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Politikverdrossenheit

Beiträge zum Thema Politikverdrossenheit

Der Normalzustand in Wien Favoriten. An manchen Tagen ist es unmöglich nicht durch den Müll zu gehen.
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Wien oder Neapel
Favoriten: MA48 ist nicht für den Müll zuständig

Wien ist im Grund eine saubere Stadt. Der Müll wird ständig entleert, Straßen werden händisch, sowie mit großem Gerät gekehrt, und das vor allem im regelmäßigen Abstand. Dies trifft auf fast ganz Wien zu, denn in Favoriten sieht die Welt anders aus. Es hat den Anschein, dass die Mitarbeiter der MA48 das Gebiet südlich vom Hauptbahnhof meiden. Denn die Straßen, Plätze und Parkanlagen sind mit Müll übersät. Während in der Innenstadt oder entlang der Mariahilfer Straße ständig Straßenkehrer...

  • Wien
  • Favoriten
  • Simon Weber
„Hierhin führt der Weg“, zeigt Neos-Landessprecher Markus Unterdorfer-Morgenstern. Er möchte 2023 mit den Neos in den Landtag einziehen.
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Sommer-Interview
„Ich möchte am Wahlabend nicht schwitzen müssen“

Markus Unterdorfer-Morgenstern, Landessprecher der Neos, im Sommer-Interview der WOCHE Kärnten: Wann trat er das letzte Mal als Schlagersänger Marco Polo aus? Weshalb steht er gerne im Rampenlicht? Wer „heilte“ ihn von der Politikverdrossenheit? Und in welchen Gemeinden treten die Neos bei den Gemeinderatswahlen 2021 an? WOCHE: Sie traten in jungen Jahren als Schlagersänger Marco Polo auf. Wann war Ihr letzter Auftritt? MARKUS UNTERDORFER-MORGENSTERN: Die letzten offiziellen Auftritte waren im...

  • Kärnten
  • Klagenfurt
  • Peter Michael Kowal
Wie sieht es mit dem Image der Tiroler PolitikerInnen aus? Eine Befragung der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologe der Universität Innsbruck liefert Ergebnisse.
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Politische Umfrage
Das Image der Tiroler PolitikerInnen

TIROL. Das Projekt "Politiker – Image und Vertrauen" der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Innsbruck brachte kürzlich interessante Ergebnisse aus Befragungen der Tiroler Bevölkerung hervor. Besonders das Image der Politiker stand im Fokus.  Die Befragung der Tiroler Bevölkerung zum Image der Politik Vorab wurden die Befragten Personen über ihr Informationsverhalten bezüglich der Politik befragt. 63% gaben an, sich täglich in einer Nachrichtensendung im Radio oder...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Peter Kowal ist Chefredakteur der WOCHE Kärnten

Kommentar
Der Wähler ist bald reif für die Insel

Kommentar zur ausufernden Präsenz der Bundespolitiker (auch in Kärnten) und die zunehmende Gefahr der Politikverdrossenheit. Wer abends zur besten Sendezeit den Fernseher einschaltet, muss die Tasten der Fernbedienung schon öfter drücken, um auf dem Bildschirm keine Politiker-Gesichter zu sehen zu bekommen. Unzählige TV-Duelle und sogenannte Elefantenrunden, ob im öffentlich-rechtlichen Fernsehen oder auf privaten Sendern, signalisieren: Österreich befindet sich endgültig im Wahlkampf! Tango...

  • Kärnten
  • Klagenfurt
  • Peter Michael Kowal

Videos: Tag der offenen Tür

Mittels Facebook, Instagram, Youtube, punktuellem Aktivismus, Gastmitgliedschaften, aber auch nach dem wie dem persönlichen Gespräch wollen Schärdings Politiker die Bürger in Zukunft zum politischen Mitmachen animieren.
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Facebook, Twitter und Co als Politikwerkzeug

Parteien im Bezirk Schärding suchen neue Wege, um Menschen zu politischem Handeln zu motivieren. BEZIRK. Immer wieder wird von einer gewissen Politikverdrossenheit der Bürger gesprochen. Das schlechte Image der Politik, aber auch die Vielzahl an persönlichen Freizeitaktivitäten der Bevölkerung führen dazu, dass sich keiner mehr politisch engagieren will. So haben es etwa viele Gemeinden schwer, Nachfolger für den Bürgermeisterposten zu finden. Aber warum ist das so? Und wie versuchen die...

  • Schärding
  • Michelle Bichler
Mitmischen im Grazer Rathaus: Alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen hatten Diskutanten entsandt (v.l.): Niko Swatek (Neos), Georg Topf (ÖVP), Thomas Horst Alic (KPÖ), Anna Robosch (SPÖ), Tamara Ussner (Grüne), Heinrich Sickl (FPÖ) mit den beiden Schülern Lia Gobiet und Dominik Gritsch
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Mitmischen im Grazer Rathaus: Schüler gehen auf Tuchfühlung mit Politik und Politikern

Im Rahmen des Beteiligungsprojekts "Mitmischen" ist die 6.b-Klasse des BG Klusemannstraße in die Arbeit des Grazer Stadtsenats und Gemeinderats eingetaucht. 27 Jugendliche im Alter von 15 Jahren und aufwärts trafen am vergangenen Mittwoch auf Vertreter der Grazer Stadtpolitik. Hintergrund war das Projekt "Mitmischen" der Fachstelle beteiligung.st, das Jugendliche für Politik interessieren und damit mehr Mitsprache bewirken soll. "Jugendliche werden so animiert, bei der Gestaltung ihrer...

  • Steiermark
  • Andrea Sittinger
Petra Mörth, Redaktionsleiterin WOCHE Lavanttal, petra.moerth@woche.at

Politik einmal hautnah erleben

KOMMENTAR Bei den Gemeinderatssitzungen in den neun Lavanttaler Gemeinden präsentiert sich den Journalisten der lokalen Medien immer wieder ein und dasselbe Bild: Wenn nicht gerade ein außergewöhnlich polarisierendes Thema behandelt wird oder eine Ehrung eines besonders verdienstvollen Mitbürgers ansteht, hält sich das Interesse der Lavanttaler Bevölkerung bei den öffentlich zugänglichen Sitzungen der neun Gemeinderäte in Grenzen. Als Zuseher dürfen Bürger ähnlich wie Journalisten als...

  • Kärnten
  • Lavanttal
  • Petra Mörth
Das neue SPÖ-Duo im Gemeindevorstand von Lieboch: Simon Gruber und Sonja Meixner-Gabath
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Lieboch: Wechsel an der Spitze der SPÖ

In Lieboch zeichnet sich ein Wechsel an der Spitze der SPÖ ab. Die stimmenstärkste Fraktion in der 5.000 Einwohner zählenden Gemeinde wird Ende März Simon Gruber zum neuen 1. Vizebürgermeister wählen. Der 24jährige übernimmt das Amt von Rudolf Aichbauer, der das heutige Erscheinungsbild Liebochs während seiner Zeit als Bürgermeister, Gemeindekassier und zuletzt als Vizebürgermeister jahrelang mitgestaltet hat. Gruber, seit 2015 im Gemeinderat, studiert Journalismus an der FH Joanneum. Er war im...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl

Es ist kein Spiel, sondern Politik

Kommentar von Bezirksblätter-Chefredakteurin Stefanie Schenker Wenn am 16. März Salzburger Jugendliche im Jugendlandtag über die von ihnen selbst eingebrachten Anträge, Themen und Forderungen debattieren, dann ist das keine Debattier-Übung. Denn selbst wenn das politische Diskutieren ein Lernprozess ist: Der Jugendlandtag ist (neben dem Schülerparlament) im Gesetz als zweites Sprachrohr der Jugend fix verankert. Die Beschlüsse der jungen Generation werden nicht einfach in irgendwelchen...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Stefanie Schenker
Hoben "Mitmischen vor Ort" auf die Gemeindeebene (v. l.): Andreas Kühberger (Bürgermeister Mautern), Daniela Köck (Geschäftsführerin beteiligung.st), Ursula Lackner (Jugendlandesrätin), Mario Abl (BürgermeisterTrofaiach)

Wer mitmischt, zeigt Verantwortung: "Unser Skaterpark geht uns was an"

Das Beteiligungsprojekt "Mitmischen" des Landes erobert die nächste Ebene: Nun soll die Jugend die Gemeindepolitik mitbestimmen. "Warum soll ich wählen, wenn sich eh nichts ändert?" oder "Wieso sollte ich mich engagieren, wenn mich ohnehin niemand ernst nimmt?" Diese und ähnliche Haltungen der Jugend hört man leider allzu oft und sie sollten die Politik zum Handeln zwingen, sind die Kinder und Jugendlichen von heute doch die Entscheidungsträger von morgen. Die steirische Landespolitik hat...

  • Steiermark
  • Andrea Sittinger

KOMMENTAR: Engagement ja, aber ohne Parteipolitik

Die kürzlich präsentierte Jugendstudie bestätigt die Ergebnisse vergleichbarer Untersuchungen: Jugendliche sind politisch interessiert und wollen sich einbringen und engagieren. Offensichtlich also keine Spur von einer „Politikverdrossenheit“. Nicht ganz. Ebenfalls bereits oft untersucht und analysiert: Jugendliche haben vor allem mit der institutionellen Politik – wie etwa den politischen Parteien – ein Problem. Deshalb engagieren sich die jungen Leute auch eher außerhalb der...

  • Burgenland
  • Christian Uchann
Präsentation der Jugendstudie: Georg Pehm, Michael Gerbavsits, Astrid Eisenkopf und Roland Fürst

Burgenlands Jugendliche blicken positiv in die Zukunft

FH Burgenland befragte 1.000 burgenländische Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren. EISENSTADT (uch). Die Einstellungen, Werthaltungen und subjektiven Zukunftsvorstellungen der im Burgenland lebenden Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren standen im Mittelpunkt einer Jugendstudie, die von der Fachhochschule Burgenland durchgeführt wurde. Auftraggeber war die Burgenlandstiftung - Theodor Kery. Deren Präsident Michael Gerbavsits bringt die wichtigsten Ergebnisse auf den Punkt: „Die...

  • Burgenland
  • Christian Uchann

Leserbrief: Jugend und Politikverdrossenheit

Zur Polit-Jugenddiskussion am vergangenen Samstag in Imst Warum vergangenem Samstag keine Jugendlichen an der Podiumsdiskussion mit den Jugendkandidatinnen und -kandidaten rund um die Gemeinderatswahlen 2016 im Jugendzentrum Imst teilgenommen haben? Experten sind sich einig. Viele Menschen haben genug von Politik, sind enttäuscht, verärgert und interessieren sich deshalb nicht mehr dafür. Den Vorwurf, an Politik überdrüssig zu sein, müssen sich vor allem junge Menschen gefallen lassen. Doch...

  • Tirol
  • Imst
  • Stephan Zangerle

"Biotop-Sanierung" - nur Worte keine Daten - offener Brief an BM Kahrer

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Kahrer! Politikverdrossenheit in der Bevölkerung beginnt mit Politikerverdrossenheit. Die Bürgerinnen und Bürger von Felixdorf, und dazu zählen wir auch unseren Verein, haben sich auf Sie verlassen. Ja, wir haben den Worten, Beschlüssen, Protokollen, aber speziell Ihren ganz persönlichen Zusagen zur Sanierung des Biotops, geglaubt. Obwohl die Umsetzung im Gemeinderat anlässlich eines Initiativantrages der Felixdorfer Bevölkerung bereits im Jahr 2009 beschlossen...

  • Wiener Neustadt
  • Verein zum Schutz des Auwaldes und der Umwelt in Felixdorf
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"Wir brauchen politische Bildung als Pflichtfach in der Schule!", fordert Schüler Christoph Purgstaller.

Der Schülervertreter wünscht sich ein stärkeres Demokratie-Bewusstsein bei Jugendlichen. Bei den steirischen Landtagswahlen im Mai betrug die Wahlbeteiligung 67,7 Prozent und damit 1,8 Prozentpunkte weniger als bei der Landtagswahl davor. 2005 wählten immerhin noch 76 Prozent, im Jahr 1991 gaben sogar noch ganze 90 von 100 Personen in der Steiermark ihre Stimme ab (wobei damals noch die Wahlpflicht bestand). Vielen fehlt also offensichtlich das Vertrauen in die Kraft ihrer eigenen Stimme....

  • Stmk
  • Graz
  • Max Daublebsky

Freiheitliche setzen auf junge Ortsobleute

BEZIRK. Für die FPÖ im Bezirk Kufstein waren die letzten Wochen sehr bewegt, in einigen Gemeinden wurden neue Ortsgruppen aufgestellt. So gründete sich am 18. September die Ortsgruppe in Breitenbach, am 5. Oktober jene in Langkampfen. Am 25. September wurde in Angerberg ein neuer Vorstand gewählt. Mit den neuen Ortsobmännern Markus Luger (Breitenbach, 19 Jahre), Stefan Throner (Angerberg, 21) und Christian Häusler (Langkampfen, 24) setzen die Freiheitlichen "ein klares Zeichen für die Jugend"....

  • Tirol
  • Kufstein
  • Sebastian Noggler

Politik hautnah: Schüler besuchen das Rathaus

KORNEUBURG. Bürgermeister Christian Gepp lud zum 2. Mal zum SchülerInnen Gemeinderat. Aus den zwei Neuen Mittelschulen, der Polytechnischen Schule, dem ZIS, der Hak und der Ahs kamen interessierte Schülerinnen und Schüler, um mitzuarbeiten. Im Herbst 2014 fand die Premiere statt. Der Großteil der SchülerInnen war auch diesmal dabei. „Einige der konkreten Vorschläge der Schülerinnen und Schüler werde ich in den nächsten Sitzungen an die zuständigen Stellen weiterleiten. Ich freue mich sehr über...

  • Korneuburg
  • Karina Seidl-Deubner
Kommentar von Stephan Gstraunthaler
sgstraunthaler@bezirksblaetter.com
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KOMMENTAR: "Versagen in den wichtigen Punkten ..."

Was erwarten Bürger von ihrer Regierung? In erster Linie wohl, dass fünf zentrale Bedürfnisse erfüllt werden. Erstens ein Job von dem man Leben kann; zweitens eine Wohnung, die leistbar ist; drittens ein sicheres Umfeld; viertens eine gute Ausbildung für die Kinder und fünftens eine gesicherte Altersvorsorge. In allen fünf Punkten geht es in Innsbruck steil bergab. Bei Bildung und Pensionen kann die Stadt nicht viel tun – da ist der Bund zuständig. Für den kriselnden Arbeitsmarkt im Großraum...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Stephan Gstraunthaler
Hans-Jürgen Gaugl hätte einige Vorschläge für den Umbau des Parlamentsgebäudes in Wien.
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Schönbühel: Herr Gaugl glaubt an die Demokratie

Hans-Jürgen Gaugl aus Schönbühel über sein neues Buch zu Demokratie und Mediation. SCHÖNBÜHEL (CR). Hans-Jürgen Gaugl weiß, was es bedeutet, als Politiker tätig zu sein, immerhin war er in Purkersdorf nahe Wien selbst einige Zeit Gemeinderat. Jetzt lebt der Jurist und akademisch ausgebildete Mediator in einem Haus in Schönbühel und beobachtet lieber die Tagespolitik, als sie selbst zu machen. In Melk geht's ruhiger zu Die Frage nach dem Unterschied zwischen Purkersdorf und dem Bezirk Melk...

  • Melk
  • Christian Rabl
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BESUCHEN SIE EUROPA - SOLANGE ES NOCH STEHT

Europa ist doch wunderschön doch leider sieht man es am Abgrung stehn es wird verscherbelt scheibchenweise an verschiedene Interessenskreise unsere Steuergelder werden verspekuliert und die Länder in den Bankrott geführt Aufbau- und Entwicklungshilfen sind für die Armen doch leider kommt sie dort nicht an...es ist zum Erbarmen und desshalb wird der alte Kontinent von Asylanten und Flüchtlingen überschwemmt Korruption und Gaunerei landauf landab Verlogenheit überall und nicht zu knapp doch so...

  • Kärnten
  • Villach Land
  • Dagmar Langmaier
KOMMENTAR von Stephan Gstraunthaler
sgstraunthaler@bezirksblaetter.com

KOMMENTAR: "Wie man sich selbst disqualifiziert"

Ein Bauchfleck ins Fettnäpfchen war das – man kann es kaum anders beschreiben. Mit zwei Beschlüssen hat der Gemeinderat vergangene Woche der Politikverdrossenheit in diesem Land wieder neue Nahrung gegeben. Zum einen stimmte das Stadtparlament (mehrheitlich) für eine Lifterschließung der Kalkkögel – im Wissen, dass die Mehrheit der Bevölkerung gegen das Projekt ist, und in der Gewissheit, dass die Stadt Innsbruck in dieser Causa so gut wie gar nichts zu melden hat. Gleichzeitig lehnten die...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Stephan Gstraunthaler
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Bürgerbeteiligung als Chance

GemeindevertreterInnen-Tag widmet sich der Frage: Braucht Demokratie Bürgerbeteiligung? PFARRWERFEN (ma). Pongauer Bürgermeister, Gemeindevertreter und Interessierte diskutierten mit Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf und Gemeindebund-Präsident, Helmut Mödlhammer, über mehr Bürgerbeteiligung in den Gemeinden. Der Regionalverband Pongau, das "Europe Direct Informationszentrum Südliches Salzburg" sowie der Verein "Lebenswerte Gemeinde" luden zu diesem GemeindevertreterInnentag in den Festsaal...

  • Salzburg
  • Lungau
  • Maria Astner-Meißnitzer
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LESERBRIEF zum Thema "Frieda Nagl kontra Politik"

Folgende Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf Wie ist es möglich, dass ein einzelner Mensch, diesmal sogar eine reifere weibliche Spezies, der Politik mit einfachen Worten und in wenigen Sätzen so zuzusetzen vermag? Meiner Meinung nach rührt das daher, dass das Verhältnis zwischen Politik und Bevölkerung sehr stark gestört ist. Politik wird oben für ein Volk von unten gemacht und die Interessen und Meinungen triften immer mehr auseinander. Man streitet, man demontiert sich, man...

  • Salzburg
  • Pinzgau
  • Christa Nothdurfter
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