Mordversuch

Beiträge zum Thema Mordversuch

Der mutmaßliche Wimpassinger Messerstecher und sein Verteidiger Mag. Roland Friis.
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Bruder im Streit niedergestochen - 7 Jahre Haft

BEZIRK NEUNKIRCHEN/WIENER NEUSTADT (soko). Ein junger Syrer aus Wimpassing saß am Montag im Landesgericht Wiener Neustadt wegen Mordversuches auf die Anklagebank. Er hatte im vergangenen Oktober seinen älteren Bruder im Streit um eine Hantelstange mit einem Klappmesser lebensgefährlich verletzt. Die elfjährige Schwester erzählte - begleitet von ihrer Mama - als Zeugin: "Die zwei Brüder haben wie so oft gestritten. Der Ältere schrie: Ich werde dich kaputtmachen." An etliche Details, die die...

  • Neunkirchen
  • wilfried scherzer
Karl Wurzer: Das Verfahren wurde eingestellt.

Purkersdorf
Verfahren nach Mordversuch eingestellt

PURKERSDORF. (ip) Bereits im Dezember 2019 soll ein 94-Jähriger aus dem Großraum Purkersdorf versucht haben, seine schwer an Demenz leidende Ehefrau mit einem Polster zu ersticken. Versuchter Mord Im vergangenen Februar fügte der Mann seiner Frau Hämatome an den Armen zu. Erst Anfang März erfuhr die Staatsanwaltschaft St. Pölten von den Vorfällen und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes und Körperverletzung ein. Gutachten eingeholt Aufgrund der Beeinträchtigung der...

  • Purkersdorf
  • Sabine Schwarz
Wegen einer "Ehrverletzung" wurde ein 44-Jähriger mit mehreren Messerstichen verletzt. Die beiden Tatverdächtigen saßen Mittwoch auf der Anklagebank im Landesgericht St. Pölten.
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St. Pölten
Nach Messerstecherei an Tankstelle: Täter vor Gericht

Bei einem blutigen Streit in St. Pölten wurde ein Mann durch mehrere Stiche verletzt. Die beiden Tatverdächtigen mussten sich jetzt wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung am Landesgericht St. Pölten verantworten. ST. PÖLTEN (ip). Blutige Szenen spielten sich am 8. Mai dieses Jahres an einer Tankstelle in St. Pölten ab. Zwei 41-jährige Türken aus dem Bezirk Lilienfeld fielen über einen 44-Jährigen her, den sie verdächtigten, mit der Frau von einem der Angreifer eine sexuelle Beziehung...

  • St. Pölten
  • Petra Weichhart
Am Landesgericht Wels fiel nun das Urteil über den 38-Jährigen.

In der Welser Innenstadt zugestochen
13 Jahre für Mordversuch an Ex

WELS. Weil er seine Ex-Freundin im Herbst 2017 mit einem Messer attackiert und schwer verletzt haben soll, ist ein 38-Jähriger im Landesgericht Wels zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Die Geschworenen sahen in der Tat einstimmig einen Mordversuch. Zudem muss der Mann dem Opfer 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Trennung kurz vor der TatLaut Staatsanwältin hatte sich das Opfer kurz vor der Tat von dem Mann getrennt – wegen seiner ständigen Eifersucht....

  • Wels & Wels Land
  • Mario Born
Hier fand die Messerstecherei im Vorjahr statt.

Mattersburg: Vier Jahre Haft für Messerstecher - Staatsanwalt beruft

MATTERSBURG. Weil er im März des Vorjahres in Mattersburg den neuen Freund seiner Ex-Freundin mit fünf Messerstichen lebensgefährlich verletzt haben soll, ist ein 21-Jähriger in Eisenstadt zu vier Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Keine Tötungsabsicht Der 21-Jährige gebürtige Montenegriner gestand gleich zu Prozessbeginn die Tat. Er gab zu, auf den neuen Freund seiner Ex-Freundin mit einem 42 Zentimeter langen Fleischermesser eingestochen zu haben, töten wollte er ihn aber nicht,...

  • Bgld
  • Mattersburg
  • Walter Klampfer
„Ich bin Gott!“, soll der 50-jährige Angeklagte gerufen und mit einem Messer zweimal zugestochen haben.
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"Ich bin Gott": 50-Jähriger stach in St. Pölten zweimal auf Bekannten ein

Mann musste sich wegen Mordversuchs vor Gericht verantworten. Er soll in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden. ST. PÖLTEN (ip). „Ich bin Gott!“, soll ein 50-jähriger ehemaliger Architekturstudent geschrien und mit einem Messer zweimal zugestochen haben. Über die lebensgefährlichen Verletzungen seines Opfers, ein 64-jähriger pensionierter Philosoph, habe er sich keine Gedanken gemacht, denn er könne Tote wieder zum Leben erwecken. Staatsanwalt Patrick...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Der 16-Jährigen drohten gemäß der Anklage eine Haftstrafe in Höhe von bis zu 15 Jahren.
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Nach Messerattacke: 15 Monate Haft für 16-Jährige

Kein Mordversuch: Der Angriff am St. Pöltner Hauptbahnhof wurde als absichtlich schwere Körperverletzung gewertet. ST. PÖLTEN (ip). Wegen Mordversuchs musste sich eine 16-jährige Tschetschenin am Landesgericht St. Pölten verantworten. Im Prozess, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, kamen die Geschworenen zu dem Schluss, dass es sich bei der Messerattacke am 18. Februar 2015 am Bahnhof in St. Pölten nicht um einen Mordversuch, sondern lediglich um eine absichtlich schwere...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Am St. Pöltner Hauptbahnhof soll eine 16-jährige Schülerin ihre Freundin mit einem Messer schwer verletzt haben.

Messerstecherei am Bahnhof: Mädel droht lange Haft

16-Jährige steht am Donnerstag vor dem Kadi. ST. PÖLTEN (red). Es ist neben einer Massenschlägerei zwischen Tschetschenen und Afghanen im vergangenen Dezember wohl einer der Fälle, der für die Installation eines Wachzimmers am St. Pöltner Hauptbahnhof ausschlaggebend war: Der Bahnhof war wenige Tage eine Schutzzone, als es am 18. Februar gegen 7.30 Uhr zwischen zwei tschetschenischen Mädchen zu einem Streit kam. Eine 16-Jährige attackierte ihre gleichaltrige Freundin mit einem Messer,...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Ermittelnde Staatsanwältin Gudrun Bischof mit Verteidigerin Kristina Venturini-Köck (Kanzleisitz: Hollabrunn).

Verzweiflungstat Poysdorf: Ermittelt wird mit Vollgas

POYSDORF (mr). Wie berichtet ereignete sich am Pfingstmontag ein Mutter-Tochter-Drama. Eine 34-j. Mutter glaubte ihrer verzweifelten Lage nur dadurch entkommen zu können, dass sie ihrer 10-jährigen Tochter Beruhigungsmittel verabreichte und sie zu ersticken versuchte. Anschließend wollte sie sich selbst richten, indem sie sich Klarsichtfolie um den Kopf wickelte. Der 10-Jährigen gelang es, zu Nachbarn zu flüchten, die Mutter wurde gerettet, beide kamen ins Landesklinikum Mistelbach. Zügiges...

  • Mistelbach
  • Marina Kraft
Staatsanwalt Karl Wurzer

Geschworene einig – kein Mordversuch in Rotheau

ROTHEAU (ip) Wegen Mordversuchs angeklagt durfte der 42-jährige Karl K. nach seinem Prozess am Landesgericht St. Pölten nach Hause gehen. Mit acht zu null Stimmen entschieden die Geschworenen, dass es sich bei dem dramatischen Vorfall am 20. September 2013 in einem Lokal in Rotheau nur um eine versuchte schwere Nötigung gehandelt habe. Das rechtskräftige Urteil von 18 Monaten Haft, davon zwölf bedingt, war mit der Untersuchungshaft des Beschuldigten bereits getilgt. Obwohl Staatsanwalt Karl...

  • Lilienfeld
  • Markus Gretzl

Urteil im „Freundes-Massaker“

17-Jähriger wurde zu neun Jahren Haft (nicht rechtskräftig) verurteilt ¶BEZIRK. (IP) Zu neun Jahren Freiheitsstrafe (nicht rechtskräftig) verurteilten die Geschworenen am Landesgericht St. Pölten einen 17-Jährigen aus dem Bezirk Melk, der im Februar 2011 mit unvorstellbarer Brutalität über seinen Freund Bernhard K. herfiel, wobei es ihm, laut Staatsanwalt Patrick Hinterleitner, „völlig wurscht war“, ob das Opfer stirbt. Attacke mit aller Gewalt So zögerlich der Angeklagte bei der...

  • Melk
  • Christian Trinkl
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