Niederösterreich ist nicht nur flächenmäßig das größte Bundesland Österreichs, sondern bietet auch die höchste Vielfalt an Naturräumen. Über 30 Prozent der NÖ Landesfläche sind als Schutzgebiet ausgewiesen: dazu zählen 2 Nationalparks, 70 Naturschutzgebiete, 36 Europaschutzgebiete, ein Wildnisgebiet, 23 Naturparke, 29 Landschaftsschutzgebiete, zwei Ramsar Gebiete und rund 1.400 Naturdenkmäler. In Niederösterreich sind neben den über 900 Einzelbäumen, Baumgruppen, Alleen und Parks auch Quellen, Wasserfälle, Höhlen, markante Felsbildungen oder Schluchten gemäß NÖ Naturschutzgesetz als so genannte Naturdenkmäler ausgewiesen.

Naturdenkmal Niederösterreich

Beiträge zum Thema Naturdenkmal Niederösterreich

Lokales
Die Stieleiche von Vöstenhof ist eigentlich eine Traubeneiche, stellte die Umweltbehörde fest.

NATURDENKMAL: die Traubeneiche von Vöstenhof

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Sie steht alleine auf einer Weide und verleiht damit der Landschaft ihr 'besonderes Gepräge', wie es im Bescheid heißt. Und das brachte der Eiche von Vöstenhof den Status 'Naturdenkmal' ein. Der prächtige Baum (Quercus rubur) wurde im Juni 1966 unter Schutz gestellt. Und vor zwölf Jahren stellte die Behörde nach einer Überprüfung der Blätter und Eicheln fest, dass es sich bei dieser Stieleiche eigentlich um eine Traubeneiche handelt - und der Schutzstatus für den...

  • 28.02.16
Lokales

Naturdenkmäler

KREMS (don). Eine Winterlinde in Rastbach in der Gemeinde Gföhl wurde am 6.2.1957 zum Naturdenkmal ernannt. Im Bescheid der Landes Niederösterreich heißt es, dass die an der Weggabelung Alte Zwettlerstraße -Abzweigung nach Jaidhof, auf der Ried 'Weißes Kreuz' eine 150 Jahre alte Linde sterht. Die Ernennung erfolgte wegen ihrer Eigenart und aus heimatkundlichen Gründen.

  • 24.02.16
Lokales
Die Linde wurde vor exakt 40 Jahren - am 24. Februar 1976 - unter Schutz gestellt.

NATURDENKMAL: die Linde vom Kochhof in Breitenstein

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Sie ist nicht nur seit Februar 1976 ein Naturdenkmal, sondern auch ein Wegweiser für Menschen, die vom Schwarzatal nach Maria Schutz pilgern oder den Bahnwanderweg abgehen - die mächtige Linde neben der Kapelle beim Kochhof in Breitenstein. Die Linde hat etwa ein Jahrhundert auf der Borke und bewacht das 'Dreiländereck', wo die Gemeinden Payerbach, Breitenstein und Gloggnitz aneinanderstoßen.

  • 21.02.16
Leute
Die wildromantische Erlaufschlucht.
17 Bilder

Wildromantische Erlaufschlucht - ein Naturjuwel

Am Fischersteig hautnah am Wasser Die Erlaufschlucht in Purgstall - quasi vor der Haustür - lohnte sich heute bei teilweisem Sonnenschein am Nachmittag. Das einmalige Naturjuwel genießt man am besten auf dem ganz unten am Wasser entlanggehenden Fischersteig, der sehr selektiv ist und und die schöne "Wildheit" der Schlucht hautnah zeigt. 2 Brücken, 2 Aussichtsplattformen Der idyllische Rundweg weist zwei Brücken auf, von denen man einen großartigen Blick nach unten werfen kann. Ebenso...

  • 18.02.16
  •  2
Lokales
Die mächtige Fichte wurde 1977 zum Naturdenkmal erklärt.

NATURDENKMAL: die Fichte von Neustift am Alpenwald

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). In Neustift am Alpenwald ragt an der steirischen Landesgrenze eine mächtige Fichte in den Himmel. Der Baumriese am rechten Ufer des Pöstlingbachs wurde bereits im April 1977 auf Grund ihres Alters und Aussehens zum Naturdenkmal erklärt. Bei ihrer Unterschutzstellung war die Fichte knapp 30 Meter hoch und geschätzte 150 Jahre alt. Noch heute beherrscht die alte Fichte ihre Umgebung.

  • 14.02.16
Lokales
Die Wildgansfichte in Mönichkirchen erinnert an den Dichter, der hier gerne auf dem Bankerl saß und in die Steiermark schaute.

NATURDENKMAL: die Wildgansfichte von Mönichkirchen

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). An der steirischen Landesgrenze zwischen Mönichkirchen und der Mönichkirchner Schwaig ragt die Wildgansfichte in den Himmel. Die mächtige Fichte wurde bereits im Mai 1936 zum Naturdenkmal erklärt und erinnert an den Dichter Anton Wildgans, der ab 1909 über 23 Jahre seine Sommer und Winter verbrachte. Wildgans fand im Hotel Windbichler, der Pension Erika und dem Haus der Wäscherin Plank Linderung seiner Leiden und Energie zum Schreiben. "Kirbisch oder Der Gendarm, die...

  • 07.02.16
Lokales
Die Baumgruppe in Schaitten bei Reinsberg wurde im Jahr 1975 zum Naturdenkmal erklärt.
4 Bilder

Naturdenkmal: Baumgruppe in Reinsberg

REINSBERG. Die Baumgruppe in Schaitten bei Reinsberg wurde im Jahr 1975 zum Naturdenkmal erklärt. Die Baumgruppe besteht aus zwei ca. 25 Meter hohen Weymouthskiefern und einer ca. 22 Meter hohe Douglastanne, die im Jahr 1881 gepflanzt wurden. Zu dieser Baumgruppe gehört auch ein Mammutbaum (Sequioa gigantea), der schon 1953 in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen worden war. Senden Sie Fotos von Naturdenkmälern an schreibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 05.02.16
  •  1
Lokales

Naturdenkmal

Die Kastanienallee beidseits der Landesstraße 2192 bei Grafenegg wurde am 18. Dezember 1992 von der Bezirkshauptmannschaft Krems zum Naturdenkmal erklärt. Dabei handelte es sich um 29 Bäume auf der linken Seite und 40 Bäume auf der rechten Seite. Der Eigentümer der Allee ist das Land Niederösterreich, Landesstraßenverwaltung.

  • 05.02.16
Lokales
Der Mammutbaum in Reinsberg gilt bereits seit dem Jahr 1953 als Naturdenkmal.
5 Bilder

Naturdenkmal: Der Mammutbaum in Reinsberg

REINSBERG. Der zwölf Meter nordwestlich des Kellers des Maierhofs in Schaitten bei Reinsberg, stockende Mammutbaum wurde von der Bezirkshauptmannschaft Scheibbs beriets im Jahr 1953 aufgrund seiner Seltenheit in freier Landschaft und seiner Eigenart, welche dem Landschaftsbild ein besonderes Gepräge verleiht, in der in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Senden Sie uns Fotos von Naturdenkmälern aus dem Bezirk Scheibbs an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 03.02.16
  •  1
Lokales
Der Tuffsteinbruch in Neustift wurde bereits im Jahr 1925 zum Naturdenkmal erklärt.
16 Bilder

Naturdenkmal: Der Tuffsteinbruch in Neustift

SCHEIBBS. Der Tuffsteinbruch in Neustift gilt seit dem Jahr 1925 als Naturdenkmal. Bei den Kalktuffablagerungen handelt es sich um stark poröse bis kavernöse (hohlenartige) und wechselnd verfestigte, nicht marine Karbonatgesteine. Das Material ist hauptsächlich aus Kalk zusammengesetzt, der organisches Material z.B. Blätter, Ästchen, Moose etc. umkrustet hat. Senden Sie Fotos von Naturdenkmälern aus dem Bezirk Scheibbs an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 03.02.16
  •  1
Lokales
Der Sage nach soll der Teufel die Granitblöcke nach Reinsberg transportiert haben.
6 Bilder

Naturdenkmal: Granitblöcke in Reinsberg

REINSBERG. Die Grantitblöcke in der Katastralgemeinde Schaitten bei Reinsberg wurden bereits im Jahr 1930 von der Bezirkshauptmannschaft Scheibbs in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Granit kommt in der Region normalerweise nicht vor. Die Blöcke sind sogenannte "Findlinge", die von einem eiszeitlichen Gletscher aus dem Waldviertel verfrachtet hier abgelagert wurden. Senden Sie Fotos von Naturdenkmälern aus dem Bezirk an scheibbs.red@bezirksblaetter.at Die Sage zu den Granitblöcken kann...

  • 03.02.16
  •  2
Lokales
Die Sommereiche wurde 1968 zum Naturdenkmal erklärt.

Naturdenkmal: Die Sommereiche von Waidhofen

WAIDHOFEN/YBBS. Die Sommereiche, ist "wegen des besonderen Gepräges, das sie dem Landschaftsbild verleiht", so heißt es im Bescheid aus dem Jahr 1968, "erhaltenswürdig" und wurde daher zum Naturdenkmal erklärt. Sie kennen ein Naturdenkmal? Die BEZIRKSBLÄTTER stellen die Denkmäler des Bezirks vor. Schicken Sie uns Ihre Fotos: amstetten.red@bezirksblaetter.at

  • 03.02.16
Lokales
Die Hainbuche ist wegen ihrer 'besonderen Schönheit' geschützt.

NATURDENKMAL: die schönste Buche des Preinergebietes

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Die Hainbuche im Möselbachgraben zwischen Orthof und Luckerte Wand (Gemeinde Breitenstein) wurde bereits am 20. August 1953 von der Bezirkshauptmannschaft in Neunkirchen unter Schutz gestellt, quasi 'selig gesprochen'. Der Baum ist 'einer der schönsten Buchen des Preinergebietes', wie im Bescheid betont wird, und war damals schon über 20 Meterr hoch. Sein Alter wird auf rund 220 Jahre geschätzt.

  • 31.01.16
Lokales
Die Eibe in Außerochsenbach bei Steinakirchen ist seit dem Jahr 1926 ein Naturdenkmal.

Naturdenkmal: Die Eibe in Außerochsenbach

STEINAKIRCHEN. Die Bezirkshauptmannschaft Scheibbs hat die Eibe in Außerochsenbach bei Steinakirchen am Forst im Jahr 1926 in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Die Europäische Eibe (Taxus baccata) ist die einzige europäische Art in der Pflanzengattung der Eiben (Taxus) und die älteste Baumart Europas. Eiben vertragen viel Schatten und können ein hohes Alter erreichen. Senden Sie Fotos von Naturdenkmälern aus dem Bezirk an scheibbs.red@bezirksblaetter.at.

  • 28.01.16
  •  1
Lokales
Die geschützte Sumpfwiese in Reichenau muss jährlich gemäht werden. Düngen ist verboten.

NATURDENKMAL: die Sumpfwiese bei der Kletschka-Höhe

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Um den Schutz der Sumpfwiese bei der Kletschka-Höhe in Reichenau an der Rax gab es erbitterten, aber erfolglosen, Widerstand durch einen Miteigentümer, das verrät der Bescheid vom Jänner 1988: "Das Begehren von der Naturdenkmalserklärung abzusehen, wird als unzulässig zurückgewiesen." Die Sumpfwiese auf den Parzellen 8, 9 und 10 weist, so die Behörde, "einen außergewöhnlich großen Bestand des gefleckten Knabenkrauts, der Trollblume, des schwarzen Germar, der nickenden...

  • 24.01.16
Lokales
Die Quelle des Ursprungbaches mit seiner Umgebung ist seit 1960 ein Naturdenkmal.

Naturdenkmal: Die Quelle des Ursprungbaches in Neustift

SCHEIBBS. Die Quelle des Ursprungbaches in Neustift und seine nähere Umgebung – der Ursprungbach selbst bis 12 Meter unterhalb des Quell-Austritts sowie das, sich oberhalb des Quellaustritts befindliche Gelände in einem Umfang von Metern mitsamt seinen markanten Felsgebilden – wurde im Jahre 1960 von der Bezirkshauptmannschaft in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Schicken Sie Bilder von Scheibbser Naturdenkmälern an scheibbs.red@bezirksblaetter.at.

  • 19.01.16
  •  1
Lokales
Die Felswand bei der Hochstegbrücke ist charakteristisch für das Höllental.

NATURDENKMAL: Felswand bei der Hochstegbrücke im Höllental

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Eine der Atem beraubendsten Passagen im Höllental in Reichenau an der Rax ist seit September 1984 als Naturdenkmal geschützt. Es ist die Feldwand an der Hochstegbrücke. "Die Felswand stellt eine der letzten noch weitgehend ursprünglich erhaltenen Felsformationen im Talbereich dar, die dem Höllental sein schluchtartiges Gepräge verleiht", heißt es im Bescheid der Naturschutzbehörde. Gut erkennbare nacheiszeitliche Erosionsspuren machen die geowissenschaftliche Bedeutung...

  • 17.01.16
Lokales
Die Eiche im Grestner Schlosspark wurde bereits 1940 zum Naturdenkmal erklärt.
2 Bilder

Naturdenkmal: Eiche im Grestner Schlosspark

GRESTEN. Die Eiche im Park des Schlosses Stiebar in Ybbsbachamt in Gresten wurde bereits im Jahr 1940 in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Die Eichen (Quercus) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Buchengewächse (Fagaceae). Schicken Sie uns Ihre Bilder von Scheibbser Naturdenkmälern an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 13.01.16
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Lokales
Die Fichte wurde 1988 zum Naturdenkmal erklärt und ist etwa 120 Jahre alt.

Naturdenkmal: Die Zeller Fichte

WAIDHOFEN/YBBS. Die Fichte in Zell-Arzberg ist etwa 120 Jahre alt. Sie bildet "eine beherschende Einheit im harmonisch zusammengesetzten Landschaftsbild", heißt es im Bescheid zu Erklärung zum Naturdenkmal aus dem Jahr 1988. Sie kennen ein Naturdenkmal? Die BEZIRKSBLÄTTER stellen die Denkmäler des Bezirks vor. Schicken Sie uns einfach Ihre Fotos an die Adresse: amstetten.red@bezirksblaetter.at

  • 11.01.16
Lokales
Die Stieleiche ist etwa 140 Jahre alt und wurde 1987 zum Naturdenkmal erklärt.

Naturdenkmal: Die Zeller Stieleiche

WAIDHOFEN/YBBS. Die Stieleiche in Zell-Arzberg besitzt "ein bemerkenswertes Erscheinungsbild, das durch ihre Höhe sowie den Kronenumfang charakterisiert wird", heißt es im Bescheid zur Erklärung zum Naturdenkmal aus dem Jahr 1987. Sie kennen ein Naturdenkmal? Die BEZIRKSBLÄTTER stellen die Denkmäler des Bezirks vor. Schicken Sie uns einfach Ihre Fotos an die Adresse: amstetten.red@bezirksblaetter.at

  • 11.01.16
Lokales
5 Bilder

NATURDENKMAL: der Eibenhain im Gloggnitzer Schlosspark

BEZIRK NEUNKIRCHEN (bs). Am 30. Dezember 1931 wurde der Eibenhain im Gloggnitzer Schlosspark zum Naturdenkmal erklärt. Die Baumgruppe zwischen Pavillon und Kinderspielplatz besteht aus extrem langsam wachsenden Eiben (Taxus L.). Das Alter des Mächtigsten unter den geschützten Bäumen in der Parkmitte wird auf beachtliche 400 Jahre geschätzt. Die 'heiligen' Eiben lieferten das Holz für gefragte Gegenstände, wie Speere, Bögen und Armbrüste. Heute wird das schwere, zähe und harzfreie Holz gern für...

  • 10.01.16
Lokales
Die Erklärung zum Naturdenkmal erfolgte im Jahr 1955.

Naturdenkmal: Die Pfingstmannmauer am Buchenberg

WAIDHOFEN/YBBS. Die Pfingstmannmauer, die am Westhang des Buchenbergs aufragt, wurde wegen ihrer "Eigenart und ihres besondern Gepräges, das sie dem Landschaftsbild verleiht", zum Naturdenkmal erklärt. Die Felswand besteht aus Rauchwackentuff. Sie kennen ein Naturdenkmal? Die BEZIRKSBLÄTTER stellen die Denkmäler des Bezirks vor. Schicken Sie uns einfach Ihre Fotos an die Adresse: amstetten.red@bezirksblaetter.at

  • 09.01.16
Lokales
Die Rosskastanie im Grestner Schlosspark wurde 1940 zum Naturdenkmal erklärt.
3 Bilder

Naturdenkmal: Rosskastanie in Gresten

GRESTEN. Die Rosskastanie im Park des Schlosses Stiebar in Gresten wurde bereits im Jahr 1940 zu einem Naturdenkmal erklärt. Die Rosskastanien (Aesculus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Schicken Sie uns Ihre Bilder von Scheibbser Naturdenkmälern an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 04.01.16
  •  3
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