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Beiträge zum Thema schafe

In Navis hat vermutlich wieder ein Wolf ein Schaf gerissen.

Navis/Ellbögen
Wieder totes Schaf in Navis

NAVIS/ELLBÖGEN. In Navis wurde am Donnerstag auf einer Heimweide eines von neun Schafen tot aufgefunden. Der Kadaver wurde vom Amtstierarzt begutachtet und es wurden Tupferproben für eine genetische Untersuchung genommen. Aufgrund des Rissbildes besteht ein konkreter Wolfsverdacht. Alle weiteren Schafe wurden daher über Nacht in den Stall gebracht. Die benachbarten Schafhalter wurden ebenfalls informiert.  Bei den zuletzt eingelangten DNA-Befunden von Proben aus Ellbögen vom 10. September...

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Die Risse im Viggartal sind jetzt auch nachweislich auf einen Wolf zurückzuführen.

Ellbögen
DNA-Analyse bestätigt Wolfsverdacht im Viggartal

ELLBÖGEN. Wenig überraschend wurde jetzt auch nach den Schafsrissen in Ellbögen ein Wolf nachgewiesen – er stammt aus der italienischen Population. Bei jenen acht Schafen, die am 8. September im Viggartal bei Ellbögen tot aufgefunden wurden (wir berichteten), wurde die DNA von einem Wolf aus der italienischen Population nachgewiesen. Das hat die Analyse der vom Amtstierarzt genommenen Tupferprobe ergeben. Selber Wolf wie in Navis und Schmirn Wie sich ebenfalls herausstellte, sind die...

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Aloisia und Martin Eller auf der Isse-Alm - im Hintergrund der Olperer.
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Schmirn
Auf der Isse-Alm wird der Sommer verlängert

SCHMIRN/VALS. Am vergangenen Wochenende wurde rundum jede Menge Vieh von den Almen ins Tal geholt. Auch die gut 250 Schafe, die den Sommer auf den Hochweiden im schönen Wildlahnertal in Schmirn verbracht haben, wurden am Samstag abgetrieben. Mit einem Wolf haben sie heuer glücklicherweise keine Bekanntschaft machen müssen! Die Kühe auf der Isse-Alm dürfen hingegen noch etwas bleiben. Rund 80 Stück Galtvieh von mehreren Schmirner und Valser Bauern sind noch vor Ort und werden erst nach Hause...

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Im Wipptal will man sich dem Wolf nicht kampflos geschlagen geben.

Wipptal
Planungsverband im Kampf gegen den Wolf geeint

WIPPTAL. Planungsverband Wipptal fordert geschlossen "endlich effektive Maßnahmen zu einem 'Wolfsmanagement' des Landes Tirol" ein! "So kann es nicht weitergehen!", findet der Naviser Bgm. Lukas Peer klare Worte zur Wolfsproblematik in seiner und anderen Gemeinden (wir berichteten). In der jüngsten Sitzung des Planungsverbandes haben er und alle weiteren Bürgermeister des Wipptals daher einstimmig beschlossen, eine gemeinsame Petition zu starten. "Wir fordern, dass eine kontrollierte...

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Einige der Schafe wurden bereits vor mehreren Tagen gerissen.

Ellbögen
Jetzt auch im Viggartal dringender Wolfsverdacht

ELLBÖGEN. Bilanz bisher: Acht tote und ein verletztes Schaf! Im Laufe des heutigen Tages sind der Behörde acht tote bzw. ein verletztes Schaf im Bereich Viggartal im Gemeindegebiet von Ellbögen gemeldet worden. Der zuständige Amtstierarzt hat die Tiere begutachtet. Aufgrund der festgestellten Rissbilder an den Tieren besteht der konkrete Verdacht, dass die Schafe von einem Wolf gerissen bzw. verletzt wurden. Weitere Abklärung läuft Manche der Tiere wiesen frische Verletzungs- und...

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Zehn gemeldete Risse gehen bisher auf das Konto des Tieres aus einer italienischen Population.

Navis
Genetische Untersuchung bestätigt Wolf!

NAVIS. Jetzt gibt es Gewissheit: Wie viele schon vermuteten (wir berichteten), treibt sich in Navis ein Wolf herum! Die Ergebnisse der genetischen Untersuchung jener Proben, die bei den ersten Schafrissen im Gemeindegebiet von Navis genommen wurden, liegen vor. „Es wurde die DNA von einem Wolf aus der italienischen Population nachgewiesen. Es ist davon auszugehen, dass auch die nachfolgenden Risse aus diesem Gebiet dem nunmehr nachgewiesenen Wolf zuzuordnen sind. Die weiteren Proben befinden...

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Auch Bauernbunddirektor BR Dr. Peter Raggl, sieht das Vorgehen des WWF als "reine Show".

Wolf in Tirol
Kritik an WWF-"Show-Alm"

TIROL. Die Wolf-Thematik lässt nicht nach, vor allem die vor Kurzem durchgeführte Inszenierung eines Vorzeigeobjekts in Sachen Herdenschutz, lässt die Gemüter hochkochen. Allen voran ist Bezirksbauernobmann Elmar Monz über die Vorgehensweise des WWF erzürnt.  Herdenschutz VorzeigeobjektDer Vorwurf: Der WWF hat in Kooperation mit einem Schafbauern einen Schafpferch errichtet, welcher gut mit dem Auto erreichbar auf einer einschnittigen Wiese auf der Tschey errichtet wurde. Dieser Pferch wurde...

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Treibt sich auch im Wipptal ein Wolf herum?

Wolf unterwegs?
Weitere tote Schafe in Navis und Schmirn

NAVIS/SCHMIRN. Nachdem der örtlich zuständige Amtstierarzt kürzlich zwei tote Schafe in Navis begutachtet hatte, wurden der Behörde aus dem Gemeindegebiet von Navis nun neuerlich drei tote und ein verletztes Tier sowie ein weiteres totes Schaf aus dem Gemeindegebiet von Schmirn gemeldet. Zum Teil wurden die Schafe bereits amtstierärztlich begutachtet. Abklärung läuft „Diese Tiere weisen wiederum kein einem Verursacher eindeutig zuordenbares Rissbild auf. Zur weiteren Abklärung wurden bzw....

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  • Tamara Kainz
Die Diskussion rund um den Wolf in Tirol nimmt wieder Fahrt auf, der Tiroler Bauernbund begrü´ßt das.

Wolf in Tirol
Tiroler Bauernbund begrüßt geplante Maßnahmen

TIROL. Die Diskussion um die Frage der volkswirtschaftlichen Auswirkungen durch die Wiederansiedelung des Wolfes nahm in der letzten Sitzung des Tiroler Landtags wieder deutlich Schwung auf. Zum Thema wurde eine Studie beauftragt. Zusätzlich wird der Bund aufgefordert Maßnahmen auf allen Ebenen zu ergreifen, die notwendig sind, um Alm- und Weidegebiete künftig als "sensible Zonen" auszuweisen. Erfreut nimmt der Tiroler Bauernbund diese Entwicklung auf.  Was soll die Studie bewirken?Die nun...

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Die Tiroler ÖVP-Nationalräte Hermann Gahr, Liesi Pfurtscheller und Josef Hechenberger (v.l.). mit der Serfauser Wolfs-Petition.
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Serfauser Wolfs-Petition
Pfurtscheller: „Schnelle Hilfe für Almbauern dringend nötig“

SERFAUS, WIEN. Die Oberländer NRin Liesi Pfurtscheller brachte gemeinsam mit Kollegen die Serfauser Wolfs-Petition zum „Schutz der Bevölkerung, der Land- und Almwirtschaft, des Tourismus und des ländlichen Raumes vor großen Beutegreifern“ ein. Volle Unterstützung für Gemeinde und Almbauern Dieser Tage brachte NRin Liesi Pfurtscheller gemeinsam mit ihren Kollegen Josef Hechenberger und Hermann Gahr eine Petition der Gemeinde Serfaus zum „Schutz der Bevölkerung, der Land- und Almwirtschaft,...

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  • Othmar Kolp
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Landschaftspflege
Bio-Rasenmäher wieder im Einsatz

In Rum sind auch heuer wieder die vierbeinigen Rasenmäher im Einsatz, um das Gras auf der Rumer Murverbauung kurz zu halten. RUM. Die Wiese auf der Rumer Murverbauung ist aufs Feinste zurecht gestutzt. Durch Hilfe von Ziegen und Schafen wird hier umweltfreundlich die Landschaft gepflegt. Die Tiere, die von Bauhof-Mitarbeiter Martin Pernlochner für die Gemeinde zur Verfügung gestellt wurden, sind eine gute Alternative und zudem ein schöner Anblick in der Nachbarschaft. Die Vierbeiner halten...

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  • Michael Kendlbacher
Präsentation der Altwidder im Fulpmer Ring.
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Fulpmes/Steinach
Saisonfinale für die heimischen Schafeler

FULPMES/STEINACH (tk). Die Ausstellungssaison neigt sich dem Ende zu. Am Wochenende standen mit den Gebietsausstellungen für das Stubai- und Wipptal noch zwei wichtige Termine im Kalender der Schafeler. In Fulpmes zeigten am Freitag über 30 Züchter von vier Vereinen gut 210 Tiere, in Steinach stellten am Samstag 27 Züchter von sechs Vereinen über 220 Bergschafe aus. Die Gesamtsiege holten sich in Fulpmes Michael Bacher (Widder und Kilbern) sowie Stefanie Bacher (Schafe). In Steinach waren es...

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  • Tamara Kainz
Der getötete Wolf aus Italien, er hat die Schafe in Inzing gerissen, bestätigt eine DNA-Untersuchung.
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DNA bestätigt: Kadaver im Sellrain war Wolf
Dieser Wolf hat Schafe in Inzing auf dem Gewissen

INZING. Vor einer Woche wurde ein wolfsähnlicher Kadaver ohne Kopf im Sellrain in einem Waldstück entdeckt. Nun liegt die Bestätigung vor, dass es sich dabei tatsächlich um einen Wolf handelt. Weitere DNA-Analyse zeigt, dass dieser Wolf die Schafe auf der Inzinger Alm gerissen hat. Wolf aus Italien„Die DNA-Proben der Veterinärmedizinischen Universität Wien sind eingetroffen und bestätigen die ersten Einschätzungen der Expertinnen und Experten. Es konnte festgestellt werden, dass es sich...

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  • Georg Larcher
Solche Bilder sorgen für große Diskussionen – die Jungbauernschaft des Bezirkes bezieht dazu klar Stellung!
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Jungbauernschaft/Landjugend
Wolf und Bär? NEIN, DANKE!

Auch die Jungbauernschaft/Landjugend im Bezirk Innsbruck macht sich zum aktuellen Thema Gedanken. Bezirksobmann Martin Mayr und Bezirksleiterin Kathrin Mayr übermittelten dazu folgende Stellungnahme, die wir im originalen Wortlauf wiedergeben. Dass Wolf und Bär als sogenannte große Beutegreifer wieder Einzug in unserem Land halten, ist nicht nur ein sehr heiß umstrittenes und emotionales Thema unter uns betroffenen Landwirtinnen und Landwirten, sondern lässt auch besonders seit den jüngsten...

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  • Westliches Mittelgebirge
  • Manfred Hassl
Ein weitläufiges, hochalpines Gelände, inhomogene Herden sowie eine starke touristische Frequenz sind begrenzende Faktoren beim Herdenschutz.

Almen werden nicht bekanntgegeben
Studie zu Herdenschutz auf vier Tiroler Almen

TIROL. Bereist vor einem Jahr wurde eine Steuerungsgruppe von der Tiroler Landesregierung zum Thema Herdenschutz eingerichtet. Nun werden erste Schritte eingeleitet: Vier Tiroler Almen wurden ausgewählt, um auf ihnen exemplarisch die Machbarkeit von Herdenschutz zu untersuchen. Anfang des kommenden Jahres sollen die Ergebnisse vorliegen.  Die Namen der vier Almen werden seitens des Landes  aus Datenschutzgründen nicht genannt. "Es war auch nicht so einfach Almen zu finden. Auf den...

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Die Landwirtschaftskammer Tirol vergibt das erste Mal den Tierwohlpreis. Betriebe können sich noch bis zum 23. August bewerben.

„Tierwohl – wir schauen drauf“
Tierwohlpreis der Landwirtschaftskammer Tirol

TIROL. Die Landwirtschaftskammer Tirol hat sich dieses Jahr als Schwerpunkt die Thematik "Tierwohl" ausgesucht und vergibt passend dazu, das erste Mal einen Tierwohlpreis. Viehaltende Tiroler Betriebe können sich bei der Landwirtschaftskammer um den Preis bewerben.  Rinder, Pferde, Schweine, Geflügel, Schafe und ZiegenGrundsätzlich kann sich jeder landwirtschaftliche Betriebe bis zum 23. August für den Tierwohlpreis bewerben. Geeignet sich natürlich Betriebe mit Rindern, Pferden, Schweinen,...

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Für die Risse im Gebiet des Sellraintales ist ein Wolf, doch kein Bär, verantwortlich.

Tote Schafe
DNA-Analysen deuten auf Wolf hin

TIROL. Schafe im Gebiet zwischen Sellraintal und Inntal wurden doch nicht von einem Bären gerissen. Erste genetische Untersuchungen zeigen Wolf als Verursacher. 20 tote Schafe im Gebiet zwischen dem Sellraintal und dem Inntal sorgten in den letzten Tagen für Aufregung. Bei einem Lokalaugenschein vergangene Woche konnten die Risse aber nicht eindeutig bestimmt werden. Die unsystematische Vorgehensweise und die hohe Krafteinwirkung deuteten eher auf einen Bären hin. Die ersten Ergebnisse der...

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Gesamtsieger der Gebietsausstellung Navis bei den Widdern wurde die ZG Geir, bei den weiblichen Tieren Gerald Penz, beide aus Navis.
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Gebietsausstellung
Schafeler trafen sich in Navis

Gut besucht war die Gebietsschafausstellung am Sonntag in Navis, bei der die Wipptaler Vereine der Jury nicht weniger als 231 Tiere präsentierten. NAVIS (tk). Das neue Ausstellungsjahr ist eingeläutet! Bei Traumwetter und milden Temperaturen trafen sich am Sonntag 25 Schafzüchter aus dem gesamten Wipptal mit nicht weniger als 231 Tieren sowie zahlreiche Ehrengäste und Besucher zur Gebietsschafausstellung in Navis. Bester Aussteller wurde Florian Rumer aus Trins, vor dem Obmann des...

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  • Tamara Kainz
Die Wölfe kehren zurück! Auch in Tirol.

Mehr Herdenschutz aber auch Schutz für Wölfe

Der WWF möchte am Ende der Almsaison nochmals darauf aufmerksam machen, dass man für die kommenden Wintermonate den Herdenschutz ausbauen sollte. Vor allem soll so präventiv gehandelt werden, so dass Wölfe erst gar nicht auf die Idee kommen, die Weidentiere als Beute zu nutzen. TIROL. Mit Hilfe von finanziellen Mitteln und einer Informations-Offensive kann man dem Thema Herdenschutz Herr werden, so der WWF. Die Rückkehr der Wölfe verunsichert die Landwirte. Sie wissen nicht, wie sie mit...

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Schafe mit Elektroschocker angegriffen

Mit einem Elektrotaser hat ein Unbekannter vermutlich die Schafe auf einem Telfer Feld attackiert. TELFES (kr). Alban Klose ist schockiert. Und richtig verärgert. Der Grund: Seine Schafe, die er auf einem Feld im unteren Dorfgebiet von Telfes hält, wurden vermutlich mit einem Elektrotaser angegriffen. Schafe verschreckt Als Alban Klose am Dienstagvormittag zum Feld kommt, in dem er derzeit sechs von seinen insgesamt zwölf Schafen hält, ist er irritiert: Normalerweise kommen die Schafe zu...

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  • Katharina Ranalter (kr)

Schafe im Stubai wurden von Wolf gerissen

Ergebnis der DNA- Untersuchung liegt vor STUBAI (kr). Vor zwei Wochen wurden im Stubaital im Gemeindegebiet von Fulpmes drei tote und vier verletzte Schafe gefunden, von denen drei getötet werden mussten. Nunmehr liegt das Ergebnis der DNA-Untersuchung vom Forschungsinstitut für Wildtierkunde in Wien vor. Von Wolf gerissen „Wir wissen nun mit Sicherheit, dass die Schafe von einem Wolf gerissen wurden“, berichtet Martin Janovsky, Beauftragter des Landes für große Beutegreifer. Der Wolf...

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  • Katharina Ranalter (kr)
Bauer Otto Ilmer zeigt auf die Weide, wo die Schafe von Montag auf Dienstag waren. Hier hat der Angriff stattgefunden.
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Bezirksblätter vor Ort: Sechs Schafe auf Vergör gerissen

Es besteht ein konkreter Verdacht, dass ein Wolf die Schafe in der Nacht gerissen hat. FULPMES. Es ist ein wahres Horrorszenario, das sich Christian und Otto Ilmer von der Jausenstation Vergör in Fulpmes vergangene Woche geboten hat, als sie am Morgen zu ihren Schafen auf die Weide gehen: Ein schwer verletztes Schaf, das die Flanke herausgerissen hatte, kam ihnen als erstes entgegen. Weit auf der Weide verstreut fanden die Bauern dann noch zwei weitere schwer verletzte Schafe, die...

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Verdacht auf Wolf? Sechs tote und ein verletztes Schaf im Stubaital

Genetische Untersuchung wird Klarheit über Verursacher bringen STUBAITAL (kr). Drei tote und vier verletze Schafe wurden im Stubaital im Gemeindegebiet von Fulpmes gefunden. Drei der verletzten Schafe mussten getötet werden. Die Schafe waren auf der Weide. „Es besteht der Verdacht, dass ein Wolf diese Schafe gerissen hat“, erklärt Martin Janovsky, Beauftragter des Landes für große Beutegreifer, nach einem Lokalaugenschein. Um Gewissheit zu erhalten, wurde Proben für eine genetische Abklärung...

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Einzigartig im gesamten Alpenraum – das Schafrennen auf der Turracher Höhe! "William" setzte sich im packenden Zielsprint durch!
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Schafe auf der Rennbahn – gibt's das? Jawohl, das gibt es!

Auf der Turracher Höhe gab es des traditionelle "Schafrennen" und auch ein Wettrennen "Schaf gegen Mensch"! Die Geschichte spielt nicht in der Region und auch nicht in Tirol, ist aber auf alle Fälle lesenswert und bietet vielleicht einen Gedankenanstoß: 2. Turracher Höhe Schafrennen Zahlreiche begeisterte Zuschauer waren beim 2. Turracher Höhe Schafrennen (Kärntnen) im tierischen Renn- und Wettfieber und feuerten die durchtrainierten Bergschafe tatkräftig an. Als königliches Siegerschaf...

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  • Manfred Hassl
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