Ungleichbehandlung

Beiträge zum Thema Ungleichbehandlung

Alles richtig gemacht? Alexa Ötzlinger ist das Lachen in den vergangenen Monaten vergangen.

Covid trifft Kunst
Offene Agenturen ohne Auftrag

Der zweite harte Lockdown hat Kunst und Kultur wieder hart getroffen. Agentur-Betreiberin Alexa Ötzlinger hat schon im März auf die Schwierigkeiten der Branche bei Einkommensausfall hingewiesen. Trotz Kabarett-Förderung sieht Ötzlinger so gut wie keine Verbesserungen. HERNALS. Agenturbetreiberin Alexa Ötzlinger hat schon im März auf die Schwierigkeiten der Branche bezüglich des Einkommensausfalls hingewiesen. Trotz der Wiener Kabarettförderung sieht sie so gut wie keine Verbesserungen. Nach der...

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  • Michael J. Payer
Thomas Huber (ÖVP) tritt für eine Einmalförderung für Geschäftsbetreiber in Ternitz ein.
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Ternitz
"Aktuelle Sonderförderung ist eine Ungleichbehandlung der Betriebe"

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Ternitz schnürte eine Sonderförderung für Cafés und Wirte. Andere Geschäfte schauen dabei durch die Finger, beanstandet ÖVP-Gemeinderat Thomas Huber und hätte eine Idee. Nicht, dass man Huber falsch versteht: "Der ÖVP-Wirtschaftsbund Ternitz begrüßt die Sonderförderung für Cafés und Gasthäuser in der Höhe von 800 beziehungsweise 1.000 Euro. Aber es ist eine Ungleichbehandlung gegenüber anderen Unternehmern, die ein Geschäft in Ternitz betreiben und die vergangenen beiden...

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  • Thomas Santrucek
Der Innsbrucker Unternehmer und WK-Funktionär Christian Huber will Antworten.

Wirtschaft
Innsbrucker Unternehmer: "Was hat die AUA was tausende Unternehmen nicht haben?"

INNSBRUCK. Das Coronavirus greift tief in das heimische Wirtschaftsleben ein. Der Stillstand durch fast alle Branchen setzt die Unternehmer gewaltig unter Druck. Die Fördermaßnahmen entpuppen sich für viele Betroffene als wahrer Bürokratie-Dschungel. Eine Umfrage der Uni Wien zeigt eine enorm hohe Unzufriedenheit der Unternehmer mit dem Härtefall-Fonds. Der Innsbrucker Unternehmer und WK-Funktionär Christian Huber ist seit Wochen in Sachen wirtschaftliche Auswirkungen aktiv. In offenen Briefen...

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  • Georg Herrmann
Peter Kowal ist Chefredakteur der WOCHE Kärnten.

Kärnten
Gleiches Recht für alle

„Bundeslehrern“ über sechzig Jahren ist es freigestellt, ob sie in Zeiten der Corona-Pandemie unterrichten wollen. Landeshauptmann Peter Kaiser hat recht, dieser mehr als fragwürdigen Empfehlung des Bundes bei „Landeslehrern“ nicht Folge zu leisten. Was haben ein Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft und ein Lehrer im Dienst des Bundes gemeinsam, wenn sie beide über sechzig Jahre alt sind? Beide gehören altersbedingt der Corona-Risikogruppe an. Ungleichbehandlung löst Empörung aus Was...

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  • Peter Michael Kowal
Carmen Schimanek ist für die FPÖ als Nationalratsabgeordnete, Frauensprecherin und Gemeinderätin in Wörgl tätig.

Sei "mehr Lösung, als Problem"
FPÖ-Schimanek: „Teilzeitarbeit häufig ideale Beschäftigungsart für Frauen!“

"Familie und Beruf lassen sich mit Vollzeitarbeit selten vereinbaren", so die Wörgler FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Frauensprecherin Carmen Schimanek. Für sie ist Teilzeitarbeit "vielmehr eine Lösung, als ein Problem", wenngleich der Teilzeiterwerb maßgeblich zur statistisch nachvollziehbaren Minderbezahlung von Frauen beiträgt. WÖRGL/BEZIRK (red). "Wie jedes Jahr kommt rund um den Frauentag die Diskussion um die Gehaltsschere zwischen Männern und Frauen auf. Wie jedes Jahr verdienen in...

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  • Sebastian Noggler
Isolde Kafka, Leiterin der Servicestelle Gleichbehandlung und Antidiskriminierung, wurde von LH Günther Platter als Gleichbehandlungsbeauftragte wiederbestellt.
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70 Jahre Menschenrechte
Tirol hat eine Servicestelle für Gleichbehandlung und Antidiskriminierung

TIROL. Seit nunmehr 70 Jahren gibt es die UN-Menschenrechtskonvention. Auch das Land Tirol hat rechtliche Grundlagen zur Gleichbehandlung und zum Schutz vor Diskriminierung geschaffen. Seit 1. August 2018 gibt es in Tirol die Servicestelle Gleichbehandlung und Antidiskriminierung. Servicestelle Gleichbehandlung und Antidiskriminierung seit August 2018 Am 1. August 2018 rief das Land Tirol die die Servicestelle Gleichbehandlung und Antidiskriminierung ins Leben. Diese ist unabhängig und...

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  • Bezirksblätter Tirol
Nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes müssen Teile des burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes geändert werden.

Mindestsicherung Im Burgenland
Wartefrist und Deckelung verfassungswidrig

Teile des burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes – die Wartefrist und die Deckelung – wurden vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) für verfassungswidrig erklärt. EISENSTADT. Das burgenländische Mindestsicherungsgesetz wurde im März 2017 mit Stimmen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und Teilen der Liste Burgenland beschlossen. 1.200 Euro pro HaushaltEine Regelung sieht eine Deckelung der Mindestsicherung pro Haushalt in der Höhe von 1.200 Euro unabhängig von der Haushaltsgröße vor, ohne eine bestimmten...

  • Burgenland
  • Christian Uchann

KOMMENTAR: Es geht schlicht ums Überleben

Im Wettkampf der Bundesländer um die strengsten Regelungen in ihren Mindestsicherungsgesetzen hat sich nun der Verfassungsgerichtshof als Spielverderber eingeschaltet. Vorerst nur in Niederösterreich, aber es würde schon sehr wundern, wenn nicht bald auch die oberösterreichischen und burgenländischen Gesetzgeber mit Anfechtungen konfrontiert werden. Eine gute Gelegenheit, sich darauf zu besinnen, warum es dieses Gesetz überhaupt geben muss. Es geht um ein Mindestmaß an sozialer Absicherung für...

  • Bgld
  • Eisenstadt
  • Christian Uchann
Die Gleichstellung von Mann und Frau ist in manchen Köpfen noch nicht angekommen.

Weltmädchentag: Mehr Unterstützung und weniger Ungleichbehandlung!

Der internationale Weltmädchentag am 11. Oktober gibt Anlass, auf die erreichten Ziele zu blicken aber auch auf das was noch ausgebaut werden muss. TIROL. Themen wie Zwangsehen, Kinderehen, Genitalverstümelung, Kinderschwangerschaften, Zwangsprostitution aber auch die fehlenden Bildungschancen von Mädchen in zahlreichen Entwicklungsländern sind immer noch nicht genügend angegangen worden.  Auch Grüne Frauensprecherin Berivan Aslan spricht sich für mehr Unterstützung der Mädchen aus und...

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  • Bezirksblätter Tirol
Setzen sich für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit ein: Brigitte Trötzmüller, Selma Yildirim und Helga Fink (v.l.).
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Frauen arbeiten ab 22. Spetember "gratis"

Equal Pay Day: Frauen im Bezirk Landeck verdienen fast 28 Prozent weniger als Männer bei ganzjähriger Vollzeit. SPÖ-Frauen fordern Lohntransparenz, Quoten und bessere Vereinbarkeit. LANDECK (otko). Da fehlt doch was! Ja, genau. Und zwar ein großes Stück vom Kuchen. „Verabschieden wir uns endlich vom Unterschied“, fordert daher die SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Selma Yildirim anlässlich des diesjährigen Equal Pay Days bei einem Pressegespräch in Landeck. Ab diesem symbolischen Tag arbeiten die...

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  • Othmar Kolp
Das umfangreichste Loipennetz bietet – zumindest laut Angaben der Tourismusverbände – die Olympiaregion Seefeld mit 271 km vor dem Lechtal und den Kitzbühler Alpen St. Johann.

AK kritisiert Ungleichbehandlung bei Loipenbenutzung in Seefeld

Tausende kostenlose Loipen-Kilometer und gute Infrastruktur, doch mancherorts sind Tiroler gegenüber Gästen arg benachteiligt, etwa in der Olympiaregion Seefeld. „Die Ungleichbehandlung der Tiroler durch die Tourismusverbände muss endlich ein Ende haben", fordert AK Präsident Erwin Zangerl. Olympiaregion-GF Elias Walser erklärt, hier werden Äpfel mit Birnen verglichen und auf der Loipe bleibt jeder gleich. Die am Seefelder Plateau gebotene Qualität und die Schneegarantie (Snowfarming/...

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  • Georg Larcher
Kinderrechte 



MMV

Wozu brauchten wir Kinderrechte?

Alle Kinder, die –unter benachteiligenden Bedingungen aufwachsen, haben genauso das Recht auf besondere Fürsorge und Förderung des Staates und der Gesellschaft wie alle anderen Kinder. Doch die Realität sieht leider ganz anderes aus Knapp ein Viertel aller Kinder in Österreich ist von Armut betroffen, ebenso viele Kinder erleben Konflikte in der Familie, die mittels Gewalt gelöst werden. Der Leistungsdruck nimmt zu, gleichzeitig erleben sich immer mehr Kinder und Jugendliche von zentralen...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Eileen Titze
Tirols ÖGB-Frauenvorsitzende Ulrike Ernstbrunner.

Kufsteins ÖGB-Frauen lehnen höheres Pensionsantrittsalter strikt ab

BEZIRK. Nach wie vor sind die Kufsteinerinnen von einer Gleichstellung ihren männlichen Kollegen weit entfernt. Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März machen die ÖGB-Frauen auf die anhaltenden Ungerechtigkeiten aufmerksam machten. „Viel konnte in den letzten Jahren verbessert werden, wie beispielsweise die Einführung der Einkommensberichte, der kürzlich beschlossene Kündigungsschutz nach einer Fehlgeburt und der bezahlte Papamonat für alle. Trotzdem gibt es noch viele Bereiche, in denen...

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  • Sebastian Noggler
Diskriminierung kann jede/n treffen, erklärt der Wörgler Verein komm!unity.

Komm!unity-Projekt gegen Diskriminierung: "Du könntest die Nächste sein!"

WÖRGL. Eine unangenehme Botschaft, bei der einem ganz anders wird. Die Plakate sind Teil eines Jugendprojektes gegen Diskriminierung, das der Verein komm!unity im vergangenen Jahr durchführte. Die teilnehmenden Jugendlichen setzten sich im Rahmen mehrerer Workshops und Austauschtreffen mit ihren Projektpartnern, einer Gruppe des Jugenddienstes im Dekanat Bruneck, intensiv mit dem Thema Diskriminierung auseinander. Sie gestalteten sechs verschiedene Plakate, die ab 5. Jänner für zwei Wochen in...

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  • Sebastian Noggler

Hort: "Es gibt keine Ungleichbehandlung"

Wahlgemeinschaft fordert Zuschuss für zweisprachigen Privathort. FERLACH (vp). Die Wahlgemeinschaft Ferlach mit GR Franz Wutti ortet eine Ungleichbehandlung, was die Nachmittagsbetreuung in Ferlach betrifft. Dazu hat er eine Rechnung aufgestellt: "Dadurch, dass Miete, Betriebs- und Heizkosten oder Reinigungspersonal nicht verrechnet werden, ergeben sich für ein Kind in der schulischen Nachmittagsbetreuung indirekte Förderungen von jährlich rund 500 Euro und im Hort von 1.000 Euro." Jene, die...

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  • Vanessa Pichler
Markus Richter von der FPÖ-Theresienfeld ist aktives Mitglied beim Verein "Väter ohne Rechte"

"Väter ohne Rechte" - Familienpolitik im Sinne der Kinder! Kinder brauchen beide Eltern!

Markus Richter aus Theresienfeld setzt sich als aktives Mitglied bei Väter ohne Rechte e.v. für gerechte Familienpolitk ein! Was sind wir? Wir sind eine Gruppe von sehr engagierten betroffenen Vätern und Müttern, die nicht länger bereit sind, das österreichische Familienrecht, Scheidungsfolgenrecht und die damit verbundene Gerichts- und Jugendwohlfahrtspraxis hinzunehmen. Deshalb haben wir uns entschlossen in unserer Freizeit, neben unseren Vollzeitberufen, einerseits gesetzliche Änderungen zu...

  • Wiener Neustadt
  • Walter Gall

Land NÖ benutzt die Pflegebedürftigen daheim zur Immobilienbeschaffung

Seit einigen Monaten wird mein Mann (MS/Pflegestufe 6) von der Caritas betreut. Die Kosten sind dermaßen hoch, dass ich in Kürze den Verbindlichkeiten nicht mehr nachkommen kann. Je höher die Pflegestufe, umso höher die Kosten pro Pflegestunde. Wir haben beide nur eine sehr geringe Berufsunfähigkeitspension und nach wie vor Kredite für das Haus und den behindertengerechten Umbau abzuzahlen. Ich denke, das Problem dabei ist, dass nur in NÖ das Einkommen der Ehepartner genommen wird und keinerlei...

  • Mödling
  • Ingrid Singer
LR Peter Kaiser mit Julia Male, Jasmin Strauß, Laura Wallner, Gloria Ugouvsek, Michael Tischler

Ab 27. September arbeiten Frauen gratis!

LR Kaiser fordert das Ende der „Magd-Wirtschaft!“ Die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen in Österreich ist statistisch gesehen mit dem 27. Spetember, dem Equal pay day, zu Ende. All das, was Frauen von heute an bis zum Jahresende noch verdienen, haben ihre männlichen Kollegen bereits am Konto. Betrachtet man die Situation in Kärnten, so sind es 92 Arbeitstage im Jahr, an denen Frauen unbezahlte Arbeit verrichten. „Ab 27. September arbeiten Frauen in Österreich gratis“, erklärte Kärntens...

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