Nationalsozialismus

Beiträge zum Thema Nationalsozialismus

Wiener Rathaus
Bleibt der sogenannte "Hitler-Balkon" eine Erinnerungslücke?

Nur wenige wussten, dass Adolf Hitler 1938 nicht nur auf dem Altan der Hofburg, sondern auch auf einem eigens für ihn errichteten Balkon des Wiener Rathauses auftrat. Kaum jemandem war bekannt, dass dieser provisorische Holzbalkon einige Monate später "zu Ehren Hitlers" in Stein nachgebaut wurde. Und so gut wie niemand wusste, dass er auf dem Hauptturm des Rathauses heute noch existiert; unkommentiert, gereinigt, Jahr für Jahr mit Pflanzen dekoriert und von nichtsahnenden Touristen...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Gerd Traxler
In dem Video schildern Amber Weinber und Rouven Margules, Enkel von Opfern des Nazi-Terrors, die Geschichte ihrer Großmütter.
1

Mauthausen Komitee
Aufrüttelndes Video für mehr Menschlichkeit

Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ), das dem Vermächtnis der überlebenden Häftlinge des KZ Mauthausen und seiner Außenlager verpflichtet ist, veröffentlichte ein aufrüttelndes Video, das die Enkel von vor den Nationalsozialisten Geflüchteten zeigt. „Es steht unter unserem Jahresmotto ‚Menschlichkeit ohne Grenzen‘“, sagt MKÖ-Vorsitzender Willi Mernyi. ÖSTERREICH. In dem Video schildern Amber Weinber und Rouven Margules, Enkel von Opfern des Nazi-Terrors, die Geschichte ihrer Großmütter....

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Maria Jelenko-Benedikt
Bei seinem Auslandsdienst befasst sich Myrzabek Isaev (l.) mit den Auswirkungen des Holocausts auf Shanghai.
2 2

Österreichischer Auslandsdienst
Auf den Spuren der NS-Opfer in Shanghai

Sozialer Dienst in Shanghai: Ein Jahr lang leistet der 22-jährige Brigittenauer, Myrzabek Isaev, ehrenamtlich Recherche-, Assistenz- und Übersetzungsarbeiten. BRIGITTENAU. Mehrere Monate ins Ausland reisen und dabei auch noch etwas Sinnvolles tun? Das ermöglicht der Verein "Österreichischer Auslandsdienst". Seit 1992 leisten jährlich mehr als 60 junge Menschen Gedenk-, Sozial- oder Friedensdienste auf der ganzen Welt. Einer von ihnen ist Myrzabek Isaev aus dem 20. Bezirk. Ein Jahr lang...

  • Wien
  • Brigittenau
  • Kathrin Klemm
Helen Liesl Krag hat über das Leben ihrer Großmutter ein berührendes Buch geschrieben.
4

Auf Großmutters Spuren
Vier Länder, vier Sprachen, ein Leben

Mit einer Biographie hat Autorin Helen Liesl Krag ihrer Großmutter ein berührendes Denkmal gesetzt. BRIGITTENAU. Über das bewegte Leben ihrer Großmutter wusste Helen Liesl Krag lange nichts. "Erst bei ihrem 80. Geburtstag erfuhr ich, woher sie stammt und was sie auf ihrer dreifachen Flucht, die sie von Russland immer weiter nach Westen führte, erlebt hat", erzählt Krag. Das brachte sie auf die Idee, ein Buch über ihre Oma zu schreiben. Dieses veröffentlichte sie im Böhlau Verlag. Das...

  • Wien
  • Brigittenau
  • Ulrike Kozeschnik-Schlick
Der Davidstern - ein Symbol der jüdischen Gemeinde.
1

Novemberpogrom
Gedenkveranstaltungen finden in ganz Wien statt

In den kommenden Tagen finden in Wien zahlreiche Gedenkveranstaltungen statt, welche an die Novemberpogrome im Jahr 1938 erinnern sollen.  WIEN. Vor 81 Jahren, exakt in der Nacht auf den 10. November 1938, begann die systematische Verfolgung der jüdischen Glaubensgemeinschaft im Dritten Reich. Juden wurden enteignet, verfolgt und ermordet. In den kommenden Tagen finden in Wien zahlreiche Veranstaltungen statt, die das Gedenken daran aufrecht erhalten sollen. Die bz hat die wichtigsten...

  • Wien
  • Larissa Reisenbauer
Einer möglichen Umbenennung des Ferry-Dusika-Stadions will sich Sportstadtrat Peter Hacker (SPÖ) noch dieses Jahr annehmen.
1

Aufregung um Nazi-Vergangenheit
Ein neuer Name für das Ferry-Dusika-Stadion?

Aufregung um die einstige Nazi-Vergangenheit von Ferry Dusika: Ein neuer Name für das Ferry-Dusika-Stadion könnte noch dieses Jahr kommen. LEOPOLDSTADT. 1977 erbaut, war das Ferry-Dusika-Stadion einst ein Prunkstück. Trotz umfangreicher Sanierungen Ende der 1990er-Jahre ist die Bahnradsport- und Leichtathletikhalle mittlerweile in die Jahre gekommen – die bz berichtete. Geht es nach Neos Leopoldstadt, besteht aber nicht nur Modernisierungsbedarf – ein neuer Name wird gefordert. Denn dem...

  • Wien
  • Leopoldstadt
  • Kathrin Klemm
Gedenkspaziergang: Historikerin Shoshana Duizend-Jensen (3.v.l). begab sich mit Interessierten auf die Spuren der jüdischen Geschichte der Brigittenau.
1 8

Gedenkspaziergang Brigittenau
Jüdischem Leben auf der Spur

Ein Rundgang stummer Zeugen: Auf die Spuren jüdischen Lebens begab sich ein Spaziergang der besonderen Art in der Brigittenau. BRIGITTENAU. „Es gab eine blühende jüdische Kultur in der Brigittenau mit ganzen 540 jüdischen Vereinen, aber alle wurden von den Nationalsozialisten aufgelöst, verboten und ihr Vermögen konfisziert“, erzählt Historikerin Shoshana Duizend-Jensen. Gemeinsam mit Kulturwissenschaftlerin Birgit Johler organisierte sie einen Spaziergang der besonderen Art. Mit rund 50...

  • Wien
  • Brigittenau
  • Oscar Richter
Vor dem Heldenplatz, auf der Ringstraße, erinnern bis Ende Mai überlebensgroße Porträtfotografien an die Gräuel des Nationalsozialismus.
1 4

Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus
Fest der Freude und Ausstellung "Gegen das Vergessen" am Heldenplatz

Seit gestern sind Porträtfotografien von NS-Überlebenden auf der Ringstraße zu sehen - heute, am 8. Mai, wird die Befreiung vom Nationalsozialismus gefeiert. WIEN. Am 8. Mai wird jedes Jahr der Tag der Befreiung gefeiert und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa und die Befreiung vom Nationalsozialismus. Aus diesem Grund wird auch heuer wieder das „Fest der Freude“ am Heldenplatz stattfinden. Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) veranstaltet zum siebten Mal das Fest der...

  • Wien
  • Elisabeth Schwenter
Wiener Rathaus, Hauptturm. Entwurf für eine temporäre Gedenkinstallation. Umhüllung des Gerüstes mittels bedruckbarer Sandstrahlnetze. 2019 ©: Memory Gaps
1 3 2

Kunstinstallation Wiener Rathaus
Bernsteins Tränen auf dem Wiener Rathaus

Die digitale Kunstinitiative Memory Gaps legt einen Entwurf für die Gestaltung des umhüllten Hauptturmes des Wiener Rathauses vor. Äußerer Anlass des künstlerischen Entwurfes sind die in Kürze beginnenden Renovierungsarbeiten am Hauptturm des Wiener Rathauses. Während der Arbeiten an der Fassade, die Informationen zufolge bis etwa Jahresende 2019 andauern könnten, empfiehlt Memory Gaps eine Gestaltung der Oberfläche des Baugerüstes. Aufgrund der Gerüsthöhe am 98 Meter hohen Hauptturm (mit...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Gerd Traxler
Gedenken: Lichtinstallationen markieren die ehemaligen Standorte der 25 Wiener Synagogen.
4

Jüdische Vergangenheit
Erster Gedenkspaziergang in der Brigittenau

Beim ersten Gedenkspaziergang durch den Bezirk wurde an die jüdische Vergangenheit erinnert. BRIGITTENAU.  Sechs Monate. So lange dauerte die Organisation des ersten Gedenkspazierganges durch die Brigittenau, erzählt Bezirkschef Hannes Derfler. „Es sollten Fachleute vor Ort sein, denn es soll ja einen Mehrwert für die Leute haben.“ Und Experten gab es einige. Auf einer Länge von über einem Kilometer hatte der Gedenkspaziergang fünf Stationen. Rund 50 Personen spazierten, beginnend beim...

  • Wien
  • Brigittenau
  • Patrick Krammer
Vom Brigittaplatz bis zur Karajangasse wird die Geschichte der Juden in Wien aufgearbeitet.
4

Gedenkspaziergang
Auf den Spuren der jüdischen Vergangenheit

Im Rahmen eines Gedenkspazierganges durch den 20. Bezirk wird an die jüdische Vergangenheit erinnert. Mit dabei sind Experten der Israelitischen Kultusgemeinde Wien und Bezirksvorsteher Hannes Derfler BRIGITTENAU. Blickt man auf die Geschichte Wiens zurück, war sie schon immer durch Personen unterschiedlicher Herkunft und Religion, wie der Jüdischen Gemeinschaft, geprägt. Besonders in der Brigittenau spürt man heute noch den Zeitgeist des frühen 20. Jahrhunderts. Bevor der Faschismus in...

  • Wien
  • Brigittenau
  • Sabine Krammer
Die Online-Plattform zeigt das einstige Mariahilf.
2

Auf den Spuren der Mariahilfer NS-Opfer

Die neue Online-Plattform "Memento – Wien Mariahilf" zeigt letzte Wohnorte, Archiv-Dokumente und Fotos. MARIAHILF. 900 Juden wurden in Mariahilf während des NS-Regimes ermordet. Zum Andenken an die Opfer wurden im Bezirk 850 Gedenksteine in den Gehsteigen verlegt oder an Gebäuden montiert. Nun gibt es eine weitere Möglichkeit, zu gedenken – und zwar in der digitalen Welt mit der Online-Plattform "Memento" des Dokumentationsarchivs des österreichischen Wider­standes (DÖW). "Das Projekt...

  • Wien
  • Mariahilf
  • Andrea Peetz

Ilse Tielsch: „Das letzte Jahr“ | Buchpräsentation (Wien)

Ilse Tielsch liest aus ihrem Roman „Das letzte Jahr“. Moderation: Jiří Munzar 1938: Die neunjährige Elfi Zimmermann erlebt das letzte Jahr vor dem Ausbruch des 2. Weltkriegs in einem südmährischen Städtchen. Zu Beginn des Jahres freut sie sich über ihr neues Fahrrad, im Herbst besetzen Hitlers Truppen die Sudetengebiete, und alles beginnt sich zu verändern. Elfi kann nicht verstehen, warum ihre jüdische Freundin, viele Nachbarn und immer mehr Geschäfte verschwinden und warum ihre Eltern...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Laila Youssef
Eindeutig oder nicht? In Rodaun ist eine Gasse nach einer großen Verehrerin Hitlers benannt.
3

"Problematisch"? Straßenschild für Nationalsozialistin Maria Grengg

Eine Zusatztafel sorgt auf Social Media für Empörung: Die "problematische" Biografie der Maria Grengg. LIESING. "Problematisch an ihrer Biografie sind ihre Mitgliedschaft bei der NSDAP und ihr offener Rassismus." Dieser Satz steht auf einer Zusatztafel eines Straßenschildes in Liesing. Die Maria-Grengg-Gasse in Rodaun erinnert an die umstrittene Schriftstellerin Maria Grengg, die ab den 1940er-Jahren im Hofmannsthal-Schlössl lebte. Problematisch scheint an dem kleinen Schild am Stadtrand...

  • Wien
  • Liesing
  • Elisabeth Schwenter
Auch heuer muss man beim gratis Konzert der Wiener Symphoniker am Heldenplatz mit Regenschauern rechnen. Um 20 Uhr ist Beginn.
1

8. Mai: Fest der Freude am Heldenplatz und Demo gegen Faschismus am Ring

Am 8. Mai 1945 wurde Österreich vom Nationalsozialismus befreit. Mit dem großen Fest der Freude am Heldenplatz wird in Wien der Ereignisse an diesem Tag gedacht. Bereits um 17.30 Uhr startet eine Demo gegen Faschismus vom Karlsplatz aus. WIEN. Vor 73 Jahren, am 8. Mai 1945, ist mit der Kapitulation Deutschlands der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende gegangen und Österreich wurde vom Nationalsozialismus befreit. Aus diesem Anlass findet heuer bereits zum sechsten Mal das „Fest der Freude“ mit...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Conny Sellner
Eric Sanders mit Lehrer und Organisator Gerhard Warmuth.
5

Zeitzeuge zu Besuch im Goethe Gymnasium: "Ich wusste, wir müssen raus"

Eric Sanders, ein vertriebener Schüler des Goethe-Gymnasiums, hat über sein Leben gesprochen. HIETZING/PENZING. Eric Sanders stand bei der Westeinfahrt als Hitler im März 1938 in Wien ankam und dachte sich nur eines: "Wir müssen raus". Der gebürtige Hietzinger hat als Zeitzeuge im Goethe Gymnasium über sein Leben vor, während und nach der Vertreibung aus Österreich gesprochen. Seit 1938 lebt er in England, kommt aber gerne und immer wieder zurück nach Penzing um an diese furchtbare Zeit zu...

  • Wien
  • Penzing
  • Anja Gaugl
Rudolf Barilits (1874-1962) war christlich-sozialer Bürgermeis-ter von Mauer.
2 2

"Unser Opa war kein Nazi"

Dr.-Barilits-Gasse auf Liste bedenklicher Straßennamen – Enkelinnen protestieren. WIEN. Die Liesinger Schwestern Gertrude Werner und Elisabeth Jezek können es nicht fassen: Die nach ihrem Großvater benannte Dr.-Barilits-Gasse steht auf der Liste der bedenklichen Straßennamen Wiens, auf der sich auch bekennende Antisemiten wie Sebastian Brunner oder Josef Pommer befinden. "Unser Großvater hat die Nazis zeitlebens verabscheut", so Jezek. "Er war sogar einmal zwei Tage lang im Maurer Rathaus...

  • Wien
  • Liesing
  • Agnes Preusser
Der Kölner Künstler Gunter Demnig , Gabriele Siehs- Honzik¸ Karoline Eckl-Honzik und Martin Honzik.
2 12

„Wir haben nun einen Gedenkort“

Vier „Stolpersteine“ im Gehsteig erinnern an jüdischen Kaufmann Baumann und seine Familie. AIGEN, KÖLN (hed). AIGEN, KÖLN (hed). Vier goldene „Stolpersteine“ setzte der Kölner Künstler Gunter Demnig am 21. April in den Gehsteig vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Baumann in Aigen. „Meine erste Kindheitserinnerung an meinen Vater war seine Verhaftung durch zwei Gendarmen. Ich musste schrecklich schreien. Das war im November 1938“, berichtet Elfriede Honzik, Tochter von Hans...

  • Rohrbach
  • Helmut Eder
Martin Saphir (78) flüchtete 1938 mit seiner Mutter nach Argentinien: „Ich fühle mich in Wien nicht fremd."
2

"Meine Mutter hat Wien geliebt"

In der Nazi-Zeit vertriebene Juden auf Spurensuche in unserer Stadt. Martin Saphir musste im Alter von drei Jahren mit seiner Mutter aus seiner Heimatstadt nach Argentinien flüchten. Das war im März 1938, eine Woche nach dem Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland. „Wir hatten Glück und bekamen die letzten zwei Visa, weil mein Vater bereits in Argentinien lebte", erzählt er im Gespräch mit der bz. Seine beiden Onkel hatten jedoch keine Chance mehr, Wien zu verlassen: Einer wurde vier...

  • Wien
  • Alsergrund
  • Christine Bazalka
Die Künstlerin Jakob Lena Knebl (r.) entwickelte die Idee zum Kunstprojekt.
2

"Schwule Sau" in der City!

Knebl will mit einem Kunstprojekt am Morzinplatz an homosexuelle Opfer der Nazis erinnern. (INNERE STADT). Kunst kommt von Können – und von Provokation: Die Künstlerin Jakob Lena Knebl wird am 14. Mai ein temporäres Mahnmal präsentieren. Dabei werde sie ihren eigenen Körper zur Ausstellungs- und Projektionsfläche machen, wie es im Ankündigungstext heißt. Mit diesem Projekt möchte die Performance-Künstlerin an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Provokanter Titel Der...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Redaktion Wiener Bezirkszeitung Archiv 01
Nationalratsabgeordneter Harald Walser: "In der Krypta werdena auch SS-Mitglieder geehrt"
1

Krypta: Wendung im Denkmalstreit

Nach heftigen Protesten gegen die Gedenkstätte am Heldenplatz lässt das Ministerium prüfen. (si). Dass in der Krypta am Heldenplatz auch Angehörige der als verbrecherische Organisation eingestuften SS in den Totenbüchern geehrt werden, hat nun Grünen-Abgeordneter Harald Walser aufgedeckt. So sei etwa Josef Vallaster, für den Mord an 18.000 behinderten Österreichern und Deutschen mitverantwortlich und 1943 von Häftlingen mit einer Axt erschlagen, als "Gefallener des Weltkrieges" verzeichnet. "Es...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Stefan Inführ
Josef Weinheber war Parteimitglied der NSDAP. Im Schillerpark erinnert ein Denkmal an den bedeutenden Lyriker.
2

Denkmalsturm im Schillerpark

Studenten der Akademie der bildenden Künste wollen das Weinheber-Denkmal radikal umgestalten. (si). Josef Weinheber (1892-1945) war einer der bedeutendsten heimischen Lyriker. Eine Büste im Schillerpark erinnert seit 1975 an den Dichter. Doch unumstritten ist diese keineswegs: Wegen seiner NS-Parteimitgliedschaft und aufgrund von Gedichten zu Ehren Adolf Hitlers gilt Weinheber bei einigen als „Nazi-Dichter“. Stenzel erzürnt Die „Plattform Geschichtspolitik“ der Österreichischen Akademie...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Stefan Inführ

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.