Umwelt

Beiträge zum Thema Umwelt

Wirtschaft
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Global denken – lokal handeln
Retzer Tourismusschulen fair-ändern die Welt

Als berufsbildende Schule ist die Tourismusschule Retz schon seit Jahrzehnten um einen ressourcenschonenden Umgang mit dem Wareneinsatz bemüht. Nicht nur wirtschaftliche Gründe sind dafür verantwortlich, die SchülerInnen schon früh an einen verantwortungsvollen Einsatz mit unseren LebensMitteln zu gewöhnen. Das regelmäßige Verarbeiten natürlicher, regionaler Produkte lässt die Wertschätzung dieser auch wachsen. Und nichts ist faszinierender als das Verkosten eines gelungenen,...

  • 20.10.19
Lokales

KlimaSpaziergang in Göllersdorf
Göllersdorf für die Zukunft

Am 20. September stand ganz Österreich im Zeichen einer Kehrtwende in der Klimapolitik. 773 Orte machten bei der von Fridays for Future initiierten Aktion „Dein Ort für die Zukunft“ mit. Im Bezirk Hollabrunn beteiligten sich mehrere hundert Menschen in acht Orten an der Aktion. Alleine in Göllersdorf waren 61 Menschen aller Generationen für eine ökologische Zukunft unterwegs (siehe Bild). Die Aktion war der Auftakt für die von Fridays for Future ausgerufene Klimawoche, die mit dem weltweiten...

  • 29.09.19
Politik

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
NR-Wahl 2019: FJ-Bahn als großer gemeinsamer Nenner?

Die NÖN hat im Finale des Nationalrats-Wahlkampfes nochmals mit unseren regionalen Spitzenkandidaten ein Interview geführt. Unter dem Titel „FJ-Bahn als großer gemeinsamer Nenner“ ist dieses in der aktuellen NÖN zu finden. Wir haben einen Leserbrief dazu an die NÖN – Redaktion gesandt. Diesen möchten wir euch nicht vorenthalten und darum findet ihr diesen vorab hier. Wir danken für den Beitrag „FJ-Bahn als großer gemeinsamer Nenner“ in der letzten Ausgabe. Wir möchten folgendes dazu...

  • 20.09.19
Politik

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
Ein Zukunftspaket für unser Waldviertel

„Wo wir sind ist oben!“ Dieser Slogan trifft auf das obere Waldviertel zu, wie sonst wohl nirgendwo. Damit auch die Zukunft der nächsten Generationen hier oben bleibt, gilt es jetzt schon die Grundsteine oder besser gesagt die Bahnschwellen zu legen. Das obere Waldviertel läuft Gefahr bei den Ausbaumaßnahmen auf der FJB auf der Strecke zu bleiben. Siehe: https://www.facebook.com/profjb.at/photos/a.226286327566765/1098607943667928/?type=3&theater Wir müssen gemeinsam ein Zukunftspaket...

  • 05.09.19
Politik

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
Die Transitschneise EUROPASPANGE

Waldviertel-AUtobahn - Franz-Josefs-Bahn In der gerade laufenden „strategischen Prüfung“ sollen der Bahnausbau sowie der Autobahnbau durch das Waldviertel bewertet werden. Leider gibt es bisher immer noch keine offiziellen Aussagen, welche Ausbaumaßanhmen der Bahn überhaupt mit der irgendwo verlaufenden Autobahn verglichen bzw. gemeinsam überlegt werden. Zwischen den Zeilen kann jedoch herausgelesen werden, dass ein einspuriger Minimalausbau der FJB mit einem 4-spurigen Autobahnausbau...

  • 26.08.19
Lokales

BUCH-TIPP: Erwin Thoma – "Strategien der Natur"
Ein Ohr für die Weisheit der Bäume

Um die Zerstörung von Umwelt und Natur aufzuhalten, wird es nötig sein, die Natur mit Respekt zu behandeln und das Ökosystem Wald zu verstehen. "Baumversteher" Erwin Thoma gibt Einblicke in die besondere Verbindung zwischen Menschen und Bäume, unterhaltsam und mit viel Fachwissen. "Lasst uns die Sprache der Bäume lernen, denn das ist wichtig für unsere Zukunft", sagt Thoma. Benevento Verlag, 128 Seiten, 24 € ISBN 978-3-7109-0087-7

  • 20.08.19
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Politik

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
Bodenversiegelung PUR!

Während auf Bundesebene Maßnahmen gegen den Klimawandel in aller Munde sind, wird auf Landesebene mit vollem Elan dagegen gearbeitet. Ein ORF – Beitrag (https://orf.at/stories/3131263/) zeigt schön die Problematik der steigenden Hitze auf und weist auf das im Hintergrund vedeckte Problem der Raumordnung hin. Die Zersiedelung und Zubetoniererei zeigt nämlich bereits jetzt ihre Auswirkungen mit Hitzewellen (Borkenkäferplage, Ernteausfälle, fehlendes Trinkwasser usw.) - auch im Waldviertel....

  • 04.08.19
Politik

NCHHALITIGKEIT: Massiver Bahnausbau statt Autobahnbau
Zukunft Mobilität - Nachhaltigkeit für Umwelt/Natur, Region und Generationen

Angesichts der aktuellen Klimaschutz-Diskussion muss bewußt werden, dass eine in Planung befindliche Autobahn (Europaspange) nicht zu den propagierten KLIMA-Zielen beiträgt. Dass sich dadurch die Lebensqualität für Teil-Regionen verschlechtert, zeigt das Beispiel Schöngrabern. JA - es wird gewiss eine Entlastung des Ortsgebietes geben. Aber gleichzeitig wird für die AnrainerInnen am anderen Ende der neuen S 3-Trassierung mehr Belastung entstehen. Der Ausbau führt zu stetig noch mehr...

  • 13.06.19
Motor & Mobilität

Umwelt-Bewertungsschlüssel

Die Bewertung unserer Auto-Tests orientiert sich am tatsächlichen Testverbrauch, nicht an den Werksangaben. Die Bewertung ist absolut, ohne Berücksichtigung von Gewicht oder Größe des Fahrzeugs. Die/der Redakteur/in hat jedoch die Möglichkeit, das Fahrzeug um einen Stern auf- oder abzuwerten und dies im Text entsprechend zu argumentieren, falls ein sehr schweres/großes/leistungsstarkes Modell in Relation wenig Sprit verbraucht bzw. ein leichtes/kleines/leistungsschwaches Fahrzeug einen...

  • 24.08.18
Politik
Mega-Projekt:Die Transsibirische Eisenbahn könnte bald bis in den Süden Wiens fahren. Die Kosten des Projekts werden auf 6,3 Milliarden Euro geschätzt, der Bau der Terminals kostet weitere 240 Millionen Euro.
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Von Peking nach Bruck an der Leitha – Endet die Transsibirische Eisenbahn in Niederösterreich?

Der Endbahnhof einer direkten Zugverbindung nach Peking soll nach Niederösterreich kommen. 8.000 Kilometer Schienenstrang - ohne Spurwechsel von Peking direkt in den Süden Wiens. Was wie ein Hirngespinst klingt, wird von Woche zu Woche realer. Irgendwo zwischen Bruck an der Leitha und Schwechat soll der Endbahnhof der transsibirischen Eisenbahn in Niederösterreich entstehen. Bislang bevorzugte Verkehrsminister Norbert Hofer einen Standort in Parndorf. Nun ist diese Variante wegen mangelnder...

  • 23.05.18
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Motor & Mobilität
Wie viel kostet mich ein E-Auto, wie teuer kommt die Erhaltung und wie umweltschonend ist die Öko-Variante im Vergleich zum Diesel-Modell? Wir klären auf.

E-Auto oder Diesel – Welches Auto kostet mehr?

Was kostet mich ein Diesel-Auto über die Jahre und wie teuer kommt ein E-Auto der Umwelt? Das beliebteste Auto der Österreicher, der VW Golf, einmal in der E-Variante, einmal mit Dieselantrieb, im Vergleich. Hohler Ökoschwindel im Kampf gegen die übermächtige Fossil-Lobby oder wertvolles Instrument für eine umweltfreundliche Mobilität? Um die Sinnhaftigkeit und Durchsetzungsvermögen von E-Autos lässt sich leidenschaftlich diskutieren. Der Vergleich: E-Auto oder Diesel Deshalb seht ihr hier...

  • 17.05.18
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Lokales
Während die einen unsere Umwelt versauen, räumen die anderen den Dreck wieder weg. Kommentar von Chefredakteur Oswald Hicker zur Frühjahrsputz-Aktion in Niederösterreich.

Frühling in Niederösterreich: Müll statt Blüten

Kommentar zur Frühjahrsputz-Aktion in Niederösterreichs Gemeinden. 30.000 Freiwillige sorgen dafür, dass der Dreck den (hoffentlich bald aufblühenden) Frühling nicht überdeckt. Derzeit sind sie im Großteil des Landes von einer Schneeschicht bedeckt. Aber auch die Kältewelle wird zu Ende gehen und die Frühlingssonne wird dafür sorgen, dass sie zu Tausenden durch den Schnee apern. Die Rede ist nicht von Schneeglöckchen oder Primeln. Nein, es geht um Zigtausende Plastiksackerl, Trinkflaschen...

  • 27.02.18
Politik
Laut einer Untersuchung der BOKU Wien wirft ein durchschnittlicher Haushalt jährlich genussfähige Lebensmittel im Wert von rund 300 Euro in den Mistkübel.
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30.000 Tonnen genießbare Lebensmittel landen in Niederösterreich jährlich im Müll

Mit erschreckenden Zahlen zur "Wegwerfgesellschaft" in unserem Land ließen LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Caritas-Präsident Michael Landau aufhorchen. Im Zusammenschluss von Land, Bauern und Caritas wolle man wichtige Schritte hin zur "Verantwortungsgesellschaft" setzen. "Lebensmittel gehören in den Magen, nicht in den Müll“, fasste Michael Landau die Mission der Zusammenarbeit zwischen Land Niederösterreich, NÖ Bauern und Caritas zusammen. Regionales und saisonales Gemüse für...

  • 15.12.17
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Politik
Das Umweltbundesamt zieht von Wien nach Klosterneuburg. Die dafür notwendige Grundsatzerklärung wurde von Umweltminister Rupprechter, Landeshauptfrau Mikl-Leitner und Klosterneuburgs Bürgermeister Schmuckenschlager in St. Pölten unterzeichnet.

"Zeichen gegen Zentralismus": Umweltbundesamt übersiedelt von Wien nach Klosterneuburg

Landeshauptfrau Mikl-Leitner, Bundesminister Rupprechter und Klosterneuburgs Bürgermeister Schmuckenschlager unterzeichneten am Dienstag, 24. Oktober, die Grundsatzerklärung für das Projekt "Übersiedelung Umweltbundesamt", welches für rund 46,5 Millionen Euro von Wien nach Klosterneuburg ziehen wird. Das Umweltbundesamt bekommt eine neue Bleibe. Die 520 Mitarbeiter, derzeit auf vier Standorte in Wien aufgeteilt, übersiedeln nach Klosterneuburg. Die dafür notwendige Grundsatzerklärung wurde...

  • 24.10.17
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Politik
Auf den Zusammenhalt der Einsatzkräfte im Katastrophenfall kann man sich verlassen, so LH-Stv. Pernkopf. Gleichzeitig wird Niederösterreich aber weiterhin in vorbeugenden Hochwasserschutz investieren.

Hochwasser: 125 Millionen Euro für die Sicherheit der Gemeinden in Niederösterreich

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf präsentierte ein neues Hochwasserschutz-Ausbaupaket. Ab Herbst werden 25 neue Projekte für insgesamt 125 Millionen Euro gestartet. "Die regionalen und lokalen Unwetter-Ereignisse haben die Einsatzkräfte in diesem Sommer sehr gefordert", betonte LH-Stellvertreter Pernkopf. So sprach Pernkopf im Namen des gesamten Bundeslandes allen Einsatzkräften großen Respekt und Dank aus. In 15 Jahren mehr als 870 Millionen für Hochwasserschutz "Auf diesen Zusammenhalt...

  • 23.08.17
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Politik
Stephan Pernkopf mit Vertretern der Ökoenergie Wolkersdorf und Bürgermeisterin Ewa Lindstrand in Ljustorp. Dieser unbewohnte Bergrücken am Meer bietet optimale Bedingungen für 62 Windturbinen, die 200.000 Haushalte mit Ökostrom versorgen werden.
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(N)Ökostrom: Niederösterreich baut Windpark in Schweden

Die Pioniere der "Ökoenergie Wolkersdorf" errichten in Mittelschweden einen Windpark mit 62 Turbinen. Ein Lokalaugenschein mit Ökobilanz. Wenn der Österreicher an Schweden denkt, dann oft mit großer Bewunderung. Die Skandinavier gelten als Musterland im Sozialbereich, bei Bildung und Umweltstandards. Jüngst gab Schweden bekannt, beim Heizen bis 2020 völlig auf fossile Energien verzichten zu wollen. Bis 2030 soll auch der Verkehr ohne Erdöl ablaufen. Hohe Ziele in der Theorie Bei einer...

  • 26.06.17
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Politik
"Gegen Atommüll, für die Zukunft": Angeführt von Johanna Mikl-Leitner und Stephan Pernkopf, setzt Niederösterreich, nach der erfolgreichen Unterschriftenaktion gegen den Ausbau des AKW Dukovany im vergangenen Herbst, nun ein nächstes Ausrufezeichen in Richtung Tschechien.

"Für unsere Zukunft" – Niederösterreich startet Unterschriftenaktion gegen Atom-Endlager

Klare Worte der niederösterreichischen Landesregierung: "Setzen wir uns gemeinsam für unsere Kinder und für unsere Zukunft, gegen drohende Endlager an unserer Grenze und für die Sicherheit der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ein", so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner Niederösterreich sagt "Nein" zu drohenden Atommüllendlagern in Tschechien: Auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf startet am 15. Juni eine landesweite...

  • 15.06.17
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Politik
Das "neue Miteinander" der Landesregierung Niederösterreich trägt Früchte. Während der ersten gemeinsamen Klausur im IST Austria in Klosterneuburg wurden die Themen Digitalisierung und Transparenz behandelt

"Wollen Differenz zwischen Stadt und Land ausgleichen" – Erste gemeinsame Klausur der Landesregierung Niederösterreich

Es tut sich was: Im umtriebigen Ambiente des IST Austria in Klosterneuburg, trafen sich am Mittwoch, 7. Juni, erstmals alle Parteien der niederösterreichischen Landesregierung zu einer gemeinsamen Klausur. Die Themen Digitalisierung und Transparenz standen dabei im Mittelpunkt. Bereits in ihrer Antrittsrede betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, dass ihr ein "neues Miteinander" besonders wichtig sei. Als erstes Zeichen dieses neuen Miteinanders darf die erste parteiübergreifende...

  • 07.06.17
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Politik
Zu viel und zu günstig, meint Greenpeace zur Parkplatz-Situation in St. Pölten. Ein Zeichen dafür, dass die einst so wagemutige Umweltschutzorganisation immer weiter von der Realität abdriftet
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Kommentar: Kein Autofahren für Arme als Umweltziel

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisiert in einem aktuellen Landeshauptstadt-Ranking, dass es in St. Pölten zu viele Parkplätze gibt und diese auch noch zu günstig seien. Wie weit weg von der Realität so manche Interessensvertretung inzwischen ist, zeigt eine Meldung aus der Vorwoche. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte tatsächlich, dass es in St. Pölten zu viele freie Parkplätze gibt. Zu günstig? Aufgelegter Elfmeter für St. Pöltens Bürgermeister Nicht genug...

  • 06.06.17
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Motor & Mobilität
Toyota Prius – in der vierten Modellgeneration benötigt der Hybridpionier 18 Prozent weniger Kraftstoff (l.).

Hybride spielen Vorteile bei häufigen Lastwechseln aus

Ö/D. Zum klassischen Hybrid, der Strom über den benzingetriebenen Generator und durch Nutzung von Bremsenergie erzeugt, hat sich der Plug-in-Hybrid gesellt. Alle Hybride spielen ihre Vorteile bei häufigen Lastwechseln, in Ballungsgebieten und auf kurvigen Landstraßen aus. Autobahn bei Richtgeschwindigkeit: akzeptabel. Die Umweltliste des VCD reiht den Toyota Prius ganz vorn. Verbrauch laut NEFZ-Test: 3 bis 3,3 Liter, laut Realverbrauchsplattform spritmonitor.de: 4,28. Ebenso gut: Toyota...

  • 17.05.17
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Motor & Mobilität
Škoda Citigo 1.0 G-TEC, einer der Erdgas-Drillinge aus dem Volkswagen-Konzern.

Tipp: Erdgas-Autos für die Stadtfahrer

Ö. Erdgas rechnet sich, so der Verkehrsclub Deutschland (VCD) in seiner Umweltliste: "Der kleine Erdgas-Pkw rechnet sich finanziell im Vergleich zu den Benzinern bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern nach etwa fünf Jahren." Bei größeren Pkw geht es schneller. Zudem kann heute schon aus Klärschlamm Biomethan erzeugt werden. Der VCD empfiehlt die Erdgas-Drillinge des VW-Konzerns: VW eco up!, Seat Mii 1.0 Ecofuel & Škoda Citigo 1.0 G-TEC. Für Familien und Vielfahrer: Golf...

  • 16.05.17
Motor & Mobilität
BMW i3: Kundenauslieferung per Luftfracht.


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Mobilitätsmix: Wie öko ist die Elektromobilität?

OÖ/D. Für 2016 weist die Statistik Austria österreichweit 3.826 neu zugelassene reine Elektrofahrzeugen aus. Dabei lag im Bundesländer-Ranking Niederösterreich vor Oberösterreich. 2015 wurden 1.677 E-Fahrzeuge neu zugelassen, 2014 1.281. Im vergangenen Jahr waren damit 1,16 Prozent der 329.604 in Österreich neu zugelassenen Pkw vollelektrisch. Nicht als Zweitauto geeignet Geeignet sind Elektroautos laut Verkehrsclub Deutschland (VCD) weniger als Reiselimousinen, sondern eher als...

  • 16.05.17
Lokales

Kommentar: Nicht nur vor der eigenen Tür kehren

Saubere Heimat, schlampiges Ausland? Quer durchs Land leben derzeit gemeinnützige "Saubermacher" vor, wie wir mit unserem Zuhause und geliebten Urlaubszielen umweltfreundlicher umgehen können. Ostern ist die Zeit des ersten Urlaubs im Jahr. Jenen, die ins Ausland reisen, fällt oft gleich nach der Grenze eines auf: Im Vergleich zu daheim ist die Landschaft voller Müll. Sind wir Niederösterreicher einfach sauberer als unsere Nachbarn? Leider nicht immer. Der Grund für den sauberen Unterschied...

  • 12.04.17
Wirtschaft
Auch Bundesminister Andrä Rupprechter und Umwelt-Landesrat Stephan Pernkopf unterstützen die Kampagne „Raus aus dem Öl- Rein in die Zukunft!“ der Niederösterreichischen Energie- und Umweltagentur. Durch verschiedenste Aktionen und Förderungen ist Niederösterreich Vorreiter in ganz Österreich. Weg von fossilen Energieträgern hinzu erneuerbaren Energien ist die Devise.
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LR Pernkopf und Bundesminister Rupprechter: "Raus aus dem Öl - Rein in die Zukunft!"

Bundesminister Andrä Rupprechter und Umwelt-Landesrat Stephan Pernkopf unterstützen die Kampagne "Raus aus dem Öl- Rein in die Zukunft!" der Niederösterreichischen Energie- und Umweltagentur. 20 Prozent weniger Ölheizungen wurden in den letzten 10 Jahren installiert, das ist auf ein starkes Plus bei der Nahwärme und den vermehrten Einsatz von Wärmepumpen zurückzuführen. Die Preisentwicklung ist hier bei Heizöl und Gas ebenfalls ein Aspekt. Die Preise steigen stetig und Öl und Gas sind somit...

  • 27.01.17
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