolausgasse nicht schlecht. In der Gasse, in welcher sie teils seit Jahrzehnten unbehelligt parken, wurden plötzlich Strafzettel verteilt – auch auf jene Fahrzeuge, die mit einer Anwohnerparkkarte versehen sind. 21 Euro binnen zwei Wochen oder eine Anzeige folgt. "Seit mehr als 40 Jahren parke ich hier ohne Probleme. Jetzt plötzlich wird man bestraft?...

  • 08.03.16
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Lokales
Die Bürgermeisterin führte nun vor Ort Gespräche mit den AnrainerInnen.
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Neuer Anschub für Postfiliale Hötting West

Man will es wieder wagen und versuchen, Leben in die alte Postfiliale in Hötting West zu hauchen. INNSBRUCK. In der stillgelegten Postfiliale Hötting West geht schon seit Jahren – trotz Stadtsenatsbeschlüssen – nichts mehr weiter. (Das STADTBLATT berichtete desöfteren über die Ereignisse, auch im Zusammenhang mit Bürgerbeteiligungsprozessen). Nun sollen wieder Gespräche zwischen der Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und den AnrainerInnen vor Ort stattgefunden haben. Gespräche mit...

  • 09.02.16
Lokales
Elmar Rizzoli (links im Bild) leitet die Innsbrucker Mobile Überwachungsgruppe

Die Mobile Überwachungsgruppe (MÜG) zieht Bilanz

202.382 Kilometer und 7.196 Einsätze prägten 2015. INNSBRUCK. Das Jahr 2015 war ereignisreich – so auch für das Amt für Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen sowie die dazugehörende Mobile Überwachungsgruppe (MÜG). „Die Zahlen aus dem vergangenen Jahr sind beeindruckend... Die Anzahl der Einsätze ist beispielsweise um 34 Prozent gestiegen“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Auch Amtsleiter Elmar Rizzoli blickt zurück: „Besonders Ereignisse wie der G7-Gipfel und das...

  • 02.02.16
Lokales
Kommentar von Stephan Gstraunthaler
sgstraunthaler@bezirksblaetter.com

KOMMENTAR: "Die nächsten Wochen kommt es dick ..."

Wer in der Innsbrucker Innenstadt wohnt, der weiß, was ihn erwartet. In den Wochen vor Weihnachten kommt es allabendlich zum Verkehrsinfarkt. Da wäre einmal der Parkplatz-Suchverkehr: Es ist schon faszinierend, dass es Autofahrer gibt, die lieber eine Stunde lang Benzin für zehn Euro verfahren, um einen Oberflächen-Parkplatz zu finden, der dann um zwei Euro billiger ist als ein Tiefgaragenplatz. Noch nerviger sind allerdings die (vielfach bewussten) Falschparker: In der Zeit des...

  • 25.11.15
Lokales

Die MÜG wurde zehn

(kurt). Seit zehn Jahren gibt es die mobile Überwachungsgruppe (MÜG) in Innsbruck. 2005 startete die MÜG mit fünf MitarbeiterInnen. Mittlerweile besteht die MÜG aus 35 MitarbeiterInnen. Im vergangenen Jahr wurde die MÜG zu über 5.300 Einsätzen gerufen.

  • 05.05.15
  •  1
Lokales

Leinenpflicht: Appell an die Vernunft

Hunde müssen in Innsbruck an der Leine geführt werden – das gilt auch auf Wiesen und Feldern. Das Missachten dieser Pflicht ist allerdings kein Kavaliersdelikt und wird auch geahndet. Vizebürgermeister Chirstoph Kaufmann appelliert aber an die Vernunft der Innsbrucker HundebesitzerInnen: „Rücksichtnahme, und nicht eine drohende Strafe, sollte der Hauptauslöser dafür sein, dass sich HundehalterInnen an die Leinenpflicht halten.“ Auch beim Verwenden der sogenannten „Gassisackln“ bzw. dem...

  • 23.03.15
  •  1
Lokales
Organisiertes Krampuslaufen wie die vorbildliche Höllenrocknacht der Stubaier Tuifl (Bild) sind nicht das Problem.

Stadt stellt Rute ins Fenster

Stadt schränkt das Krampuslaufen zeitlich massiv ein. Bis zu 2.000 Euro Strafe drohen. Es ist eine Unsitte, die in den vergangenen Jahren immer mehr zum Ärgernis geworden ist. Bereits ab Mitte November treiben Halbstarke unter dem Deckmantel des Brauchtums in einigen Stadtteilen ihr Unwesen. Als "Krampus" verkleidet, prügeln sie vorzugsweise auf junge Mädchen ein, pöbeln Passanten an, demolieren Autos oder werfen mit Sprengmitteln um sich. Etliche Initiativen wurden bislang gesetzt, um diese...

  • 20.11.14
Lokales
Laut, gefährlich, sinnlos: Jedes Jahr sorgen die Silvesterböller für Ärger und Schwerverletzte – dennoch werden sie nicht verboten.

Machtlos gegen die gefährliche Knallerei

Eine Mehrheit im Gemeinderat würde den Verkauf von Böllern gern verbieten. Aber der Bund ist zuständig. Häufig äußert sich Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler nicht zu politischen Fragen. In Sachen Verkaufsverbot von Feuerwerkskörpern an Private lässt er seine persönliche Meinung aber zumindest durchklingen: "Man muss sich schon die Frage stellen, ob das Vergnügen, ein paar Böller abzufeuern, so groß ist, dass die negativen Folgen – also Lärmbelästigung und Verletzungen – dadurch zu...

  • 12.11.14
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