Trafik

Beiträge zum Thema Trafik

Die Ladestation beim Aufladen des Handy.
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Leihservice Chimpy
Ladestation zum Mieten

Das Powerbank-Leihservice Chimpy hat sein Netz auf über 100 Trafik-Stationen in Wien ausgeweitet. WIEN. Wer kennt das Problem nicht: Man steht auf der Straße, möchte sein Handy nutzen, doch der Akku ist beinahe alle. Die wenigsten Menschen haben eine Ladestation mit. Um dieses Problem zu lösen, ist das Schweizer Start-up Chimpy seit vorigem Jahr auch in Wien angetreten. Die Lösung ist einfach: Power-Stationen zum Ausleihen, die man in Trafiken erhält. Der Service funktioniert einfach und ohne...

  • Wien
  • Karl Pufler
Der Greißler Fritz Kohout präsentiert einen Spinat-Schnaps.
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Oberlaaer Platz
Ein Greißler alten Stils für Oberlaa

Fritz Kohout eröffnet am 1. September seine Greißlerei. Er achtet dabei auf Regionalität  und legt einen Schwerpunkt auf Produkte aus Favoriten. FAVORITEN. Dass die Corona-Krise auch positive Ergebnisse bringen kann, dafür ist Fritz Kohout das beste Beispiel. Zwar verlor er im März diesen Jahres seinen Job, aber in der Folge übernahm er die alte, geschlossene Trafik am Oberlaaer Platz. Diese belebt er nun als Greißlerei des alten Stils wieder. Begonnen hat alles mit einem Hilfsdienst: Denn der...

  • Wien
  • Favoriten
  • Karl Pufler
Endlich Geld beheben: Bezirksvize Wolfgang Mitis, Trafikantin Alexandra Tramp und Christian Seidl (v.l.n.r.).
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Neuer Bankomat
Im Grätzel Arbeitergasse kann man wieder Geld abheben

Was lange währt, wird endlich gut - nach einer Unterschriftenaktion hat die Arbeitergasse endlich wieder einen Bankomaten. MARGARETEN. Alexandra Tramp führt die Trafik in der Arbeitergasse 52 seit bald einem Jahr. Seitdem spürt sie den Wunsch ihrer Kunden, endlich wieder eine Bank im Grätzel zu haben. "Im Radius von 900 Metern gibt es keine Bank", weiß Tramp. Gemeinsam mit Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Wolfgang Mitis (SPÖ) und Christian Seidl, Vorsitzender des Margaretner Umweltausschusses,...

  • Wien
  • Margareten
  • Barbara Schuster
Um 17:25 Uhr betraten zwei Männer am 9. November die Trafik in der Laudongasse im 8. Bezirk.
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Wien
Raubüberfall auf Trafik im 8. Bezirk

Die Polizei ersucht die Bevölkerung um Unterstützung bei der Fahndung nach zwei unbekannten Tätern. JOSEFSTADT. Um 17:25 Uhr stürmten zwei bislang unbekannte Täter am 9. November, in eine Trafik in der Laudongasse. Einer der beiden Tatverdächtigen zog eine Faustfeuerwaffe, bedrohte die Angestellte und forderte Geld. Der zweite Mann begab sich hinter den Verkaufstresen und räumte Zigarettenstangen in eine Bundesheer-Tasche. Danach flüchteten die mutmaßlichen Räuber zu Fuß. Hinweise erbeten Im...

  • Wien
  • Josefstadt
  • Sophie Alena
Norbert Artner ist ein Vater, wie er im Buche steht.
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Vatertag: Norbert Artner ist ein echter Vorzeigepapa

Yvonne Hofstätters Vater Norbert Artner ist für sie "der beste Papa der Welt". Anlässlich des Vatertags hat sie der Bezirkszeitung erzählt, was ihn zu so einem tollen Papa macht. FLORIDSDORF. "Mein Papa ist immer für uns da", sagt Yvonne Hofstätter und lächelt. Ihr Vater Norbert Artner, betont sie, unterstützt seine Familie, wo er nur kann. So hat er seinen Kindern etwa beim Hausbau unter die Arme gegriffen und passt regelmäßig auf die beiden Enkelkinder auf. Und auch beruflich hilft er immer...

  • Wien
  • Floridsdorf
  • Teresa Freudenthaler
Die ehemalige Filialleiterin Gertrude Rossmann und Anrainerin Sabine Dotsos vor der geschlossenen Zielpunktfiliale in der Holzknechtstraße 70.
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Einkaufen mit dem Bus

Holzknechtgasse: Seit der Schließung des Zielpunkts fordern Anrainer bessere Nahversorgung. FAVORITEN. Seit der Zielpunkt in der Holzknechtstraße geschlossen hat, müssen die Anrainer weite Wege in Kauf nehmen. Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten liegen etwa drei Busstationen entfernt. "Mit der Schließung des Zielpunkts ist unser einziges Lebensmittelgeschäft verloren gegangen. Die nächste Möglichkeit einzukaufen ist mindestens drei Busstationen entfernt", erzählt Sabine Dotsos, die im Grätzel...

  • Wien
  • Favoriten
  • Sabine Ivankovits
Die Trafikanten Heinz Edl (l.) und Peter Ruschka müssen Fahrscheine im Wert von 1.000 Euro durch Wien transportieren.
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Fahrscheine: Trafiken im Klinsch mit Wiener Linien

Fahrscheine der Wiener Linien bedeuten für Trafikanten wenig Provision und Transport auf eigene Gefahr. Hohes Risiko und wenig Provision: Der Fahrscheinvertrieb gestaltet sich für die Wiener Trafikanten schwierig. "Die Fahrscheine müssen auf eigenes Risiko bei den Wiener Linien in Erdberg abgeholt werden", erklärt Peter Ruschka, Obmann der Wiener Trafikanten. "Da geht es um einen Wert von mehreren tausend Euro – die Versicherung müssen wir selbst tragen." In den Trafiken werden laut Ruschka...

  • Wien
  • Liesing
  • Agnes Preusser

Favoritner Zahl der Woche 45/2013

77 Trafiken gibt es in Favoriten. Unser Bezirk ist damit der wienweite Spitzenreiter. An zweiter Stelle befindet sich Floridsdorf mit 56 Trafiken. Am wenigsten finden sich in Mariahilf: 13. In der ganzen Stadt beläuft sich die Zahl auf 793.

  • Wien
  • Favoriten
  • Karl Pufler
Paysafe warnt die Verkaufsstellen vor den Trickbetrügern.

Prepaid-Betrug vervierfacht

Techniker-Trick bei Wiener Trafikanten • Betreiber mahnt zur Vorsicht Alte Masche – neue Zielgruppe: Die Verkaufsstellen von Prepaid-Karten geraten ins Visier von Trick-Betrügern. Die Zahlungskarten werden in Österreich immer beliebter – somit auch der kriminelle Missbrauch damit. Der Trick ist simpel, aber umso wirksamer: Kriminelle geben sich am Telefon als Techniker der Betreiberfirma aus und verlangen von den Trafikanten, eine Karte auszudrucken. Danach sollen sie dem Techniker den Code...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Redaktion Wiener Bezirkszeitung Archiv 01
Verunsichert: „Die Politiker sagen immer, Wien sei eine so sichere Stadt“,     doch Rajid Maddh zweifelt.

Trafikant wurde über fallen!

Am 25. September wurde Rajid Maddh zum dritten Mal in eineinhalb Jahren überfallen „Ein Packerl Marlboro Light bitte“ – nichts Ungewöhnliches in einer Trafik in Favoriten. „Ich hatte schon ein mulmiges Gefühl als ich ihn hereinkommen gesehen hab. Als ob ich es geahnt hätte, hab ich nach dem Alarmknopf in meiner rechten Hosentasche gegriffen.“ (nek). Das erzählt Trafikinhaber Rajid Maddh. Bei der Packung Zigaretten blieb es nicht: Der vermeintliche Kunde bedrohte ihn mit einer verschleierten...

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