Tauben

Beiträge zum Thema Tauben

Lokales
Das Füttern von Tauben ist nicht nur schädlich für das Stadtklima – die Tiere sind Überträger verschiedener Krankheiten –, sondern auch für die Geldtasche. Wiederholungstäter müssen mit einer Strafe bis zu 2.100 Euro rechnen.

Thema der Woche
Neuer Taubenschlag in Innsbruck

Die Innsbrucker Innenstadt ist ein Paradies für Tauben. INNSBRUCK. Der Kampf gegen die Tauben ist nicht einfach. Es gibt kaum gesetzliche Möglichkeiten, eine wachsende Population zu stoppen. Nun will es die Stadt doch versuchen, und zwar mit einem Taubenschlag. Dabei werden an den Brutstätten den Tauben die Eier auf Gipseier getauscht, um somit ihre Vermehrung einzudämmen. Erfolg für Taubenschlag Einen gibt es schon im O-Dorf. "Dieser hat seine Aufgabe bestens erfüllt, weshalb wir...

  • 15.01.20
Lokales
Ein Posting von Treibhaus-Chef Norbert Pleifer – im Bild die Erlerstraße – löste eine Kommentarlawine auf Facebook aus.

Thema der Woche
Tauben go wild auf Facebook

Nicht nur dem STADTBLATT ist aufgefallen, dass die Erlerstraße fest in den Krallen der Tauben ist. Auch das Facebook-Posting des Treibhaus-Chefs, Norbert Pleifer, löste jede Menge Reaktionen aus. 68 Kommentare, mehrere Bilder von durch Vogelkot verunstalteten Autos und Geistesblitze über den Russian-Today-Auftritt des FPÖ-Pressesprechers Johann Überbacher aus dem Jahr 2017 (das Video ging mit dem Spruch "Stop the birds" viral). Ein Thema, das scheinbar viele Innsbrucker beschäftigt.

  • 15.01.20
Lokales
Es schwirren viele Gerüchte rum, wenig Konkretes ist zum Thema Krankheiten und Tauben im Internet zu finden.

Thema der Woche
Sind Tauben wirklich so gefährlich?

Ob Tauben Krankheiten übertragen oder nicht: Darüber scheiden sich die Geister. INNSBRUCK. Oft werden Tauben als "fliegende Ratten" und Krankheitsüberträger verteufelt. Dabei sind viele Krankheiten, die Schädlingsbekämpfungsunternehmen mit den Vögeln in Zusammenhang bringen, nur teils oder gar nicht für Menschen gefährlich – wie ein Spiegel-Artikel und die Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz behaupten. Eine Krankheit wird aber tatsächlich von Tauben übertragen: Die Pilzinfektion Kryptokokkose...

  • 15.01.20
Lokales
Die Anlage ist bei diesem einen Eingang immerfort verdreckt.
7 Bilder

Thema der Woche
Taubenplage in der Ulfiswiese

Überall nur Taubendreck. In einer Wohnanlage im Westen wird man nicht mehr Herr der Lage. INNSBRUCK. "Trotz Dampfreinigung sieht es nach einem Monat wieder so aus", Michael Wegan ist Bewohner einer Wohnung in der Ulfiswiese, im Westen der Stadt. Er zeigt auf die Rampe, die für RadfahrerInnen und RollstuhlfahrerInnen den Zugang zum Innenhof und den Liften ermöglicht. Das Bild, das sich zeigt, ist alles andere als appetitlich. Taubenkot die ganze Strecke entlang. Am Boden sowie auch am...

  • 15.01.20
Lokales
Neben dem Taubenschlag im O-Dorf wird es in Zukunft einen zweiten in der Innenstadt geben. Der Antrag dafür ist bereits eingebracht.

Für artgerechte Haltung
Ein Taubenschlag in der Innenstadt

Oft ist es zwar schwierig, beim Thema Tauben einen Konsens zu finden, aber in diesem konkreten Fall waren sich tatsächlich alle einig: Zur Errichtung eines zweiten Taubenschlags wurde ein Allparteienantrag bei der Gemeinderatssitzung Ende März eingebracht, der einstimmig angenommen wurde. Der Antrag mit dem Namen "Maßnahmenpaket Tauben" wurde von der Arbeitsgruppe "Tierschutz" ausgearbeitet. Laut Vizebürgermeister Franz X. Gruber hat die Stadt Innsbruck bereits ein Gebäude im Auge: Es sei ein...

  • 08.05.19
Lokales
Das sind die größeren Steine, mit denen man versucht hat, die 72-jährige Anrainerin abzuschießen.
2 Bilder

Eine andere Perspektive
"Sie nennen mich hier Vogelhexe"

"Man dichtet mir Zwangsneurosen und Wahn an", erzählt die Anrainerin der An-der-Lan-Straße (Anm.: Name der Redaktion bekannt), "oder man wirft Steine nach mir." Der Grund dafür war die Fütterung der Vögel vor dem Fütterungsverbot. "Jetzt habe ich mir ein Taubennetz an den Balkon montiert", räumt sie ein, "trotzdem fliegen Steine zu mir rein." Fütterungsverbot für Tauben Das Verbot gilt eigentlich nur für Tauben, aber in der Praxis für alle Vogelarten, da man nicht mit Bestimmtheit...

  • 22.02.19
Lokales
In der An-der-Lan-Straße ist die Taubenplage mehr als nur ein kleiner Störfaktor.
5 Bilder

Wiederkehrendes Taubenproblem
Taubenbelagerung in der An-der-Lan-Straße

Helene und Günter Hagleitner wohnen in der An-der-Lan-Straße 31 im siebten Stock. Seit 50 Jahren schon nennen sie das O-Dorf ihr Zuhause: „Das O-Dorf ist für mich wie eine Oase. Ich habe es immer geliebt, aber jetzt fühle ich mich nicht mehr wohl.“ Grund dafür ist die Taubenplage, die sich seit Jahren hartnäckig hält. Ende Februar letzten Jahres bemerkten Frau und Herr Hagleitner, dass die Tauben dabei waren zu nisten. Nach der Entfernung des ersten Nestes dauerte es nicht einmal einen...

  • 12.02.19
Lokales
Ein Rezept für gefüllte Tauben

Kochrezept
Ein Lösungsvorschlag für das O-Dorf

Zur Lösung des Taubenproblems im O-Dorf hat Herr Max Sturm der Redaktion einen ganz besonderen Leserbrief geschrieben: "In einem alten handgeschriebenen Kochbuch meiner Mutter habe ich ein Rezept gefunden, das die Taubenplage eindämmen könnte", erklärt er. Das Rezept ist für gefüllte Tauben. Gefüllte Tauben Tauben werden gerupft, flambiert, ausgenommen, gewaschen, gesalzen, die Brust untergriffen und mit folgender Fülle gefüllt, dann dressiert, in heißes Fett geben und unter fleißigem...

  • 11.02.19
  •  1
Lokales
Bis ins Schlafzimmer sind die Tauben schon vorgedrungen – trotz Taubenspikes am Fensterbrett.
2 Bilder

Wiederkehrendes Taubenproblem
Taubendreck und Ärger im O-Dorf

In der An-der-Lan-Straße 54 hängt der Haussegen schief. Grund dafür ist eine Taubenbelagerung des Wohnhauses. „Die Tauben stehen schon bei mir im Schlafzimmer“, erzählt eine Bewohnerin des Hauses, die anonym bleiben möchte. „Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.“ Zum Tumult im Wohnhaus trägt zusätzlich die vermeintliche Fütterung der Tauben bei, die trotz stadtweitem Fütterungsverbot dennoch passiere. IIG ratlos in Causa "Tauben"Trotz aller Maßnahmen, die von Seiten der Innsbrucker...

  • 06.02.19
Lokales
Füttern von Tauben ist in Innsbruck verboten.

Fütterungsverbot für Tauben, Enten und Co.

Ob Tauben, Enten oder Biber: Viele Menschen haben Freude daran, die Tiere mit Lebensmitteln zu füttern. Welche negativen Folgenwirkungen dies allerdings haben kann und welche gesetzlichen Rahmenbedingungen diesbezüglich in Innsbruck gelten, erläuterten am Dienstagvormittag – in einem Pressegespräch – Dr. Peter Brühwasser, Leiter der Arbeitsgruppe (AG) „Ratten“, Mag.a Sophie-Marie Gschaider, Referatsleiterin Veterinärwesen, Stefan Engele, Referatsleiter Grünanlagen – Pflege und Service, Mag.a...

  • 09.11.18
Lokales
Auf diesem Hausdach schoss der Tierquäler auf Tauben und wurde von Spezialeinheiten überwältigt.

Cobra-Einsatz: Betrunkener schoss mit Luftgewehr auf Tauben

Zeugen beobachteten einen 55-Jährigen, der mit einer Langwaffe hantierte. Ein besonders intelligentes Exemplar der Gattung Homo Sapiens löste heute morgen in Innsbruck einen Cobra-Einsatz aus. Ausgerechnet während in der Landeshauptstadt höchste Sicherheitsstufe (aufgrund des EU-Ministertreffens) herrscht, beschloss der Österreicher auf dem Dach der Hörtnagl-Passage mit einem Luftdruckgewehr auf Tauben zu schießen. Zeugin alarmierten Polizei Der 55-Jährige wurde dabei gegen 8.00 Uhr von...

  • 13.07.18
Lokales
Wirksame Taubenabwehr hat das Gebäude keine.
4 Bilder

Der Taubendreck wird zum Hygiene-Problem

Unmengen an Taubenkot verärgern Gäste und Kunden im O-Dorf. Stadt sieht ein "Hygiene-Problem". Eine ganze Häuserzeile wird von der gefiederten Plage heimgesucht. In der Schützenstraße (direkt gegenüber der Polizeiinspektion) treiben tageintagaus Unmengen an Tauben ihr Unwesen. Ein besonderes Ärgernis sind dabei die Hinterlassenschaften der Vögel. Der Kot verdreckt nämlich ausgerechnet den Eingangsbereich eines Lebensmittelmarktes und den Gastgarten einer ansässigen Pizzeria. Markus Malle ist...

  • 22.05.18
Freizeit
"Ätsch, i woaß wos, wos ihr net wisst! I woaß, was heit für a Tog is!"
32 Bilder

Heut ist Welttierschutztag...

...und alle sollen gefeiert werden. Die Tiere daheim und die draußen im Stall. Die im Wald und in den Wiesen. Die im Wasser und die in der Luft. Die Großen und die Kleinen. Die, mit denen wir zusammenwohnen, und die, die frei in der Natur leben. Und ganz besonders jene, die für unser Essen sorgen oder als solches auf unseren Tellern landen. Die uns Kleidung liefern und deren Kraft wir nutzen. Heut sollen sie alle gestreichelt und gekrault, gelobt und verwöhnt, gesehen und beachtet...

  • 04.10.16
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