Sucht

Beiträge zum Thema Sucht

Einmal alkoholabhängig – immer alkoholabhängig?

Alkoholismus
Behandlungsmöglichkeiten bieten gute Chancen für Betroffene

TIROL. Die Erkenntnis, dass es sich bei Alkoholismus um eine Erkrankung handelt, ist in Tirol weiterhin noch nicht überall durchgedrungen. Viele der Betroffenen sind sich selbst dies nicht bewusst. Mit den heute verfügbaren Möglichkeiten ist Alkoholismus gut behandelbar. In der Kombination medizinischer, psychiatrischer, sozialer und medikamentöser Methoden kann eine deutliche Entschärfung oder gar Heilung erreicht werden. Miteinander ins Gespräch kommen Die Österreichische Dialogwoche Alkohol...

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Ein Jahr ist es her, dass die Suchthilfe Tirol gegründet wurde. In den Augen des FPÖ-Landesparteiobmanns hat sich diese Bündelung von Synergien als wahrer Erfolg erwiesen.

FPÖ Tirol
Suchtkonzept muss flächendeckend sein

TIROL. Im Bereich "Betreuung von Suchterkrankten" kam es in Form der Suchthilfe Tirol zur Bündelung von Synergien, die laut der FPÖ Tirol erste Erfolge zeigte. Jetzt wäre es allerdings auch notwendig, dass es ein neues flächendeckendes Suchtkonzept gäbe, so FPÖ-Landesparteiobmann Abwerzger.  Suchthilfe Tirol als ErfolgskonzeptEin Jahr ist es her, dass die Suchthilfe Tirol gegründet wurde. In den Augen des FPÖ-Landesparteiobmanns hat sich diese Bündelung von Synergien als wahrer Erfolg erwiesen....

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Tirols FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger hält eine neues Suchtkonzept für dringend notwendig, um dem Drogenproblem in Tirol Herr zu werden.
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FPÖ Tirol
Drogenproblematik – Neues Suchtkonzept gefordert

TIROL. Jüngst kam es zu einem tragischen Fund in Telfs: ein 13-jähriges Mädchen wurde Tod in ihrer Wohnung aufgefunden. Als Todesursache wird eine Suchtmittelintoxikation vermutet, man muss allerdings noch die toxikologische Untersuchung abwarten. Für die FPÖ Tirol steht jedoch jetzt schon fest, dass es in Tirol ein massives Drogenproblem gibt, dem man nicht länger zuwarten könne. Drogenopfer immer jüngerNicht nur der jüngste mögliche Drogentod der 13-Jährigen in Telfs gibt dem Tiroler...

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Computerspiele können süchtig machen.
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Wenn das Spielen am Computer zur Sucht wird

Psychische und psychosomatische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen stehen nicht selten in Verbindung mit exzessivem Medienkonsum. ÖSTERREICH. Computerspiele können regelrecht süchtig machen. Wann die Alarmglocken bei den Eltern schrillen sollten, weiß Adrian Kamper vom Department für Psychosomatik am Klinikum Wels-Grieskirchen: „Warnsignale sind zum Beispiel, wenn die gelebten Treffen mit Freunden in der Außenwelt abnehmen, Freizeitaktivitäten vernachlässigt werden und Gespräche mit den...

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  • Margit Koudelka
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Tickets für den Kabarettabend mit Männergesundheitsbotschafter Gregor Bloéb…
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Männergesundheit
Tickets für einen exlusiven Kabarettabend mit Gregor Bloéb und Franz Eberharter gewinnen

INNSBRUCK. Die Männergesundheitsbotschafter Gregor Bloéb und Franz Eberharter kommen am 30. Oktober für einen exklusiven Kabarettabend ins Bierstindl Innsbruck. Die Bezirksblätter Tirol verlosen in Kooperation mit der TGKK 10x2 Tickets. Die TGKK-Initiative Männergesundheit wird am 30. Oktober ab 18 Uhr mit einem exklusiven Event abgeschlossen. Im Bierstindl Innsbruck erleben Sie einen Kabarettabend mit den beiden Männergesundheitsbotschafter Gregor Bloéb und Franz Eberharter. So können Sie Ihre...

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Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf: „Der Kampf gegen das illegale Glücksspiel im Jahr 2018 war erfolgreich, regelmäßige Schwerpunktkontrollen in allen Bezirken waren dafür ausschlaggebend.“

Illegales Glücksspiel
37 Beschlagnahmungen und 14 Schließungen allein in Innsbruck

TIROL. Auch in 2018 ging der Kampf gegen illegales Glücksspiel in Tirol weiter. Die jetzt ausgewertete Bilanz zeigt einen Erfolg des Kontrolldrucks, wie es LRin Zoller-Frischauf ausdrückt. Insgesamt wurden 109 Glücksspielgeräte beschlagnahmt und 30 Betriebe geschlossen.  Schwerpunktkontrollen zeigten WirkungMit der Bilanz für das Jahr 2018 ist auch Wirtschaftslandesrätin Zoller-Frischauf zufrieden. Die Bilanz zeigt: 109 beschlagnahmte Glücksspielgeräte und 30 Betriebsschließungen. Insgesamt...

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Die Zahl der Klienten bei der Suchtberatung steigen an - das Suchtkonzept des Landes müsse adaptiert werden, so Markus Abwerzger (FPÖ)

Suchtkonzept 2012
Markus Abwerzger: Tiroler Suchtkonzept braucht Verbesserungen

TIROL. Die Zahl der Klienten in der Tiroler Suchtberatung ist 2018 angestiegen. Aus diesem Grund fordert Markus Abwerzger (FPÖ) eine Anpassung des Suchtkonzepts aus dem Jahr 2012. Anpassung des Suchtkonzepts aus dem Jahr 2012 Bereits im Jahr 2012 wurde das Tiroler Suchtkonzept auf den Weg gebracht. Hier wurde im Vorwort betont, dass nicht nur die illegalen Drogen Beachtung finden sollen. Auch legale Suchtmittel, stoffungebundene Abhängigkeitserkrankungen und Verhaltensstörungen sollen darin...

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Gerade im Hotel- und Gastgewerbe ist man laut der Experten gefährdet, alkoholkrank zu werden.

Alkoholsucht im Hotel- und Gastgewerbe
Suchtprävention in Tiroler Fachberufsschulen

TIROL. Experten-Schätzungen zufolge sind tausende TirolerInnen im Hotel- und Gastgewerbe von Alkoholsucht betroffen. Aufgrund dieser Einschätzungen fordert Wohlgemuth eine intensive Auseinandersetzung mit dieser Thematik.  Suchtprävention an Tiroler FachberufsschulenAls Gegenmaßnahme fordert Tirols ÖGB-Vorsitzender Philip Wohlgemuth nun ein Angebot von Suchtprävention an den Tiroler Fachberufsschule.  Die Zahlen der Experten-Schätzungen haben wohl einen starken Eindruck hinterlassen.  Generell...

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Das Abrutschen in die Sucht wird von den Betroffenen meist nicht wahrgenommen oder verdrängt.

Gewisse Substanzen oder Gewohnheiten übernehmen die Kontrolle
Wenn ich nur nein sagen könnte

"Charakteristisch für eine Entwicklung hin zur Sucht ist der unbemerkte Übergang vom kontrollierten zum unkontrollierten Konsum", sagt Reinhard Dörflinger, Referent für Substitution und Drogentherapie der Ärztekammer für Wien. Typische Anzeichen sind ein unwiderstehliches Verlangen, Kontrollverlust sowie Vernachlässigung anderer Interessen. Süchtig kann man nach bestimmten Substanzen sein, etwa Zigaretten, Alkohol, Medikamenten oder illegalen Drogen. Es gibt aber auch nicht stoffgebundene...

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  • Margit Koudelka
Wenn das eigene Kind ständig online ist, müssen Eltern hellhörig werden.
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Jugendliche im Netz der Sucht gefangen

Auf Computer, Handy und Internet können die meisten Kinder und Jugendlichen nur schwer verzichten. Bei rund vier Prozent der europäischen Jugendlichen entwickelt sich aus dem Internetgebrauch sogar eine Sucht, die ihre Gesundheit gefährdet. „Wir können nicht in Stunden messen, ab wann die Nutzung des Internets oder Computers krankhaft ist, aber wir haben Patientinnen und Patienten, die bis zu 60 Stunden unter der Woche und quasi das gesamte Wochenende im Internet surfen oder online spielen“,...

  • Marie-Thérèse Fleischer
Je früher Jugendliche oder sogar Kinder mit dem Rauchen beginnen, desto schwerer kommen sie wieder davon los.

Jugendliche besonders anfällig für Nikotinsucht

Junge Menschen sind für Suchtverhalten besonders anfällig. "Dies hängt mit der Gehirnentwicklung zusammen", weiß Angela Zacharasiewicz von der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Wilhelminenspital der Stadt Wien. Besonders in der Phase der Pubertät finden weitreichende "Umbauarbeiten" im Gehirn der Jugendlichen statt. Dadurch besteht während dieser Phase das Risiko, rasch und dauerhaft nikotinabhängig zu werden. "Wer früh zu Rauchen beginnt, schadet sich auf vielfältige Weise", so...

  • Margit Koudelka

31. TRIALOG im Oberland

Psychoseseminare Thema: Sucht und Beziehung Miteinander reden auf gleicher Augenhöhe Wann? 27.09.2017, 15:00—17:00 Uhr, inkl. Pause! Wo? Saal Telfs, Kirchstraße 21, 6410 Telfs Was ist TRIALOG? TRIALOG ist ein Gespräch zwischen: • Menschen mit psychischen Problemen und Psychiatrie-, Psychose-Erfahrung • Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen beruflich damit Befassten Wozu TRIALOG? • Lernen von den Erlebens- und Sichtweisen der anderen und dadurch mehr gegenseitiges Verständnis...

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  • Alexandra Flür
Sportsüchtige stecken im Fitnesswahn fest, ihr Leben kreist um Muckis und Co.
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Süchtig nach Sport

Man möchte meinen, dass es kaum Menschen gibt, die sich zuviel bewegen. Doch sie gibt es. Sportsucht ist vergleichbar mit anderen Süchten und kann das Leben von Betroffenen kontrollieren. Ein erstes Anzeichen für Sportsucht ist ein schlechtes Gewissen, wenn man einen sportfreien Tag einlegt und wenn andere Lebensbereiche wie Familie oder Beruf vernachlässigt werden. Die Sucht spielt sich zwar auf psychischer Ebene ab, hat aber bei Ignorieren der Warnzeichen negative körperliche Konsequenzen....

  • Julia Wild
20% aller Alkoholabhängigen in Österreich sind Frauen.
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Sucht ist auch Frauensache

Alkohol-, Zigaretten- und Tablettenabhängigkeit sind die häufigsten Suchtformen bei Frauen. Die Ursachen variieren und können von Depressionen bis hin zu Selbstwertproblemen reichen. Zwar gelten nach wie vor Männer als Hauptrisikogruppe für sämtliche Süchte, dennoch tappen auch immer mehr Frauen in die Falle von Alkohol und Co. Das Suchtverhalten von Mann und Frau unterscheidet sich maßgeblich. Wo Männer vermehrt zu Aggressionen neigen, richten Frauen ihre Wut gegen sich selbst und schweigen....

  • Julia Wild
Ganz normal oder?
In der Pause zusammensitzen  und die neuesten Nachrichten lesen und beantworten oder einfach eine Runde zocken. Aber nicht alle kommen 
damit gleich gut klar.
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YOLO
Generation "Gefällt mir"

Facebook, Twitter, WhatsApp, YouTube und wie sie alle heißen: Social Media sind nicht nur ein Kommunikationssegen, sie bergen auch ein gewisses Suchtpotential in sich. Wie man Sucht erkennt, welche Folgen sie haben kann und wie man Betroffenen helfen soll, erklärt Kathrin Sevecke, die Direktorin der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dort startete im Frühjahr 2015 eine großange­legte­ Studie zum Thema Internetsucht. Ab wann wird Internetsurfen, Zocken und Chatten zur Sucht und welche Folgen kann...

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  • Katja Urthaler (kurt)

Die Infos:

Anmeldung und Information: Für die Substitutionssprechstunde ist eine laufende Anmeldung während der Öffnungszeiten der Beratungsstellen Imst, Landeck und Reutte möglich, oder direkt während der Sprechstundenzeit jeden Dienstag, 9-12 Uhr, Ing. Ballerstr. 1/II, 6460 Imst. Bei Bedarf können wir Hilfestellung bei der Sicherung finanzieller Versorgung, der Klärung juristischer Angelegenheiten, bei der Arbeits- und Wohnungssuche, bei schulischer oder beruflicher Qualifizierung, oder bei...

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  • Clemens Perktold
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Suchtberatung baut Angebot aus

Die Imster Suchtberatung hat seit einiger Zeit ihr Angebot erweitert und bietet künftig neben Beratung und Betreuung nun auch Sprechstunden an, in deren Rahmen die Substitutionsbehandlung verschrieben werden kann. Dies ist insofern ein wesentlicher Schritt, da im gesamten Oberland und Außerfern bislang nur ein einziger Arzt bereit war, derartige heikle Rezepte auszustellen. Seit rund zwei Monaten findet in der Beratungsstelle Imst der Suchtberatung Tirol jeden Dienstag eine von der...

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Gemeindepräsident mit dem guten Beispiel

Gemeindepräsident Ernst Schöpf ist ein passionierter Nichtraucher und damit ein echtes Vorbild für seine Amtskollegen im Bezirk. Er gibt aber zu: "Ich war früher gelegentlicher Partyraucher - mit Brustzug, logisch - mit geschnorrten Zigaretten und Zigarillos. Das miese Gefühl am 'day after' hat mich dann aber geheilt. Daher habe ich vor 20 Jahren beschlossen, auch in Partystimmung nicht mehr zu schnorren. Das Abgewöhnen war wohl auch deshalb leicht, weil ich es nie wirklich derlernt habe."

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Auch Dorfchefs kämpfen gegen den Sucht-Teufel

Die Bürgermeister des Bezirkes Imst sind zwar mehrheitlich Nichtraucher, trotzdem findet man doch einige Dorfchefs, die entweder noch Raucher sind, oder derzeit gegen den Sucht-Teufel kämpfen. Der Haiminger Gemeindekapo Josef Leitner wurde durch eine Herzerkrankung zum Nichtraucher. Er hat vor fünf Jahren aufgehört und sagt: "Ich habe mehrmals aufgehört und geglaubt, jetzt bin ich drüber und kann eine Zigarette probieren. Das war ein schwerer Irrtum, aber jetzt passt es." Auch der Oetzer...

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Anonyme Alkoholiker geben Antworten

Viel mehr Menschen, als man gemeinhin annehmen möchte, sind vom Alkoholismus betroffen. Einer, der seit mehr als 12 Jahren "trocken" ist und sein Engagement für all jene einsetzt, die ihre Sucht noch nicht überwunden haben, ist der pensionierte Sonderpädagoge Willi Kautz aus Imst. Auch er kämpfte jahrelang mit argen Suchtproblemen, bis er eines Tages vor mehr als einem Jahrzehnt beschloss, ein neues, viel wertvolleres leben zu beginnen. Der erste Gang zu den Anonymen Alkoholikern war auch für...

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Raucher zeigten Willen zu Abstinenz

Jürgen Juen, Mentaltrainer aus Landeck, hat in der vergangenen Woche zum Raucherseminar ins Pflegezentrum Gurgltal geladen, um Wege aus der Nikotinsucht aufzuzeigen.

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Vortrag mit Themenschwerpunkt "Sucht"

Das St. Vinzenz Bildungszentrum für Gesundheitsberufe in Zams bietet am Donnerstag, dem 18. Dezember, um 19 Uhr einen Vortrag für Eltern, PädagogInnen und alle Interessierten mit dem Themenschwerpunkt "Sucht" an. Referent: Primar Prof. Dr. Andreas Conca, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Lehrtherapeut für Psychotherapeutische Medizin, Leiter des Zentrums für psychische Gesundheit im Bezirk Bozen. Anmeldung erbeten: Tel. 05442-600-1235 oder office-gukps@krankenhaus-zams.at. Die...

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  • Ingrid Schönnach

Anonyme Alkoholiker geben Antworten

Alkohol! Genuss oder ein Muss? Die Gruppe Telfs der Anonymen Alkoholiker trifft sich jeden Montag von 18:30 bis 20:00 im Veranstaltungssaal des Sozialsprengel Telfs in der Kirchstraße 12. Informiere Dich kostenlos und anonym. Jeder ist herzlich willkommen. Die AA Gruppe Telfs lädt alle Interessierten und ihre Angehörigen herzlich zu einem Informationsnachmittag ein. Wann? Samstag 8.November 2014, 14:00 bis 17:00 Uhr, Wo? Veranstaltungssaal des Sozialsprengels Telfs, 6410 Telfs Kirchstraße 12....

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Sucht aus der Familienperspektive – Vortrag und Gespräch

Von einer Suchterkrankung eines Familienmitglieds ist das ganze System Familie betroffen und auch mögliche Lösungswege beziehen das Familiensystem mit ein. Kommen Sie und hören Sie neue Ansätze aus Skandinavien von Svend O. Andersen. Am Mittwoch, den 16. Oktober 2013, findet um 19.30 Uhr der Vortrag "Sucht aus der Familienperspektive" statt. Der Sozialpädagoge, Psychotherapeut, Experimenteller Familientherapeut, Lehrtherapeut des dfti.dk und der IGfB (Internationale Gesellschaft für...

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  • Hall-Rum
  • Laura Sternagel

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