Unterstüzung

Beiträge zum Thema Unterstüzung

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Verein MoBet jetzt im Innviertel
Mobile Betreuung für ein Leben ohne Grenzen!

Obernberg. Der Verein MoBet – Verein für mobile Betreuung kommt jetzt ins Innviertel mit Standort Obernberg am Inn. Durch die Erweiterung unseres MoBet- Teams mit Jennifer de Haan, Diplom Sozialbetreuerin Bb aus Obernberg am Inn, Bezirk Ried im Innkreis, ist es uns nun gelungen unsere Dienstleistungen auch ins Innviertel auszuweiten. Gegründet wurde der Verein 2012 von Roman Haunschmid. Triebfeder zur Vereinsgründung war ihm, sein eigenes Lebensschicksal. In jungen Jahren erlitt er eine...

  • Ried
  • Jennifer de Haan - MoBet - Verein für mobile Betreuung
Essensübergabe von Gastronom Martin Edlinger an das Rote Kreuz (Nina Pichler, Eva Tiefgraber, Patrick Wind).

Gastronomie hilft
Restaurant verköstigt das Rote Kreuz in Hof gratis

Das Restaurant "Zum Dreibergbachl" in Plainfeld versorgt das Rote Kreuz in der Gemeinde Hof mit Mahlzeiten. HOF. Martin Edlinger war 30 Jahre beim Roten Kreuz und ist ehemaliger Ortsstellenkommandant-Stellvertreter in der Gemeinde Hof. Um die tolle Leistung der Einsatzkräfte des Roten Kreuzes in Hof zu unterstützen, kocht er für diese täglich im Restaurant "Zum Dreibergbachl" in Plainfeld. "Im Moment ist die Ortsstelle Hof auch tagsüber mit den ehrenamtlichen Helfern besetzt und das Rote...

  • Salzburg
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  • Bettina Buchbauer
LA Sophia Kircher VP-Kircher freut sich über den Beschluss des Tiroler Landtags zu € 3,2 Millionen Euro für den Tiroler Digi Scheck.

E-Learning
3,2 Millionen Euro für den Tiroler Digi Scheck

TIROL. Die Corona-Krise zwang die Schulen und Universitäten zum Umdenken und zu einer digitalen Anpassung. Passend dazu beschloss der Landtag in seiner Sondersitzung ein finanzielles Paket für den Tiroler Digi Scheck. LAbg. Sophie Kircher sieht zudem hinter den aktuellen Erfahrung eine große Chance für die Zukunft. 32 Mio. Euro für Tiroler Digi ScheckDie Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verlangten von Schülern und Schulen, dass sie durch e-Learning den Schulstoff abarbeiten. Doch...

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  • Bezirksblätter Tirol
LH-Stv. Christian Stöckl und Festspiel Präsidentin Helga Rabl-Stadler in den Werkstätten der Salzburger Festspiele. Hier entstehen die Mund-Nasen-Masken für unter anderem das Konradinum in Eugendorf.
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Für gemeinnützige Organisationen
Festspiel-Mitarbeiter nähten Mund-Nasen-Masken für Konradinum

In der Werkstatt des Festspielhauses laufen die Nähmaschinen für gemeinnützige Organisationen, wie etwa für das Konradinum Eugendorf, auf Hochtouren. EUGENDORF/SALZBURG. Sozusagen Warenaustausch mit viel Herz im Festspielhaus. 100 genähte Mund-Nasen Masken für das Konradinum Eugendorf einerseits. Ein herzliches Danke von Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl und Konradinum-Leiterin Andrea Huber zurück. Einige Festspiel-Mitarbeiter aus der Kostümabteilung nähten fleißig an den...

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  • Bettina Buchbauer
Bei den Xunditagen findet schon mal ein Treppenlauf für das ganze Personal statt.
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Meine Gesundheit – Mein Betrieb
Xundiprogramm stellt Mitarbeiter in Vordergrund

Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum wurde mit seinem Xundiprogramm 2019 für den Preis "Meine Gesundheit – Mein Betrieb" nominiert. SCHWARZACH. Vor kurzem zeichnete die Bezirksblätter Salzburg in Kooperation mit der Uniqa und der Wirtschaftskammer Salzburg Betriebe aus die sich besonders für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter engagieren.  Unter den Nominierten von "Meine Gesundheit – Mein Betrieb" fand sich auch das Kardinal Schwarzenberg Klinikum. Der Mensch im Mittelpunkt Die Genesung der...

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  • Pongau
  • Anita Marchgraber

Gemeinsames Stadtbild in Angriff genommen

BRAUNAU, SIMBACH. Für eine gemeinsame, grenzübergreifende Stadtpositionierung hat sich STS die CIMA Beratung und Management GmbH aus München mit ins Boot geholt. Federführend in der Umsetzung des Positionierungsprozesses, traf sich das Stadtmarketing STS Braunau-Simbach bereits mit den beiden Projektleitern der CIMA München zu einer ersten ausführlichen Projektbesprechung. Als Grundlage dient zunächst eine aussagekräftige Imageanalyse der Region Braunau-Simbach, um die gemeinsamen Stärken, die...

  • Braunau
  • Lisa Penz

SPÖ bringt wieder Familienkalender heraus

LENGAU. Mit der politischen Forderung nach einem Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung tritt Frauenlandesrätin Birgit Gerstorfer klar für Familien in Oberösterreich ein. Dieser Kurs wird auch durch die Landtagsanträge der SPÖ-Fraktion aktiv getragen. „Konkret geht es darum die Gesellschaft familienfreundlicher zu machen. Denn die Anforderungen an berufstätige Familien mit Kindern haben sich in den vergangenen 20 Jahren massiv geändert. Da gibt es großen Aufholbedarf – von den Angeboten für...

  • Braunau
  • Lisa Penz
Mylife-Mitarbeiterin Corina Wintschnig, StR Renate Dielacher und Sozialarbeiterin Manuela Wresnik (v.l.)
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Mit kleinen Schritten zum Ziel

Im Rahmen ihrer Möglichkeiten will Sozialreferentin StR Renate Dielacher die mobile Jugendarbeit untersützen. FELDKIRCHEN (fri). Viele Ideen wurden im Rahmen der Diskussionen "Runder Tisch - Drogenproblematik" in Feldkirchen geboren. Nun will man schrittweise an die Umsetzung gehen. Für die Sozialreferentin StR Renate Dielacher (SPÖ) ist es ein Weg der kleinen Schritte. "Wir können kleine Hilfestellungen, die sich im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten befinden, anbieten", so Dielacher. ...

  • Kärnten
  • Feldkirchen
  • Isabella Frießnegg
Der Bereich der Arbeitszeit ist nur ein kleiner Teil des Forderungskataloges der ArbeitnehmerInnenvertretungen.
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Umfrage: Was sagt ihr zu den Arbeitszeiten?

Die Regierung schiebt sich gegenseitig das "Problem" der Arbeitnehmer und Arbeitergeber zu. Vizekanzler Mitterlehner spricht gar von einem 12-Stunden-Arbeitstag. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner im Interview von Kurier am Sonntag: "Die Arbeitnehmer-Vertreter fordern ständig Ausweitungen sozialer Rechte und Schutzbestimmungen. Die Arbeitgeber fordern ein Riesen-Paket an Maßnahmen und Steuererleichterungen, ohne die Gegenfinanzierung darzustellen." Die Sozialpartner,...

  • Steiermark
  • Denise Prügger
„Die Beihilfensumme von Stadt und Land beläuft sich für Innsbruck im Jahr 2013 auf 15,1 Mio. Euro. Der finanzielle Anteil der Stadt Innsbruck liegt dabei bei 30 Prozent, also bei rund 4,5 Mio. Euro“, so BM Christine Oppitz-Plörer

Rekordwert: Knapp 8.700 Mietzinsbeihilfen-Anträge im letzten Jahr – Öffentliche Hand greift InnsbruckerInnen finanziell unter die Arme

(red). Leistbares Wohnen für die BürgerInnen der Stadt Innsbruck zu ermöglichen, ist eines der prioritärsten Ziele der Stadtführung. Einerseits geschieht dies durch die Vergabe städtischer Wohnungen, andererseits aber auch durch zahlreiche Förderungen. Eine wesentliche Unterstützung durch die öffentliche Hand ist dabei die Mietzins- und Annuitätenbeihilfe – und hier brachte das Jahr 2013 einen neuen Rekordwert für die Landeshauptstadt: „Wurden 2003 noch etwa 4.800 Anträge eingebracht, waren...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Elisabeth Laiminger (ella)
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