Wasserrettung

Beiträge zum Thema Wasserrettung

Besonders die Gesundheitsberatung der Leitstelle Tirol musste im Corona-Jahr personell aufgestockt werden.
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Leitstelle Tirol
Jahresrückblick aufs Corona-Jahr 2020

TIROL. Seit Beginn der Pandemie in Tirol ist die Leitstelle Tirol als Partner im Kampf gegen das Virus nicht mehr wegzudenken. So bestätigt es auch der Rückblick auf das Jahr 2020. Hier sticht vor allem die Gesundheitsberatung 1450 als Anlaufstelle in der Pandemie heraus.  Gesundheitsberatung als wichtiger PfeilerDie Leitstelle Tirol blickt auf das Jahr 2020 und das erste Quartal in 2021 zurück. Fest steht: die Leitstelle nimmt mittlerweile die Position einer wichtigen Informationsdrehscheibe...

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Einen Großeinsatz gab es heute entlang des Inn, im Bereich Hall Mitte. Ein Passant hatte eine Frau mit dem Kopf im Wasser entdeckt und alarmierte die Feuerwehr.
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Erstinformationen zum Einsatz
Am Inn treibende Frau löste Großeinsatz aus

Einen Großeinsatz gab es heute entlang des Inn, im Bereich Hall Mitte. Ein Passant, hatte eine Frau mit dem Kopf im Wasser entdeckt und alarmierte die Feuerwehr. HALL. Am 31. Juli, kurz nach 9 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Hall und die Berufsfeuerwehr Innsbruck aufgrund einer gemeldeten Person im Inn, im Bereich Hall Mitte alarmiert. Ein aufmerksamer Passant entdeckte eine Person im Wasser und setzte sofort die Rettungskette in Gang. Es wurden mehrere Feuerwehren zur Brückenbesetzung...

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  • Michael Kendlbacher
Lange mussten die Berg-, Wasser- und Höhlenrettung auf die Gesetzesänderung warten

Kraftfahrzeugnovelle
Nutzung von Blaulichtanlagen in Zukunft bundesweit geregelt

TIROL. Mit der im Nationalrat beschlossenen Änderung des Kraftfahrzeuggesetzes, geht ein lang gehegter Wunsch der Berg-, Wasser- und Höhlenrettung in Erfüllung. Ein Teil der Novelle ist nämlich, dass in Zukunft die Nutzung von  Blaulichtanlagen für alle Einsatzorganisationen bundesgesetzlich verankert und einheitlich geregelt wird. Bürokratische Hürde wird beseitigt „Im Gegensatz zu anderen Einsatzorganisationen, wie beispielsweise der Feuerwehr, war die Genehmigung von Blaulichtanlagen für die...

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Wildwasserfortbildung für die Tiroler Einsatzstellen in der Gemeinde Kössen.

120.000 Euro jährlich für die Tiroler Wasserrettung

Aufgrund steigender Anforderungen soll die Tiroler Wasserrettung in den kommenden Jahren jährlich maximal 120.000 Euro an Förderungen bekommen. TIROL. Künftig soll die Tiroler Wasserrettung mit jährlich bis zu 120.000 Euro gefördert werden. Damit sollen Versorgungsleistungen und Einsatzbereitschaft, diverse Anschaffungen und Fort- und Ausbildungsmaßnahmen sichergestellt werden. Wasserrettung ist ein verlässlicher PartnerGerade bei Hochwasserkatastrophen kommt die Wasserrettung zum Einsatz: bei...

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  • Bezirksblätter Tirol
75 Mitarbeiter sind in der Leitstelle tätig. Ihre Aufgaben (u. a.): Tunnelüberwachung, Disponierung der Einsatzkräfte, telefonische Hilfeleistung.
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"Geburtsthilfe am Telefon": Die Leitstelle präsentierte ihre Jahresbilanz für 2017

333.400 Einsätze und Transporte verzeichnete die Leitstelle Tirol. Sie bündelt alle Blaulichtorganisationen – außer Polizei – in einer Zentrale. Die Zahl wächst kontinuierlich. TIROL. 122, 140 und 144: Feuerwehr, Alpin- und Rettungsnotruf. Wer diese Nummern wählt, landet immer im gleichen Gebäude: In der Leitstelle in der Innsbrucker Hunoldstraße. Die Organisation konzentriert nun seit fünf Jahren alle Blaulichtorganisationen – außer Polizei – unter einem Dach. Von der Zentrale aus wird...

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  • Agnes Czingulszki (acz)
Der "Scherzanruf" löste einen Großeinsatz der Einsatzkräfte aus!
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Fingierter Notruf in Innsbruck – Täterin ausgeforscht!

"Scherzanruf" löste einen Großeinsatz aus – Tatverdächtige erwartet eine Anzeige! Man kann es kaum glauben, was manchen Menschen so einfällt: Am 24.04.2017 um 23.26 Uhr rief eine weibliche Person in einer öffentlichen Einrichtung in Innsbruck an und gab an, dass eine 16-jährige ihr Kleinkind vor 20 Minuten am Marktplatz im Inn ausgesetzt habe. Dies löste einen Großeinsatz der Berufsfeuerwehr Innsbruck, der freiwilligen Feuerwehren, der Wasserrettung und von nicht weniger als neun...

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  • Manfred Hassl
Zufrieden mit dem Testlauf des Einsatzinformationssystems Modul Wassereinsatz sind Gerhard Stauder (li.) von der Leitstelle Tirol und Thomas Geiler von der Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz des Landes Tirol.
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Wasserrettung nun noch effizienter

TIROL. Seit 2005 haben Tirols Feuerwehren ein örtliches Einsatz-Informationssystem (OEI) zur effizienteren Wasserrettung. Nun wurden die Feuerwehren mit der neu entwickelten Version ausgestattet. Neues OEI ermöglicht punktgenaue Rettung Das örtliche Einsatz-Informationssystem beruht auf den Daten des Tiroler Raumordnungsinformationssystems tiris. Das Programm berücksichtigt für den Einsatz wichtige Informationen wie Gefahrenstellen, Wasserentnahmestellen, Gasanschlüsse, Stromleitungen und den...

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  • Bezirksblätter Tirol
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Foto: Rotes Kreuz Tirol / Andreas Mader
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Drei Tage Katastrophe im Außerfern. Landeskatastrophenübung Reutte 2015

Rund 300 KatastrophenexpertInnen nehmen bei der heurigen Landeskatastrophenübung ‘Reutte 2015’ teil. Hauptaugenmerk dieser Übung mit Einsatzkräften aus dem ganzen Bundesland wird auf die Zusammenarbeit zwischen den neu formierten Katastropheinheiten und jener zwischen der Tiroler Wasserrettung und dem Roten Kreuz gelegt. Schon bei der Planung zur Großübung wurden die Verantwortlichen der beiden Organisationen, aber auch die Behörde miteingebunden. "Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Tirol...

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Hier ist es noch lustig.
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Der große Sprung ins wilde Wasser

Ein Neoprenanzug, eine Weste, ein Helm und ab geht's in den Inn – die Stadtblattredakteurin ist für Sie in den Fluss gesprungen. INNSBRUCK. In der Umkleidekabine der Tiroler Wasserrettung hängen etliche Neoprenanzüge, einer von ihnen wird meiner sein. "Je enger, desto besser im Wasser", scherzt einer der Wasserretter,als er sieht, wie ich mich hineinzupressen versuche. Eigentlich sollte das in fünf Minuten erledigt sein – ich brauche wenigstens zwanzig und bin danach schweißgebadet. Daniel...

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Larissas Leiche wurde geborgen

Die Obduktion ist abgeschlossen: Bei der gefundenen Leiche im Inn handelt es sich um Larissa Biber. BEZIRK (mel). Larissa Bibers Leichnam wurde gefunden. Die 21-jährige Reuttenerin wurde vor drei Wochen von ihrem Freund erwürgt. Anschließend hat er ihren Leichnam in den Inn geworfen. Der 24-jährige Freund gestand am 26. September die Tat und wurde wegen Mordverdachts verhaftet. Nach tagelangen Suchaktionen am Inn fand gestern Nachmittag die österreichische Wasserrettung den Körper der...

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  • Melanie Haberl
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Leiche von Larissa B. gefunden?

Innsbruck (APA) - Tiroler Wasserretter haben am Sonntag die Leiche der 21-jährigen Larissa B. aus dem Inn geborgen. Die junge Frau war laut Polizei vor drei Wochen von ihrem Freund erwürgt und in den Fluss geworfen worden. "Die groß angelegte Suchaktion hat sich bezahlt gemacht. Wir haben die Leiche kurz vor 18.00 Uhr geborgen", sagte ein Sprecher der Wasserrettung der APA. Bei der groß angelegten Suchaktion waren rund 80 Mann der Wasserrettung mit rund 15 Wasserfahrzeugen im Einsatz und...

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  • Daniela Sternberger
Voller Einsatz beim gesicherten Retten.
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Florianis mit einzigartiger Ausbildung

Ein Teil der Rietzer Wasserdienstgruppe absolvierte eine Spezialausbildung, welche bei den Feuerwehren in Tirol einmalig ist. Der obere Teil des Inns und seine Zuflüsse, werden vor allem in den Bereichen Wildwasser-Kajak und Rafting immer beliebter. Durch die steigende Anzahl an Wildwassersportler und Abenteuertouristen in diesem Bereich stiegen auch die Einsätze für Feuerwehr und Wasserrettung. Aus diesem Grund wurde die Einsatztaktik der Feuerwehren und gleichzeitig auch die Zusammenarbeit...

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  • Simon Paregger
Hermann Schuster und Landespolizeikommandant Helmut Tomac bei der Vertragsunterzeichnung.
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Kampf gegen den nassen Tod

Die Zusammenarbeit zwischen Wasserrettung und Polizei wird weiter verbessert. TIROL (sf). Landespolizeikommandant Generalmajor Helmut Tomac und der Tiroler Landesleiter der Österreichischen Wasserrettung, Hermann Schuster unterzeichneten am 04.10.2011 bei der Wasserrettungseinsatzstelle Innsbruck Mühlau eine Kooperationsvereinbarung. Ziel des Übereinkommens ist die verstärkte Zusammenarbeit vor allem in den Bereichen Aus- und Fortbildung, Einsatzorganisation und Dienstbetrieb, Infrastruktur,...

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  • Stefan Fügenschuh
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Grosse Übung der Einsatzkräfte in Zirl und Seefeld

Unter Beobachtung von Lehrbeauftragten des Roten Kreuzes Innsbruck Land werden die 4 Stationen in Kleingruppen abgehandelt. Das Hauptaugenmerk dieser besonderen Schulung liegt darin, dass sich die Fortzubildenden nicht, wie monatlich gewohnt, im Lehrsaal befinden. Fern ab dem „normalen“, jährlich verpflichteten Fortbildungsunterricht, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr Können und Wissen an interessanten Stationen unter Beweis zu stellen. Um welches „Notfallgeschehen“ es sich handelt,...

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  • Daniel Liebl

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