Stellungnahme

Beiträge zum Thema Stellungnahme

Sollte ein Problem oder eine Frage zu einer spendenwerbenden Organisation entstehen, empfehlen wir, sich an diese kostenfreie Hotline 0800/100 382 zu wenden.

Straßenwerbung
Ombudsmann und kostenlose Hotline als Hilfe

INNSBRUCK. Die Stadtblatt-Serie über das aggressive Anwerben auf Innsbrucks Straßen sorgt für Aufsehen. Im Stadtblatt-Interview nimmt der Geschäftsführer des Fundraising Verband Austria zu den wichtigsten Fragen Stellung. Hilfe gibt es bei der kostenfreie Ombudsstelle der  „Qualitätsinitiative Fördererwerbung“ unter Tel. 0800/100 382. Stadtblatt: Sehr geehrter Herr Lutschinger, welche Bedeutung hat Fundraising in Österreich für die NGOs und das Vereinswesen in Österreich? Günther...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
LA Evelyn Achhorner mit ihrem Blick auf das Thema MCI.

Stadt & Land
"Der hervorragende Ruf des MCI wurde nachhaltig geschädigt"

INNSBRUCK. Die Überschneidungen zwischen Stadt- und Landespolitik sind vielfältig. Manches wird auf Landesebene durchaus anders gesehen wie auf Stadtebene. Und auch Landespolitiker beurteilen Situationen im Vergleich zu Stadtpolitikern unterschiedlich. In einer neuen Stadtblatt-Serie laden wir Innsbrucker Landespolitiker ein, zu aktuellen Themen Stellung zu beziehen. Diesmal mit dem Themenbereich Management Center Innsbruck (MCI) und der Architektin und FP-Landtagsabgeordneten Evelyn...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Sturmschäden am Judenbühel.
7

Judenbühel
Sturm verursachte Schäden, Kritik vom Gerechten Innsbruck

INNSBRUCK. Rodungen am Judenbühel in Innsbruck sorgen für Aufregung. Nach Sturmschäden hat die zuständige Magistratsabteilung Sicherungsarbeiten vorgenommen und bereitet eine Nachpflanzung. Heftige Kritik an den Arbeiten gibt es vom "Gerechten Innsbruck". SturmschädenAusschlaggebend für die Arbeiten waren Sturmschäden, wie die Stadt Innsbruck mitteilt. "Bei einem der Stürme Ende Februar stürzte eine Fichte am Spielplatz Judenbühel über den Richardsweg. Der Vorfall ereignete sich zum...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Das Italienische Institut der Uni Innsbruck und Prof. Esther Happacher sind Thema im Südtiroler Landtag.

Universität
Die Diskussion wird die Institutsarbeit nicht beeinträchtigen

INNSBRUCK. Rund 350 Studierende sind an Institut für Italienisches Recht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck eingeschrieben. Während allgemein die Arbeit des Instituts positiv bewertet wird, hat eine 2-Mann-Fraktion des Südtiroler Landtags die Verfassungsrechtlerin und Universitätsprofessorin Esther Happacher im Visier. Das Stadtblatt hat bei der Universität nachgefragt. GeschichteDas Institut für Italienisches Recht, das im Jahr 2006 die Gemeinsame Einrichtung...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Ärztekammer für Tirol: Unverständlicher Schnellschuss beim angekündigten Aus für das Krankenhaus Natters

LKH Natters
Stellungnahme der Ärztekammer zur Schließung des Krankenhaus Natters

TIROL. Die Ankündigung der Schließung des LKH Natters stößt auf breite Kritik. Die Ärztekammer für Tirol bezeichnet das Aus für das Krankenhaus Natters als unverständlichen Schnellschuss. Unverständnis der ÄrzteschaftDie Schließung des des Krankenhauses Natters stößt auf Unverständnis bei der Ärzteschaft. „Es kann nicht sein, dass rein betriebsorganisatorische und wirtschaftliche Überlegungen ausreichen, eine bewährte und wichtige medizinische Versorgungseinrichtung des Landes zu schließen“,...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
1

Menschen mit Behinderung
Kritik an Mindestsicherungsplänen auch von der Lebenshilfe Tirol

TIROL. Wie die Bundesregierung bekannt gegeben hat, soll die Mindestsicherung gekürzt werden. Diese Kürzungen treffen auch Menschen mit Behinderung. Bis zu 300 Euro im Monat verlieren Menschen mit Behinderung in Wohngemeinschaften. Lebenshilfe Tirol kritisiert die Pläne der Bundesregierung Die Lebenshilfe Tirol appelliert an die Bundesregierung ihre Pläne zur Mindestsicherung noch einmal zu überdenken. „Die Mindestsicherung ist für Menschen mit Behinderungen keine Überbrückung. Sie sind...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Bezirksblätter Tirol
Alt-Bgm. LA Rudolf Nagl erklärt die vom Rechnungshof aufgezeigten Sachverhalte.

Alt-Bgm. Nagl: "Der Gemeinde Axams ist kein Schaden entstanden"

Der ehemalige Axamer Bürgermeister nimmt zu den Vorwürfen rund um die Kritik an den Amtsleiter-Überstunden Stellung! Alt-Bürgermeister LA Rudolf Nagl zeigt sich über die gegen seine Person erhobenen Vorwürfe (Bericht siehe HIER) zutiefst verärgert – in der Sache selbst seien die Angeben allerdings richtig: „Der Rechnungshof hat eine Vorgangsweise aufgezeigt, die sicherlich nicht üblich ist – allerdings wird das jetzt so ausgelegt, als ob der Gemeinde dadurch ein immenser Schaden entstanden sei...

  • Tirol
  • Westliches Mittelgebirge
  • Manfred Hassl
Georg Willi in einer Aussendung
2

Georg Willi zur Demonstration in Mühlau: "Das darf sich nicht wiederholen"

„Identitäre“ bei Demonstration gegen Flüchtlingsunterbringung. Willi an Liste Fritz, FPÖ und AAB-Stadtteil-Vertreter: „Das darf sich nicht wiederholen“ – Die Stellungnahme der Grünen im Wortlaut. „Die Demonstration am Samstag in Arzl gegen die geplante Unterbringung von Flüchtlingen in der Traglufthalle hinterlässt bei mir einen sehr bitteren Nachgeschmack. Wie weit sind wir gekommen, wenn Vertreter von Landtagsparteien – konkret der Liste Fritz, der FPÖ aowie Vertreter der AAB-Ortsgruppe Arzl...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Agnes Czingulszki (acz)
Wird der Sportplatz Reichenau eine ewige Baustelle? Die Anrainer gehen weiter rechtlich gegen den Ausbau vor.

Flutlichtgegner bringen Stellungnahme ein

Anwälte fordern von der Landesregierung ein Verbot für den Ausbau des Sportplatzes Reichenau. "Die Stadtgemeinde Innsbruck [...] hat jegliche Grundlagenforschung unterlassen. Sie wäre verpflichtet gewesen, gerade auch die Auswirkungen der beabsichtigten Umwidmung [...] sachverständlich untersuchen zu lassen", so lautet die Zusammenfassung jener Stellungnahme, welche die Gegner des Flutlichtbaus in der Reichenau vergangene Woche beim Stadtmagistrat einbrachten. Im 23 Seiten langen Dokument...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Stephan Gstraunthaler
add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.