Verkehr

Beiträge zum Thema Verkehr

Politik

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
NR-Wahl 2019: FJ-Bahn als großer gemeinsamer Nenner?

Die NÖN hat im Finale des Nationalrats-Wahlkampfes nochmals mit unseren regionalen Spitzenkandidaten ein Interview geführt. Unter dem Titel „FJ-Bahn als großer gemeinsamer Nenner“ ist dieses in der aktuellen NÖN zu finden. Wir haben einen Leserbrief dazu an die NÖN – Redaktion gesandt. Diesen möchten wir euch nicht vorenthalten und darum findet ihr diesen vorab hier. Wir danken für den Beitrag „FJ-Bahn als großer gemeinsamer Nenner“ in der letzten Ausgabe. Wir möchten folgendes dazu...

  • 20.09.19
Lokales
Melanie Erasim und Stefan Hinterberger in Hollabrunn.
2 Bilder

Verkehr, Mobilität und Klima
Hollabrunn: SPÖ will mehr für Pendler tun

Der zweigleisige Ausbau der Nordwestbahn-Strecke ist eines der brennenden Themen im Wahlkampf der SPÖ. HOLLABRUNN (ag). "I wö Sie", rief aus dem Zug ein Pendler der Weinviertel SPÖ Nationalrätin Melanie Erasim zu, als sie bei einer Aktion am Bahnhof unterwegs war. "Eine gute Verkehrspolitik ist das Rückgrat einer glaubwürdigen Klimapolitik", meinte Erasim im aktuellen Wahlkampf. Gerade eben konnte erreicht werden, dass die Machbarkeitsstudie für den zweigleisigen Ausbau um eineinhalb Jahre...

  • 12.09.19
  •  1
Politik

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
Ein Zukunftspaket für unser Waldviertel

„Wo wir sind ist oben!“ Dieser Slogan trifft auf das obere Waldviertel zu, wie sonst wohl nirgendwo. Damit auch die Zukunft der nächsten Generationen hier oben bleibt, gilt es jetzt schon die Grundsteine oder besser gesagt die Bahnschwellen zu legen. Das obere Waldviertel läuft Gefahr bei den Ausbaumaßnahmen auf der FJB auf der Strecke zu bleiben. Siehe: https://www.facebook.com/profjb.at/photos/a.226286327566765/1098607943667928/?type=3&theater Wir müssen gemeinsam ein Zukunftspaket...

  • 05.09.19
Lokales

FPÖ und Grüne unterstützen, ÖVP winkt bereits ab
Göllersdorf - SPÖ stellt Antrag für Verkehrsberuhigung

Die Verkehrssituation in der Göllersdorfer Wienerstraße ist für viele Anwohner seit Jahren nicht zufriedenstellend. Vor allem nicht heimische „Rennfahrer“ - gefahrene Geschwindigkeiten über 80 km/h sind keine Seltenheit - machen den Anwohnern zu schaffen. Bei Umleitungen der Schnellstraße über die Wienerstraße ist das Ausparken und Einfahren in den Fließverkehr kaum möglich. Nachdem derzeit keine Lösung in Sicht scheint, haben die Gemeinderäte der SPÖ Göllersdorf Nägel mit Köpfen gemacht und...

  • 28.08.19
Politik

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
Die Transitschneise EUROPASPANGE

Waldviertel-AUtobahn - Franz-Josefs-Bahn In der gerade laufenden „strategischen Prüfung“ sollen der Bahnausbau sowie der Autobahnbau durch das Waldviertel bewertet werden. Leider gibt es bisher immer noch keine offiziellen Aussagen, welche Ausbaumaßanhmen der Bahn überhaupt mit der irgendwo verlaufenden Autobahn verglichen bzw. gemeinsam überlegt werden. Zwischen den Zeilen kann jedoch herausgelesen werden, dass ein einspuriger Minimalausbau der FJB mit einem 4-spurigen Autobahnausbau...

  • 26.08.19
Politik

REGION - UMWELT - VERKEHR - ZUKUNFT
Bodenversiegelung PUR!

Während auf Bundesebene Maßnahmen gegen den Klimawandel in aller Munde sind, wird auf Landesebene mit vollem Elan dagegen gearbeitet. Ein ORF – Beitrag (https://orf.at/stories/3131263/) zeigt schön die Problematik der steigenden Hitze auf und weist auf das im Hintergrund vedeckte Problem der Raumordnung hin. Die Zersiedelung und Zubetoniererei zeigt nämlich bereits jetzt ihre Auswirkungen mit Hitzewellen (Borkenkäferplage, Ernteausfälle, fehlendes Trinkwasser usw.) - auch im Waldviertel....

  • 04.08.19
Politik

NCHHALITIGKEIT: Massiver Bahnausbau statt Autobahnbau
Zukunft Mobilität - Nachhaltigkeit für Umwelt/Natur, Region und Generationen

Angesichts der aktuellen Klimaschutz-Diskussion muss bewußt werden, dass eine in Planung befindliche Autobahn (Europaspange) nicht zu den propagierten KLIMA-Zielen beiträgt. Dass sich dadurch die Lebensqualität für Teil-Regionen verschlechtert, zeigt das Beispiel Schöngrabern. JA - es wird gewiss eine Entlastung des Ortsgebietes geben. Aber gleichzeitig wird für die AnrainerInnen am anderen Ende der neuen S 3-Trassierung mehr Belastung entstehen. Der Ausbau führt zu stetig noch mehr...

  • 13.06.19
Lokales

SPÖ Petition für zweigleisige Lösung zwischen Stockerau und Retz kann weiterhin gezeichnet werden
SPÖ Bezirkschef Pregler und Abg. z. NR. Melanie Erasim kämpfen für Pendler im Bezirk

Die Petition der SPÖ im Bezirk Hollabrunn für Verbesserungen auf der Nordwestbahnstrecke zwischen Stockerau und Retz wurde am 29. Jänner (die NÖN hat bereits berichtet) von der Weinviertler Abgeordneten zum Nationalrat, Melanie Erasim, im Petitionsausschuss des Nationalrates eingebracht. Am 07.05.2019 fand eine Vorberatung im Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen des Nationalrates statt. Wann es mit der Behandlung der Petition weitergeht, ist aufgrund der aktuellen politischen...

  • 12.06.19
  •  1
  •  1
Lokales

Rote Forderung nach ÖBB-Taktverdichtung umgesetzt – aber mehr Verbesserungen notwendig!
SPÖ weiterhin für zweigleisige Lösung auf der Nordwestbahnstrecke zwischen Stockerau und Retz

"Wir freuen uns über die Änderungen im Fahrplan der ÖBB, die nun ab Fahrplanwechsel im Mai den Stundentakt auch am Wochenende herstellen und durch einen zusätzlichen Abendzug von Retz nach Wien ebenfalls am Wochenende ergänzen werden. Dies sind jahrelange Forderungen der SPÖ, die auch in den Gemeinden mittels Resolutionen eingebracht wurden." erzählt Richard Pregler. „Wir freuen uns, dass diese nun endlich zur Umsetzung kommen. Dennoch muss auch für die Pendler unseres Bezirkes mehr passieren....

  • 08.04.19
Politik
Nebenthema war die Abschaffung der Personenschalter der ÖBB und die Umstellung auf Fahrkartenautomaten in ganz Niederösterreich.
3 Bilder

Doppelgleisiger Verkehr
Wann findet die Debatte um eine Notwendigkeit endlich ein Ende?

RETZ (mh) - Die SPÖ Hollabrunn unter Richard Pregler, in Begleitung ihres Landeschefs, Landtagsabgeordneter Franz Schnabel und Nationalrätin Melanie Erasim, luden zur Pressekonferenz am Retzer Bahnhof, um im Zuge ihrer "Nach Vorn"-Tour auf die Probleme der Bahnpendler aus dem Bezirk hinzuweisen. Aber auch erfreuliches gab es zu hören. Stichwort: zusätzliche Züge. Das Dauerthema um den zweigleisigen Ausbau der Strecke Hollabrunn nach Stockerau/Wien, ist fast so alt wie das Pendeln mit der...

  • 15.03.19
  •  1
Motor & Mobilität

SPÖ Petition erzielt über 400 Unterschriften in 4 Tagen
Verbesserungen auf der Nordwestbahnstrecke zwischen Stockerau und Retz gefordert

Die Weinviertler Abgeordnete zum Nationalrat Melanie Erasim hat sich gestern eindeutig für eine Unterstützung der von der SPÖ im Bezirk Hollabrunn ins Leben gerufenen Petition für Verbesserungen auf der Nordwestbahnstrecke zwischen Stockerau und Retz ausgesprochen. Zur Erinnerung: die SPÖ im Bezirk Hollabrunn hat am Sonntag folgende Petition ins Leben gerufen: https://www.openpetition.eu/at/petition/online/fuer-den-zweigleisigen-ausbau-der-nordwestbahnstrecke-zwischen-stockerau-und-retz...

  • 08.11.18
Motor & Mobilität
Die beliebtesten Autos der Österreicher im Vergleich: Was kostet mich mein Pkw über die Jahre und Kilometer?

20 Pkw im Vergleich: Wie hoch sind die Lebenskosten der beliebtesten Autos?

Die zehn beliebtesten konventionell angetriebenen Pkw-Modelle Österreichs im Vergleich mit zehn derzeit verfügbaren Elektroantriebsmodellen. Welche Kosten hat man für ein Auto über seine individuelle Nutzungsdauer und persönliche Jahreskilometerstrecke zu erwarten? Die interaktive Grafik klärt auf.  Einfach Auto wählen, die jährliche Kilometeranzahl sowie die Anzahl der Nutzungsjahre bestimmen und schon lässt sich die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Modelle vergleichen. Quelle:...

  • 23.05.18
  •  3
Politik
Mega-Projekt:Die Transsibirische Eisenbahn könnte bald bis in den Süden Wiens fahren. Die Kosten des Projekts werden auf 6,3 Milliarden Euro geschätzt, der Bau der Terminals kostet weitere 240 Millionen Euro.
4 Bilder

Von Peking nach Bruck an der Leitha – Endet die Transsibirische Eisenbahn in Niederösterreich?

Der Endbahnhof einer direkten Zugverbindung nach Peking soll nach Niederösterreich kommen. 8.000 Kilometer Schienenstrang - ohne Spurwechsel von Peking direkt in den Süden Wiens. Was wie ein Hirngespinst klingt, wird von Woche zu Woche realer. Irgendwo zwischen Bruck an der Leitha und Schwechat soll der Endbahnhof der transsibirischen Eisenbahn in Niederösterreich entstehen. Bislang bevorzugte Verkehrsminister Norbert Hofer einen Standort in Parndorf. Nun ist diese Variante wegen mangelnder...

  • 23.05.18
  •  2
  •  2
Motor & Mobilität
Wie viel kostet mich ein E-Auto, wie teuer kommt die Erhaltung und wie umweltschonend ist die Öko-Variante im Vergleich zum Diesel-Modell? Wir klären auf.

E-Auto oder Diesel – Welches Auto kostet mehr?

Was kostet mich ein Diesel-Auto über die Jahre und wie teuer kommt ein E-Auto der Umwelt? Das beliebteste Auto der Österreicher, der VW Golf, einmal in der E-Variante, einmal mit Dieselantrieb, im Vergleich. Hohler Ökoschwindel im Kampf gegen die übermächtige Fossil-Lobby oder wertvolles Instrument für eine umweltfreundliche Mobilität? Um die Sinnhaftigkeit und Durchsetzungsvermögen von E-Autos lässt sich leidenschaftlich diskutieren. Der Vergleich: E-Auto oder Diesel Deshalb seht ihr hier...

  • 17.05.18
  •  1
  •  1
Politik
Landeshauptfrau Mikl-Leitner im Gespräch mit Chefredakteur Oswald Hicker über Mobilität, Geduld, Infrastruktur und warum ein 365-Euro-Ticket eine halbe Milliarde kosten würde.
4 Bilder

Der mobile Milliardenplan – Interview mit Landeshauptfrau Mikl-Leitner

Zum Start der Bezirksblätter-Mobilitätsserie "Steig ein!": Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Gespräch über den Ausbau des niederösterreichischen Verkehrsnetzes. Diese Woche startet die Bezirksblätter Mobilitätsserie "Steig ein". Wie wichtig ist Mobilität für Ihre Politik? Unser Regierungsprogramm spiegelt die Wünsche der Niederösterreicher wieder. Und eines der zentralen Themen ist neben Arbeit, Gesundheit und Familie die Mobilität. Das kommt also nicht von ungefähr, dass wir die...

  • 02.05.18
  •  1
  •  1
Lokales
Das Verfahren vor Baubeginn der Nordautobahn A 5 dauerte 14 Jahre. Anrainer fürchteten Lärm- und Umweltbelastungen durch den Transitverkehr. Seit der Inbetriebnahme gibt es in den Ortsdurchfahrten Wolkersdorf, Gaweinstal, Kollnbrunn, Poysdorf eine massive Verkehrsentlastung um mindestens 60 Prozent.
5 Bilder

Dritte Piste, Donaubrücke, Westbahn: Die Odyssee der Verfahren in Niederösterreich

Zeitreise: Behördenverfahren können Projekte um Jahrzehnte verzögern. Oft zum Nachteil großer Teile der Bevölkerung. Das juristische Tauziehen um die dritte Piste am Flughafen geht weiter. Nachdem der Verwaltungsgerichtshof im Vorjahr den Bau abgelehnt hatte, entschied er in einer Berufungsverhandlung nun genau umgekehrt und gab grünes Licht für das Projekt. Gegner des Ausbaus haben bereits angekündigt, gegen das neue Urteil abermals zu berufen. Die juristische Auseinandersetzung kann noch...

  • 02.04.18
  •  1
Politik
Alle Baustellen auf einen Blick: Hier werden Niederösterreichs Autobahnen und Schnellstraßen 2018 saniert.

Niederösterreichs Straßen: Hier wird 2018 um mehr als 300 Millionen Euro gebaut

ASFINAG und Land Niederösterreich investieren 2018 rund 327 Millionen Euro in 13 große Baustellen auf Niederösterreichs Straßen. Das gemeinsame Ziel: Kürzere Wege, mehr Sicherheit und die Verlagerung des Verkehrs von Städten und Gemeinden auf Autobahnen und Schnellstraßen. Es tut sich was. Auch wenn man bei derzeitigen Temperaturen jenseits der Null Grad nicht an fleißige Arbeiter in Orange auf Niederösterreichs Autobahnen denken möchte, haben ASFINAG und Land Niederösterreich für 2018 große...

  • 01.03.18
  •  4
Politik
Niederösterreich ist das Land der Pendler: In den kommenden Jahren sollen drei Milliarden Euro investiert werden.
6 Bilder

Landtagswahl im Land der Pendler: Das wollen die Parteien für Niederösterreichs Verkehr

Die Bezirksblätter Niederösterreich haben die Verkehrskonzepte der einzelnen Parteien unter die Lupe genommen und die Spitzenkandidaten für die anstehende Landtagswahl nach ihren Konzepten befragt. Niederösterreich ist nicht nur das größte Bundesland - es ist auch das Land der Pendler. Die Öffis verzeichnen jeden Tag rund 600.000 Fahrgäste. Fast 200.000 Niederösterreicher pendeln jeden Tag über die Landesgrenzen hinaus. Das Land plant, in den kommenden Jahren drei Milliarden Euro in den...

  • 15.01.18
  •  4
Freizeit
Verkehrslandesrat Karl Wilfing, VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll und ÖBB-Regionalmanager Michael Elsner präsentierten die, mit 10.12. in Kraft tretenden, Fahrplanänderungen
2 Bilder

"Pendler-Paradies Niederösterreich" – Fahrplanwechsel von S-Bahn und REX bringt 33.000 Sitzplätze mehr

2 Millionen Zugkilometer und 33.000 Sitzplätze mehr für Niederösterreichs Pendler. Diesen Mehrwert für Zugfahrer bringt der Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017. Landesrat Karl Wilfing verkündete am Mittwoch, 25. Oktober gemeinsam mit Wolfgang Schroll (Geschäftsführer des Verkehrsverbund Ost-Region) den nächsten Schritt in der Umsetzung des "Mobilitätspaket 2018-2022". Diese Änderungen im S-Bahn- sowie REX-Fahrplan bringt ein komfortableres Angebot für Pendler in ganz Niederösterreich durch...

  • 25.10.17
  •  4
Lokales
Der Musiker wurde am Mittwoch, 11. Oktober nach einem Unfall ins Landesklinikum Wiener Neustadt eingeliefert.

Positiver Drogentest nach Unfall legt Verdacht nahe, dass Austropopper unter Kokain-Einwirkung stand

Nach einem Autounfall in Kottingbrunn wurde ein bekannter Musiker im Spital Wiener Neustadt behandelt. Nun legen Unterlagen nahe, dass der Lenker zum Unfallzeitpunkt unter der Einwirkung von Kokain gestanden haben könnte. Für den Austropopper gilt die Unschuldsvermutung. Der Unfall eines bekannten Austropoppers am Mittwoch könnte ein gerichtliches Nachspiel haben. Wie die Bezirksblätter berichteten, erlitt der Musiker bei einem schweren Verkehrsunfall in Kottingbrunn (Bezirk Baden) schwere...

  • 13.10.17
Politik
Leuchtende Schutzengel für Niederösterreichs Volkschulkinder. "Jeder Unfall, der in Niederösterreich und vor allem an Schulwegen passiert, ist einer zu viel.", so Landeshauptfrau Mikl-Leitner
2 Bilder

Aktion Schutzengel: 64.000 Warnwesten für Niederösterreichs Nachwuchs

Um eine bessere Sichtbarkeit, und somit höhere Sicherheit, zu garantieren, erhalten alle Volksschulkinder in Niederösterreich eine Warnweste. Weil jeder Unfall, der in Niederösterreich und vor allem an Schulwegen passiert, einer zu viel ist, setzt der niederösterreichische Zivilschutzverband um Präsident Christoph Kainz gemeinsam mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner weitere Maßnahmen, um die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer zu garantieren. Jährlich rund 500 verletzte Kinder bei...

  • 13.09.17
  •  1
  •  5
Politik

Mikl-Leitner verkündet Mobilitätspaket: 3,3 Milliarden Euro für den Vekehr in NÖ

NÖ. 3,3 Milliarden Euro sollen bis 2022 in den Verkehr in Niederösterreich investiert werden. Das gab Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Rahmen der Arbeitsklausur der Volkspartei Niederösterreich im RelaxResort Kothmühle in Neuhofen/Ybbs bekannt. Das wird investiert 1,3 Milliarden Euro sollen dabei auf den öffentlichen Verkehr entfallen, 2 Milliarden Euro auf Straßenbauprojekte 40 Prozent des öffentlichen Verkehrs bewege sich auf der Straße, somit würden auch Straßenprojekte diesem...

  • 07.09.17
  •  3
Politik
Innenminister Wolfgang Sobotka zum Thema Verkehrssicherheit: "Jeder Verkehrsunfall, bei dem ein Todesopfer zu beklagen ist, ist einer zu viel."

"Für Drängler habe ich kein Verständnis" – Wolfgang Sobotka im Interview

Innenminister Sobotka zum Abschluss der Bezirksblätter-Verkehrsserie im großen Interview zum Thema Verkehrssicherheit. Welchen Stellenwert hat die Verkehrsüberwachung in der polizeilichen Arbeit? Einen sehr hohen. Verkehrssicherheit ist ein ganz wesentlicher Teil der umfassenden Sicherheit. Auch wenn wir in den letzten Jahren die Zahl der im Straßenverkehr verstorbenen Menschen drastisch senken konnten, so ist doch jeder Verkehrsunfall, wobei ein Todesopfer zu beklagen ist, einer zu viel. ...

  • 05.07.17
  •  5
  •  1
Politik
Zu viel und zu günstig, meint Greenpeace zur Parkplatz-Situation in St. Pölten. Ein Zeichen dafür, dass die einst so wagemutige Umweltschutzorganisation immer weiter von der Realität abdriftet
2 Bilder

Kommentar: Kein Autofahren für Arme als Umweltziel

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisiert in einem aktuellen Landeshauptstadt-Ranking, dass es in St. Pölten zu viele Parkplätze gibt und diese auch noch zu günstig seien. Wie weit weg von der Realität so manche Interessensvertretung inzwischen ist, zeigt eine Meldung aus der Vorwoche. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte tatsächlich, dass es in St. Pölten zu viele freie Parkplätze gibt. Zu günstig? Aufgelegter Elfmeter für St. Pöltens Bürgermeister Nicht genug...

  • 06.06.17
  •  2
  • 1
  • 2
add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.