Otto-Wagner Spital

Beiträge zum Thema Otto-Wagner Spital

Tierschützerin und Journalistin Maggie Entenfellner
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Verein e.motion feiert 20-jähriges Jubiläum

20 Jahre Therapie mit Pferden: Der Verein "e.motion" am OWS-Areal lud zur Jubiläumsfeier. PENZING/OTTAKRING. Sie heißen Pipistrela, Rüdiger oder auch Prinsessa fra Storadal und haben im wahrsten Sinne des Wortes eine tragende Rolle: Die Therapiepferde des Vereins "e.motion" helfen seit Jahren Kindern. Die gemeinnützige Einrichtung bietet seit 20 Jahren pferdegestützte Therapie für schwer kranke und behinderte Kinder und Jugendliche an. Darüber hinaus wurde das 10-jährige Bestehen der...

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  • Fanny Holter
Diskussion: NEOS-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger bei dem Bürgerforum in der Rekordmeister-Bar.
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Steinhof: Debatte über Konzept beim Bürgerforum

Seilbahn, Uni oder Holocaust-Museum? Beim Bürgerforum zum Otto-Wagner-Areal wurde fleißig diskutiert. PENZING. Der Glaube an ein fertiges Nachnutzungskonzept für das Otto-Wagner-Areal rangiert mittlerweile auf einer Stufe mit dem an den Weihnachtsmann: Jeder freut sich zwar darüber, für möglich halten es aber wohl die wenigsten. Anfang Mai gab die Stadtregierung bekannt, dass die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) eine Nutzung für Bildungseinrichtungen prüfen werde. Seitens der NEOS ging man in...

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  • Johannes Gress
Eine Universität könnte nach dem Abzug des Otto-Wagner-Spitals die Jugendstilgebäude weiter nutzen.
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Endlich eine Idee für das Otto-Wagner-Areal: Eine Uni könnte einziehen

Die Bundesimmobiliengesellschaft wurde eingeladen, in Verhandlungen mit der Stadt einzutreten: Eine Bildungs- oder Forschungseinrichtung am Standort wird angedacht. PENZING. Nach Monaten der Stille etwas Neues, aber noch lange nichts Konkretes, gibt es zur Nachnutzung des Otto-Wagner-Areals. Die zur Zeit dort untergebrachten Spitalseinrichtungen werden ja nach und nach abgesiedelt, unter anderem ins noch in Bau befindliche Krankenhaus Nord. Zurück bleibt ein weitläufiges Areal mit...

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  • Christine Bazalka
Über die Zukunft des Gesundheitswesens berichteten vor Kurzem Landtagspräsidentin Marianne Klicka und Dr. Wilhelm Marhold, Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbunds (l., am Foto mit Ing. Gerhard Blöschl, r.).

Strukturelle Veränderungen im Krankenanstaltenverbund

Unter diesem Titel fand vor kurzem eine Info-Veranstaltung des Bunds Sozialdemokratischer Akademiker statt. Vor Ort waren u.a. Marianne Klicka und Dr. Wilhelm Marhold. Die Menschen werden älter, die wissenschaftlichen Herausforderungen teurer. Klar ist,dass es in Wien weiterhin Spitzenmedizin für alle geben wird – unabhängig vonEinkommen, Alter, Herkunft oder Geschlecht. Um so wichtiger ist es Strukturfragenklar zu diskutieren und jedwede Möglichkeit zur Effizienzsteigerung zu nutzen. Mit dem...

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  • Karl Pufler

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