Alles zum Thema Mietzinsbeihilfe

Beiträge zum Thema Mietzinsbeihilfe

Lokales
28-jährige betrog den Staat um rund 100.000,- Euro.

Polizeimeldung
Sozialleistungsbetrug – illegale Prostitution

Eine 28-jährige Österreicherin prostituierte sich seit 2011, während sie gleichzeitig Sozialleistungen des Staates beanspruchte. Der Schaden beläuft sich auf rund 100.000,- Euro. Durch umfangreiche Ermittlungen der Task Force „Sozialleistungsbetrug“ in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt (LKA) Tirol konnte nun ein schwerer Betrug, begangen von einer 28-jährigen Österreicherin, aufgeklärt werden. Die Frau hatte seit dem Jahr 2011 Mietzinsbeihilfe sowie Mindestsicherung bezogen, obwohl...

  • 05.02.19
PolitikBezahlte Anzeige
AK Präsident Erwin Zangerl: „Gemeinsam schaffen wir‘s!“

AK Tirol Ombudsmann
ERWIN, DEIN OMBUDSMANN: Wer rasch hilft, hilft doppelt

Die Armut nimmt zu, auch in Tirol. Und immer mehr Arbeitnehmer-Familien sind davon bedroht. Wenn das Geld fürs Leben gerade noch irgendwie reicht, ist die Angst groß, dass etwas Unvorhergesehenes dazwischenkommen könnte. Denn dann gerät das fragile Gefüge sehr schnell ins Wanken. „Doch dramatische Lebenssituationen, wie ein plötzlicher Verlust des Arbeitsplatzes oder eine schwere Erkrankung, können jeden treffen. Auch dann lässt die AK ihre Mitglieder nicht allein“, sagt Ombudsmann Erwin...

  • 12.12.18
Politik
Für Tirol gibt es nun eine einheitliche Wartezeit in Sachen Mietzinsbeihilfe. (Symbolbild)

Mietzinsbeihilfe: Einheitliche Wartefrist für ganz Tirol

Das Ziel des leistbaren Wohnens in Tirol ist schon lange anvisiert. Jetzt geht man einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. Mit der Reform der Mietzinsbeihilfe, das heißt eine einheitliche Wartefrist für ganz Tirol von 2 Jahren, tritt laut der Grünen eine deutliche Verbesserung ein. TIROL. Es wäre ein "Fleckerlteppich" in ganz Tirol gewesen, so der Grünen Politiker Mingler. Doch jetzt kann man sich über eine einheitliche Wartefrist für ganz Tirol freuen. Besonders Studierende sollen...

  • 06.09.18
Lokales
Nach etlichen mühsamen Behördengängen steht fest, dass Josef Krainer (vorerst) auf 115 Euro pro Monat verzichten muss.

Mietzinsbeihilfe: "Über 100 Euro weniger"

Mietzinsbeihilfe: Mindestrentner "verliert" über 100 Euro pro Monat. Laut DOWAS ist das "kein Einzelfall". Sind 114,84 Euro viel Geld? Für jemanden, der lediglich 844,46 Euro im Monat Pension bekommt, definitiv. Der Fall von Josef Krainer zeigt drastisch, welche Auswirkungen die erhöhte Wartefrist auf die Mietzinsbeihilfe in Innsbruck haben kann. Die Erwerbsbiographie von Herrn Krainer ist – vorsichtig ausgedrückt – durchwachsen. Immer wieder kam der 1946 Geborene mit dem Gesetz in Konflikt und...

  • 10.03.17
Politik
Elisabeth Blanik: „Einheitliche Beihilfe beim Wohnen scheitert an schwarz-grüner Landesregierung“.

Einheitliche Beihilfen für Wohnen gefordert

In Tirol dauert es je nach Gemeinde unterschiedlich lange, bis man Anspruch auf Mietzinsbeihilfe hat. Daher fordert die SPÖ Tirol ein Zusammenlegen der Beihilfen fürs Wohnen. TIROL. Anlässlich der Kritik des Grünen Klubobmannes Gebi Mair am Gemeindeverband in Bezug auf die Mietzinsbeihilfe hält SPÖ-Chefin Elisabeth Blanik fest: „Die Grünen sitzen in der Landesregierung und sollen Problemlösungskompetenz an den Tag legen.“ Einheitliche Regelung für Beihilfen fürs Wohnen Je nach Gemeinde dauert...

  • 13.02.17
Politik

PVÖ Vorsitzender Herbert Striegl fordert Anpassungen bei der Mietzinsbeihilfe

Entgegen den Aussagen von LR Tratter wird für Menschen mit „Niedrigsteinkommen“ in der Wohnbauförderung wenig getan. LR Tratter hat in zwei Presseaussendungen Aussagen getätigt, die nicht unwidersprochen bleiben dürfen. Am 7.12.2016 hat er unter dem Titel „Höhere Wohnbauförderung für Menschen mit Niedrigsteinkommen“ die Erhöhung der Einkommensgrenzen beim Neubau um 150 € mit der durch die Steuerreform erhöhten Nettoeinkommen begründet. Damit beträgt die Nettoeinkommensgrenze bei einer Person...

  • 24.01.17
Politik

Einführung eines Überbrückungszuschusses für Studierende

Der Innsbrucker Gemeinderat hat mit Wirkung 01.09.2016 eine Anwartschaft von 3 Jahren Hauptwohnsitz in Innsbruck für die Gewährung der Mietzinsbeihilfe eingeführt. Dabei wurde vereinbart, für auftretende soziale Härtefälle in der Übergangszeit ein Unterstützungspaket zu sichern. Ein solches Paket für Studierende legte nunmehr der für das Ressort Wohnen zuständige Stadtrat Andreas Wanker (ÖVP) dem Stadtsenat am 09.11.2016 vor und gaben die Regierungsmitglieder dem Antrag mit 5:2 statt. Die...

  • 09.11.16
Lokales
"Es reicht": Pit Hamen, Michael Hennermann und Mesut Onay wollen gemeinsam mit Vereinen und Co. die Wohnungspolitik bewegen.

Es reicht! Inititative will Verbesserung im Innsbrucker Wohnungswesen

Unterschiedliche Vereine und Organisationen bündeln sich. Ihr Ziel: Leistbare Wohnungen für alle. INNSBRUCK. Die Streichung der Mietzinsbeihilfe, die Vorgehensweise gegen Obdachlose in der Altstadt und prekäre Notlagen, in die zusehends auch immer mehr Vollzeitbeschäftigte geraten: Diese Umstände brachten um die 20 Vereine und Organisationen zusammen, die etwas bewegen wollen. Vereine, Sozialeinrichtungen und Organisationen (darunter unterschiedliche ÖH-Fraktionen und Jugendorganisationen)...

  • 08.11.16
  •  3
Lokales
Benjamin Walch ist ÖH-Vorsitzender von Innsbruck.
2 Bilder

Mietzins: Studenten verunsichert

Um die 5.000 neue Studenten starten ins Semester: Viele sind verunsichert. INNSBRUCK. Wegen der Änderungen der Mietzinsbeihilfe laufen die StudentInnen Sturm in der Josef-Hirn-Straße: Um ein Drittel mehr Anfragen trudeln beim Büro der Österreichischen Hochschülerschaft in Innsbruck ein. Der Gemeinderat hat im Sommer beschlossen, dass nur noch Personen mit einem Hauptwohnsitz von drei Jahren Mietzinsbeihilfe beziehen können. "Es braucht faire Übergangslösungen" Besonders die Zwei- bis...

  • 06.09.16
Lokales
Kommentar von Stephan Gstraunthaler
sgstraunthaler@bezirksblaetter.com

KOMMENTAR: "Nur 1.500 Plätze am St.-Nimmerleins-Tag"

In Reaktion auf die heftige Kritik an der Wartefrist für die Mietzinsbeihilfe hat die Stadtregierung ein "Paket für studentisches Wohnen" präsentiert. Wobei "Paket" für das halbseitige Papier schon ein großes Wort ist – besser wäre: "Wunschliste ans Christkind". Die meisten darin angekündigten Wohnplätze beruhen auf Bauprojekten, die derzeit bestenfalls als grobe Visionen existieren und von einer Realisierung noch Jahre entfernt sind. Hinzu kommt, dass die Zahl von 1.500 Plätzen angesichts der...

  • 19.07.16
Politik

Mietzinsbeihilfe in Innsbruck neu geregelt

Mit der im Gemeinderat am 14. Juli beschlossenen Änderung der Richtlinie können Mieter einen Antrag erst stellen, nachdem sie drei Jahre mit ihrem Hauptwohnsitz in Innsbruck gemeldet sind. Bisher konnte ab dem ersten Aufenthaltstag in der Tiroler Landeshauptstadt um Beihilfe angesucht werden. Alle wichtigen Details im unteren Serviceteil. „Mit einer Neuregelung bei der städtischen Mietzins- und Annuitätenbeihilfe nähert sich Innsbruck an andere Tiroler Gemeinden an. Die Anträge haben sich in...

  • 18.07.16
Politik
Zwischen 150 und 170 Euro monatlich beträgt die Mietzinsbeihilfe im Schnitt. 2015 waren es in Summe 18,5 Mio. Euro.

Mietzinsbeihilfe: "Das Geld geht direkt an die Vermieter"

Einschränkungen plant die Stadt bei der Mietzinsbeihilfe. Diese soll es erst nach drei Jahren geben. "So wie diese Förderung derzeit gestaltet ist, kommt sie nur den Vermietern zugute!" In dieser Analyse sind sich alle Gemeinderatsparteien einig. In der Gemeinderatssitzung am Donnerstag wird daher voraussichtlich eine Allianz aus FI, ÖVP und SPÖ Einschränkungen für den Bezug dieser Sozialleistung beschließen. Auch die FPÖ hat bereits ihre Zustimmung signalisiert. Künftig sollen nur mehr...

  • 12.07.16
  •  1
Lokales
Finanzamt und "alte" Landespolizeidirektion: Allein hier könnten hunderte Studentenwohnungen entstehen.

Wohnungsmarkt: Studenten sind der Preistreiber

Experten fordern riesigen Studentencampus bei gleichzeitiger Streichung der Mietzinsbeihilfe. Die Landeshauptstadt ist der einzige Ort in Tirol, der seinen Hauptwohnsitz-Bürgern ab dem ersten Tag Anspruch auf Mietzinsbeihilfe gewährt – mit fatalen Folgen. Über zwei Drittel der ausbezahlten Mietzinsbeihilfe in ganz Tirol entfallen auf Innsbruck – Tendenz steigend. Dabei hat diese sozialpolitische Maßnahme extrem negative Begleiterscheinungen. Dadurch, dass die Mieten in Innsbruck so enorm mit...

  • 30.09.15
Lokales
Das Studentenheim Rössl in der Au an der Unibrücke verlangt für ein Einzelzimmer 376 Euro.
3 Bilder

"Vermieten nur an Studenten"

Studenten und horrende Mietpreise – Wohnungssuchende sind auf die Studiosi sauer. (acz). Wer in jüngster Zeit in Innsbruck auf Wohnungssuche war, weiß es selbst: Es gibt wenig bis gar keine günstigen Wohnungen zur Miete. Die Mietzinsbeihilfe sollte hier Erleichterung schaffen. Die Regelungen dazu sind jedoch oft bürokratisch verschnörkelt. In Sachen Wohngemeinschaften können nur reine Studenten-WGs eine Beihilfe beantragen. Daher haben Berufstätige schlechte Chancen, ein WG-Zimmer zu bekommen....

  • 11.03.15
Lokales
„Die Beihilfensumme von Stadt und Land beläuft sich für Innsbruck im Jahr 2013 auf 15,1 Mio. Euro. Der finanzielle Anteil der Stadt Innsbruck liegt dabei bei 30 Prozent, also bei rund 4,5 Mio. Euro“, so BM Christine Oppitz-Plörer

Rekordwert: Knapp 8.700 Mietzinsbeihilfen-Anträge im letzten Jahr – Öffentliche Hand greift InnsbruckerInnen finanziell unter die Arme

(red). Leistbares Wohnen für die BürgerInnen der Stadt Innsbruck zu ermöglichen, ist eines der prioritärsten Ziele der Stadtführung. Einerseits geschieht dies durch die Vergabe städtischer Wohnungen, andererseits aber auch durch zahlreiche Förderungen. Eine wesentliche Unterstützung durch die öffentliche Hand ist dabei die Mietzins- und Annuitätenbeihilfe – und hier brachte das Jahr 2013 einen neuen Rekordwert für die Landeshauptstadt: „Wurden 2003 noch etwa 4.800 Anträge eingebracht, waren...

  • 28.01.14
Wirtschaft
Wohnbaureferent LHStv. Hannes Gschwentner

Wohnbauförderung gut aufgestellt

Für Wohnbaureferent LHStv. Hannes Gschwentner ist die Wohnbauförderung ein wichtiges sozialpolitisches Instrument und muss weiterhin gerecht eingesetzt werden. Um die finanzielle Belastung des Wohnungsaufwandes für besonders bedürftige Personen abzufedern, werden Wohnbeihilfen bzw. Mietzins- und Annuitätenbeihilfen gewährt. „Vergangenes Jahr wurde seitens der Wohnbauförderung des Landes in Tirol der Bau von 2.830 Wohneinheiten in einem Gesamtausmaß von rund 135 Millionen Euro gefördert“,...

  • 27.04.11