Unfallrisiko

Beiträge zum Thema Unfallrisiko

Ein Sturz bei 25 km/h ist mit einem Sturz kopfüber aus 2,5 Meter Höhe auf Beton vergleichbar.

Selbstüberschätzung
Immer mehr Unfälle mit E-Scootern

Alleine in der Landeshauptstadt Linz sind rund 800 Leih-Scooter unterwegs. Dazu kommen noch viele Privatpersonen, die auf die elektronischen Flitzer setzen, um im Stadtverkehr effizient unterwegs zu sein. Doch mit den Verkaufszahlen steigt auch die Zahl der Unfälle. OÖ. Flott und nahezu geräuschfrei rollen E-Scooter-Fahrer durch den Stadt-Dschungel. Die elektrischen Roller sind Begleiter für kurze Strecken auf Radwegen und Landstraßen. Doch: Immer wieder kommt es zu Unfällen, bei denen...

  • Oberösterreich
  • Marlene Mülleder
Der ÖAMTC warnt: Durch das schwerer Handling des E-Bikes ist das Unfallrisiko größer.

E-Bikes sind keine normalen Fahrräder

E-Bikes sind schneller und schwerer als normale Fahrräder. Das führt häufig zu Unfällen. OÖ. Sie sehen zwar aus wie normale Fahrräder, sie sind jedoch schneller, schwerer und schwerfälliger im Handling. Diese Eigenschaften führen immer wieder zu schweren Unfällen mit E-Bike-Fahrern. Der ÖAMTC rät besonders Anfängern, Wiedereinsteigern aber auch anderen Verkehrsteilnehmern zur Vorsicht. E-Bikes sind bequem, optisch attraktiv und verhelfen vielen Menschen zu mehr Mobilität. Somit kein Wunder,...

  • Oberösterreich
  • Marlene Mülleder
E-Bikes haben mehr Gewicht als herkömmliche Fahrräder. Deshalb sind sie schwerer zu kontrollieren, warnen Experten.

Erste Hilfe: Hand auf's Herz – wer ist wirklich fit?

Oberösterreichweit 630 Unfälle mit E-Bikes – Ein Grund: Das eigene Fahrkönnen wird in vielen Fällen überschätzt. Mit 27. September starten an allen Rotkreuz-Ortsstellen des Bezirkes wieder Kurse. BEZIRK. Mehr als 300.000 Elektrofahrräder sind auf Österreichs Straßen und Radwegen unterwegs – ein Markt der seit Jahren boomt. Alleine im Jahr 2016 wurden 77.200 E-Bikes verkauft. Doch mit den Verkaufszahlen steigt auch die Zahl der Unfälle. Ein Grund: Das eigene Fahrkönnen wird in vielen Fällen...

  • Steyr & Steyr Land
  • Lisa-Maria Auer
Der ÖAMTC appelliert: "Immer, auch auf Kurzstrecken, den Gurt anlegen!"
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ÖAMTC: Viele Gurtmuffel – vor allem in Ostösterreich

Während in Vorarlberg nur 2,1 Prozent der Autofahrer auf den Gurt verzichten, sind es im Burgenland 23,5 Prozent. WIEN, Ö. Bei einer Erhebung des ÖAMTC im März und April wurden insgesamt 64.400 Pkw-Insassen beobachtet. Ergebnis: Elf Prozent sind nicht angeschnallt. Der Österreichschnitt weist ein klares West-Ost-Gefälle auf. In Vorarlberg sind nur 2,1 Prozent nicht angeschnallt, in Salzburg 5,4. In Wien verzichten 16,1 Prozent der Autofahrer auf den Gurt. Und am meisten Gurtmuffel gibt es mit...

  • Motor & Mobilität
Das Schloss Ennsegg ist im Spiel "Pokémon Go" eine einsehbare Arena.

Auf Monsterjagd in Gemeinden der Region

Generationenübergreifend begeistert das Spiel "Pokémon Go" auch die Menschen der Region. REGION. Seit 16. Juli ist das Spiel "Pokémon Go" für Android- und iOS-Geräte in Österreich erhältlich. Auch in der Region Enns greift das Spielfieber um sich. Das Prinzip hinter dem Spiel? Die Pokémons tauchen mittels Handy-Bildschirm im wahren Leben plötzlich auf. Mit einem virtuellen Ball versucht der Spieler, die Tiere einzufangen. Wer viel zu Fuß unterwegs ist und mit dem Handy spielt, hat demnach...

  • Enns
  • Katharina Mader
Die sogenannte "Furthnerkreuzung" in Taufkirchen soll zum Kreisverkehr werden – da sind sich alle Parteien einig.
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"Todeskreuzung" soll endlich entschärft werden

Nach Horrorunfall soll "Furthnerkreuzung" entschärft werden TAUFKIRCHEN (ebd). "Der Schock über den schrecklichen Verkehrsunfall mit zwei Todesopfern vom vergangenen Sommer sitzt noch tief. Schon zu oft sind an dieser besonders risikoreichen Kreuzung von der Schwendtner Bezirksstraße mit der B129 Verkehrsunfälle mit Personenschäden ausgegangen", sagt FPÖ-Fraktionsobmann Reinhard Waizenauer. Bereits 2009 wurde von den Freiheitlichen eine Resolution eingebracht, um auf diese gefährliche Situation...

  • Schärding
  • David Ebner
Im Bezirk Schärding ereigneten sich im Vorjahr die drittmeisten tödloichen Verkehrsunfälle im Land.

Tödlichster Bezirk Ried, Schärding an dritter Stelle

Ried hat die meisten tödlichen Unfälle. Schärding liegt im oberen Drittel. Nun soll Sicherheitspaket her. BEZIRK (ebd). Laut einer aktuellen Analyse des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) weist der Bezirk Ried österreichweit das höchste tödliche Unfallrisiko im Verhältnis zur Einwohnerzahl auf. Das tödliche Unfallrisiko liegt demnach bei 2,6 Verkehrstoten pro 10.000 Einwohner. Am zweithöchsten ist das tödliche Unfallrisiko in den Bezirken Freistadt (1,2 pro 10.000 Einwohner) und Schärding (1,1). In...

  • Schärding
  • David Ebner
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