Streetwork

Beiträge zum Thema Streetwork

Die Neue im Team des Streetwork: Stefanie Krassnig.

Auf Steirisch: Der "Woaz" hat es Streetworkerin Steffi angetan

Seit Kurzem ist Stefanie Krassnig Teil des Teams vom Streetwork Südosteiermark. Die gebürtige Kärtnerin hat sich schon bestens an ihrer neuen Wirkungsstätte in Feldbach bzw. in der Region eingefunden. Auch an den Dialekt hat sie sich schon gewöhnt. Für die Liebhaberin von gegrillten Maiskolben zählt der "Woaz" schon zum Wortschatz. Verzehrt wird dieser unter anderem auch wieder beim Zeugnisrock des Streetwork am 7. Juli in Feldbach. Hier geht's zum "Auf Steirisch"-Archiv

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Gegen Stress: der Streetworker Roland Knausz.

Auf Steirisch: Roland chillt, wenn es alle "gneati hobm"

Roland Knausz kennt man als Mitarbeiter des Streetwork Südoststeiermark im ganzen Bezirk. Er hat für die Jugendlichen immer ein offenes Ohr. In der stressigen Vorweihnachtszeit rät er den Streetwork-Besuchern, sich nicht von der Hektik anstecken zu lassen. Wenn es gerade alle "gneati hobm", schlägt er einfach vor, eine Runde zu chillen. "Gneati" bedeutet "dringlich", "eilig", "hastig", "gehetzt" und kommt vom mittelhochdeutschen Begriff "genatec" für "eifrig". Hier gibt's noch mehr...

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Wenn die "Tschurl" vom Baum fallen

Nathalie Lakner aus St. Margarethen an der Raab ist als Streetworkerin in der Südoststeiermark tätig. Kommunikation ist in ihrem Job das Um und Auf. Dass sie ursprünglich aus dem Murtal stammt, kennt man Nathalie Lakner kaum mehr an. Ein typisches Mundartwort aus dem Murtal, das ihre Großmutter früher gern verwendet hat und das für das Gebiet an der Grenze zwischen der Steiermark und Kärnten typisch ist, ist "Tschurl". Es steht für Zirbenzapfen. Hier geht es zu noch mehr Mundart

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