Soziales

Beiträge zum Thema Soziales

Spielen mit Kindern als Arbeit: Michaela Waiglein-Wirth ist die Koordinatorin der Parkbetreuung in Favoriten.
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Favoriten
Die Königin der Parkbetreuung

Michaela Waiglein-Wirth arbeitet seit 25 Jahren bei der Favoritner Parkbetreuung. FAVORITEN. Vom Gschroppenhaus im Kurpark Oberlaa bis zum Paltrampark kennt Michaela Waiglein-Wirth den Bezirk wie ihre Westentasche. Seit ihrer Geburt lebt die 41-Jährige in Favoriten und seit ihrem 16. Lebensjahr arbeitet sie auch im Bezirk – inzwischen bei den "Kinderfreunden aktiv". Noch als Schülerin startete die heutige Leiterin ihre Karriere bei der Parkbetreuung: "Ich ging ganz frech zur damaligen...

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  • Karl Pufler
Das ehrenamtliche Team des Entwicklungshilfeklubs kümmert sich im Büro in der Böcklinstraße auch um Versandarbeiten.
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Entwicklungshilfe aus der Leopoldstadt
Hilfe zur globalen Selbsthilfe

Der Entwicklungshilfeklub betreut von der Leopoldstadt aus lebenswichtige Projekte in vielen Ländern. Im Souterrain der Böcklinstraße 44 befand sich früher eine Wäscherei. Heute hat dort der Entwicklungshilfeklub sein Büro. "Begonnen hat alles vor mehr als 40 Jahren als Initiative von ein paar Idealisten", erzählt Daniela Schmid, die die Öffentlichkeitsarbeit des Klubs erledigt. "Heute ist daraus eine richtige kleine Organisation mit fünf hauptamtlichen und rund 80 ehrenamtlichen...

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  • Leopoldstadt
  • Mathias Kautzky
Gemütliches Zusammensein ist im 6. Bezirk nun auch für Senioren wieder möglich.
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Senioren in Mariahilf
Der Senioren-Treff hat wieder geöffnet

Der Treff für Senioren in der Gumpendorfer Straße 117 hat seine Tore wieder geöffnet. MARIAHILF. Nach der Corona-Schließung steht nun dem langersehnten Wiedersehen der Besucher des Mariahilfer Seniorentreffs nichts mehr entgegen. Zwar müssen alle die Hygienemaßnahmen und Anmeldebedingungen einhalten, das gewohnte Angebot wird aber beibehalten. Neben der regulären Bewirtung im Senioren-Treff sind das die beliebten kostenlosen Kaffeejausen, aber auch das von den Klubbetreuern gestaltete...

  • Wien
  • Mariahilf
  • Mathias Kautzky
Prachtvolle Masken für den guten Zweck stellt der Verein IGOR aus Hietzing her.
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Soziales in Hietzing
IGOR bastelt handgearbeitete Masken

Designer-Masken für den guten Zweck kommen vom Verein IGOR aus Hietzing. HIETZING. Integrationsarbeit und Gesundheitsförderung im öffentlichen Raum, kurz IGOR, nennt sich ein soziales Projekt, das auch in der Flüchtlingsbetreuung und Integration tätig ist. In Zeiten der Krise möchte der Verein, der mit der Hietzinger Volkshochschule kooperiert, auch etwas zu den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beitragen. Gemeinsam produzieren die Vereinsmitglieder aktuell auf Bestellung...

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  • Ernst Georg Berger
Barbara Neuroth freut sich: "Der neue Gabenzaun am Südtiroler Platz wird gut angenommen."
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Soziales auf der Wieden
Ein neuer Gabenzaun am Südtirolerplatz

Sackerl mit Spenden für Obdachlose kann man auf der Wieden schon an zwei Gabenzäunen aufhängen. WIEDEN. Obdachlose und andere bedürftige Menschen trifft die Coronakrise besonders hart: Weil nur wenige Passanten unterwegs sind, bleiben Spenden aus. Darum gibt es auf der Wieden bereits zwei Gabenzäune, an die Spenden in Sackerln gehängt werden können. Der erste wurde von Pfarrer Gerald Gump mit der Pfarre zur Frohen Botschaft am St.-Elisabeth-Platz initiiert. "Wir haben nun einen zweiten...

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  • Mathias Kautzky
Normalerweise funktioniert Parkbetreuung im 5. Bezirk so.
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Corona in Wien
Die Margaretner Parkbetreuung ist online

Wegen der Corona-Einschränkungen funktioniert die Parkbetreuung im 5. Bezirk nun anders als sonst. MARGARETEN. Normalerweise werden die Kinder und Jugendlichen in den Margaretner Parks direkt an Ort und Stelle vom Verein Fairplay Margareten betreut. "Die Corona-Einschränkungen machen unser Angebot derzeit aber unmöglich", erklärt Ilona Schachhuber vom Institut für Erlebnispädagogik. "Den Kontakt zu den jungen Leuten wollen wir aber nicht verlieren. So haben wir uns gedacht, wir machen...

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  • Margareten
  • Mathias Kautzky
Im Neunerhaus braucht man Spenden für die medizinische Betreuung obdachloser Menschen.
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Corona in Wien
Neunerhaus startet Spendenaktion

Im Neunerhaus kümmert man sich auch um die medizinische Versorgung Obdachloser. Dafür braucht man dringend Spenden. MARGARETEN. Obdachlose und Menschen ohne Krankenversicherung bekommen im Neunerhaus kostenlos medizinische Versorgung und Beratung, auch in der Coronakrise. "Denn gerade diese Gruppe ist oft wegen chronischer Vorerkrankungen besonders ansteckungsgefährdet", so Daniela Unterholzner vom Neunerhaus. "Nach Woche sieben sind wir laut WHO 'über den Berg'. Aber was bedeutet das für...

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  • Margareten
  • Mathias Kautzky
Thomas Halac und seine Frau Ramona schupfen nicht nur Waschmaschinen, sondern auch die ganze Nachbarschaft.
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Thomas Halac: Elektrohändler mit Herz

Eigentlich verkauft Thomas Halac nur Elektrogeräte. In seinem Geschäft trifft sich aber die ganze Nachbarschaft. BRIGITTENAU. "Ich will den Leuten zeigen, dass es Ehrlichkeit auch gibt", sagt Thomas Halac, Elektrohändler in der Ruthnergasse 56. "Wie elektronische Geräte funktionieren, hat mich immer schon interessiert. Auch als Kind habe ich mit meinen Computern nie gespielt, aber sie immer auseinandergenommen", erzählt er von seinem Werdegang. Ob er eine Elektrikerlehre gemacht hat oder...

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  • Brigittenau
  • Mathias Kautzky
Wohnungslose Menschen sind dem Ansteckungsrisiko während der Coronakrise besonders ausgesetzt. Deshalb wird nun das Winterpaket bis August verlängert.
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Obdachlose in Wien
Winterpaket bis August verlängert

Obdachlose Menschen sind während der Coronakrise besonders gefährdet. Für sie wird nun das Winterpaket der Stadt verlängert: Betreuungseinrichtungen bleiben länger offen. WIEN. "Bleiben Sie zu Hause!" lautet die Devise während der Coronakrise. Für Obdachlose ist das nicht umsetzbar: Stehen wohnungslosen Menschen doch nur gemeinschaftliche Betreuungseinrichtungen zur Verfügung, wie etwa die Häuser des Obdach Wien/Fonds Soziales Wien oder der VinziRast. Nun wurde das sogenannte Winterpaket...

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  • Mathias Kautzky
Überwundene Wohnungslosigkeit: Bei Spaziergängen durch die Leopoldstadt erzählen Renate und Sandra (v.l.) von ihrem Leben.
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Soziale Initiative Supertramps
Die Leopoldstadt aus der Sicht obdachloser Menschen (mit Video)

Zwei Leopoldstädter Schwestern erzählen von ihrem Weg aus der Obdachlosigkeit. Bei sozialen Spaziergängen der Initiative "Supertramps" führen Sie an Schauplätze ihres schicksalhaften Lebens. LEOPOLDSTADT. "Wir sind Schwestern durch und durch, da geht nichts drüber", sind sich Sandra (51) und Renate (53) einig. Doch das war nicht immer so. Die Leopoldstädter Schwestern blicken auf ein bewegtes Leben zurück. Pflegeheim, Misshandlungen, Krankheiten, Arbeits- und Obdachlosigkeit: Ihre...

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  • Kathrin Klemm
Marion Draxler eröffnete die Jubiläumsfeier im Speisesaal der Gänsbachergasse mit einer launigen Einstiegsrede.
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Soziales Wien
30 Jahre Obdach Gänsbachergasse

Seit 1990 werden in der Gänsbachergasse Menschen auf ihrem Weg aus der Wohnungslosigkeit begleitet. LANDSTRASSE. "Etwa dreieinhalb Jahre lebe ich schon hier in der Wohngruppe D. Im zweiten Stock sind wir 18 Leute, ’jeder hilft jedem’ ist unser Gruppenmotto", erklärt ein 58-jähriger Herr bei der 30-Jahre-Jubiläumsfeier des Obdach Gänsbachergasse. "In der Freizeit machen wir auch Ausflüge miteinander, etwa auf den Fußballplatz oder ins Museum." Florian Rossmann von Obdach Wien erzählt, wie...

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  • Landstraße
  • Mathias Kautzky
Stau in der Leopoldstadt und der Inneren Stadt wird es wegen der Demo am Donnerstag, 27. Februar, geben.
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Achtung Staugefahr in Wien
Demo für die Pflegeberufe

In der Leopoldstadt und der Inneren Stadt ist heute, Donnerstag 27. Februar, mit Behinderungen und Staus zu rechnen. WIEN. Die Angestellten der Pflegeberufe veranstalten am Donnerstag, 27. Februar 2020, eine Demonstration. Sie wollen eine 35-Stunden-Woche erreichen. Die Kundgebung wird vor allem in der Innenstadt einige Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Das ist die Route Die Demonstration startet um etwa 14.15 Uhr am Praterstern. Danach geht es weiter über die Novaragasse und die...

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  • Karl Pufler
"Danke Währing!", hieß es aus dem "Haus Miriam" der Wiener Caritas.
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Soziales in Wien
Währinger Bettwäsche fürs Haus Miriam der Caritas

Das "Haus Miriam" der Wiener Caritas bietet Frauen, die sich in einer akuten Wohnungs-Notlage befinden, einen geschützten Schlafplatz. WÄHRING. Beim "umgekehrten Adventkalender" sammelte Währing kiloweise Bettwäsche für das Haus Miriam. Bezirksvorsteherin Silvia Nossek (Grüne) überreichte die Spenden mit den Worten "Danke Währing!", stellvertretend für alle Bürgerinnen und Bürger des 18. Bezirks, die sich an der Sammelaktion beteiligt haben.

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  • Währing
  • Mathias Kautzky
50 Schlafplätze für Frauen gibt es im Obdach Favorita, einen davon benützt Nicole mit ihrem Hund.
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Notschlafstelle für Frauen in Favoriten
Ein Schlafplatz für die Nacht

Das Obdach Favorita in der Laxenburger Straße 8–10 ist eine Notschlafstelle nur für Frauen. FAVORITEN. "Nach einer Trennung bin ich auf der Straße gestanden. Ich würde jeden Job annehmen, mit meiner leichten Behinderung finde ich mit 50 aber keinen mehr", sagt Magdalena, die im Obdach Favorita schläft. "Frauen gehen mit Obdachlosigkeit anders um, als Männer: Sie versuchen möglichst lange, ihre Situation zu verbergen und privat zu lösen", sagt Hausleiterin Gabriele Mechovsky. "Viele sind...

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  • Mathias Kautzky
Christian Losert ist ein ganz besonderer Mensch, dessen Bestimmung es ist, anderen zu helfen.
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Christian Losert lebt um zu helfen
Engel gehen nicht in Pension

In Rodaun wohnt ein wahrer "Engel" – auch wenn er nicht viel Aufhebens darum macht: Christian Losert. LIESING. "Jö, mei Weibi", flüstert Christian Losert, während er über das schon leicht vergilbte Foto seiner Frau Margit streicht. "War sie nicht wunderschön?", stellt er die rhetorische Frage. In Zeiten, in denen der Begriff "Liebe" inflationär gebraucht wird, ist es schön zu sehen, dass es sie noch gibt. Dabei ist die Geschichte dahinter eingentlich eine tragische. 1958 lernten sich die...

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Yildirim Koc (r.) träumt von mehr Quartieren für Obdachlose, Klaus Schwertner von der Caritas ist der Traumpate.
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Träum dein Wien
Mehr Quartiere für Obdachlose

Mehr als 1.000 Träume wurden für „Träum dein Wien“ eingesendet. Zehn sollen nun umgesetzt werden. WIEN. Was kann, wird und soll sich in Wien ändern? Das wollte die bz-Initiative „Träum dein Wien“ von den Wienern wissen. Yildirim Koc träumt zum Beispiel davon, dass es mehr Quartiere für Obdachlose gibt. Warum? „Als ich mit meiner Klasse einmal die Obdachlosen-Unterkunft Gruft der Wiener Caritas besucht habe, hat mir dort ein Mann erzählt, wie er obdachlos geworden ist“, erinnert sich der...

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  • Mathias Kautzky
Über die Initiative "Zeitpolster" sorgt man mittels Unterstützung im Alltag für die eigene Zukunft vor.

Initiative Zeitpolster
So funktioniert Betreuung im Alter

Anderen helfen und damit Zeitguthaben für die Zukunft aufbauen: Das bietet die Initiative "Zeitpolster". WIEN. Wie unser Pensionsumlagesystem funktioniert, weiß jeder: Berufstätige bezahlen Pensionsbeiträge, die direkt an Pensionisten ausbezahlt werden. Dafür erwirbt man selbst einen Pensionsanspruch für später. Mit diesem Generationenkonzept kann man jetzt auch andere im Alltag unterstützen und so für die eigene Zukunft vorsorgen: "Helfen und für die eigene spätere Betreuung ansparen",...

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  • Innere Stadt
  • Mathias Kautzky
Die Förderer: Markus Wölbitsch, Eva Bertalan, Johannes Gorbach, Sabine Geringer, Ionut Diaconu und Robert Gulla (v.l.)
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Soziales in Wien
Sozial nachhaltige Projekte werden gefördert

Sozial nachhaltige Projekte werden nun von einer Initiative von Wiener Hilfswerk und Social City gefördert. WIEN. "Die zehn Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks sind nicht nur niederschwellige Anlaufstellen für Aktivitäten in Gesundheit, Kultur und Bildung", sagt Eva Bertalan, vom Hilfswerk, "sondern auch Sammelzentren für Ideen zur Verbesserung des sozialen Zusammenlebens." Die Plattform "Social City" wiederum hat Erfahrung darin, neue Projekte im Sozialbereich zu...

  • Wien
  • Mathias Kautzky
Leiterin Bettina Arbesleitner (l.) freut sich über das Engagement von Zita Ostermann (r.), die seit 14 Jahren bei Pro Mente aktiv ist.
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Pro Mente hilft
Der Psyche etwas Gutes tun

Die ehrenamtlichen Sozialbegleiter von "Pro Mente" helfen Klienten ihren Alltag zu bewältigen.  WIEDEN. Am 10. Oktober ist der internationale Tag der seelischen Gesundheit. Obwohl immer mehr Menschen an psychischen Erkrankungen leiden, wird das Thema noch immer weitgehend tabuisiert. Der Wiedner Verein "Pro Mente – Gesellschaft für psychische und soziale Gesundheit" unterstützt Klienten in allen Lebenslagen, wie etwa durch ehrenamtliche Sozialbegleiter. Zeit und Empathie schenken"Als...

  • Wien
  • Wieden
  • Ulrike Kozeschnik-Schlick
Am 30. August startet im MQ das Open Piano for Refugees.
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Open Piano for Refugees
Soziale Klavierklänge im Museumsquartier

Das Museumsquartier (MQ) bietet am Wochenende musikalische Unterhaltung mit sozialem Sinn – und das kostenlos. NEUBAU. Das Konzept von Open Piano for Refugees ist einfach: Jeder kann vorbeikommen und spielen. Jeder kann den akustischen Konzertreihen lauschen. Der frei zugängliche Flügel wird ab Freitag, 30. August bis Montag, 2. September im MQ zur Verfügung gestellt. Von 12 bis 22 Uhr kann draußen gespielt werden. Bei Schlechtwetter findet das Konzert in der Ovalhalle indoor im MQ...

  • Wien
  • Neubau
  • Sophie Brandl
Thomas Tyoler gründetet den Verein "Pedalritter". Hier steht er vor der Döblinger Werkstatt mit seinem
custom-made Dreirad.
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Verein Pedalritter
Von Radfahren und sozialem Engagement

Bewegung und Gemeinnützigkeit: Der Brigittenauer Verein "Pedalritter" hat eine soziale Fahrradwerkstätte in Döbling. BRIGITTENAU/DÖBLING. "Oft begegnen mir Leute mit einem klapprigen Fahrrad, das eigentlich nicht mehr verkehrstauglich ist. Aber viele können sich keinen Service leisten", erzählt Thomas Tyoler. Deshalb gründete der begeisterte Radfahrer den Verein "Pedalritter" im 20. Bezirk. "Uns geht's nicht ums Geld, sondern um den sozialen Aspekt", so Tyoler. Das Ziel: helfen, aufklären...

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  • Brigittenau
  • Ulrike Kozeschnik-Schlick
Der ehrenamtliche Koch Edi nimmt jeden Dienstag von 13 bis 16 Uhr die Spenden entgegen.
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Esterhazypark
Spenden für das "Frühstück im Park"

Das "Frühstück im Park" freut sich über Unterstützung. Auch Sach-, oder Nachrungsmittelspenden werden gerne angenommen. Jeden Dienstag von 13 bis 16 Uhr nimmt Edi, einer der ehrenamtlichen Köche des Sozialprojektes "Frühstück im Park" (FIP) gerne Sach,- oder Nahrungsmittelspenden entgegen. Besonders gern gesehen sind zum Beispiel Kaffee, Zucker und Eier. Auch wird noch bis Ende Oktober eine Rodel zum Transport der Tische benötigt. Wo sollen die Spenden abgegeben werden?Im Pavillon des...

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  • Larissa Reisenbauer
Nina Neuherz, Nico Lenzenhofer und Rea Djurovic (v.l.) begrüßten die Gäste in der Westbahnstraße 25 beim Offenen Kleiderschrank.
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Offener Kleiderschrank
Ein Schrank zum Wohlfühlen

Ab sofort gibt es für die nächsten zwei Monate in der Westbahnstraße 25 ein Geschäft für Obdachlose. NEUBAU.  Das achtköpfige Team hinter dem "Offenen Kleiderschrank" hat zurzeit einen besonderen Grund zum Feiern, denn für die nächsten zwei Monate gibt es einen fixen Store in der Westbahnstraße 25. Der "Offene Kleiderschrank" bietet obdachlosen Menschen die Möglichkeit, sich dort neu einzukleiden. "Bisher haben wir 500 Personen mit Kleidung versorgt", freut sich Initiator Nico...

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  • Neubau
  • Sophie Brandl
Ein bunte Mischung an Mitarbeitern findet sich im Baharat.

Soziale Verantwortung
Integrationsprojekt "Baharat" wurde eröffnet

Eröffnung des Baharat in der Gumpendorfer Straße. Ein soziales Projekt zur Integrationsförderung.  MARIAHILF. Einer sinnvollen Aufgabe im Leben nachzukommen, ist auch für Geflüchtete besonders wichtig. Im Rahmen seiner Abteilung Wohnungslosenhilfe bietet das Wiener Hilfswerk nun im Flüchtlingshaus Awat in der Gumpendorfer Straße ein neues gemeinnütziges Beschäftigungsprojekt namens "Baharat" an. Die Bezeichnung stammt aus dem arabischen Raum und betitelt eine sehr beliebte Gewürzmischung....

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