Wasserverband

Beiträge zum Thema Wasserverband

Hochwasserschutz
Wo steckt der fähigste Hydroingenieur?

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Für Pitten, Seebenstein und Bad-Erlach ist ein Hochwasserschutzprojekt in Arbeit. Beim Informationsabend mit den Bürgern im VAZ Pitten tauchten viele Fragen hinsichtlich Grundbedarf und Hamburger-Werkserweiterung im Rahmen des Projektes auf. Daher folgte am 28. Jänner eine neuerliche Besprechung, zu der alle Mandatare der betroffenen Gemeinden geladen waren. Fazit: "Die drei Gemeinden Seebenstein, Pitten und Bad Erlach sind bereit, eine weitere Studie zu finanzieren und...

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  • Thomas Santrucek
Engelbert Pichler vom Wasserverband.

Pittental
Hochwasserschutz: neuerliche Besprechung

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Der Hochwasserschutz für die Gemeinden Seebenstein, Pitten und Bad Erlach  wird am 28. Jänner wieder Thema sein. An jenem Montag ist ab 17 Uhr eine Besprechung über das weitere Vorgehen für den Hochwasserschutz geplant. Die Veranstaltung findet im Veranstaltungszentrum Pitten statt. Dabei lädt der Wasserverband Pitten alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen und Personen ein.

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Jürgen Handler (FPÖ)

Leserpost
Zum Hochwasserschutz Pittental

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Die freiheitliche Partei der betroffenen Gemeinden im Pittental steht hinter dem Projekt des Hochwasserschutzes. Zum Schutz vor Überflutungen und der damit verbundenen Schäden ist der Ausbau des Hochwasserschutzes im Pittental unbedingt notwendig. Die erste Bürgerinformation fand dazu am 20. November im Veranstaltungszentrum in Pitten statt (...). Durch den Bau des Hochwasserschutzes könnte auch das Betriebsgebiet der Fa. Hamburger ausgebaut und modifiziert werden, welches...

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  • Thomas Santrucek
Engelbert Pichler zeigt die Schäden alleine für Pitten. Blau ist geflutet.

Eine Geldfrage
Wasserverband präferiert Hochwasserschutz mit Hamburger an Bord

BEZIRK NEUNKIRCHEN. In Pittens Veranstaltungszentrum wurden zwei Varianten einer Studie zum Hochwasserschutz für Seebenstein, Pitten und Bad Erlach präsentiert (die Bezirksblätter berichteten). Mit dem Unmut, dass im selben Zuge auch die Werkserweiterung von Hamburger präsentiert wurde, hielten einige Zuhörer nicht hinter dem Berg. Mehr dazu hier Interessant dürfte da die Sitzung des Wasserverbandes am 10. Dezember werden. Wie Verbandsobmann Engelbert Pichler im Bezirksblätter-Gespräch verriet,...

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Hochwasserschutz: Land wird eingebunden

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Eigentlich wollte Pittens SPÖ-Gemeinderäte grünes Licht für die Planung eines Hochwasserschutzes durch den Wasserverband geben. Bei der Abstimmung legten sich aber abermals Grüne, Bürgerliste und ÖVP quer. Pittens Bürgermeister Helmut Berger: "Die ÖVP bat um ein Gespräch für Dienstag kommende Woche. Aber da kann ich nicht." Außerdem räumte Berger ein, er wolle die Sitzung des Wasserverbandes am 11. April abwarten, bevor es weitere Gespräche geben werde. Allerdings will...

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Der Brunnen sorgt für Trinkwasser

Brunnen „Seebenstein 3“ ging vor kurzem in Betrieb. Mit dem 700.000 Euro Projekt kann der Gemeindewasserleitungsverband Unteres Pitten- und Schwarzatal trockene Phasen überdauern. In den nächsten Jahren wird auch eine entsprechende Versorgungsleitung nach Lichtenegg eingerichtet.

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  • Thomas Santrucek

Schwarza: Keine Chance fürs Hochwasser

Damit die Wassermassen bei ergiebigen Regenfällen ungehindert durch das Schwarza-Flussbett abfließen können, hat der Schwarza Wasserverband Klar Schiff gemacht. Der Verband unter Obmann Fritz Weninger (re.) – im Bild mit Stadtrat Gerhard Windbichler – säuberte und planierte den Flussabschnitt. Dabei wurden in Ternitz 800 Kubikmeter Geröll entsorgt. Weninger: "1.050 m³ waren es in Gloggnitz, 895 in Enzenreith, 240 in Neunkirchen, 900 in Wimpassing und 487 in Natschbach-Loipersbach."

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  • Thomas Santrucek

Über 6.500 Kubikmeter Fluss-Abfall aus Schwarza entsorgt

Der Schwarza-Wasserverband entfernte zwischen Gloggnitz und Natschbach Auslandungen im Flussbett. Fritz Weninger: "Dabei wurden über 6.500 Kubikmeter Material abgetragen." Zusätzlich verlegte der Wasserverband 120 Tonnen Steine im Schwarza-Bereich bei Natschbach-Loiperbach. "Bei Querbauwerken", so Weninger. Bisher wurden entsorgt: Gloggnitz ... 2338 Kubikmeter Enzenreith ... 2062 Kubikmeter Neunkirchen ... 380 Kubikmeter Natschbach-Loipersbach ... 800 Kubikmeter Ternitz ... 800 Kubikmeter

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